Du möchtest Deine Antidepressiva absetzen, bist Dir aber unsicher, wie Du am besten vorgehst?

Dann ist mein Artikel genau der richtige für Dich. Das Absetzen von Antidepressiva ist - ganz generell wie das Absetzen von Psychopharmaka - nicht einfach, aber mit der richtigen Strategie durchaus machbar.

Ich habe selbst mehrmals meine Antidepressiva (Citalopram, Escitalopram und Mirtazapin) abgesetzt und dabei meine Erfahrungen gesammelt: einige meiner Erfahrungen waren negativ, andere waren positiv.

Deswegen möchte ich Dir von meinen Fehlern berichten, damit Du nicht die gleichen machst wie ich. Aber natürlich möchte ich Dir auch einige Tipps geben, Dir mir schließlich geholfen haben, meine Antidepressiva erfolgreich abzusetzen.

Das A und O ist hierbei ein langsames und schrittweises Ausschleichen, um Rebound-Phänomene zu vermeiden. Es geht schließlich darum, dass Du ein Absetzsyndrom und - noch wichtiger - ein Rückfall so gut wie möglich vermeidest.

Übrigens, falls es bei Dir um Mirtazapin gehen sollte... habe ich einen separaten Artikel zu Mirtazapin absetzen geschrieben.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Wann absetzen? Gute und schlechte Gründe …

Es gibt unzählige Gründe, Antidepressiva abzusetzen: gute sowie schlechte Gründe.

Vielleicht hast Du in letzter Zeit aufgrund der Antidepressiva stark zugenommen und möchtest deshalb zwecks Gewichtsabnahme unbedingt von den Antidepressiva „runter kommen“?

Womöglich hast Du auch Angst vor Langzeitschäden durch Citalopram. Oder Dir geht es einfach besser und Du bist der Meinung, Du brauchst keine Antidepressiva mehr?

Eventuell existiert auch der ursprüngliche Grund, warum Du mit der Einnahme von Antidepressiva begonnen hast, gar nicht mehr?

Wie auch immer Deine Motivation aussehen mag. Bevor Du Dich entscheidest, mit der Absetzung Deiner Antidepressiva zu beginnen, sollte folgende Bedingung erfüllt sein:

  1. Dir geht es seit einer gewissen Zeit lang sehr gut und Du hast keine Symptome einer Depression mehr – und auch keine sonstige Beschwerden, welche Dich dazu veranlassten, mit der Einnahme zu beginnen.
  2. Dabei gilt: je schwerer Deine Depression oder Deine Beschwerden waren und je länger sie anhielten, desto länger solltest Du auch symptomfrei gewesen sein, bevor Du mit dem Absetzen der Medikation beginnst.
  3. Meine persönliche Meinung: mindestens drei Monate. Falls Du länger als ein Jahr lang Antidepressiva eingenommen hast, sollte es Du noch besser mindestens 6 Monate symptomfrei sein. 

Das ist natürlich nur eine Pi-Mal-Daumen-Regel und im Zweifel solltest Du mit Deinem Arzt darüber sprechen. Sowieso solltest Du Deine Absicht mit Deinem betreuenden Arzt (Psychiater) absprechen und nicht einfache ohne Arzt Deine Entscheidung treffen.

Die Dauer und Intensität Deiner Symptome hat ebenso einen Einfluss darauf, wie schnell Du die Dosis reduzieren kannst. Mehr dazu später.

LesetippWenn die Antidepressiva auf einmal nicht mehr wirken

Rückfall vs. Absetzsyndrom

Absetzsyndrom

Beim Absetzen von Antidepressiva wirst Du höchstwahrscheinlich mehr oder weniger Absetzsymptome verspüren (2). Welche genau, wie stark diese sind und wie lange die Absetzsymptome bei Antidepressiva dauern, hängt von mehreren Faktoren ab:

  • Wie lange Du Antidepressiva insgesamt eingenommen hattest
  • Wie hoch Deine Dosis war
  • Wie schnell Du reduzierst
  • Wie groß die Reduktionsschritte (einzelne Dosisreduktionen) sind

Zusätzlich gibt es einen sehr starken individuellen Faktor: manche Menschen haben kaum oder sehr wenig Absetzsymptome, obwohl sie recht schnell reduzieren. Andere wiederum leiden unter starken Nebenwirkungen vom Absetzen, obwohl sie recht langsam reduzieren.

Rückfall

Neben den kurzfristigen Absetzsymptomen besteht bei dem Absetzen von Antidepressiva aber auch immer die Gefahr eines Rückfalls.

Ein Rückfall äußert sich im Aufflammen der „alten Beschwerden“: depressive Gedanken, Ängste und Sorgen kommen zurück.

Da aber auch die Absetzsymptome solche Symptome auslösen können, stellt sich die Frage: habe ich einen Rückfall oder sind das nur Absetzsymptome?

Unterschied

Deswegen hier die wichtigsten Unterscheidungsmerkmale von Rückfall und Absetzsyndrom:

  1. Absetzsymptome treten meist relativ rasch innerhalb von wenigen Tagen nach dem Absetzen (bzw. nach der Dosisreduktion) auf. Sie verbessern sich aber auch relativ schnell wieder. D.h. nach einem kurzen Tief geht es schnell wieder bergauf.
  2. Ein Rückfall tritt meistens etwas zeitverzögert ein, das kann nach zwei Wochen, nach sechs Wochen oder sogar Monate nach dem Absetzen sein. Der Beginn ist eher schleichend, dafür verschlimmern sich die Beschwerden eher anstatt sich zu bessern. Nach einem kleinen Tief kommt also evtl. ein noch größeres Tief, wenn Du nicht schnell genug dagegen angehst – z.B. indem Du die Dosis schnell wieder raufdosierst.

Absetzen bestimmter Antidepressiva

Die in diesem Artikel genannten Tipps sind allgemeingültig für alle Antidepressiva. In der Regel brauchst du dir nicht die Infos zum Absetzen eines bestimmten Antidepressivums anzuschauen, z.B.

Welche Nebenwirkungen sind beim Absetzen von Antidepressiva möglich?

Auch wenn sich die Absetzsymptome durch ein langsames schrittweises Ausschleichen reduzieren lassen… ganz ohne kommt man leider nicht ohne sie aus. Und das ist unabhängig davon, ob es sich um das Absetzen von Selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmern oder um das Absetzen einer anderen Gruppe von Antidepressiva (z.B. Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer) handelt.

Zusammengefasst bezeichnet man die Menge dieser „Nebenwirkungen“ des Absetzens auch als Absetzsyndrom. Es umfasst folgende Symptome:

  1. Grippeähnliche Symptome: Müdigkeit und Erschöpfung, Übelkeit, Kopfschmerzen, Benommenheit, Schüttelfrost und Gliederschmerzen
  2. Gastrointestinale Symptome: Übelkeit, Erbrechen, Krämpfe und Durchfall
  3. Übererregbarkeit des autonomen Nervensystems: Angstzustände, Reizbarkeit, Agitation, Aggression, Manien, Zuckungen
  4. Gleichgewichtsstörungen: Schwindel und Benommenheit
  5. Schlafstörungen: Schlaflosigkeit, Albträume oder verändertes lebhaftes Träumen
  6. Gefühlsstörungen: Brennen, Kribbeln, stromschlagähnliche oder blitzschlagähnliche Missempfindungen

Die Intensität und Dauer der Absetzsymptome kann von Mensch zu Mensch stark variieren. Dem einen macht es kaum was aus, andere finden die Symptome fast unerträglich.

Wann kann ich mit der Reduktion beginnen?

Als Faustregel gilt: Ans Ende der depressiven Episode sollte sich noch eine mindestens 6 bis 9 Monate lange Erhaltungstherapie anschließen, in der die Antidepressiva eingenommen werden.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Wie schnell kann ich reduzieren? – Rückfallrisiko minimieren

Diese Frage stellt sich (hoffentlich) jeder, der sich mit dem Absetzen beschäftigt. Hat man sich erstmal dazu entschlossen, die Antidepressiva loszuwerden, kann es meistens nicht schnell genug gehen – ein großer und häufiger Fehler, wenn die Antidepressiva abrupt abgesetzt werden.

Zwar gibt es keine so starke Antidepressiva-Abhängigkeit, wie das beispielsweise bei Benzodiazepinen der Fall ist. Dennoch sollte man das Ganze nicht auf die leichte Schulter nehmen.

Meine Antidepressiva-Absetzen Erfahrungen zeigen: die größte Gefahr liegt in dem Risiko für einen Rückfall. Manche Leute haben den Zyklus „Antidepressiva absetzen – wieder nehmen - absetzen – wieder nehmen“ schon mehrmals durchlaufen. Ich gehöre leider zu diesen „Exemplaren“, da ich zweimal unüberlegt viel zu schnell abgesetzt habe.

Die Absetzsymptome können eklig sein, aber nach ein paar Tagen sollte man hier das Gröbste überstanden haben. Die Absetzsymptome können aber auch mal 8 Wochen oder länger anhalten.

Ein Rückfall dagegen kann sich über Monate hinziehen und im schlimmsten Falle noch heftiger ausfallen als die vorige depressive Episode.

Deswegen solltest Du so langsam wie nötig reduzieren. Das bezieht sich zum einen auf die Dosisreduktionen, die nicht so groß sein sollten. Zum anderen auf die Dauer zwischen den Reduktionsschritten, die nicht zu kurz sein sollten.

Pause zwischen den Reduktionsschritten

Beachte bitte: Rückfalle können verzögert nach Wochen oder Monaten auftreten. Deswegen schlage ich vor, nach einer Dosisreduktion zunächst die akuten Absetzsyndrome abzuwarten. Sind diese abgeklungen, legst Du am besten eine Pause von mindestens 4 Wochen ein.

Beispiel:

Du reduzierst am 1. Mai von 20 mg auf 15 mg deines Wirkstoffs. Die Absetzsymptome beginnen nach drei tagen am 4. Mai und halten bis 8. Mai an. Am 9. Mai spürst Du von den Absetznebenwirkungen nichts mehr. Jetzt solltest Du – vom 9. Mai aus gerechnet – noch einen Monat pausieren.

  • Stellt sich in dieser Zeit keine Verschlechterung Deiner Depression oder sonstiger Beschwerden ein, hast Du grünes Licht. Du kannst dann am 9. Juni mit der nächsten Dosisreduktion weitermachen.
  • Merkst Du eine gewisse Verschlechterung Deiner Beschwerden, solltest Du zumindest weiter mit dem Absetzen pausieren, bis es Dir wieder für mindestens einen Monat lang gut ging.

Notfalls auf die vorige Dosis zurück

  • Falls sich keine Verbesserung einstellt, solltest Du mit Deinem Arzt besprechen, ob Du nicht besser die vorige Dosis wieder nehmen solltest. Und dann beim nächsten Mal eine (noch) kleinere Dosisreduktion vornimmst.

Größe der Dosisreduktionen

Meiner Meinung nach solltest Du auch die Schritte der Dosisreduktion möglichst klein halten. Das erfordert auch, dass Du die Tabletten ab einem gewissen Zeitpunkt teilst oder sogar in Wasser auflöst.

  1. Ich würde mit einer Dosisreduktion beginnen, die maximal ein Viertel Deiner ursprünglichen Dosis ausmacht. Nimmst Du beispielsweise 20 mg, dann kannst Du versuchen, von 20 mg auf 15 mg runterzugehen.
    1. Falls das gut das geklappt hat, könnte der nächste Schritt von 15 mg auf 10 mg sein. Das ist bereits ein Drittel und schon ein recht großer Schritt.
    2. Falls die Reduktion von 20 mg auf 15 mg schon nicht ganz einfach gewesen ist, würde ich von 15 mg eher auf 12,5 mg und erst in einem weiteren Schritt auf 10 mg runtergehen.
  2. Irgendwann bist Du so vielleicht bei 2,5 mg angelangt, was bei Escitalopram der Hälfte einer halben 10 mg-Tablette entspricht.

Tropfenform für die letzten Schritte

Einige Antidepressiva gibt es auch in Tropfenform. Viele Psychiater wissen das noch nicht einmal, was zeigt, dass sie sich mit der Thematik des richtigen Einschleichens bzw. Ausschleichens leider gar nicht gut befassen.

Erkundige Dich also selbst und falls es Dein Antidepressivum in Tropfenform gibt, solltest Du dir es auch besorgen, so dass Du auch die letzten Schritte schön langsam und schrittweise reduzieren kannst.

Ansonsten besteht die Möglichkeit, dass Du Dein Antidepressivum selbst in Wasser auflöst und quasi Deine Tropfenform selbst herstellt. In dem Forum adfd.org.org ist die Wasserlösemethode sehr gut beschrieben: https://www.adfd.org/austausch/viewtopic.php?t=10923

Natürliche Antidepressiva als Ersatz

Vielleicht fühlst Du Dich sicherer, wenn Du parallel zu dem Ausschleichen des Antidepressivums ein pflanzliches Antidepressivum einschleichst. Johanniskraut eignet sich wegen der starken Wechselwirkungen nicht so gut, obwohl es ansonsten ein gutes natürliches Antidepressivum ist.

Ich persönlich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht, die ich meinem Erfahrungsbericht hier beschrieben habe. Auch 5-htp und Sam-e sind gute Optionen. Weitere Möglichkeiten findest Du in meinem Artikel über pflanzliche Stimmungsaufheller.

Vielleicht sind auch meine 21 Tipps gegen Depressionen für Dich hilfreich.

Antidepressiva Absetzen: Erfahrungen und Fazit

Es gibt viele gute Gründe, Antidepressiva abzusetzen. Wichtig ist, dass Du keine spontanen Entscheidungen triffst und dass Du Dir Deine Entscheidung zum Absetzen reiflich und gut überlegt hast.

Durch ein langsames und schrittweises Ausschleichen kannst Du schließlich die Intensität des Absetzsyndroms und das Risiko für einen Rückfall sehr gut minimieren.

Scheue Dich jedoch im Falles eines drohenden Rückfalls nicht, das Absetzen zu pausieren oder notfalls wieder auf die vorige Dosis zurückzugehen. Das solltest Du auch nicht als „Versagen“ ansehen, sondern ganz einfach nur als eine kluge Entscheidung.

Viel Erfolg beim Ausschleichen und Absetzen!

Buchempfehlung: Möchtest du noch mehr Infos zum richtigen und erfolgreichen Absetzen von Antidepressiva, kann ich dir dieses Buch von Peter Lehmann empfehlen.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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