Die Amygdala ist ein kleiner Bereich im limbischen System - spielt allerdings eine GROSSE Rolle bei Angstzuständen. So kannst du deine Amygdala beruhigen.

Hast du schon einmal die Kontrolle über deine Gefühle verloren und im Eifer des Gefechts etwas getan, das du später bereut hast? Vielleicht bist du "ausgerastet" oder hast jemanden - deinen Partner, dein Kind, einen Arbeitskollegen oder vielleicht den Fahrer eines anderen Autos - so heftig beschimpft, dass du später gemerkt hast, dass es unangebracht war.

Wenn deine Antwort "Ja" lautet, dann wurdest du wahrscheinlich von deiner Amygdala überrumpelt. Dieser kleine Bereich des limbischen Systems, welche eine Mandelkern-Form aufweist und für unsere Angst zuständig ist, trägt daher den Namen Amygdala (Mandelkern) und wird durch Neurowissenschaftler immer mehr entdeckt und erforscht.

In diesem Artikel erfährst du,

  • was die Amygdala ist und welche Dienste sie leistet,
  • welche Rolle die Aktivität der Amygdala bei einer Stressreaktion spielt,
  • und vor allem, was du unternehmen kannst, um deine Amygdala beruhigen zu können, falls sie - mal wieder - außer Kontrolle gerät.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Überblick über die Amygdala und ihre Rolle bei Angst

Der englische Begriff "Amygdala-Hijacking" wurde erstmals von dem Psychologen Daniel Goleman verwendet, und zwar in seinem 1995 erschienenen Buch "Emotional Intelligence: Why It Can Matter More Than IQ". Er beschreibt damit eine sofortige und intensive emotionale Reaktion, die in keinem Verhältnis zur Situation steht. Oder in anderen Worten ausgedrückt: Wenn jemand "ausrastet" oder auf etwas oder jemanden völlig überreagiert (1). Man sagt auch, "bei dem brennt gerade die Sicherung durch".

Der Begriff Golemans geht darauf zurück, dass wir eine uralte Struktur in unserem Gehirn haben, die Amygdala. Sie ist darauf ausgelegt, schnell auf eine Bedrohung zu reagieren.

Auch wenn uns unsere Amygdala eigentlich vor Gefahren schützen soll, so kann sie unserer heutigen modernen Welt, in der die Bedrohungen eigentlich gar keine echte lebensbedrohliche sind, unser alltägliches Funktionieren stark beeinträchtigen.

Ursachen

Wenn du etwas siehst, hörst, berührst oder schmeckst, werden diese Sinnesinformationen zunächst an den Thalamus weitergeleitet, der als Relaisstation deines Gehirns fungiert. Der Thalamus leitet diese Informationen dann an den Neokortex (das "denkende Gehirn") weiter. Von dort werden sie an die Amygdala (das "emotionale Gehirn" oder Angstzentrum unseres Gehirns) weitergeleitet, die die entsprechende emotionale Reaktion - inklusive Stresshormone und Ängste - auslöst.

In bedrohlichen Situationen sendet unser Thalamus sensorische Informationen an die Amygdala sowie an den Neokortex. Wenn unsere Amygdala eine Gefahr wittert, muss sie in Sekundenbruchteilen entscheiden, ob eine Kampf- oder Fluchtreaktion ausgelöst werden soll, und zwar noch bevor der Neokortex die Zeit hat, sie zu überstimmen.

Diese Kaskade von Ereignissen hat bedeutende Auswirkungen: sie löst nämlich die Ausschüttung von Stresshormonen aus, darunter die Hormone Epinephrin (auch bekannt als Adrenalin) und Cortisol.

Diese beiden Stresshormone bereiten unseren Körper auf Flucht vor. Das tun sie, indem sie unter anderem unseren Puls, also unsere Herzfrequenz, erhöhen, unseren Blutdruck steigern und unser Energieniveau anheben.

Auch wenn die meisten Bedrohungen, denen wir heutzutage ausgesetzt sind, eher symbolischer Natur sind, so hat sich unser Hirn doch evolutionär so entwickelt, dass es mit diesen physischen Bedrohungen umgehen kann, die eine unmittelbare Reaktion erfordern, um unser Überleben zu sicher. Darum reagiert unser Körper immer noch mit solchen biologischen Veränderungen, die uns auf Kampf oder Flucht vorbereiten, und zwar auch bzw. obwohl gar keine tatsächliche physischen Bedrohungen oder Herausforderungen vorliegen, denen wir uns stellen müssten.

Psychische Gesundheit und die Funktion der Amygdala in unserem Gehirn

Chronischer Stress und bestimmte psychische Erkrankungen können ebenfalls eine Rolle bei der Entstehung einer Amygdala-Hypersensibilität führen. Denn sie spielen eine Funktion der Angstschaltkreise im Gehirn, was die Wahrscheinlichkeit erhöhen kann, dass die Amygdala verrückt spielt.

Menschen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS) - z.B. durch sexuellen Missbrauch - zeigen zum Beispiel eine stärkere Aktivierung der Amygdala und damit eine erhöhte emotionale Reaktion, einschließlich Furcht- und Angstreaktionen (2).

Bei Menschen mit anderen Angststörungen wie der sozialen Angststörung (Soziale Phobie) und der Panikstörung kann die Amygdala ebenfalls stärker reagieren (3).

Auch ohne die Diagnose einer PTBS oder einer Angststörung kann chronischer Stress zu einem überaktiven Furcht- und Angstkreislauf in deinem Gehirn führen, der auch die Funktion anderer Hirnregionen einschränkt, die bei der Angsthemmung helfen, wie der Hippocampus und der mediale präfrontale Kortex.

Insgesamt bedeutet das für uns, dass wir bzw. unsere Amygdala durch chronischen Stress häufigere die Kontrolle verlieren. Das kann sogar spätere Probleme mit dem Kurzzeitgedächtnis auslösen. Aus diesem Grund ist es sehr wichtig, dass du daran arbeitest, deine emotionalen Gefühle und Reaktionen zu verstehen und in den Griff zu bekommen. Eine Möglichkeit, dies zu tun, ist präventiv etwas zu tun.

Das Erlernen von Bewältigungsmechanismen und eine vorausschauende Planung können deine Reaktion in Stresssituationen positiv beeinflussen und helfen, eine durch die Amygdala ausgelöste Überreaktion zu vermeiden.

Prävention

Der beste Weg der Vorbeugung, einem Kontrollverlust durch die Amygdala vorzubeugen, ist, dass wir unsere emotionale Intelligenz versuchen zu erhöhen. Die sogenannte Emotionale Intelligenz beschreibt unsere Fähigkeit, Emotionen zu verstehen steuern zu können - und diese Informationen auf positive Weise zu nutzen, um Stress abzubauen, effektiv zu kommunizieren, sich in andere einzufühlen und Konflikte zu entschärfen.

Eine emotional intelligente Person hat also starke Verbindungen zwischen dem emotionalen Teil des Gehirns und dem exekutiven (denkenden) Teil des Gehirns.

Wer emotional intelligent ist, weiß, wie er seine eigenen Emotionen einzuschätzen hat. Er weiß auch, wie er diese unter Kontrolle bringt, indem er sich auf seine Gedanken und Gefühle einlässt, sich konzentriert und aufmerksam ist.

Manche Menschen sind von Natur aus emotional intelligenter als andere. Dennoch kann emotionale Intelligenz wie viele andere Fähigkeiten auch erlernt und trainiert werden. Eine Möglichkeit davon ist, sich in Achtsamkeit zu üben.

Achtsamkeit und Meditation

Achtsamkeit ist die Fähigkeit, ganz - im Hier und Jetzt - präsent zu sein, sich bewusst zu machen, wo du bist und was du tust, und nicht übermäßig zu reagieren oder von dem, was um dich herum passiert, überwältigt zu sein. Laut einer Studie aus dem Jahr 2014 kann Achtsamkeitsmeditation deine emotionale Intelligenz auf drei Arten verbessern (4):

  • Verbessert deine Fähigkeit, deine eigenen Emotionen zu verstehen
  • Sie hilft dir, die Emotionen anderer zu erkennen
  • Stärkt deine Fähigkeit, deine Emotionen zu kontrollieren

Indem du jeden Tag Achtsamkeit übst, entwickelst du diesen Teil deines Gehirns und stärkst ihn. Wenn du dich dann in einer stressigen Situation befindest, fällt es dir leichter, den achtsamen Teil deines Gehirns einzuschalten (5) und so dem Stressor seine Macht über dich zu nehmen. Wenn du immer noch Schwierigkeiten mit diesem Konzept hast, versuche, dir über den Tag verteilt Notizen über Situationen zu machen, die bei dir starke Emotionen auslösen.

Stressmanagement

Ein weiterer Schlüssel zur Vorbeugung eines Kontrollverlusts durch unsere Amygdala ist, dir deiner Stressoren bewusst zu sein und zu erkennen, wann akuter Alltagsstress zu chronischem Stress geworden ist. Wenn du dich ständig in einem Stresszustand befindest, kann dir die Anwendung von diversen Stressmanagement-Methoden helfen und Mut machen, dass wieder mehr Wohlbefinden in dein Leben treten kann.

Zu einem effektiven Stressmanagement gehören schnell wirkende Stressabbauwerkzeuge (wie Atemübungen), die dir in stressigen Situationen sofort helfen, sowie gesunde Gewohnheiten, die den allgemeinen Stress reduzieren (wie Sport, Meditation und Tagebuchschreiben).

Bewältigung

Obwohl es sehr effektiv ist, Amygdala-Hijacks zu verhindern, kann es Zeit brauchen, Achtsamkeit und Stressmanagement zu lernen und in deinen Alltag zu integrieren. Wenn du dich trotz deiner Bemühungen um Prävention mitten in einem Kontrollverlust befindest, gibt es eine Reihe von Dingen, die du tun kannst, um deine unerwünschten Emotionen schnell unter Kontrolle zu bringen:

  • Suche und benenne die triggernden Inhalte. Nimm wahr, wann du getriggert wurdest und identifiziere das Bild, was dich so aufregt. Beobachte, wie sich dein Tonfall verändert, wie sich deine Brust oder dein Magen anspannt, wie sich dein Kiefer oder deine Hände verkrampfen usw. Sage dir in diesen Momenten: "Ich fühle mich gerade getriggert". Denn alles, was einen Namen hat, ist weniger bedrohlich als das verborgene Ungewisse.
  • Erinnere dich an die 6-Sekunden-Regel. Die Neurotransmitter, die freigesetzt werden, während wir unsere Kontrolle an die Amygdala verlieren, brauchen etwa eine Dauer von 6 Sekunden, um sich aufzulösen. Wenn du diese Zeit nutzt, um dich auf etwas Angenehmes zu konzentrieren, verhinderst du, dass deine Amygdala die Kontrolle übernimmt und eine emotionale Reaktion auslöst.
  • Atme. Werde dir deines Atems bewusst und verlangsame ihn. Wenn du deine Atmung verlangsamst und rhythmisch machst, beruhigst du deinen Sympathikus und aktivierst du das parasympathische Nervensystem, welches für deine Ruhereaktion verantwortlich ist. Diese Art der tiefen Atmung beruhigt das Nervensystem unseres Körpers und ermöglicht es uns, in stressigen Zeiten überlegte Entscheidungen zu treffen (6).
  • Nutze die Achtsamkeit. Sieh dich um und nimm alle Dinge in deiner Umgebung wahr. Das hilft dir, aus deinem Kopf herauszukommen und in die Gegenwart zurückzukehren.
  • Nimm dir eine Auszeit. Wenn du dich wirklich außer Kontrolle fühlst, nimm dir eine Auszeit von der Situation, in der du dich befindest, um deine Gefühle in den Griff zu bekommen.

Auch wenn es das ultimative Ziel ist, eine Überreaktion von vornherein zu vermeiden oder sie im richtigen Moment zu entschärfen, ist es in Ordnung, wenn du auch mal einen Fehler machst. Wenn du dich nach einem Amygdala-Ausbruch wiederfindest, nimm dir etwas Zeit, um dir dein Handeln einzugestehen und das Geschehene zu überdenken.

Wenn du dir Zeit nimmst, über deine Reaktionen nachzudenken - vor allem, wenn sie nicht deinem besten Selbst entsprechen -, kann dir das helfen, deine Erfahrungen achtsam zu betrachten. Mit der Zeit wird diese Übung auch deine emotionale Intelligenz fördern.

Lässt sich die Amygdala umprogrammieren?

Ja der Begriff "die Amygdala umprogrammieren" bezieht sich auf Methoden, die darauf abzielen, die Art und Weise zu ändern, wie die Amygdala, ein Bereich des Gehirns, der für emotionale Reaktionen, insbesondere Angst, zuständig ist, auf Stress oder Angst auslösende Reize reagiert. Durch Techniken wie Meditation, Visualisierung oder bewusste Gedankenkontrolle sollen die unbewussten, automatischen Angstreaktionen der Amygdala modifiziert werden, um weniger stressinduzierende Reaktionen hervorzurufen. Dieser Ansatz wird manchmal bei der Behandlung von Angststörungen, posttraumatischer Belastungsstörung und anderen stressbezogenen Zuständen angewandt.

Mein Fazit

Ein Kontrollverlust, bei dem unsere Sicherungen durchbrennen (im engl. auch Amygdala-Hijack genannt) kann beängstigend sein, weil man das Gefühl hat, die Kontrolle zu verlieren und sich schuldig und reumütig zu fühlen. Mit etwas Übung ist es jedoch möglich, dich nicht von deiner emotionalen Reaktion überwältigen zu lassen.

Wenn Achtsamkeitsübungen und Stressbewältigungstechniken nicht ausreichen oder du zusätzliche Unterstützung brauchst, solltest du einen Termin mit einer psychologischen Fachkraft vereinbaren. Gemeinsam könnt ihr daran arbeiten, eure Emotionen besser zu verstehen und zu bewältigen.

Quellen

  1.  Goleman D. Emotional Intelligence: Why It Can Matter More Than IQ. New York: Bantam Books; 1995.
  2. Hughes KC, Shin LM. Functional neuroimaging studies of post-traumatic stress disorderExpert Rev Neurother. 2011;11(2):275-285. doi:10.1586/ern.10.198
  3. Fonzo GA, Ramsawh HJ, Flagan TM, et al. Common and disorder-specific neural responses to emotional faces in generalised anxiety, social anxiety and panic disordersBr J Psychiatry. 2015;206(3):206–215. doi:10.1192/bjp.bp.114.149880
  4. Charoensukmongkol P. Benefits of mindfulness meditation on emotional intelligence, general self-efficacy, and perceived stress: Evidence from Thailand. Journal of Spirituality in Mental Health. 2014;16(3):171-192. doi:10.1080/19349637.2014.925364
  5. Gotink RA, Meijboom R, Vernooij MW, Smits M, Hunink MGM. 8-week Mindfulness Based Stress Reduction induces brain changes similar to traditional long-term meditation practice - A systematic review. Brain Cogn. 2016;108:32-41. doi:10.1016/j.bandc.2016.07.001
  6. Zaccaro A, Piarulli A, Laurino M, et al. How breath-control can change your life: A systematic review on psycho-physiological correlates of slow breathing. Front Hum Neurosci. 2018;12:353. doi:10.3389/fnhum.2018.00353
  7. https://www.verywellmind.com/what-happens-during-an-amygdala-hijack-4165944

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Angelika Happ
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Veronika Draheim
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Giuseppe Serra
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24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
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10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
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Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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