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Oktober 20, 2022

Eine Depression hat tausend Gesichter, sagt man ja. Dennoch gibt es eine gute Liste an Kriterien, anhand derer du schauen kannst, ob du depressiv bist.

Hast du die Vermutung, dass du depressiv bist? Oder machst du dir Sorgen um einen Freund oder einen Angehörigen? Auf jeden Fall macht es Sinn, frühzeitig einen Depressionen-Test zu machen. Denn mit einer rechtzeitigen Diagnosestellung und Therapie, sei es medikamentös, in Form einer Psychotherapie oder Änderungen im Lebensstil wie beispielsweise mehr Bewegung, steigen die Chancen für eine schnelle Genesung.

Hier findest du einige Anzeichen für eine Depression, auf die du achten solltest - und wie diese je nach Alter, Geschlecht und anderen Faktoren variieren können. Damit du selbst eine Antwort auf die Frage "Bin ich depressiv" finden kannst.

Was ist eine Depression?

man standing in front of the window

Sich von Zeit zu Zeit niedergeschlagen zu fühlen, ist ein normaler Teil des Lebens; dieses Thema trifft jeden einmal. Doch wenn sich Gefühle wie Hoffnungslosigkeit und Verzweiflung breit machen und einfach nicht verschwinden wollen, hast du vielleicht eine Depression.

Depressionen sind mehr als nur eine traurige Reaktion auf die Kämpfe und Rückschläge des Lebens: Sie verändern dein Denken, deine Gefühle und dein Verhalten im Alltag. Sie kann deine Fähigkeit, zu arbeiten, zu lernen, zu essen, zu schlafen und das Leben zu genießen, sehr stark beeinträchtigen. Allein der Versuch, den Tag zu überstehen, kann überwältigend sein. Daher solltest du rechtzeitig zur genauen Diagnostik Kontakt zu einem Arzt oder einer Ärztin, am besten einem Psychiater (Facharzt für Psychiatrie), suchen. Doch für eine erste Einschätzung kannst du auch erstmal einen Online-Test machen, der aber keineswegs den Arztbesuch ersetzt.

Während manche betroffene Menschen Depressionen als "Leben in einem schwarzen Loch" beschreiben, können sich andere leblos, leer und apathisch fühlen. Eine gewisse Freudlosigkeit und ein geringes Selbstwertgefühl ist fast allen depressiven Menschen gemein.

Vor allem Männer können sich auch wütend und ruhelos fühlen. Wie auch immer du das Problem erlebst, unbehandelt kann es zu einer ernsthaften Erkrankung werden. Aber es ist wichtig, daran zu denken, dass Gefühle der Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit Symptome einer Depression sind - und nicht die Realität deiner Situation.

Egal, wie hoffnungslos du dich fühlst, es kann auch wieder besser werden. Wenn du die verschiedenen Symptome einer Depression erkennst, kannst du die ersten Schritte unternehmen, um dich besser zu fühlen, dein Befinden zu verbessern und dein Problem zu überwinden. Du könntest beispielsweise einen Termin beim Psychotherapeuten oder Hausarzt ausmachen, Informationen über mögliche Therapien sammeln oder jemanden bitten, dir dabei zu helfen, wenn du es alleine nicht hinbekommst. Denn keine Frage, wer an einer Depression leidet, für den können kleinste Aufgaben schon eine riesen Herausforderung sein.

Anzeichen und Symptome

Depressionen sind von Mensch zu Mensch verschieden, aber es gibt einige allgemeine Anzeichen und Symptome. Es ist wichtig, daran zu denken, dass diese Symptome zu den normalen Tiefs des Lebens gehören können. Aber je mehr Symptome du hast, je stärker sie sind und je länger sie andauern, desto wahrscheinlicher ist es, dass du an einer Depression leidest.

9 häufige Anzeichen einer Depression

  1. Gefühle von Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit. Trübe Aussichten - nichts wird jemals besser werden und es gibt nichts, was du tun kannst, um deine Situation zu verbessern.
  2. Verlust des Interesses an täglichen Aktivitäten. Du interessierst dich nicht mehr für frühere Hobbys, Zeitvertreibe, soziale Aktivitäten oder Sex. Du hast deine Fähigkeit verloren, Freude und Vergnügen zu empfinden.
  3. Appetit- oder Gewichtsveränderungen. Erheblicher Gewichtsverlust oder Gewichtszunahme - eine Veränderung von mehr als 5 % des Körpergewichts in einem Monat.
  4. Schlafveränderungen. Entweder Schlaflosigkeit, vor allem das Aufwachen in den frühen Morgenstunden, oder Überschlafen.
  5. Wut oder Reizbarkeit. Du fühlst dich unruhig, ruhelos oder sogar gewalttätig. Deine Toleranzgrenze ist niedrig, dein Temperament kurz und alles und jeder geht dir auf die Nerven.
  6. Verlust von Energie. Du fühlst dich müde, träge und körperlich ausgelaugt. Dein ganzer Körper kann sich schwer anfühlen und selbst kleine Aufgaben sind anstrengend oder brauchen länger, um erledigt zu werden.
  7. Selbstabscheu. Starke Gefühle von Wertlosigkeit oder Schuld. Du kritisierst dich heftig für deine vermeintlichen Fehler und Schwächen.
  8. Rücksichtsloses Verhalten. Du verfällst in Fluchtverhalten wie Drogenmissbrauch, zwanghaftes Glücksspiel, rücksichtsloses Fahren oder gefährliche Sportarten.
  9. Konzentrationsprobleme. Du hast Schwierigkeiten, dich zu konzentrieren, Entscheidungen zu treffen oder dich an Dinge zu erinnern.
  10. Unerklärliche Schmerzen und Beschwerden. Viele Patienten leiden auch unter körperlichen Beschwerden wie Kopf-, Rücken-, Muskel- und Magenschmerzen.

Bin ich depressiv - ein Selbsttest?

Mach dieses Depression-Test, um es herauszufinden:

Depression-Test

Wie oft wurdest du in den letzten 2 Wochen von einem der folgenden Probleme geplagt?

  1. Wenig Interesse oder Freude an bestimmten Dingen:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Einige Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  2. Sich niedergeschlagen, deprimiert oder hoffnungslos fühlen
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  3. Schwierigkeiten, einzuschlafen oder durchzuschlafen, oder zu viel zu schlafen:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  4. Sich müde fühlen oder wenig Energie haben:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  5. Schlechter Appetit oder übermäßiges Essen:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  6. Ein schlechtes Gewissen - oder das Gefühl, ein Versager zu sein oder dich oder deine Familie enttäuscht zu haben:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Einige Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  7. Schwierigkeiten, dich auf Dinge zu konzentrieren, z. B. beim Lesen oder Fernsehen:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  8. Sich so langsam zu bewegen oder zu sprechen, dass es anderen Menschen auffallen könnte:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Mehrere Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)
  9. Gedanken, dass du besser tot wärst oder dass du dich selbst verletzen könntest:
    1. Überhaupt nicht (0 Punkte)
    2. Einige Tage (1 Punkt)
    3. Mehr als die Hälfte der Tage (2 Punkte)
    4. Beinahe jeden Tag (3 Punkte)

Auswertung

Deine Punktzahl:

Interpretation der Punktzahl:

  • 1 bis 4: Geringe Depression.
  • 5 bis 9: Leichte Depression.
  • 10 bis 14: Mäßige Depression.
  • 15 bis 19: Mäßig schwere Depression.
  • 20 bis 27: Schwere oder schwere Depression.

Dieser Fragebogen ist nicht dazu gedacht, eine professionelle Diagnose zu ersetzen.

Depressionen vs. Angstzustände

Angst und Depression sind zwar unterschiedliche Erkrankungen, aber sie beruhen auf der gleichen biologischen Anfälligkeit und gehen daher oft Hand in Hand. Ängste können sowohl als Symptom einer Depression auftreten als auch eine Depression überhaupt erst auslösen. Studien haben ergeben, dass über 40 Prozent der Menschen mit einer schweren Depression auch an einer Angststörung leiden.

Einige der Symptome der beiden Erkrankungen können auch sehr ähnlich aussehen, so dass es schwierig ist, zwischen den beiden Erkrankungen zu unterscheiden. Reizbarkeit, Wut, unerklärliche Schmerzen und Veränderungen der Energie, der Konzentration und des Schlafverhaltens können sowohl bei Depressionen als auch bei Angstzuständen auftreten. Auch die anhaltenden dunklen, negativen Gedanken, die häufig mit Depressionen in Verbindung gebracht werden, können den endlosen Sorgen der Angst ähneln.

Allerdings gibt es auch einige deutliche Unterschiede. Die Symptome von Depressionen und Angstzuständen können bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich aussehen, aber die folgenden Hinweise können helfen, die beiden Zustände zu unterscheiden:

  • Bei einer Depression ohne Angstzustände fühlst du dich wahrscheinlich träge und leblos und hast wenig Motivation, etwas zu tun. Bei Angstzuständen fühlst du dich eher angespannt und nervös und hast einen rasenden Verstand.
  • Bei einer Depression ohne Angstzustände fühlst du dich vielleicht hoffnungslos und hilflos angesichts einer unausweichlich düsteren Zukunft. Bei Angstzuständen machst du dir eher Sorgen über die Zukunft. Du fühlst dich ängstlich und nervös, glaubst aber, dass deine Sorgen der Schlüssel sind, um diese Ängste zu lindern.

Wenn du feststellst, dass Angstsymptome mit deiner Depression einhergehen, ist es wichtig, dass du dich wegen beider Erkrankungen behandeln lässt. Da sie so eng miteinander verbunden sind, können viele der Selbsthilfe- und Behandlungsmöglichkeiten, die bei Ängsten helfen, auch bei Depressionen eingesetzt werden.

Ist es eine Depression oder eine bipolare Störung (manische Depression)?

Bei einer bipolaren Störung, auch bekannt als manische Depression, kommt es zu starken Schwankungen in der Stimmung, der Energie, dem Denken und dem Verhalten. Weil sie in der Tiefphase einer Depression so ähnlich aussieht, wird sie oft übersehen und falsch diagnostiziert. Das kann ein ernstes Problem sein, denn die Einnahme von Antidepressiva gegen bipolare Störungen kann den Zustand sogar verschlimmern.

Wenn du jemals Phasen erlebt hast, in denen du übermäßig euphorisch warst, weniger Schlaf brauchst, rasende Gedanken hast und impulsiv handelst, solltest du dich auf eine bipolare Störung untersuchen lassen.

Andere Erkrankungen, die die Symptome einer Depression nachahmen können

Angstzustände und bipolare Störungen sind nicht die einzigen Erkrankungen, die mit einer Depression verwechselt werden können. Genauso wie Depressionen durch andere Gesundheitsprobleme ausgelöst werden können, gibt es auch psychische und medizinische Erkrankungen, die die Symptome einer Depression imitieren können. Dazu gehören:

  • Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS). Symptome wie Unruhe, Konzentrationsschwierigkeiten, Reizbarkeit und Motivationsverlust können sowohl bei Depressionen als auch bei ADHS auftreten. Auch wenn deine ADHS-Symptome in der Kindheit nicht erkannt wurden, heißt das nicht, dass sie dich als Erwachsener nicht beeinträchtigen.
  • Chronisches Müdigkeitssyndrom oder Long COVID. Anhaltende Müdigkeit, veränderte Schlafgewohnheiten und Konzentrationsschwierigkeiten können auch auf ein chronisches Müdigkeitssyndrom (myalgische Enzephalomyelitis) oder Langzeit-COVID hinweisen, bei dem die Auswirkungen von COVID-19 anhalten, auch wenn du nicht mehr positiv auf das Virus getestet wirst. Auch wenn die Mediziner/innen immer noch nicht alles über diese Krankheiten wissen, kannst du einiges tun, um deine Symptome zu lindern und dein Wohlbefinden zu verbessern.
  • Die Parkinson-Krankheit. Der Mangel an Energie, die langsamen Bewegungen und die Veränderungen der Stimmung und des Gedächtnisses, die oft mit der Parkinson-Krankheit einhergehen, können den Symptomen einer Depression bei älteren Erwachsenen sehr ähnlich sein.
  • Fibromyalgie. Die weit verbreiteten Muskel-Skelett-Schmerzen des Fibromyalgie-Syndroms (FMS) werden oft von Schlafstörungen, Müdigkeit und Stimmungsschwankungen begleitet, die fälschlicherweise für Depressionen gehalten werden können. Auch andere Ursachen für chronische Schmerzen können dazu führen, dass du dich hoffnungslos und erschöpft fühlst.
  • Andere körperliche Erkrankungen wie Diabetes, Schilddrüsenunterfunktion, Anämie, Unterzuckerung und Vitamin-D-Mangel können ebenfalls depressionsähnliche Symptome auslösen. Bluttests und andere Screening-Methoden können dir dabei helfen, herauszufinden, ob diese Krankheiten die Ursache für deine Symptome sind.

Depression und Selbstmordrisiko

Depressionen sind ein wichtiger Risikofaktor für Selbstmord. Tiefe Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit können dazu führen, dass Selbstmord als einzige Möglichkeit erscheint, dem Schmerz zu entkommen. Wenn du einen geliebten Menschen mit Depressionen hast, nimm jedes suizidale Gespräch oder Verhalten ernst und achte auf die Warnzeichen:

  • Darüber reden, sich umzubringen oder sich selbst zu verletzen.
  • Starke Gefühle der Hoffnungslosigkeit oder des Gefangenseins.
  • Eine ungewöhnliche Beschäftigung mit dem Tod oder dem Sterben.
  • Rücksichtsloses Verhalten, als hätte man Todessehnsucht (z.B. bei roter Ampel zu schnell fahren).
  • Menschen anrufen oder besuchen, um sich zu verabschieden.
  • Angelegenheiten in Ordnung bringen (wertvolle Besitztümer verschenken, offene Fragen klären).
  • Sprüche wie "Alle wären ohne mich besser dran" oder "Ich will raus".
  • Ein plötzlicher Wechsel von extremer Niedergeschlagenheit zu einem ruhigen und glücklichen Verhalten.

Wenn du glaubst, dass ein Freund oder ein Familienmitglied Selbstmordgedanken hegt, solltest du deine Besorgnis äußern und sofort Hilfe suchen. Ein offenes Gespräch über Selbstmordgedanken und -gefühle kann ein Leben retten.

Wenn du dich selbstmordgefährdet fühlst...

Wenn du suizidgefährdet bist, scheinen deine Probleme nicht vorübergehend zu sein - sie scheinen überwältigend und dauerhaft zu sein. Aber mit der Zeit wird es dir besser gehen, vor allem, wenn du dir Hilfe holst. Es gibt viele Menschen, die dich in dieser schwierigen Zeit unterstützen wollen, also wende dich bitte an sie!

Wie sich Depressionssymptome je nach Geschlecht und Alter unterscheiden

Depressionen unterscheiden sich oft je nach Alter und Geschlecht. Die Symptome unterscheiden sich zwischen Männern und Frauen oder zwischen jungen Menschen und älteren Erwachsenen.

Männer

Depressive Männer geben seltener Gefühle von Selbstverachtung und Hoffnungslosigkeit zu. Stattdessen klagen sie eher über Müdigkeit, Reizbarkeit, Schlafprobleme und nachlassendes Interesse an Arbeit und Hobbys. Außerdem treten bei ihnen häufiger Symptome wie Wut, Aggression, rücksichtsloses Verhalten und Drogenmissbrauch auf.

Frauen

Frauen leiden häufiger unter Symptomen wie ausgeprägten Schuldgefühlen, übermäßigem Schlaf, übermäßigem Essen und Gewichtszunahme. Depressionen bei Frauen werden auch durch hormonelle Faktoren während der Menstruation, der Schwangerschaft und der Menopause beeinflusst. Tatsächlich ist bis zu eine von sieben Frauen nach der Geburt von einer postpartalen Depression betroffen.

Teens

Reizbarkeit, Wut und Unruhe sind oft die auffälligsten Symptome bei depressiven Teenagern - nicht Traurigkeit. Sie können auch über Kopf- und Bauchschmerzen oder andere körperliche Beschwerden klagen.

Ältere Erwachsene

Ältere Erwachsene klagen eher über körperliche als über emotionale Anzeichen und Symptome: Dinge wie Müdigkeit, unerklärliche Schmerzen und Gedächtnisprobleme. Sie können auch ihr persönliches Aussehen vernachlässigen und die Einnahme wichtiger Medikamente für ihre Gesundheit einstellen.

Nächster Schritt

Die Symptome einer Depression können nicht nur nach Alter und Geschlecht, sondern auch nach Art und Schwere der Depression variieren. Zu wissen, mit welcher Art von Depression du zu tun hast, kann dir helfen, die effektivsten Wege zu finden, um das Problem zu überwinden und dich wieder besser zu fühlen.

Quellen


Würdest du gerne persönlich mit mir sprechen? Dann kannst du hier einen Termin mit mir ausmachen, in dem wir unsere Erfahrungen austauschen können.

Schnelle Hilfe?

Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/



Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit meiner Frau, unserer Tochter und unserem Hund im Süden Deutschlands. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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