Die Emotional-Release-Therapie

Angst & Blutdruck: Erfahre hier, wie Ängste und hoher Blutdruck zusammenhängen und wie du lernst, damit umzugehen.

Angst ist eine natürliche Reaktion auf Stress, Aufregung, Unruhe oder eine wahrgenommene Gefahr und wird oft mit Furcht und Sorgen in Verbindung gebracht. Wenn du ängstlich bist, kannst du körperliche Symptome wie Schwitzen, Zittern, Übelkeit oder Muskelverspannungen verspüren. Diese Symptome können übermäßig oder anhaltend sein, wenn du an einer generalisierten Angststörung (GAD) leidest. Sie können sich auch auf den Blutdruck auswirken, genauso wie chronischer Bluthochdruck oder Hypertonie unter Umständen Angstgefühle auslösen können. Weil neben psychischen Symptomen meistens auch Kreislaufreaktionen zu den Begleitphänomenen von Angstzuständen gehören, besuchen betroffene Menschen mit Herzrasen und Blutdruckschwankungen häufig einen Kardiologen.

Wir alle erleben gelegentlich Ängste, aber wenn bei dir eine GAD diagnostiziert wurde, insbesondere wenn sie mit Bluthochdruck einhergeht, solltest du dich in ärztliche Behandlung begeben. Ein Arzt kann dir Strategien und Wege aufzeigen, mit denen du deinen Blutdruck und deine Ängste in den Griff bekommst.

In diesem Artikel geht es um den Zusammenhang zwischen Angststörungen und Bluthochdruck und darum, wie eine Diagnose und eine Behandlung für beide Erkrankungen aussehen.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Der Zusammenhang zwischen Angst & Blutdruck

Wenn du mit einer stressigen Situation konfrontiert wirst - ein öffentlicher Auftritt, ein unerwarteter Anruf, eine panische Menschenmenge oder sogar eine Arbeitsumgebung mit hohem Druck - kann das eine Kampf-oder-Flucht-Reaktion auslösen.

Laut Michael Wheaton, PhD, Assistenzprofessor für Psychologie am Barnard College, kann dies dazu führen, dass sich dein Herzschlag beschleunigt, du schwitzt und dein Blutdruck vorübergehend steigt.

"Dein Körper erhöht die Herzfrequenz und die physiologische Erregung, um eine potenziell gefährliche Situation zu bewältigen, und als natürliche Folge davon steigt dein Blutdruck während dieser Zeit", sagt Wheaton. "Normalerweise kehrt dein Blutdruck in den normalen Bereich zurück, wenn die Angst vorbei ist.

Wenn du an einer Angststörung leidest, können diese Symptome häufiger auftreten und zu verschiedenen körperlichen Symptomen wie Reizbarkeit, Muskelverspannungen, Müdigkeit und/oder Schlafstörungen (1) sowie zu hohem Blutdruck führen.

Dein Körper erhöht die Herzfrequenz und die physiologische Erregung, um eine potenziell gefährliche Situation bewältigen zu können. Als natürliche Folge davon steigt dein Blutdruck während dieser Zeit. Normalerweise kehrt dein Blutdruck in den normalen Bereich zurück, wenn die Angst vorbei ist. - Michael Wheaton, PhD

Der Zusammenhang zwischen Angst und Bluthochdruck ist komplex. Angst kann zwar zu einem kurzfristigen Anstieg des Blutdrucks führen. Im Allgemeinen erhöht sie aber nicht das Risiko für eine essentielle Hypertonie.

Bluthochdruck ist oft symptomlos, obwohl manchmal ein deutlich erhöhter Blutdruck zu körperlichen Symptomen führen kann, die mit Angst zusammenhängen. Eine chronische Erkrankung wie Bluthochdruck kann das Risiko für eine Angststörung erhöhen. Darüber hinaus können bestimmte ungesunde Lebensgewohnheiten zu beiden Erkrankungen beitragen.

Lesetipp: Puls und Blutdruck bei Angststörung

Auswirkungen von Angst und Bluthochdruck

Unkontrollierter Stress oder Angstzustände können sich negativ auf deine kognitiven Fähigkeiten, dein Immunsystem, dein Magen-Darm-System und dein Herz-Kreislauf-System auswirken (2). Leider verfolgen manche Menschen ungesunde Strategien, um mit ihrem chronischen Stress oder ihren Ängsten umzugehen, und zeigen die folgenden Verhaltensweisen:

  • Rauchen
  • Schlechte Schlafgewohnheiten
  • Vermeiden von Sport
  • Schlechte Ernährung
  • Übermäßiger Alkoholkonsum

Dies kann sich negativ auf die allgemeine Gesundheit und das Wohlbefinden auswirken und zu Bluthochdruck, schlechter Herzgesundheit und schweren gesundheitlichen Komplikationen beitragen (3).

Wann du einen Arzt aufsuchen solltest

Wenn du unter starken Kopfschmerzen, Sehstörungen, Schmerzen in der Brust, Verwirrung, Kurzatmigkeit, Konzentrationsschwierigkeiten, Müdigkeit, Veränderungen des Schlaf- oder Essverhaltens oder Reizbarkeit leidest, solltest du deinen Arzt aufsuchen und dich gründlich untersuchen lassen. Denn diese Symptome könnten auf Angstzustände oder eine Herz-Kreislauf-Erkrankung wie Bluthochdruck hindeuten.

Lesetipp: Bluthochdruck durch Stress

Diagnose von Angststörungen und Bluthochdruck

Es kann schwierig sein, Angstzustände zu überwachen. Laut Dr. Wheaton kann eine übermäßige Überwachung paradoxe negative Folgen haben. Denn der Prozess der Wahrnehmung von Veränderungen in deinem Körper (z. B. das ständige Messen von Blutdruck und Puls) sorgt dann für weiteren Stress und weitere Panikreaktionen.kann bei manchen Menschen Angst auslösen. Dies kann dann in einem eskalierenden Zyklus zu noch mehr Angst führen. Diese sich gegenseitig verstärkenden Prozesse von Erregung und Angst können in einer Panikattacke gipfeln, wie sie Menschen mit Panikstörungen erleben.

Das Beste, was du tun kannst, ist, die Ursachen für deinen Stress und deine Ängste zu untersuchen, um sie besser in den Griff zu bekommen. Fragen, die du dir stellen solltest:

  • Fühlst du dich bei der Arbeit unwohl?
  • Wirst du in der Nähe bestimmter Menschen ängstlich?
  • Fühlst du dich bei bestimmten Aktivitäten unwohl und gestresst, z. B. beim Autofahren, bei bestimmten Telefonaten oder auf Veranstaltungen mit vielen Menschen?

Lesetipp: Betablocker und ihre Wirkung auf Psyche und Körper

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Behandlung von Ängsten und Bluthochdruck

Einige Therapeuten bieten eine Behandlung mit Biofeedback an, die dazu dient, deine Angst und deinen Blutdruck in den Griff zu bekommen. Dabei wird die physiologische Überwachung deiner körperlichen Erregung für dich sichtbar gemacht, so dass du lernen kannst, dir der körperlichen Veränderungen bewusst zu werden, die bei Angst und erhöhtem Blutdruck auftreten können. "Die Idee dahinter ist, dass du mit etwas Übung lernst, deine körperlichen Reaktionen zu kontrollieren, Spannungen abzubauen und deine Herzfrequenz zu verlangsamen, um in einen entspannteren Zustand zu gelangen", sagt Dr. Wheaton.

Psychotherapie und bestimmte Medikamente sind die Hauptstützen bei der Behandlung von Angstzuständen. Zur Behandlung von Bluthochdruck können Blutdrucksenker erforderlich sein. Bei Angst und Bluthochdruck können neben Biofeedback auch andere körperlich-geistige Ansätze wie Achtsamkeit, Yoga, Atemtechniken und Bewegung eine hilfreiche Ergänzung sein.

Wenn du nicht regelmäßig in die Praxis deines Arztes gehst oder dein eigenes Blutdruckmessgerät zu Hause benutzt, ist es schwer zu wissen, ob dein Blutdruck erhöht ist. Wir wissen jedoch, wie wir die Anzeichen und Gefühle von Stress und Angst erkennen können - und du kannst Maßnahmen ergreifen, um deine Gesundheit zu schützen, indem du gesunde Gewohnheiten und einfache Stressbewältigungstechniken anwendest.

  • Treibe regelmäßig Sport: Das kann einfach ein Spaziergang sein, Yoga oder ein Besuch im Fitnessstudio.
  • Ernähre dich gesund: Versuche, den Konsum von Lebensmitteln mit hohem Anteil an gesättigten Fetten zu reduzieren und mehr Obst und Gemüse in deine täglichen Mahlzeiten einzubauen.
  • Achte auf guten Schlaf: Auch wenn das bedeutet, dass du deine Nachtroutine früher beginnst oder dein Handy außerhalb deines Zimmers aufstellst: Sorge dafür, dass du ausreichend Schlaf bekommst.
  • Versuche, tief zu atmen: Suche dir einen ruhigen Ort ohne Ablenkungen, z. B. dein Schlafzimmer, deine Couch oder sogar draußen.
  • Entspanne deine Muskeln: Dr. Wheaton empfiehlt die progressive Muskelentspannung (PMR), eine Technik zum Abbau von Ängsten, bei der du abwechselnd Muskeln im ganzen Körper anspannst und wieder entspannst.
  • Übe Achtsamkeitsmeditation: Du kannst sie überall und jederzeit anwenden. Verlangsame deine Gedanken, beruhige deinen Atem und konzentriere dich im Hier und Jetzt auf deinen Körper.
  • Besuche einen Therapeuten: Psychotherapeuten können dir helfen, Bewältigungsstrategien zu entwickeln oder können dir einen umfassenderen Behandlungsplan erstellen.

Wenn bei dir Bluthochdruck oder eine Angststörung diagnostiziert wurde, suche nach Möglichkeiten, den Stresspegel von Körper und Psyche in deinem Leben besser zu bewältigen. Dazu kann es notwendig sein, dein Verhalten, deinen Lebensstil oder deine beruflichen und privaten Verpflichtungen anzupassen. Tu, was du kannst, um Stress und Ängste zu minimieren. Wenn du das nicht schaffst oder wenn deine Stressbewältigungstechniken nicht funktionieren, solltest du deinen Arzt informieren.

"Ein Gespräch mit dem behandelnden Arzt kann hilfreich sein, um zwischen angstbedingter körperlicher Erregung (die in der Regel mit einem vorübergehenden, harmlosen Anstieg des Blutdrucks einhergeht) und ernsteren medizinischen Problemen wie Bluthochdruck zu unterscheiden", sagt Dr. Wheaton.

Stress ist unvermeidlich, aber er sollte nicht Teil deines Alltags sein. Wenn du an Bluthochdruck leidest oder dich regelmäßig gestresst fühlst, ist es an der Zeit, einen Gang zurückzuschalten. Überprüfe deine Verhaltensweisen, Gewohnheiten und Stressfaktoren und ändere sie so, dass du dich besser um deine Gesundheit und dein Wohlbefinden kümmern kannst. Sei dir bewusste, dass es Hilfsmittel, Ressourcen und Dienstleistungen gibt, die dir helfen, mit Stress und Ängsten umzugehen.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

Quellen

  1.  Yaribeygi H, Panahi Y, Sahraei H, Johnston TP, Sahebkar A. The impact of stress on body function: A review. EXCLI J. 2017;16:1057-1072.
  2. Mai, A. S., Lim, O. Z. H., Ho, Y. J., Kong, G., Lim, G. E. H., Ng, C. H., Ho, C., Ho, R., Lim, Y., Kuntjoro, I., Tay, E., Yip, J., Chew, N. W. S., & Low, T.-T. (2022). Prevalence, risk factors and intervention for depression and anxiety in pulmonary hypertension: A systematic review and meta-analysis. Frontiers in Medicine9, 765461. doi:10.3389/fmed.2022.765461
  3. van Oort, S., Beulens, J. W. J., van Ballegooijen, A. J., Grobbee, D. E., & Larsson, S. C. (2020). Association of cardiovascular risk factors and lifestyle behaviors with hypertensionHypertension76(6), 1971–1979. doi:10.1161/HYPERTENSIONAHA.120.15761
  4. https://www.verywellmind.com/can-anxiety-cause-high-blood-pressure-6739934

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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