Geschrieben von Andreas Humbert

Zuletzt aktualisiert: 04.02.2024

Betablocker werden typischerweise gegen Herz- und Kreislaufprobleme verschrieben. Doch sie haben auch eine Wirkung auf unsere Psyche...

Betablocker sind Medikamente, welche in der Medizin typischerweise zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertension), Herzrasen und weiteren Herz-Kreislauf-Erkrankungen zum Einsatz kommen.

Doch sie kommen auch bei Ängsten und Depressionen zum Einsatz. Wie ist diese Wirkung von Betablocker auf unsere Psyche zu erklären? Und wie gut wirkt die Betablocker-Therapie tatsächlich? Um genau diese Fragen geht es in dem folgenden Artikel.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Was sind Betablocker?

Betablocker sind eine Medikamentenklasse, die dabei hilft, die Kampf-oder-Flucht-Reaktion deines Körpers zu kontrollieren und ihre Auswirkungen auf dein Herz zu verringern. Viele Menschen nehmen Betablocker - oftmals in Kombination mit einem ACE Hemmer - ein, um Herzkrankheiten zu behandeln, z. B:

  • Bluthochdruck
  • Herzinsuffizienz (Herzschwäche)
  • Unregelmäßiger Herzschlag (Herzrhythmusstörungen)
  • nach einem Herzinfarkt

Eine Medikamentenklasse, die häufig als Alternative zu Betablockern verschrieben wird, sind die sogenannten Kalziumantagonisten.

Als Off-Label gegen Angstzustände

Ärzte können aber auch Betablocker gegen Angst und Panik als Off-Label-Anwendungen verschreiben, z. B. zur Behandlung von Angstzuständen und Panikattacken. Lies weiter, um mehr darüber zu erfahren, wie sich Betablocker auf Angstzustände oder bei Prüfungsangst auswirken und ob sie auch bei dir wirken könnten.

Lesetipp: Durch Betablocker ruhiger und gelassener

Wie wirken Betablocker?

Betablocker werden auch als beta-adrenerge Blocker bezeichnet. Sie verhindern, dass Adrenalin - ein stressbedingtes Hormon - mit den Betarezeptoren deines Herzens in Kontakt kommt. Dadurch wird verhindert, dass Adrenalin dein Herz zu stark oder zu schnell schlagen und pumpen lässt.

Einige Betablocker entspannen nicht nur dein Herz, sondern auch deine Blutgefäße, was zur Senkung des Blutdrucks beitragen kann.

Häufige Betablocker

Es gibt viele Betablocker, aber einige der gängigsten Wirkstoffe sind die folgenden:

  • Acebutolol (Sectral)
  • Bisoprolol (Zebeta)
  • Carvedilol (Coreg)
  • Propranolol (Inderal)
  • Atenolol (Tenormin)
  • Metoprolol (Lopressor)

Alle Betablocker, die zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt werden, werden off-label verschrieben. Propranolol und Atenolol sind zwei Betablocker, die häufig zur Behandlung von Angstzuständen verschrieben werden.

LesetippMacht Bisoprolol wirkich ruhiger?

OFF-LABEL-VERWENDUNG VON MEDIKAMENTEN

Off-Label-Verwendung bedeutet, dass ein Medikament von für einen bestimmten Zweck zugelassen wurde, es jedoch für einen anderen Zweck verwendet wird, für den es nicht nicht zugelassen wurde. Ein Arzt kann das Medikament trotzdem für diesen Zweck verschreiben, weil die FDA die Prüfung und Zulassung von Arzneimitteln regelt und nicht die Art und Weise, wie Ärzte sie zur Behandlung ihrer Patienten einsetzen. Dein Arzt oder deine Ärztin kann dir also ein Medikament verschreiben, wenn er oder sie glaubt, dass es für deine Behandlung am besten ist.

Betablocker kommen sehr häufig gegen Angstzustände und andere psychische Störungen als Off-Label zum Einsatz, obwohl sie eigentlich für Herzerkrankungen gedacht und zugelassen sind.

Was sind Beta-Adrenorezeptoren?

Beta-Adrenozeptoren, auch bekannt als Beta-Rezeptoren, sind eine Klasse von Rezeptoren, die auf die Hormone Adrenalin und Noradrenalin reagieren, die im Körper während des "Kampf-oder-Flucht"-Zustandes ausgeschüttet werden. Diese Rezeptoren befinden sich auf der Oberfläche von Zellen in verschiedenen Organen und Geweben, einschließlich des Herzens, der Lunge, der Blutgefäße, der Muskeln, des Fettgewebes und anderer Stellen.

Es gibt hauptsächlich zwei Arten von Beta-Rezeptoren: Beta-1 und Beta-2:

  • Beta-1-Adrenozeptoren befinden sich hauptsächlich im Herzen. Ihre Aktivierung erhöht die Herzfrequenz und die Kraft der Herzkontraktion, was zu einer Erhöhung des Blutdrucks führt.
  • Beta-2-Adrenozeptoren sind hauptsächlich in den Atemwegen (Bronchien), den Blutgefäßen und in den Muskeln zu finden. Ihre Aktivierung führt zur Erweiterung der Bronchien und Blutgefäße sowie zur Relaxation der glatten Muskulatur.

Betablocker, auch als Beta-Adrenorezeptor-Antagonisten bekannt, entfalten ihre Wirkung, indem sie die Auswirkungen von Adrenalin und Noradrenalin auf Beta-Rezeptoren blockieren. Sie haben verschiedene klinische Anwendungen:

LesetippHoher Blutdruck bei Panikattacke

Wie können Betablocker bei Angstzuständen helfen?

Betablocker können die zugrunde liegenden psychologischen Ursachen der Angst nicht behandeln, aber sie können dir helfen, einige der körperlichen Reaktionen deines Körpers auf die Angst in den Griff zu bekommen, z. B:

  • ein schneller Herzschlag
  • Zittrige Stimme und Hände
  • Schwitzen
  • Schwindelgefühl

Indem du deine körperlichen Stress-Reaktionen reduzierst, wirst du dich in stressigen Zeiten weniger ängstlich fühlen. Ähnliches gilt für die meisten anderen psychischen Symptome.

Kurzfristiger Einsatz

Betablocker eignen sich am besten, um kurzfristige Ängste vor bestimmten Ereignissen zu bekämpfen, nicht aber langfristige Ängste. Du kannst zum Beispiel einen Betablocker einnehmen, bevor du eine öffentliche Rede hältst, wenn du dich dabei ängstlich fühlst. Zur langfristigen Behandlung empfiehlt sich unbedingt eine Psychotherapie.

So gut wie Benzodiazepine?

In einer 2016 durchgeführte Meta-Studie (auch Meta-Analyse genannt) an über 53.000 Personen aus 285 Einzelstudien über die kurzfristige Einnahme von Propranolol zur Behandlung verschiedener Angststörungen, kamen Forscher zu dem Ergebnis, dass die Wirkung ähnlich wie die von Benzodiazepinen ist. Benzodiazepine sind eine weitere Medikamentenklasse, die häufig zur Behandlung von Angst- und Panikstörungen eingesetzt wird. Benzodiazepine können jedoch eine Reihe von Nebenwirkungen haben, vor allem besteht ein sehr hohes Risiko, von ihnen abhängig zu werden.

In der gleichen Untersuchung wurde festgestellt, dass Betablocker bei sozialen Phobien nicht sehr wirksam sind. Insgesamt sind sich Wissenschaftler einig, dass noch mehr Forschung notwendig ist, um die bisherigen Ergebnisse einer Betablocker-Behandlung und ihre Auswirkung auf unsere psychische Gesundheit zu bestätigen.

Individuelle Wirkung

Menschen reagieren unterschiedlich auf Medikamente, vor allem wenn es um die Behandlung psychischer Probleme wie Angst geht. Was bei der einen Person funktioniert, muss bei einer anderen Person nicht unbedingt funktionieren. Möglicherweise brauchst du zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten für deine Ängste, während du Betablocker einnimmst, um die eher psychologischen Aspekte zu behandeln.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Wie nehme ich Betablocker gegen Ängste ein?

Sowohl Atenolol als auch Propranolol gibt es in Tablettenform. Die Menge, die du einnehmen solltest, hängt sowohl von der Art des Betablockers als auch von deiner Krankengeschichte ab. Nimm nie mehr ein, als dir dein Arzt verschrieben hat.

Du wirst wahrscheinlich schon bei der ersten Einnahme von Betablockern gegen Angstzustände eine Wirkung bemerken, aber es kann ein oder zwei Stunden dauern, bis sie ihre volle Wirkung entfalten. Während dieser Zeit sinkt deine Herzfrequenz, wodurch du dich vielleicht entspannter fühlst.

Je nach deinen Symptomen kann dein Arzt oder deine Ärztin vorschlagen, einen Betablocker regelmäßig oder nur vor stressigen Ereignissen einzunehmen. In der Regel werden Betablocker in Kombination mit anderen Behandlungen wie Therapien, Änderungen der Lebensweise und anderen Medikamenten eingesetzt.

Lesetipp: Angstzustände - was tun?

Was sind die möglichen Nebenwirkungen von Betablockern?

Betablocker können einige Nebenwirkung(en) haben, vor allem, wenn du sie zum ersten Mal einnimmst.

Mögliche Nebenwirkungen sind:

  • Müdigkeit
  • Schlaflosigkeit
  • kalte Hände und Füße
  • Kopfschmerzen
  • Schwindel oder Benommenheit
  • Depression
  • Kurzatmigkeit
  • Erbrechen, Durchfall oder Verstopfung

Interessanterweise kann es durch die Einnahme von Betablockern auch zu negativen Folgen auf die Psyche kommen, beispielsweise können sich als eine mögliche Nebenwirkung von Betablockern Depressionen entwickeln oder verstärken.

Professor Dr. Kreutz, Direktor des Instituts für Klinische Pharmakologie und Toxikologie der Charité – Universitätsmedizin Berlin verneint jedoch einen diesbezüglichen Zusammenhang im Fachblatt Hypertension (1):

„Wir fanden keinen Hinweis auf einen Zusammenhang zwischen Betablocker-Einsatz und Depression.

Wann sollte ich einen Arzt rufen?

Ruf deinen Arzt oder deine Ärztin an, wenn du ernstere Nebenwirkungen bemerkst, z. B:

  • sehr langsamer oder unregelmäßiger Herzschlag
  • niedriger Blutzucker
  • ein Asthmaanfall
  • Schwellungen und Flüssigkeitsansammlungen
  • sowie Gewichtszunahme

Wenn du leichte Nebenwirkungen bemerkst, solltest du die Einnahme des Betablockers nicht abbrechen, ohne vorher mit deinem Arzt oder deiner Ärztin zu sprechen. Wenn du regelmäßig Betablocker einnimmst, kann es zu ernsthaften Entzugserscheinungen kommen, wenn du sie plötzlich absetzst.

Bei manchen Menschen können die Nebenwirkungen von Betablockern sogar Angstsymptome hervorrufen. Wenn du das Gefühl hast, dass die Einnahme von Betablockern deine Angstzustände verstärkt, solltest du dich so schnell wie möglich an deinen Arzt wenden.

Wer sollte keine Betablocker einnehmen?

Obwohl Betablocker im Allgemeinen sicher sind, sollten bestimmte Menschen sie nicht einnehmen.

Bevor du Betablocker einnimmst, solltest du deinen Arzt darüber informieren, wenn du unter folgenden Beschwerden bzw. Krankheiten leidest:

  • Asthma
  • niedrigen Blutzucker
  • Herzinsuffizienz im Endstadium
  • sehr niedrigen Blutdruck
  • sehr langsame Herzfrequenz

Wenn du eine dieser Erkrankungen oder Symptome hast, kannst du vielleicht trotzdem Betablocker einnehmen, aber du solltest mit deinem Arzt zusammen die Risiken und Vorteile gegeneinander abwägen.

Achtung vor Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Betablocker können auch mit anderen Medikamenten, die zur Behandlung vieler Herzkrankheiten eingesetzt werden, und mit Antidepressiva in Wechselwirkung treten. Achte also darauf, dass du deinen Arzt über alle Medikamente, Nahrungsergänzungsmittel oder Vitamine, die du einnimmst, auf dem Laufenden hältst.

Mein Fazit: nicht nur Blutdrucksenker

Betablocker können für manche Menschen mit Angstzuständen hilfreich sein, um ihre Symptome zu lindern. Sie haben sich als praktikable Behandlungsoption für kurzfristige Angstzustände erwiesen, insbesondere vor einem stressigen Ereignis. Für eine langfristige Behandlung sind Betablocker jedoch nicht so nützlich.

Wenn du Betablocker zur Behandlung deiner Ängste ausprobieren möchtest, sprich mit deinem Arzt. Er kann dich über den besten Behandlungsplan beraten, mit dem du deine spezifischen Symptome in den Griff bekommst.

Lesetipp: Alternativen zu Betablockern bei Herzrhythmusstörungen

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

Quellen

  1.  https://idw-online.de/de/news764922
  2. https://www.healthline.com/health/beta-blockers-for-anxiety

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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