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Januar 3, 2022

Der Benzodiazepin-Entzug kann sich äußerst schwierig und langwierig gestalten. Hier erfährst Du, worauf du achten solltest, damit dein Entzug erfolgreich wird.

Benzodiazepin-Entzug (oder Benzo-Entzug) tritt auf, wenn eine Person plötzlich aufhört, Benzodiazepin-Medikamente einzunehmen. Die Entzugserscheinungen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind, beginnen in der Regel bereits innerhalb von 24 Stunden nach der letzten Benzodiazepin-Einnahme und können von einigen Tagen bis zu mehrere Wochen und sogar zu einigen Monaten andauern.

Benzodiazepine gehören zu einer Gruppe von Medikamenten, die das Nervensystem dämpfen. Sie werden zur Behandlung von Angstzuständen oder Schlafproblemen eingenommen. Die Wirkungen von Benzodiazepinen sind sehr gut und sie setzen zudem sehr schnell ein. Häufig verschriebene Benzos und ihre Wirkstoffe sind:

  • Alprazolam (Xanax)
  • Diazepam (Valium)
  • Clonazepam (Klonopin)
  • Lorazepam (Ativan)

Diese Medikamente sind, genauso wie die ganz ähnlichen sogenannten Z-Substanzen, gewohnheitsbildend und können sehr leicht und sehr schnell zu einer körperlichen Abhängigkeit führen. Diese Abhängigkeit kann zu einem schwierigen und langwierigen Entzug führen, wenn die Person sich entscheidet, die Einnahme der Medikamente zu beenden.

Die Benzodiazepin-Entzugssymptome können von Person zu Person unterschiedlich sein, aber es gibt einige Haupt-Symptome, welche die meisten Patienten betreffen.

Wer von Benzodiazepinen loskommen will, sollte dies unter der Anleitung einer medizinischen Fachkraft tun, die Bewältigungsstrategien und andere Hilfsmittel empfehlen kann, um den Entzugsprozess angenehmer zu gestalten. Mindestens genauso wichtig ist es jedoch, dass du dich auch selbst sehr gut zu diesem Thema informierst.

Zeitrahmen: so lange kann ein Benzo Entzug dauern

Während der Dosisreduktion des Benzodiazepins kann es zu Konzentrationsschwierigkeiten, Schweißausbrüchen und körperlichen Schmerzen kommen. Selbst epileptische Anfälle sind möglich, wenn der Benzodiazepin Abhängige die Dosis zu schnell reduziert oder das Medikament sogar abrupt absetzt (kalter Entzug). Aus diesen Gründen ist ein kalter Entzug unbedingt zu vermeiden.

Es gibt keine endgültige Richtlinie für die Symptome, den Zeitrahmen und die Schwere des Benzo-Entzugs. Jeder Mensch kann sowohl die Benzodiazepin-Abhängigkeit als auch den Entzug anders erleben. Hierbei spielen unter anderem folgende Faktoren eine Rolle:

  • Wie lange wurde das Benzodiazepin bzw. die Z-Substanz bereits eingenommen?
  • In welcher (maximalen) Dosierung bzw. in welchen Dosierungen und in welchem zeitlichen Abstand wurden die Benzo-Arzneistoffe eingenommen?
  • Welche psychische Grunderkrankung liegt vor: Depressionen, Schlafstörungen, Angst
  • Besteht/bestand eine gleichzeitige Einnahme anderer Drogen oder Medikamente?
  • Missbrauch von anderen Drogen oder Alkohol

Es gibt drei mögliche Phasen des Benzo-Entzugs, jede mit einer geschätzten Zeitspanne. Ein Benzo-Entzug sollte immer unter der Anleitung einer medizinischen Fachkraft erfolgen, die idealerweise auf Suchtmedizin bzw. Suchttherapie spezialisiert ist. Du solltest niemals abrupt mit Benzos aufhören, ohne vorher deinen Psychiater zu konsultieren und einen Plan mit ihm zu entwickeln.

Früher oder sofortiger Entzug

Frühe Entzugssymptome, manchmal auch Rebound-Symptome genannt, treten vor allem kurz nach dem Absetzen von Benzodiazepinen auf, also zu Beginn der Entwöhnung.

Die Entzugssymptome einer Person hängen auch oft von der Halbwertszeit des Medikaments ab, denn diese unterscheiden sich zwischen je nach Medikament bzw. Wirkstoff teils erheblich. Entzugssymptome von eher kurz wirkenden Medikamenten (kleine Halbwertszeit) wie Xanax (Alprazolam) können schneller auftreten als Entzugssymptome von lang wirkenden Medikamenten wie Valium (Diazepam).

In der Anfangsphase des Entzugs kann der Betroffene feststellen, dass die Symptome, wegen denen man das Benzodiazepin überhaupt erst genommen hat, zurückkehren oder wieder auftreten. So können z. B. Angstzustände oder Schlaflosigkeit zurückkehren oder sich ohne die Medikamente verschlimmern.

Praktiken wie das schrittweise Verringern der Dosierung oder die Einnahme anderer Medikamente zur Erleichterung des Entzugs können die frühen Entzugssymptome mildern und besser beherrschbar machen.

Akuter Entzug

Der akute Entzug beginnt nach den ersten Entzugssymptomen, in der Regel innerhalb weniger Tage. Die Symptome halten in der Regel 5-28 Tage an, können aber auch mehrere Monate andauern.

Die meisten Entzugssymptome treten in dieser Phase auf. Menschen, die einen akuten Entzug erlebt haben, sagen oft, dass diese Phase die schwierigste ist: sowohl für die Psyche als auch für den Körper.

Während der akuten Entzugsphase können Ärzte die Person überwachen und den Einsatz anderer Medikamente empfehlen, um problematische Symptome zu lindern.

Langwieriger Entzug

Obwohl viele Symptome nach der akuten Entzugsphase abklingen, sind anhaltende Nebenwirkungen möglich.

Eine Studie im British Journal of Clinical Pharmacology stellt fest, dass schätzungsweise 10-25% der Menschen, die über einen längeren Zeitraum Benzos konsumieren, Entzugserscheinungen haben, die 12 Monate oder länger andauern.

Ein längerer Entzug kann eine eigene Reihe von Symptomen hervorrufen, die oft als post-akute Entzugssymptome (PAWS) bezeichnet werden. Dazu gehören:

  • Schlaflosigkeit
  • Angstzustände
  • Konzentrationsschwäche
  • Verlust des Sexualtriebs
  • Depression
  • Stimmungsschwankungen

Diese Symptome können beunruhigend sein oder die Lebensqualität einer Person beeinträchtigen. Manche Symptome treten ohne Vorwarnung auf und können eine erhebliche Belastung für das Leben der Betroffenen darstellen.

Unterstützende Beratung und andere gezielte Therapien oder Medikamente können einer Person helfen, die Symptome zu bewältigen und ihre Lebensqualität zu verbessern. Psychotherapie kann helfen, die zurückkehrende Angst oder die wiederkehrende Depressionen zu bewältigen, Medikamente wie Sedativa können beispielsweise helfen, Schlafstörungen zu lindern.

Symptome

Die Symptome eines Benzo-Entzugs können von vielen Faktoren abhängen.

Benzodiazepine sind in der Regel nicht für den Langzeitgebrauch gedacht. Die Entzugssymptome können bereits nach 3-6 Wochen beginnen, selbst wenn die Person die Medikamente wie vom Arzt verordnet einnimmt. Ein erstes Anzeichen für eine beginnende Abhängigkeit ist die nachlassende Wirksamkeit des Medikaments. Das bedeutet, um die gleiche Wirkung zu erzielen, benötigt man eine höhere Dosis. Man spricht in der Medizin diesbezüglich auch von Toleranzentwicklung.

Die Entzugserscheinungen können bei Personen, welche die Benzodiazepine bzw. die Z-Substanzen nur kurzzeitig eingenommen haben, gering ausfallen. Es besteht aber auch hier die Möglichkeit, dass es zu schweren Reaktionen und Entzugserscheinungen kommt.

Untersuchungen haben gezeigt, dass 40% der Menschen, die Benzos länger als 6 Monate einnehmen, mittelschwere bis schwere Entzugserscheinungen haben.

Auch wenn nicht jeder die gleichen Symptome erfährt, sind einige häufiger. Dazu gehören:

  • Müdigkeit und Erschöpfung
  • körperliche Beschwerden und Schmerzen, die von unangenehm bis schwer reichen können
  • Ungewöhnliche Empfindungen, z. B. das Gefühl, dass Käfer auf der Haut krabbeln
  • Muskelkrämpfe
  • Hyperventilation
  • Schwitzen
  • Gewichtsabnahme
  • Anorexie
  • Angstattacken
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Überempfindlichkeit
  • Übelkeit
  • Erbrechen
  • Schlaflosigkeit
  • Panikattacken
  • Grand-Mal-Krämpfe (epileptische Anfälle)
  • Realitätsverlust
  • Gefühle von Derealisation
  • Depression
  • Zustand von Halluzinationen oder Wahnvorstellungen

Neben diesen Symptomen kann die Person auch ein starkes Verlangen nach dem Medikament oder anderen Beruhigungsmitteln haben. Dieses Verlangen kann leicht zu einem erneuten Konsum, also einem Rückfall, führen. Das ist bei Benzodiazepinen besonders tragisch, da dadurch der nachfolgende Entzug erheblich erschwert wird.

Warum das Abhängigkeitspotenzial von Benzos unterschätzt wird

Die Drug Enforcement Agency (DEA) stuft Benzodiazepine als eine kontrollierte Substanz der Liste IV ein. Nach dieser Einstufung haben diese Medikamente ein geringes Missbrauchspotenzial und ein geringes Abhängigkeitsrisiko.

Diese Einstufung ist jedoch viel zu gering. Genügend Studien und Erfahrungen weisen darauf hin, dass bereits nach wenigen Wochen eine körperliche Abhängigkeit entstehen kann, selbst wenn die Medikamente in niedrigen therapeutischen Dosen eingenommen werden.

Eine Analyse aus dem Jahr 2018 ergab außerdem, dass der Benzodiazepin-Konsums unter Erwachsenen in den Vereinigten Staaten bis zu 17 % des Drogenmissbrauchs ausmacht.

Das größte Problem liegt meiner Meinung nach jedoch darin, dass Benzodiazepine von Ärzten, sowohl von Hausärzten als auch von Fachärzten für Psychiatrie und Neurologie, viel zu leichtfertig verschrieben werden. Viele Ärzte sind sind weder darüber bewusst, wie schnell Benzos abhängig machen, noch haben sie eine Vorstellung davon, wie schwierig und langwierig ein Entzug sein kann.

Die Abhängigkeit scheint auf ähnliche Weise zu entstehen wie bei anderen Suchtmitteln. Die Einnahme von Benzodiazepinen führt zu einem Anstieg von Dopamin im Gehirn. Dopamin ist eine Art Botenstoff, der mit dafür verantwortlich ist, wie Menschen Freude empfinden.

Die Hauptursache für die Symptome des Benzo-Entzugs ist der plötzliche Rückgang von Dopamin im Gehirn. Es ist noch weitgehend unbekannt, warum das passiert.

Schwerwiegendere Reaktionen oder Entzugserscheinungen können auch wahrscheinlicher sein, wenn starke Drogen entweder über einen längeren Zeitraum oder zusammen mit anderen Medikamenten eingenommen werden.

Bewältigungsstrategien

In den meisten Fällen von Benzo-Entzug ist es nicht empfehlenswert, das Medikament plötzlich abzusetzen. Das ist aufgrund des erhöhten Risikos von epileptischen Anfällen nicht nur gefährlich, sondern gefährdet auch den Erfolg des Entzugs, da solch ein kalter Entzug in den allermeisten Fällen nicht auszuhalten ist.

Benzo-Entzüge können schwerwiegend sein und lebensbedrohliche Komplikationen hervorrufen. Eine medizinische Fachkraft sollte den Benzo-Entzug überwachen, um die Symptome zu kontrollieren und zu steuern.

Medizinische Entgiftung

Eine medizinische Entgiftung kann den Betroffenen helfen, ihre spezifischen Entzugssymptome in den Griff zu bekommen.

Bei der medizinischen Entgiftung wird das Benzodiazepin unter ärztlicher Aufsicht langsam abgesetzt.

Das langsame Absetzen des Medikaments kann dazu beitragen, dass die Entzugssymptome leichter zu bewältigen sind. Außerdem kann der Arzt unter ärztlicher Aufsicht viel schneller auf mögliche Nebenwirkungen und Entzugssymptome reagieren.

Meiner Erfahrung nach ist jedoch ein Entzug in einer Klinik trotz der besseren Betreuung oftmals die schlechtere Wahl, weil ein Klinikaufenthalt zeitlich sehr begrenzt ist. Das verleitet dazu, die Dosis zu schnell zu reduzieren. Viele Absetzsymptome bessern sich leider nur mit der Zeit und da ist ein zu schnelles Absetzen in einer Klinik leider oftmals auch kontraproduktiv.

Andere Medikamente

Wenn die Entzugssymptome schwerwiegend werden, können Ärzte andere Medikamente verschreiben. Diese Entscheidung wird von Fall zu Fall getroffen und hängt von der Art und dem Schweregrad der Symptome ab, unter denen die Person leidet.

Wenn die ursprünglichen Symptome nach dem Absetzen der verschreibungspflichtigen Benzodiazepine wieder auftreten, können Ärzte auch eine andere Medikamentenklasse oder andere Medikamente oder Therapien verschreiben, um die Symptome während des Entzugs zu behandeln.

Zum Beispiel können Ärzte Flumazenil (Romazicon) bei schweren Entzugssymptomen und andere Medikamente wie Buspiron (BuSpar) bei schweren Angstsymptomen empfehlen.

Mir persönlich haben Promethazin-Tropfen (Atosil) sehr gut gegen verstärkte Ängste und Depressionen während des Entzugs geholfen. Später auch CBD-Öl.

Andere Therapien

Andere Therapien, wie z. B. Beratung und kognitive Verhaltenstherapie (KVT), können hilfreich sein, wenn du deine Symptome in den Griff bekommen willst, ohne auf andere Medikamente zurückzugreifen.

Die Bewältigung der Symptome ist sehr wichtig, v.a. um zu verhindern, dass es zu einem erneuten Konsum/Fehlgebrauch kommt.

Selbstmordprävention

Wenn du jemanden kennst, der unmittelbar gefährdet ist, sich selbst zu verletzen, Selbstmord zu begehen oder eine andere Person zu verletzen:

  1. Stelle die schwierige Frage: "Denkst du an Selbstmord?"
  2. Höre der Person zu, ohne sie zu verurteilen.
  3. Rufe den Notruf 112 oder die örtliche Notrufnummer mit dem Telefon an, um mit einem ausgebildeten Krisenberater zu sprechen.
  4. Bleibe bei der Person, bis professionelle Hilfe eintrifft.
  5. Versuche, alle Waffen, Medikamente oder andere potenziell gefährliche Gegenstände zu entfernen.
  6. Wenn du oder jemand, den du kennst, Selbstmordgedanken hat, kann eine Präventionshotline helfen: z.B. (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) 

Zusammenfassung

Der Benzo-Entzug kann ein anstrengender Prozess sein, aber er ist oft notwendig für Menschen, die versuchen, von Benzodiazepin-Medikamenten loszukommen.

Ein Benzo-Entzug kann viele Symptome verursachen, die unterschiedlich stark ausgeprägt sind. Die Symptome treten in der Regel einige Stunden bis Tage nach dem Absetzen der Medikamente auf und können einige Wochen bis zu mehreren Monaten andauern, bevor sie wieder verschwinden.

Die wichtigsten Maßnahmen beim Benzo-Entzug sind unter anderem:

  1. Langsam und in kleinen Schritten reduzieren
  2. Einsatz alternativer nicht abhängig-machender Medikamente zur Reduktion der Entzugssymptome
  3. Erlernen von Strategien, um mit den ursprünglichen Beschwerden besser klarzukommen - deswegen therapeutische Angebote immer wahrnehmen
  4. Einschränkung des Zugang zu Benzodiazepinen nach erfolgreichem Entzug, um das Rückfallrisiko zu verringern

Niemand sollte versuchen, von Benzodiazepinen loszukommen, ohne von einer medizinischen Fachkraft betreut zu werden. Schwere Symptome und Reaktionen können auftreten, und die Zusammenarbeit mit einer Fachkraft kann helfen, diese Symptome zu vermeiden oder zu bewältigen.

Wer unter beunruhigenden Entzugssymptomen wie Selbstmordgedanken oder -tendenzen leidet, sollte sofort einen Arzt aufsuchen.

Quellen

  1.  Drug scheduling. (n.d.). https://www.dea.gov/drug-scheduling
  2. Guina, J., & Merrill, B. (2018). Benzodiazepines I: Upping the care on downers: The evidence of risks, benefits and alternatives. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5852433/
  3. Hood, S. D., et al. (2012). Benzodiazepine dependence and its treatment with low dose flumazenil. https://bpspubs.onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1111/bcp.12023
  4. Maust, D. T., et al. (2018). Benzodiazepine use and misuse among adults in the United States. https://ps.psychiatryonline.org/doi/10.1176/appi.ps.201800321
  5. Puening, S. E., et al. (2017). Psychiatric emergencies for clinicians: Emergency department management of benzodiazepine withdrawal [Abstract].  https://www.jem-journal.com/article/S0736-4679(16)30165-2/abstract
  6. https://www.medicalnewstoday.com/articles/benzo-withdrawal

Würdest du gerne persönlich mit mir sprechen? Dann kannst du hier einen Termin mit mir ausmachen, in dem wir unsere Erfahrungen austauschen können.

Schnelle Hilfe?

Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/



Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit meiner Frau, unserer Tochter und unserem Hund im Süden Deutschlands. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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