Angst ist eine sinnvolle Emotion mit einer lebensrettenden Schutzfunktion. Doch was, wenn die Ängste überhandnehmen und die Lebensqualität einschränken?

Jeder Mensch auf der Welt leidet mal unter Ängsten, und das ist auch gut so. Schließlich erfüllt die Angst eine wichtige Schutzfunktion und kann in bestimmten Situationen sogar lebensrettend sein. Man spricht hier auch von der sogenannten Angstbereitschaft in potentiell lebensgefährlichen Situationen wie Höhen, Schlangen oder Spinnen.

Wie ängstlich jemand ist, ist Teil seiner Persönlichkeit. Kinder zeigen schon in jungem Alter, ob sie eher ängstlich und zurückhalten oder eher unerschrocken und draufgängerisch sind. Dieses Persönlichkeitsmerkmal ist zu einem Teil angeboren, zu einem anderen Teil aber auch anerzogen durch Gesellschaft und Familie.

Sind die Angstgefühle so stark und häufig, dass die Lebensqualität der Menschen betroffen ist, spricht die Medizin von einer Angsterkrankung. 

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Was ist Angst eigentlich?

Angst (Furcht) ist eine natürliche, intensive und elementare menschliche Emotion. Es handelt sich dabei zum einen um eine allgemeine biochemische Reaktion und zum anderen um eine sehr individuelle emotionale Reaktion. Angst macht uns darauf aufmerksam, dass eine Gefahr oder ein Schaden droht, egal ob es sich um eine physische oder psychische Gefahr handelt.

Manchmal rührt die Angst von realen Bedrohungen her, aber sie kann auch von eingebildeten Gefahren herrühren. Angst kann auch ein Symptom einiger psychischer Erkrankungen (Krankheiten) sein, wie z. B. einer Panikstörung (F41.0), einer sozialen Angststörung, Phobien und einer posttraumatischen Belastungsstörung (PTBS).

Angst setzt sich aus zwei Hauptreaktionen auf eine wahrgenommene Bedrohung zusammen: der biochemischen und der emotionalen Reaktion.

Biochemische Reaktion

Angst ist eine natürliche Emotion und - anders als reine Sorgen - ein Überlebensmechanismus. Wenn wir mit einer wahrgenommenen Bedrohung konfrontiert werden, reagiert unser Körper auf bestimmte Weise. Zu den körperlichen Reaktionen auf Angst gehören Schweißausbrüche, eine erhöhte Herzfrequenz und ein hoher Adrenalinspiegel, der uns extrem wachsam macht (1).

Diese körperliche Reaktion ist auch als Kampf oder Flucht bekannt, mit der sich dein Körper darauf vorbereitet, entweder in den Kampf zu ziehen oder wegzulaufen. Diese biochemische Reaktion ist wahrscheinlich eine evolutionäre Entwicklung. Es ist eine automatische Reaktion, die für unser Überleben entscheidend ist.

Emotionale Reaktion

Die emotionale Reaktion auf Angst ist dagegen sehr individuell. Weil Angst einige der gleichen chemischen Reaktionen in unserem Gehirn auslöst wie positive Emotionen wie Glück und Aufregung, kann Angst unter bestimmten Umständen als Spaß empfunden werden, z. B. wenn du dir Gruselfilme ansiehst (2).

Manche Menschen sind Adrenalinjunkies, die von Extremsportarten und anderen angstauslösenden Nervenkitzel-Situationen begeistert sind. Andere reagieren negativ auf das Gefühl der Angst und meiden angstauslösende Situationen um jeden Preis.

Obwohl die körperliche Reaktion dieselbe ist, kann die Erfahrung von Angst je nach Person als positiv oder negativ wahrgenommen werden.

Symptome: so äußern sich die Ängste

Angst geht oft mit körperlichen und emotionalen Symptomen einher. Jede Person kann die Angst anders erleben, aber einige der häufigsten Anzeichen und Symptome sind:

  • Schmerzen in der Brust
  • Schüttelfrost
  • Trockener Mund
  • Übelkeit
  • Schnelles Herzklopfen
  • Kurzatmigkeit
  • Schwitzen
  • Zittern
  • Magenverstimmung

Zusätzlich zu den körperlichen Symptomen der Angst können auch psychische Symptome wie Überforderung, Aufregung, das Gefühl, die Kontrolle zu verlieren, oder Todesängste (beim Auftreten von Panikattacken) auftreten.

Ein Bereich der Nervenheilkunde, der eng mit Angsterkrankungen zusammenhängt, ist die Psychosomatik, bei der es um den Zusammenhang körperlicher Beschwerden mit psychischen Störungen geht. Ganz nach dem Motto, dass Körper, Seele und Psyche als Einheit zu verstehen sind.

Die richtige Diagnose

Sprich mit deinem Arzt (am besten Fachgebiete Psychiatrie, Neurologie oder Jugendpsychiatrie bei Kindern und Jugendlichen), wenn du anhaltende und übermäßige Angstgefühle hast. Dein Arzt wird dich zwecks Diagnostik möglicherweise körperlich untersuchen und bestimmte Labortests durchführen, um sicherzustellen, dass deine Ängste und Befürchtungen nicht mit einer zugrunde liegenden Krankheit zusammenhängen.

Dein Arzt wird dir auch Fragen zu deinen Symptomen stellen, z. B. wie lange du sie schon hast, wie stark sie sind und welche Situationen sie auslösen. Je nach deinen Symptomen kann dein Arzt oder deine Ärztin eine bestimmte Art von Angststörung diagnostizieren, z. B. eine Phobie.

Phobien

Ein Aspekt von Angststörungen kann die Tendenz sein, eine Angst vor der Angst zu entwickeln (3). Während die meisten Menschen nur in Situationen Angst empfinden, die sie als beängstigend oder bedrohlich empfinden, können Menschen mit Angststörungen Angst davor haben, dass sie eine Angstreaktion erleben. Sie nehmen ihre Angstreaktionen als negativ wahr und setzen alles daran, diese Reaktionen zu vermeiden.

Eine Phobie ist eine Erkrankung, bei der es zu einer Verschärfung der normalen Angstreaktion kommt. Die Angst richtet sich auf ein Objekt oder eine Situation, von der keine wirkliche Gefahr ausgeht. Obwohl du erkennst, dass die Angst unvernünftig ist, kannst du nichts gegen diese Reaktion tun. Im Laufe der Zeit verschlimmert sich die Angst, da die Angst vor der Angst überhand nimmt.

Ursachen von Angsterkrankungen

Ängste sind unglaublich komplex (4). Manche Ängste können das Ergebnis von Erlebnissen oder Traumata sein, während andere eine Angst vor etwas ganz anderem darstellen, z. B. vor Prüfungen, einem Kontrollverlust, vor bestimmten Tieren. Wieder andere Ängste können auftreten, weil sie körperliche Symptome hervorrufen, wie z. B. Höhenangst, weil einem schwindlig und übel wird.

Einige häufige Angstauslöser sind:

  • Bestimmte Objekte oder Situationen (Spinnen, Schlangen, Höhen, Fliegen, etc.)
  • Zukünftige Ereignisse
  • Eingebildete Ereignisse
  • Reale Umweltgefahren
  • Das Unbekannte
  • Krankheiten (z.B. Krebserkrankungen bei der Angst vor Krebs)
  • Nach Traumata: z.B. Angst vor Sex
Bestimmte Ängste sind in der Regel angeboren und können evolutionär beeinflusst sein, weil sie dem Überleben dienen, z.B. die Angst vor Schlangen. Andere Ängste sind erlernt und hängen mit Assoziationen oder traumatischen Erfahrungen zusammen.

Unterschiedliche Arten von Angststörungen

Zu den verschiedenen Arten von Angststörungen, die durch Angstgefühle gekennzeichnet sind, gehören:

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

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Mögliche Therapien einer Angststörung

Durch wiederholte Konfrontation mit ähnlichen Situationen entsteht Vertrautheit, die die Angstreaktion drastisch reduzieren kann. Dieser Ansatz bildet die Grundlage für die Behandlung einer phobischen Störung im Rahmen eine Psychotherapie, bei denen es darauf ankommt, die Angstreaktion allmählich zu minimieren, indem man sie als vertraut erscheinen lässt (5).

Phobie-Behandlungen, die auf der Psychologie der Angst beruhen, konzentrieren sich meist auf Techniken wie systematische Desensibilisierung und Flooding. Beide Techniken arbeiten mit den physiologischen und psychologischen Reaktionen deines Körpers, um die Angst zu reduzieren.

Systematische Desensibilisierung

Bei der systematischen Desensibilisierung wirst du schrittweise durch eine Reihe von Expositionssituationen geführt. Wenn du zum Beispiel Angst vor Schlangen hast, kannst du

  1. in der ersten Sitzung mit deinem Therapeuten über Schlangen sprechen.
  2. In den folgenden Sitzungen führt dich dein Therapeut langsam dazu, Bilder von Schlangen anzuschauen,
  3. mit Spielzeugschlangen zu spielen und
  4. schließlich eine lebende Schlange anzufassen.

Dies geht in der Regel mit dem Erlernen und Anwenden neuer Bewältigungstechniken einher, um die Angstreaktion zu bewältigen (6).

Kennst du bereits die 10 Regeln der Angst?

Reizüberflutung (Flooding)

Dies ist eine Art von Expositionstechnik, die sehr wirksam sein kann. Das Flooding basiert auf der Annahme, dass deine Phobie ein erlerntes Verhalten ist und du es einfach wieder verlernen musst. Beim Flooding wirst du einer großen Menge des gefürchteten Objekts oder einer gefürchteten Situation über einen längeren Zeitraum in einer sicheren, kontrollierten Umgebung ausgesetzt, bis deine Angst nachlässt. Wenn du zum Beispiel Angst vor Flugzeugen hast, würdest du trotzdem in ein Flugzeug steigen.

Es geht darum, die überwältigende Angst und mögliche Panik zu überwinden und dich mit deiner Angst zu konfrontieren und schließlich zu erkennen, dass es dir gut geht. Das kann dir dabei helfen, eine positive Reaktion (du bist nicht in Gefahr) mit einem gefürchteten Ereignis (in einem Flugzeug zu sein) zu verbinden und so die Angst zu überwinden (6).

Auch wenn diese Behandlungen sehr effektiv sein können, ist es wichtig, dass solche konfrontativen Ansätze nur unter der Anleitung einer ausgebildeten psychosozialen Fachkraft durchgeführt werden.

Medikamente, pflanzliche und homöopathische Mittel

Auch Angststörungen sind ein Thema, bei der unsere heutige Schulmedizin, nicht nur in Deutschland, nur allzu gerne mit Medikamenten therapiert. Zum Einsatz kommen, als Notfallmedikament Benzodiazepine wie Tavor, Xanax oder Valium zum Einsatz. Zur langfristigen medikamentösen Therapie von Angsterkrankungen werden Antidepressiva, v.a. Serotonin-(Noradrenalin-)Wiederaufnahme-Hemmer wie Sertralin oder Venlafaxin eingesetzt, um nur einige Beispiele zu nennen. Unter dem Suchbegriff Antidepressiva oder hier findest du weitere Informationen zu Antidepressiva.

Einen Versuch wert, wenn auch weniger erfolgversprechend, sind auch homöopathische Mittel wie Neurodoron, Neurexan oder Dysto Loges.

Als pflanzliche Mittel gegen Angst kommen Lasea und, falls die Angst in Zusammenhang mit Depressionen auftritt, auch pflanzliche Stimmungsaufheller in Frage.

Ich persönlich habe mit CBD-Öl die besten Erfahrungen gegen Ängste und Depressionen. Auch lesenswert ist mein Artikel über die Wirkung von CBD gegen Angst und Angststörungen.

Selbsthilfe-Gruppe und Co: Bewältigungsmechanismen zum besseren Leben mit Ängsten

Es gibt auch Maßnahmen, die dir helfen können, mit der Angst im Alltag umzugehen. Diese Strategien konzentrieren sich darauf, die körperlichen, emotionalen und verhaltensbezogenen Auswirkungen der Angst zu bewältigen. Einige Dinge, die du (auch zur Vorsorge) tun kannst, sind:

  1. Hol dir soziale Unterstützung. Menschen in deinem Leben, die dich unterstützen, können dir helfen, mit deinen Angstgefühlen umzugehen. Auch Selbsthilfegruppen, ob vor Ort oder online, sind bei Betroffenen beliebt.
  2. Übe dich in Achtsamkeit. Auch wenn du bestimmte Emotionen nicht immer verhindern kannst, kann Achtsamkeit dir helfen, sie zu bewältigen und negative Gedanken durch hilfreichere zu ersetzen.
  3. Wende Stressbewältigungstechniken wie tiefe Atmung, progressive Muskelentspannung und Visualisierung an. In folgendem Artikel erfährst du mehr über Beruhigungsmethoden, die bei Angst helfen.
  4. Kümmere dich um deine Gesundheit. Ernähre dich gesund, treibe regelmäßig Sport und schlafe jede Nacht ausreichend.

Fazit: Ängste besser verstehen und Kontrolle über sie erlangen

Angst ist ein wichtiges menschliches Gefühl, das dich vor Gefahren schützen und dich zum Handeln befähigen kann, aber es kann auch zu länger anhaltenden Angstgefühlen führen. Wenn du herausfindest, wie du deine Angst kontrollieren kannst, dann erleichtert dir das, besser mit diesen Gefühlen umzugehen und zu verhindern, dass die Angst überhand nimmt.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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