Antidepressiva und Alkohol seien keine gute Kombination, hört man immer wieder. Doch was ist dran, was passiert in unserem Körper und welche Gefahr droht?

Depression ist eine ernstzunehmende psychische Erkrankung, die aus schulmedizinischer Sicht durch eine Kombination aus Medikamenten und Psychotherapie behandelt wird.

Antidepressiva sind kein Wundermittel, wirken nicht bei jedem und ihre Einnahme ist mit gewissen Risiken und gerade zu Beginn der Therapie mit teils starken Antidepressiva-Nebenwirkungen verbunden. Dennoch helfen Antidepressiva vielen Menschen, gerade solchen Betroffenen mit schwerer Depression.

Viele Leute fragen sich, ob Antidepressiva und Alkohol gemeinsam eingenommen werden dürfen bzw. ob man Alkohol trinken darf, während man unter einer medikamentösen Therapie mit Antidepressiva steht. Tatsächlich ist diese Kombination keine gute Idee, denn Alkoholkonsum während der Einnahme von Psychopharmaka kann eine Reihe von Problemen mit sich bringen. Diese reichen von schwereren Nebenwirkungen bis hin zur Abhängigkeit. Die Kombination kann sogar tödlich enden.

Deswegen wird niemals empfohlen, während der Einnahme von Antidepressiva Alkohol zu trinken.

Falls es Dir schwer fallen sollte, mit dem Trinken aufzuhören, solltest Du unbedingt mit Deinem Arzt darüber sprechen und Dir professionelle Unterstützung suchen.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Die Wirkung von Antidepressiva und Alkohol

Antidepressiva können bei der Behandlung Deiner Depressionen hilfreich und wirksam sein, indem sie in unseren Neurotransmitter-Stoffwechsel eingreifen. Wenn Du ein Medikament findest, das Deine Symptome lindert und Dir dabei hilft, das Leben wieder zu genießen, ist das eine tolle Sache.

Aber lass' Dich dadurch nicht in falscher Sicherheit wiegen. Wenn es einem besser geht, steigt die Lust auf Unternehmungen und auf Geselligkeit mit anderen Menschen. Da vergisst man schnell, dass man beim Thema Alkohol aufpassen muss. Schließlich war das früher ja auch kein Problem gewesen.

Die Frage, ob Antidepressiva und Alkohol gefährlich sind, kann man also getrost mit Ja beantworten. Hierbei muss man gar nicht auf die schwierige Diskussion über mögliche bleibende Schäden durch Antidepressiva eingehen.

Nur weil Deine Depression besser ist, bedeutet dass nicht, dass Du jetzt gefahrlos Alkohol trinken kannst. Doch was passiert eigentlich genau, welche Risiken lauern und welche Folgen kann die Kombination von Antidepressiva und Alkohol haben?

Hier findest Du sind 7 Gründe, warum Du Alkohol und Antidepressiva nicht gemeinsam einnehmen solltest.

Achtung: Aufgrund der langen Halbwertszeit von Antidepressiva macht es auch keinen Sinn, die Antidepressiva morgens einzunehmen und dann zu glauben, am Abend Alkohol trinken zu können.

LesetippsAlkohol und Schlafmittel, Alkohol und Depression

1. Alkohol ist keine Lösung zur Bewältigung von Depressionen.

Auch wenn Du das womöglich nicht wahrhaben möchtest, aber Alkohol kann die Symptome einer Depression tatsächlich verschlimmern. Es erhöht einerseits die Wahrscheinlichkeit, erneut in eine depressive Episode zu rutschen; andererseits verschlimmert es die Schwere, wenn man sich bereits in einer depressiven Episode befindet.

Das bedeutet, Alkohol kann einen Rückfall auslösen selbst oder gerade dann, wenn Du Deine Depression gerade unter Kontrolle ist.

Deswegen ist der Konsum von Alkohol - ganz unabhängig davon, ob Du zur Therapie Antidepressiva einnimmst oder nicht - kontraproduktiv und richtet auf Dauer nur noch mehr Schaden an. Selbst dann, wenn Du Alkohol nicht vorrangig dazu verwendest, um den Problemen aus dem Alltag zu entfliehen.

Alkohol und Drogen: Flucht aus der Realität?

Viele Menschen nehmen Alkohol oder Drogen, um ihre negativen Gefühlen, ihre schlechte Laune, Stress, Angstzustände und traumatischen Erinnerungen zu bewältigen. Oder besser gesagt, um diesen zu entfliehen.

Das ist riskant, nicht nur, weil Alkoholkonsum auf diese Weise zur Sucht führen kann, sondern auch, weil er die eigentlichen Ursachen und Probleme nicht angeht, sondern nur verdrängt.

Solche Patienten müssen - z.B. im Rahmen einer Therapie - erst wieder lernen, sich ihren (negativen) Gefühlen und Stimmungen zu stellen und gesunde Bewältigungsstrategien zu erlernen. Nur so können sie ihre Depression langfristig in den Griff bekommen.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

2. Das Risiko, eine Sucht oder einen Substanzmissbrauch zu entwickeln, ist für Depressive stark erhöht

Das bedeutet im Klartext: Jemand, der mit einer Depression lebt, hat ein deutlich höheres Risiko, eine Abhängigkeit von Alkohol zu entwickeln (Alkoholmissbrauch). Diese Gefahr bezieht sich nicht alleine auf Alkohol, sondern ganz allgemein auf Substanzen: seien es Alkohol, Medikamente oder gar Drogen.

Genauer gesagt: Experten zufolge ist das Risiko doppelt so hoch wie bei Menschen ohne Depression. Das bedeutet nicht, dass Du automatisch sofort süchtig wirst, nur weil Du mal Alkohol trinkst. Aber das Risiko dafür, dass dieser Fall eintritt, ist eben erheblich erhöht.

Und es lohnt sich nicht, das Risiko einzugehen. Denn wenn zu einer Depression noch ein Suchtproblem dazu kommt, wird die Therapie gleich mal um einiges schwieriger.

Therapie von Depressionen und Alkoholsucht deutlich schwieriger.

Das gleichzeitige Auftreten von psychischen Erkrankungen wie Depressionen mit Alkoholmissbrauch, Drogen- oder Medikamentensucht kommt nicht selten vor und gestaltet sich als problematisch. Diese Kombination der beiden Diagnosen, quasi ein depressiver Alkoholiker, ist zwar behandelbar, aber das Management einer solchen Doppeldiagnose ist gleich mal um ein Vielfaches schwieriger.

Wenn Du also Alkohol trinkst und dadurch eine Abhängigkeit entwickeln solltest, dann wird es schwieriger,

  • die Symptome der Depression in Schach zu halten kontrollieren,
  • die Häufigkeit der Episoden zu reduzieren
  • und das Trinken einzustellen oder zumindest zu mäßigen.

Wenn Du sowohl unter einer Alkoholabhängigkeit als auch unter einer Depression leidest, dann erfordert das in der Regel eine intensivere und längerfristigere Therapie.

3. Das Risiko für (stärkere) Nebenwirkungen steigt

Es gibt verschiedene Klassen von antidepressiven Medikamenten. Doch kein Antidepressivum kommt komplett ohne Nebenwirkungen aus. Einige Nebenwirkungen sind nur sehr unangenehm, andere sogar schwerwiegend. Alkoholkonsum kann einige dieser Nebenwirkungen verstärken und verschlimmern. Die gängigste Klasse von Antidepressiva sind die sogenannten Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (SSRIs). Obwohl diese Arzneimittel weniger Nebenwirkungen verursachen als andere Arten von Antidepressiva, können SSRIs folgende Nebenwirkungen verursachen

Wechselwirkungen

Mit einigen Medikamenten gibt es Wechselwirkungen mit SSRIs in der Art, dass die Nebenwirkungen verstärkt werden. Kommt dann noch zusätzlich Alkohol ins Spiel, können die Nebenwirkungen noch weiter zunehmen. Einige der Nebenwirkungen sind gefährlich und schädlich für Deine Gesundheit.

Viele Patienten neigen in diesem Fall dazu, das Antidepressivum voreilig und zu schnell abzusetzen. In solchen Fällen ist dann ein Rückfall in die Depression fast schon vorprogrammiert.

Anstatt zum Alkohol zu greifen, mache lieber eine Therapie

Wenn Du Antidepressiva einnimmst, hast Du dich ja bereits in ärztliche Behandlung begeben. Wenn Du dich jedoch dem Alkohol zuwendest oder auch nur darüber nachdenkst, kann dies ein Zeichen dafür sein, dass Du eine intensivere Therapie benötigst. Eine stationäre Behandlung von Depressionen in einer Klinik wäre eine mögliche Option, welche Dir helfen könnte, eine problematische Trinkgewohnheiten in den Griff zu bekommen.

Eine intensivere Therapie kann Dich auch schneller und besser dabei unterstützen, effektive Strategien zum Umgang mit Deiner Depression zu erlernen.

Antidepressiva sind nützlich, aber sie sind nicht die Wunderwaffe als alleinige Lösung für Depressionen. Du brauchst womöglich immer noch eine (Psycho-)Therapie, gesunde Bewältigungsstrategien, einen gesunden Lebensstil und soziale Unterstützung, um mit dieser chronischen psychischen Krankheit gut leben zu können.

4. Antidepressiva und Alkohol beeinflussen das Denken und das Urteilsvermögen

Die Kombination von Alkohol und Antidepressiva, man spricht hier auch von Mischkonsum, trübt das Denken und Urteilsvermögen, und das kann riskant sein.

Bereits Alkohol ohne zusätzliche Medikamente führt dazu, dass unser Urteilsvermögen leidet und wir in der Folge schlechtere Entscheidungen treffen. Einige Patienten neigen im Alkoholrausch gar zu selbstzerstörerischem Verhalten.

In Kombination mit Antidepressiva werden diese Auswirkungen des Trinkens noch verstärkt. Mit anderen Worten: Du verträgst höchstwahrscheinlich weniger Alkohol und bist schneller als üblich betrunken.

5. Die Kombination macht müde

Ein weiterer Effekt von übermäßigem Alkoholkonsum ist Müdigkeit und Schläfrigkeit. Auch dies wird durch die Kombination von Antidepressiva mit Alkohol noch zusätzlich verstärkt.

Beide Substanzen haben eine sedierende Wirkung und verlangsamen das zentrale Nervensystem. Sie bewirken, dass man sich müde und schläfrig fühlt und haben eine schlechte Koordinationsfähigkeit zur Folge (Taumeln, Torkeln, Lallen). Die konzentrierte Wirkung beider Substanzen kann deswegen verstärkt zu Unfällen und Verletzungen führen.

6. Hoher Blutdruck durch MAO-Hemmer und Alkohol

Monoamino-Oxidase-Hemmer, oder kurz MAO-Hemmer, sind Antidepressiva, die nicht sehr häufig verwendet werden. Sie können schwere Nebenwirkungen verursachen und sogar tödliche Wechselwirkungen mit bestimmten Lebensmitteln und anderen Medikamenten auslösen.

Es ist daher unwahrscheinlich, dass Dir ein MAOI verschrieben wurde, es sei denn, andere Antidepressiva und Behandlungen haben bei Dir nicht gewirkt und Dein Arzt glaubt, dass der Nutzen die Risiken überwiegt.

MAO-Antidepressiva und Alkohol tödlich bereits bei kleinen Mengen

Wenn Du einen MAO-Hemmer einnehmen solltest, ist es sehr riskant, Alkohol zu trinken. Denn MAO-Hemmer erhöhen den Spiegel einer bestimmten Aminosäure, Tyramin, im Körper. Zu viel Tyramin kann zu gefährlichen Blutdruckspitzen führen.

Jedes Nahrungsmittel oder Getränk, das ebenfalls den Tyramin-Spiegel erhöht, verschlimmert dieses Problem und kann in der Kombination sogar tödlich sein. Dazu gehört auch Alkohol. Deswegen solltest Du auf keinen Fall, wirklich niemals, auch nur eine kleine Menge Alkohol trinken, wenn Du einen MAO-Hemmer einnehmen solltest.

7. Alkoholkonsum während der Einnahme von Antidepressiva kann tödlich sein

Dies ist natürlich ganz offensichtlich der allerwichtigste Grund, während der Einnahme von Antidepressiva auf Alkohol zu verzichten. Hier sind drei mögliche Szenarien, welche zum Worst Case führen können:

  1. Der hohe Blutdruck, der durch das Trinken unter MAO-Hemmern verursacht wird, kann potenziell tödlich sein.
  2. Durch Alkohol verstärkte Nebenwirkungen oder verstärkte Beeinträchtigungen (man ist schneller betrunken) können zu tödlichen Gesundheitsproblemen, Alkoholvergiftungen oder Unfällen führen.
  3. Alkohol kann auch Selbstmordgedanken verstärken. Bei Depressionen besteht bereits ein gewisses Selbstmordrisiko. Alkohol verschlimmert die Depression, so dass Dein Risiko, Selbstmordgedanken zu haben oder gar Suizid zu begehen, steigt.

Du könntest somit an der Kombination von Alkohol mit Antidepressiva sterben. Alkoholkonsum bei Depressionen ist dieses Risiko nicht wert.

Fazit: Alkohol und Antidepressiva sollten nicht gemischt werden

Trinken mag sich für den Moment gut anfühlen, aber es verschlimmert das Problem einer Depression nur, insbesondere wenn Du Antidepressiva oder andere Psychopharmaka einnimmst.

Verwenden Alkohol deswegen nicht als vermeintlich schnelle Lösung. Suche Dir stattdessen Unterstützung von Fachleuten, die wissen, wie sie Dir helfen können. Die Behandlung einer Depression ist nie wirklich abgeschlossen, und ein Aufenthalt in einer Klinik kann viele Vorteile bieten, insbesondere bei der Änderung Deines Trinkverhaltens.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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