Eine Buchrezension: Panikattacken und andere Angststörungen loswerden von Klaus Bernhard

Über den Autor

Klaus Bernhard ist Heilpraktiker für Psychotherapie und hat sich auf die Behandlung von Angsterkrankungen spezialisiert. Er geht mit seinem Therapieansatz neue Wege und verzichtet nahezu vollständig auf bekannte Standardverfahren wie Konfrontationstherapie (Exposition), Atemübungenm progressive Muskelentspannung sowie auf klassische Psychotherapien wie Psychoanalyse. Seine Erfolge sprechen für seinen Therapieansatz, denn 70 % seiner Patienten benötigen weniger als sechs Sitzungen, um ihre Angst und Panikattacken vollständig loszuwerden.

Kapitel I: Ursachen von Angststörungen erkennen

Im ersten Kapitel geht Klaus Bernhard auf mögliche Ursachen von Panikattacken ein. Er unterscheidet vier grundlegende Faktoren, die als Ursache in Betracht kommen:

  • Missachtete Warnsignale: Panikattacken seien in diesem Sinne die letzte Stufe einer ganzen Kette von Warnsignalen. Werden psychische oder körperliche Warnsignale des eigenen Körpers längere Zeit ignoriert, so könne dies letztendlich zu Panikattacken führen.
  • Es gebe auch eine ganze Reihe von Substanzen die Panikattacken auslösen können. Dazu gehören Medikamente wie beispielsweise Neuroleptika oder eine falsche Dosierung von Schilddrüsen-Medikamenten (vor allem bei Hashimoto). Aber auch Drogen wie beispielsweise THC beim Kiffen,  Kokain oder psychoaktive Pilze kämen als Panikverursacher infrage.
  • Die wohl häufigste anzutreffende Ursache sei aber häufiges negatives Denken. Meist ist dies den Betroffenen gar nicht bewusst. Wer häufig und lange negativ denkt, der baut in seinem Gehirn zwangsläufig eine Datenbahn in Richtung schlechter Gefühle und Angst auf. Der berühmte Gehirnforscher Prof. Dr Erich Kandel hat nachgewiesen dass alle Gedanken und Eindrücke, die wir haben, in Form von synoptischen Verbindungen in unserem Gehirn abgespeichert werden. Je stärker die Emotionen dabei sind, die diesen Gedanken zu Grunde liegen, umso fester werden die neuronalen Verknüpfungen in unserem Kopf verdrahtet.
  • Als letzte mögliche Ursachen nennt Klaus Bernhard den sogenannten Krankheitsgewinn. Das bedeutet: der Betroffene hat einen unbewussten Vorteil dadurch, dass die Panikattacken auftreten. So könne es beispielsweise sein, dass der Betroffene unglücklich und unzufrieden mit seiner Arbeit sei. Wenn der Betroffene dann aufgrund seiner Angststörung krankgeschrieben ist, müsse er nicht mehr zur ungeliebten Arbeit gehen, wodurch ein Vorteil für ihn entstehe. Meines Erachtens ist diese Ursache nicht als separate Ursache anzusehen, sondern vielmehr eine Variante von Punkt 1 „Missachtete Warnsignale“.

Kapitel II: Auf sein Bauchgefühl hören und die Warnsignale des Körpers wahrnehmen

Der erste Schritt zur Genesung liegt darin, wieder auf sein Bauchgefühl zu hören. Oft muss dies aber erst wieder erlernt werden. Zu lange hat man schon seine Bauchgefühle ignoriert. Doch wie kann man das Bauchgefühl vom bewussten Verstand unterscheiden?

Eigentlich ist es ganz einfach: denn ein wesentliches Kriterium des Bauchgefühls ist, dass das Bauchgefühl niemals Argumente liefert. Das Bauchgefühl sagt einfach nur ja oder nein oder „Stopp, das will ich nicht“, es sagt nicht warum. Der Kopf bzw. der Verstand dagegen liefern Argumente. Sie begründen, warum eine bestimmte Sache gut oder schlecht sein soll.

Ein Beispiel: ihr Chef verlangt von Ihnen noch mehr Überstunden zu machen. Der Bauch sagt eigentlich „Nein“, der Kopf dagegen argumentiert, es sei doch eine gute Möglichkeit noch mehr Geld zu verdienen. Das Bauchgefühl ist mehr in der Gegenwart, der Verstand schaut auch in die Zukunft. Sind Sie beispielsweise schon überarbeitet, so täten sie gut daran, auf ihren Bauch zu hören.

Oftmals sind Panikattacken also die letzte Stufe von Warnsignalen. Und die Warnsignale möchten Ihnen mitteilen, etwas in ihrem Leben zu ändern. Vielleicht haben sie den falschen Job, sind in einer falschen Beziehung oder haben den falschen Freundeskreis. Hören Sie einmal in sich! Gibt es etwas in ihrem Leben, dass sie dringend ändern müssten?

Übrigens: die meisten körperlichen Symptome einer Angststörung können vollständig durch die Ausschüttung der Neurotransmitter und Stresshormone wie Adrenalin und Cortison erklärt werden.

Kapitel III: Äußere Umstände korrigieren

Meiden Sie Drogen

Im zweiten Kapitel ging es darum, wie man lernen kann, die Warnsignale seines Körpers wieder früher wahrzunehmen. Im dritten Kapitel geht es nun darum, die äußeren Einflüsse, die zu Angsterkrankungen führen können, zu identifizieren und zu stoppen. Die Vermeidung jeglicher Art von Drogen versteht sich dabei von selbst.

Alternative für Schilddrüsenhormone

Auch zu dem Schilddrüsenhormon T4, welches für Angstpatienten problematisch sein kann, wird eine Alternative empfohlen: zum einen die Substitution auch des Schilddrüsenhormon T3 sowie die Verwendung von Schweine-Schilddrüsenhormonen anstelle von synthetisch hergestelltem T4.

Die Nachteile von Antidepressiva und Beruhigungsmittel

Die Verwendung von sowohl Antidepressiva wie auch von Benzodiazepinen wird kritisch gesehen. Denn diese Medikamente setzen nicht an der eigentlichen Ursache an, nämlich den neuronalen Verknüpfungen des Gehirns. Vielmehr führen sie durch Manipulation des Neurotransmitterhaushalts nur zum Dämpfen der Angstsymptomatik.

Das persönliche Umfeld

Neben Drogen und Medikamenten ist jedoch das Umfeld das Thema Nummer eins, welches zu den äußeren Einflüssen gezählt wird. Klaus Bernhard berichtet, dass bei 70 % seiner Patienten die Ursachen der Angststörung in Beziehung, Beruf oder sonstigem persönlichem Umfeld liegen. Er appelliert an den Leser, wieder ehrlich zu sich selbst zu sein. Er appelliert an die Selbstverantwortung und das Selbstwertgefühl. Ganz nach dem Motto

„Love it, change it or leave it“.

Kapitel IV: Programmieren Sie Ihr Gehirn auf Freude, Spaß und Wohlbefinden

An die Stelle von Verpflichtungen und negativen Gedanken müssen wieder Dinge kommen, die Spaß machen und Entspannung bringen. Dies ist anfangs sicherlich nicht leicht, doch könne dies mit den richtigen Methoden trainiert werden.

Achtung: setzen Sie Medikamente, die sie bereits nehmen, bitte nicht eigenständig ab, sondern schleichen diese nur in Absprache mit ihrem behandelnden Arzt aus.

Die Alternative zur Angst

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass es nicht darum geht, seine Angst loszuwerden. Vielmehr geht es darum, wieder die Dinge zu tun, die einem Spaß machen, sich mit den Menschen abzugeben, die einem gut und auch den Beruf auszuüben, den man gerne macht und in dem man sich wohl fühlt. Denn dann ist für die Angst kein Platz mehr.

Denn unser Gehirn möchte immer beschäftigt sein. Wenn wir nicht wollen, dass es damit beschäftigt ist, Angst zu produzieren, dann müssen wir eben dafür sorgen, dass es mit Freude, Spaß und Entspannung beschäftigt ist. Dies ist ein grundlegend neuer Ansatz - ein Paradigmenwechsel.

Die Angst verlernen – aber wie?

Im vierten Kapitel wird es nun konkret und praktisch. Es ist erwiesen, dass Angst ein erlerntes Verhalten ist. Oft gehen die Ursprünge der Angst bis in die Kindheit zurück. Glücklicherweise ist es möglich, dass gelernte wieder zu verlernen, also zu vergessen. Doch hierfür bedarf es der richtigen Techniken.

Warum viele Therapien nicht erfolgreich sind

Zunächst geht Klaus Bernhard jedoch nochmals darauf ein, warum viele Therapien, die heute bei Angststörungen angewandt werden, so schlecht funktionieren. Das liegt daran, dass viele dieser Verfahren auf einem Verständnis unseres Gehirns basieren, welches heute eindeutig wissenschaftlich widerlegt wurde.

Neuroplastizität – neues Verständnis unseres Gehirns

Heute weiß man, dass sich das Gehirn auch im Erwachsenenalter noch ständig verändert. Man nennt dies Neuroplastizität. Jedoch hatte man dem Gehirn diese Fähigkeit früher nicht zugetraut. Man dachte, dass das Gehirn mehr oder weniger fertig ist, sobald wir ausgewachsen sind.

Um zu verstehen, wie man die erlernte Angst wieder verlernen kann, muss man verstehen, wie das Gehirn funktioniert. Die folgenden beiden Leitsätze veranschaulichen die Funktionsweise unseres Gehirns sehr schön.

  • Erstens: Neuronen, die zusammen feuern, wachsen zusammen.
  • Zweitens: benutze es oder verliere es!

Konfrontationstherapie und Gruppentherapie sind kontraproduktiv

Jetzt wird auch verständlich, warum die Konfrontationstherapie und auch die Gruppentherapie eher kontraproduktiv sind. Denn hier setzt man sich seinen Ängsten aus bzw. spricht darüber – auf jeden Fall aber beschäftigt man sich mit ihnen. Doch die Auseinandersetzung und die Beschäftigung mit seinen Ängsten führt eher dazu, dass die Ängste neuronal verstärkt werden.

Psychoanalyse – In der Kindheit wühlen oder doch besser nicht?

Auch die Psychoanalyse sei nicht förderlich bei der Behandlung von Angststörungen. Nach Klaus Bernhard habe es einen guten Grund, warum wir uns an bestimmte Dinge aus der Kindheit nicht mehr erinnern können. Er vertraut hier auf die Selbstschutzfunktion unseres Gehirns.

Selbsthilfegruppen – oder doch keine Hilfe?

In der Gruppentherapie oder in Selbsthilfegruppen treffe man eigentlich nur auf andere Menschen, die es auch noch nicht geschafft hätten, ihre Ängste zu überwinden. Von diesen Menschen könne man also nicht erwarten, dass sie einem helfen, die eigenen Ängste zu überwinden.

Ablenkung verzögert nur

Eine sehr weit verbreitete und beliebte Methode um Angst und Panik loszuwerden, ist auch die Ablenkung. Das Problem: Sie heilt nicht, sondern schiebt die nächste Attacke nur auf, verzögert sie also. Die Angst kommt dann meist wie ein Bumerang zurück.

Die zwei Ebenen der Veränderung

Nun wurde also hinreichend erläutert, was alles nicht funktioniert. Doch wie sieht eine erfolgreiche Angsttherapie aus? Um seine Ängste erfolgreich zu überwinden, müssen meist Veränderungen auf zwei unterschiedlichen Ebenen stattfinden. Zum einen die Veränderung der Lebensumstände, zum anderen der direkte Umgang mit der Angst selbst.

Angstmuster erkennen und durchbrechen

Hierzu ist hilfreich, die sogenannten Angstmuster zu erkennen. Für unterschiedliche Angstmuster gibt es dann jeweils passende Techniken, um das Angstmuster besonders effektiv zu besprechen. Hierzu mehr im folgenden fünften Kapitel.

Die 10-Satz-Methode

Zur Veränderung der Lebensumstände schlägt der Autor die sogenannte 10-Satz-Methode vor. Diese funktioniert wie folgt: Stellen Sie sich folgende Frage:

„Wie sieht mein Leben aus, wenn es so richtig klasse ist?“ Schreiben Sie dann zehn Sätze auf zu dieser Frage.

Da die Sprache, die wir sprechen, einen enormen Einfluss auf unsere Gedankenwelt und unsere Gefühle hat, müssen ihre 10 Sätze jedoch so formuliert sein, dass sie die folgenden Regeln erfüllen:

  • Sie sollten ohne Negation, also positiv, formuliert sein.
  • Sie sollten in der Gegenwart und möglichst konkret formuliert sein.
  • Und das, was in den Sätzen formuliert wird, muss selbst erreichbar seien. Das bedeutet, dass es in ihrer Hand liegen muss, das formulierte Ziel zu erreichen. Der Satz „Mein Chef ist wieder netter zu mir“ ist in diesem Sinne also nicht selbst erreichbar, da Sie Ihren Chef nicht ändern können.

Die 5-Kanal-Technik

Sie haben jetzt also zehn Sätze aufgeschrieben. Jeder dieser zehn Sätze beschreibt eine Situation, die für sie wünschenswert und angenehm ist, die aber momentan noch nicht Bestandteil ihres Lebens ist.

Doch was machen Sie mit diesen zehn Sätzen? Jetzt kommt die sogenannte Fünf-Kanaltechnik ins Spiel. Nehmen Sie sich einen Satz vor und stellen Sie sich die beschriebene Situation möglichst detailliert und in all ihren Facetten in Gedanken vor. Benützen Sie nacheinander und separat voneinander getrennt all Ihre fünf Sinne: Hören, Sehen, fühlen, riechen und schmecken.

Diese Übung soll insgesamt 20 Minuten täglich dauern und ist am effektivsten kurz vor dem Schlafengehen. Jeden Tag nehmen Sie sich einen anderen Satz vor, bis sie alle zehn Sätze „durch haben“. Dann beginnen sie wieder mit dem ersten Satz. Diese Abwechslung ist wichtig, damit es ihrem Gehirn nicht langweilig wird.

Das separate Fokussierung auf jeweils einen ihrer fünf Sinne stellt für ihr Gehirn einen enormen Reiz dar, neue Synapsen - also Verbindungen zwischen den Neuronen - zu erstellen. Da die Situation, die sie sich vorstellen, angenehm und mit Freude, Spaß und Wohlbefinden verknüpft ist, sind auch die neu erstellten Synapsen mit diesen positiven Gefühlen verknüpft.

Mit jeder Trainingseinheit programmieren sie damit ihr Gehirn um von Angst in Richtung Freude. Die Technik erfordert ein wenig Übung, doch erste Fortschritte sind schon nach drei Wochen zu verzeichnen, so Klaus Bernhard. Nach sechs Wochen Training seien 70 % seiner Patienten weitgehend angstfrei. Die Rückfallquote liege bei unter 5 %. Es ist aber wichtig, auch bei Erfolgen nicht zu schnell mit dem Training wieder aufzuhören. Insbesondere beim Ausschleichen ihrer Angst-Medikamente ist es enorm wichtig, das Training fortzuführen.

Menschen, die Probleme haben sie, sich die Situationen nur in Gedanken vorzustellen, können die Situationen anfangs auch schriftlich schreiben, aber bitte nur anfangs.

Kapitel V: Wenn die Angst doch nochmal zurückkommt - Techniken für den Notfall

Mit der Zehn-Satz-Methode und der Fünf-Kanaltechnik können Sie also ihr Gehirn umprogrammieren von Angst und Panikattacken in Richtung Freude, Spaß und Wohlbefinden. Dennoch werden ihre Panikattacken nicht komplett über Nacht verschwinden. Deswegen ist es wichtig, auch für den Fall der Fälle die richtigen Techniken parat zu haben, die sie dann im Falle einer Panikattacke einsetzen können. Darum geht es im fünften Kapitel des Buches.

Angstmuster identifizieren und unterbrechen

Klaus Bernhard stellt in diesem Kapitel eine ganze Reihe sogenannten Angstmuster-Unterbrecher vor. Zunächst einmal müssen sie jedoch ihr individuelles Angstmuster identifizieren. Dazu beschreibt der Autor eine ganze Reihe von Tests, die Ihnen dabei helfen. Auch hier spielen ihre Sinne, vor allem für Hören, Sehen und Fühlen eine bedeutende Rolle. Es wird zwischen sogenannten auditiven, visuellen und kinästhetischen Angstmustern unterschieden.

Für jedes dieser Angstmuster werden dann einen oder mehrere Techniken vorgestellt, die dazu geeignet sind, dieses spezifische Angstmuster zu unterbrechen. Es würde den Rahmen dieser Rezension sprengen, auf diese Techniken im Detail einzugehen. Falls Sie Interesse haben, so kann ich sie nur dazu ermuntern, das komplette Buch zu lesen. Ich bin mir sicher, es wird sich lohnen. Aber wie bei allem ist es auch hier wichtig, die erlernten Techniken anzuwenden. Nur lesen wird Ihnen garantiert nicht weiterhelfen.

Kapitel VI: Erfolge festigen und Rückfälle vermeiden

Im sechsten und letzten Kapitel gibt der Autor noch einige Tipps, wie es Ihnen am besten gelingt, ihre Erfolge zu festigen, sowie weitere andere Anregungen für ein glückliches und erfolgreiches Leben.

Fokuskontrolle

Ein entscheidender Faktor für ihre nachhaltige Genesung spielt dabei die sogenannte Fokuskontrolle. Was damit gemeint ist, lässt sich am einfachsten an einem kleinen Beispiel erklären. Nehmen wir an, Sie haben es bereits geschafft, die letzten zwei Wochen ohne Angst und Panik auszukommen. Anschließend erleiden sie einen kleinen Rückfall. Jetzt ist es enorm wichtig, worauf sie ihren Fokus richten. Sie haben die Wahl: Sie können sich auf das positive fokusieren, nämlich dass sie es ganze zwei Wochen ohne Angstzustände und Panikattacken geschafft haben. Oder sie fokusieren sich auf das negative, nämlich den Rückfall.

Welche Menschen tun mir gut?

Beobachten Sie auch einmal, welche Menschen sie sich Tag für Tag umgeben. Tun ihnen diese Menschen gut? Haben Sie einen positiven Einfluss auf sie?

Protokollieren Sie Ihre Erfolge mit dem Erfolgstagebuch

Führen Sie ein Erfolgstagebuch, in dem sie ihre Sätze aus der 10-Satz-Methode aufschreiben. Machen Sie hinter den Satz, der bereits zur Wirklichkeit geworden ist, ein Häkchen oder ein Smiley. Mit der Zeit wird die Liste ihrer erfüllten Wünsche immer größer werden.

Ratschläge

Zum Thema Ratschläge. Verfolgen Sie nicht jeden Ratschlag, den sie von irgendeiner Person bekommen. Hinterfragen Sie immer, wie erfolgreich derjenige selbst ist in dem Gebiet, zu dem er den Ratschlag gegeben hat. Holen Sie sich Ratschläge zu bestimmten Themen am besten nur von Personen ein, die bereits Erfolge in dem jeweiligen Gebiet aufweisen können.

Haben Sie den Mut, sich große Ziele zu setzen

Haben Sie Mut, sich große Ziele zu setzen. Ganz nach dem Motto des Autors:

„Sie müssen nicht gesund werden,
um das Leben ihrer Träume zu leben.
Sie dürfen anfangen, das Leben ihrer Träume zu leben,
damit sie endlich gesund werden können!“

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