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November 24, 2021

Die Angst vor Krebs betrifft viele Menschen, verständlich, denn Krebs ist allgegenwärtig und bedrohlich. Hier erfahren Betroffene, was sie tun können.

Die Angst vor Krebs kann viele Ursachen haben. Sie ist nachvollziehbar, wenn bereits eine Verdachtsdiagnose, eine gesicherte Diagnose oder ein erhöhtes Risiko aufgrund genetischer Veranlagung vorliegt, wie das z.B. bei Angelina Jolie der Fall war, die sich deshalb sicherheitshalber beide Brüste amputieren ließ.

Sie kann aber auch weniger nachvollziehbar sein und unbegründet oder übertrieben erscheinen, wenn keiner der o.g. Gründe vorliegt. Dann spricht man von einer Angststörung, die man auch Karzinophobie nennt. Aber immerhin ist Krebs allgegenwärtig und jeder kennt jemanden, der schon an Krebs erkrankt und möglicherweise sogar daran verstorben war.

Auf jeden Fall kann die Angst vor Krebs viele Emotionen hervorrufen, darunter Angstzustände, Sorgen um die Zukunft und Furcht vor einem erneuten Auftreten von Krebs (Rezidiv). Alle Formen von Furcht und Angst, darunter auch die Angst vor Krankheiten, können Menschen dazu bringen, professionelle psychologische Hilfe in Anspruch zu nehmen, und die Angst vor Krebs ist da keine Ausnahme. Glücklicherweise kann man Bewältigungsstrategien erlernen, die einem helfen, die unangenehmen Symptome der Krebsangst zu bewältigen (1).

Dieser Beitrag richtet sich an Betroffene, die eine Krebsdiagnose haben und an solche die den Krebs bereits überstanden haben, jedoch noch Angst vor einem Rezidiv haben.

Falls du als Hypochonder an einer nachgewiesenermaßen unbegründeten Angst vor Krebs leidest, dann rate ich dir, lieber Artikel zu den Themen Hypochondrie, Krankheitsängste und Angst vor bestimmten Erkrankungen (z.B. auch Angst vor Schlaganfall oder Herzinfarkt) zu lesen.

Dr. Raphael Bueno, Direktor des Internationalen Mesotheliom-Programms: Für Patienten, die mit Krebsangst zu kämpfen haben, hat Dr. Raphael Bueno, Direktor des Internationalen Mesotheliom-Programms, einige ermutigende Worte:

"Die Zukunft der Krebsbehandlung wird heute viel optimistischer gesehen als noch vor zehn Jahren. Wir haben ein viel besseres Verständnis der Krankheit auf molekularer Ebene. Es gibt jetzt bessere Medikamente, und es sind noch bessere in der Entwicklung." (10)

Anzeichen und Symptome einer Krebsphobie

Zu den Symptomen, die auf Ängste und Befürchtungen im Zusammenhang mit einer Krebsdiagnose hindeuten können, gehören Angstgefühle, die Unfähigkeit, die Situation zu bewältigen, und ein ängstlicher Gesichtsausdruck. Wenn diese Symptome beginnen, deine Lebensqualität, deine Beziehungen und deine Funktionsfähigkeit im Alltag zu beeinträchtigen, könnte dies ein Zeichen dafür sein, dass du Hilfe von einem Therapeuten oder einer anderen psychiatrischen Fachkraft benötigst.

Im Folgenden findest du häufige Symptome im Zusammenhang mit der Angst vor Krebs:

  • Das Gefühl, dass etwas Schlimmes passieren wird
  • Du frägst immer wieder Menschen, die dir nahe stehen, du ihrer Meinung nach tun solltest
  • Unfähigkeit, mit Veränderungen in deine Routine zurechtzukommen
  • Anhaltende Negativität (2)
  • Unendliche Gefühle der Sorge und Angst
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Ängstlicher Gesichtsausdruck
  • Zittern, Schütteln
  • Trockener Mund
  • Gereiztheit oder Wutausbrüche (3)
  • Panikattacken und ähnliche Beschwerden

Wodurch wird die Angst vor Krebs ausgelöst?

Die Angst vor Krebs, auch Karzinophobie genannt, rührt von unserer Vorstellung her, dass die Krankheit bösartig, unberechenbar und unzerstörbar ist. Sie ruft Thanatophobie (die Angst vor dem Tod) hervor, und da sie so viele Menschen betrifft, kann sie sich sehr bedrohlich und nahe anfühlen (4).

Ein weiterer Aspekt ist die Angst vor einem Rückfall, einem Rezidiv, wenn man bereits an Krebs erkrankt gewesen ist. Verständlicherweise eine große Belastung für die Betroffenen. Für manche Menschen kann die Nachricht, dass sie nach der Behandlung krebsfrei sind, zu der Angst führen, dass der Krebs zurückkehren könnte (5).

Wann sich Menschen mit einer (überstandenen) Krebserkrankung professionelle Hilfe suchen sollten

Wenn du ständig unter den Symptomen der Krebsphobie leidest, solltest du erwägen, dir von einem Psychiater oder einem Psychotherapeuten helfen zu lassen (es gibt sogar ein spezielles Fachgebiet der Psychoonkologie). Dies gilt insbesondere dann, wenn dich die Phobie so sehr schwächt, dass du deine zwischenmenschlichen Beziehungen, deine Arbeitsfähigkeit oder deine Fähigkeit, die vom Arzt empfohlene Behandlung durchzuführen, beeinträchtigt.

Folgende Anzeichen deuten darauf hin, dass du die Hilfe bei einem Psychologen oder einer Psychologin benötigst (6):

  • Zunehmende Isolation
  • Schlaf- und Appetitstörungen
  • starke Angst vor einem Versagen der Behandlung (bei Krebsdiagnose) oder einem Wiederauftreten des Krebses (Rezidiv)
  • Hoffnungslosigkeit
  • Keine Teilnahme an Aktivitäten, die dir früher Spaß gemacht haben
  • Das Gefühl, nichts zu haben, worauf du sich freuen können

Hilfe für Krebspatienten

Wenn du weiterhin Fragen oder Ängste im Zusammenhang mit deine Krebs-Erkrankung hast, solltest du dich an deinen Onkologen oder ein Mitglied seines Behandlungsteams wenden. Mache dir eine Liste mit Fragen zu deine Diagnose, deine Behandlung und deinen Befürchtungen bezüglich der Rückfallquote. Informiere dich über Warnzeichen für ein Rezidiv und darüber, was in Bezug auf zukünftige Tests und Vorsorgeuntersuchungen auf dich zukommt, damit du dich realistisch auf die Zukunft vorbereiten kannst.

Gruppenberatungen können für Krebspatienten eine wichtige Quelle für Unterstützung, Informationen und Ressourcen sein. Erkundige dich, ob der Ort, an dem du deine Krebsbehandlung bekommst, Gruppentherapien anbietet. Darüber hinaus kannst du in Selbsthilfegruppen-(auch online) Trost und Unterstützung für dich selbst, deine Familienmitglieder bzw. weitere Angehörige finden.

Wie du einen Therapeuten findest

Wenn die Ängste im Zusammenhang mit deiner Krebserkrankung dein tägliches Leben auf verschiedenen Ebenen beeinträchtigen, solltest du so bald wie möglich einen zugelassenen und zertifizierten Psychotherapeuten aufsuchen. Suche nach einem Therapeuten, der Erfahrung und Kompetenz in der Arbeit mit Krebspatienten hat. Möglicherweise gibt es einen Therapeuten, der dem Krankenhaus oder der Klinik, in der du behandelt wirst, angeschlossen ist.

7 Wege, mit der Angst vor Krebs umzugehen

Es gibt eine Reihe von Möglichkeiten, betroffenen Krebspatienten bei der Bewältigung ihrer Ängste zu helfen, z. B. Auslöser zu erkennen, sich nicht zu isolieren und gesunde Entscheidungen zu treffen. Das Ziel dieser Strategien ist es, dir zu helfen, ein Gefühl der Kontrolle über deinen Körper und deinen Geist in einer Situation zu erlangen, in der beide außer Kontrolle geraten sind. Es ist wichtig, dass du diese Strategien nach Möglichkeit anwendest, denn chronische Angstzustände können einen negativen Einfluss auf die Genesung von Krebserkrankungen haben.

Hier sind sieben Tipps, die dir dabei helfen können, mit der Angst vor Krebs umzugehen:

  1. Nutze das Internet (Google) nur mit Bedacht und sparsam zwecks eigener Recherchen: Wenn du dich dazu verleiten lässt, eine Google-Suche durchzuführen, dann versuche, diese Energie auf etwas anderes zu lenken. Das Abtauchen in den Kaninchenbau der Internetrecherche verschlimmert meistens nur die Angst (7).
  2. Erkenne die Auslöser (Trigger) und bereite dich auf sie vor: Beispiele für Trigger sind sehr häufig Termine zu Nachsorge-Untersuchungen, öffentliche Gesundheitskampagnen oder eine neue Diagnose im näheren Umfeld, z.B. im Familien- und Freundeskreis. Andere Auslöser können auch körperliche Symptome wie Schmerzen und Müdigkeit sein, die dich befürchten lassen, dass der Krebs wieder zurückgekehrt ist (8).
  3. Nutze deine körperlich-geistigen Werkzeuge, um Ängste und Auslöser zu bekämpfen: Übe dich in kognitiven Verhaltensweisen, wie z. B. Achtsamkeit, Meditation und meditative Bewegung (wie Yoga oder Tai Chi) sowie Entspannungstechniken (z.B. tiefe Atmung und Fantasiereisen) (8).
  4. Drücke starke Gefühle wie Wut oder Traurigkeit aus: Manchmal fällt es leichter, schwierige Gefühle loszulassen, wenn man sie ausspricht. Wenn du es vorziehst, nicht mit anderen über deine Krebserkrankung zu sprechen, kannst du deine Gefühle immer noch durch eine Aktivität wie das Schreiben eines Tagebuchs verarbeiten (9).
  5. Übernimm die Kontrolle über deine geistige und körperliche Gesundheit: Versuche, dich gesund zu ernähren, ausreichend zu schlafen und den Missbrauch von Alkohol oder Drogen zu vermeiden. Drogenmissbrauch kann dein Immunsystem schädigen und wurde mit verschiedenen Krebsarten in Verbindung gebracht.
  6. Widerstehe der Versuchung, dich zu isolieren: Durch die Liebe und Unterstützung von Familie und Freunden kannst du Kraft und Entschlossenheit gewinnen. Zeit mit Menschen zu verbringen, mit denen du dich wohl fühlst und denen du vertraust, kann dir Energie geben und dabei helfen, Stress abzubauen.
  7. Fokussiere dich auf die Menschen und Dinge, die dir am meisten bedeuten, und setze Prioritäten: Finde heraus, wofür und für wen du dankbar bist, und wende dich in schwierigen Zeiten an diese Menschen. Dabei kann es sich auch um Kleinigkeiten handeln, wie z. B. ein Lied, etwas, das du liest, oder eine Tätigkeit, die dir Momente der Erleichterung verschafft.

Umgang mit der Angst vor einem Krebsrezidiv

Die Angst vor einem erneuten Auftreten der Krebserkrankung ist eine normale und vernünftige Reaktion auf eine schwerwiegende Diagnose. Sei dir jedoch bewusst und erkenne, wenn deine Gedanken an ein erneutes Auftreten zu stark oder zu häufig werden.

Hier sind einige Tipps für den Umgang mit der Angst vor einem Rezidiv:

  • Erstelle einen Plan für den Umgang mit Auslösern: Dieser Plan kann beinhalten, dich mit deinem Arzt zu beraten, ein Tagebuch zu führen, einen Termin mit deinem Therapeuten zu vereinbaren oder mit einer vertrauten Person zusammen zu sein.
  • Finde Menschen und Orte, an denen du Unterstützung finden kannst: Selbsthilfegruppen und Online-Chatrooms sind gute Orte, um mit anderen Krebsüberlebenden zu sprechen. Zu wissen, dass andere Krebspatienten ähnliche Gedanken und Ängste haben, kann dir helfen, dich weniger allein zu fühlen. Du kannst ihnen ebenso Tipps geben, wie sie die Ursachen dieser Ängste verstehen und wie sie sie erfolgreich bewältigen können.
  • Feiere deine Meilensteine und konzentriere dich auf dein Wohlbefinden: Erkennen deine erreichten Meilensteine an und feiere sie bewusst, z. B. dass du zum ersten Mal wieder verreisen oder eine Aktivität wieder aufnehmen konntest, auf die du zuvor verzichten musstest. Schaffe dir eigenen Meilensteine und überlegen dir sinnvolle Möglichkeiten, diese zu würdigen. Laden deine Lieben ein, mit dir zu feiern.
  • Bilde dich weiter: Führe ein offenes Gespräch mit deinem Onkologen über deine spezielle Krebsart und den Behandlungsplan. Stellen relevante Fragen über deine Prognose und die Wahrscheinlichkeit eines Rückfalls. Informieren dich über die Art und Häufigkeit der Nachuntersuchungen und Termine und finde heraus, was du tun kannst, um einen gesunden Lebensstil beizubehalten.
  • Erkundige dich, wie sich deine Krebserkrankung und die Behandlungen auf deine Arbeitsfähigkeit auswirken werden: Sprich mit der Personalabteilung, einem Vorgesetzten oder Kollegen darüber, welche Möglichkeiten es am Arbeitsplatz gibt, um dich während deiner Krankheit und der damit verbundenen Behandlung zu unterstützen. Erkundige dich, welche finanzielle und versicherungsrechtliche Absicherung möglich ist.

Abschließende Überlegungen zum Umgang mit der Krebsangst

Die Nachricht, dass du Krebs hast, verändert dein Leben, und Angst ist hier eine normale Reaktion - anders als dies beispielsweise bei einer hypochondrischen Störung der Fall ist. Du kannst deine Diagnose zwar nicht ändern, aber du kannst konkrete Maßnahmen ergreifen, um die Auswirkungen der Diagnose auf dein Leben zu verstehen und zu beeinflussen.

Ergreife diese konkreten Maßnahmen, um mit deine Krebsangst umzugehen:

  • Verlasse dich auf die Erfahrung, das Wissen und die Unterstützung deines Onkologie-Teams
  • Hole dir die nötige emotionale und psychologische Unterstützung durch psychosoziale Fachkräfte, Selbsthilfegruppen und vertrauenswürdige Familienmitglieder und Freunde.
  • Denken daran, dass du den Krebs nicht allein bewältigen musst.

Achtung vor Wechselwirkungen

Leider hat Johanniskraut viele Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, so dass für viele Patienten, die bereits Medikamente einnehmen, Johanniskraut keine Option ist. Dein Arzt sollte Dich aufklären können, ob bzw. inwiefern Interaktionen zwischen Johanniskraut und Deinen Medikamenten auftreten können.

Fazit: rezeptfreie Beruhigungsmittel sind bei Angst und Co. eine gute Ersttherapie

Nicht immer muss man gleich zu den großen Geschossen greifen, wenn man man - stressbedingt - unter Angst, Unruhe, Nervosität und/oder Schlafstörungen leidet. Pflanzliche Beruhigungsmittel sind rezeptfrei und wirken meist innerhalb von eins bis zwei Wochen.

Mein persönlicher Favorit ist CBD-Öl, das auch den Vorteil hat, dass es sehr schnell wirkt und dass man es sehr gut dosieren kann wegen den Tropfen. Aber auch Lasea, Ashwagandha, Baldrian und Johanniskraut sind sehr wirksam und effektiv.

Falls Deine Beschwerden sich nicht bessern oder längere Zeit anhalten, solltest Du Dich dennoch nicht davor scheuen, eine Beratung bei deinem Hausarzt oder deinem Psychiater in Anspruch zu nehmen.

Quellen

  1.  Phyllis Butow, MClinPsych, MPH, PhD, Louise Sharpe, PhD, Belinda Thewes, PhD, Jane Turner, PhD, Jemma Gilchrist, MClinPsych, Jane Beith, MBBS, PhD (2018) Fear of Cancer Recurrence: A Practical Guide for Clinicians. Cancer Network. Retrieved from https://www.cancernetwork.com/view/fear-cancer-recurrence-practical-guide-clinicians
  2. Cancer Research UK, About Fear, Anxiety, and Panic. Retrieved from https://www.cancerresearchuk.org/about-cancer/coping/emotionally/cancer-and-your-emotions/fear-anxiety-panic/about
  3. American Cancer Society. Anxiety. Retrieved from https://www.cancer.org/treatment/treatments-and-side-effects/physical-side-effects/emotional-mood-changes/anxiety.html
  4. Charlotte Vrinten, Lesley M. McGregor, Malgorzata Heinrich, Christian von Wagner, Jo Waller, Jane Wardle, Georgie B. Black (2017) What do People Fear About Cancer? A systematic review and meta-synthesis of cancer fears in the general population. Psycho-Oncology 2017 August; 26(8): 1070-1079. Doi: 10.1002/pon.4287. Retrieved from https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5573953/
  5. Esther Napolitano, (2014) Six Tips for Managing Fear of Cancer Recurrence. Memorial Sloan Kettering Cancer Center. https://www.mskcc.org/news/six-tips-managing-fear-recurrence
  6. Coping With Fear of Recurrence (2019) Cancer.net Retrieved from https://www.cancer.net/survivorship/life-after-cancer/coping-with-fear-recurrence
  7. Meredith Begley, (2019) How to Stop the Fear of Cancer in its Tracks. Memorial Sloan Kettering Cancer Center. Retrieved from https://www.mskcc.org/news/how-stop-fear-cancer-its-tracks
  8. Daniel L. Hall, PhD, (2019) Fear of Cancer Recurrence: Mind Body Tools Offer Help. Harvard Health Publishing. Retrieved from https://www.health.harvard.edu/blog/fear-of-cancer-recurrence-mind-body-tools-offer-hope-2019030716152
  9. National Cancer Institute (2018) Feelings and Cancer. Retrieved from https://www.cancer.gov/about-cancer/coping/feelings
  10. Bueno, Raphael. (2021). Personal Interview.
  11. Mehr zur Deutschen Krebshilfe für Fachkreise: https://www.krebshilfe.de/informieren/fuer-fachkreise/
  12. https://www.choosingtherapy.com/fear-of-cancer/
Selbstmordgedanken?

Falls du akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar.

Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/

Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit Frau, Tochter und Hund in der Pfalz. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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