Cortison, auch bekannt als Kortison, ist ein wirkungsvolles Medikament zur Behandlung einer Vielzahl von Erkrankungen, darunter Autoimmunkrankheiten, chronische Entzündungen und Allergien. Es ahmt die Effekte des natürlichen Hormons Cortisol nach, das in der Nebennierenrinde produziert wird und im Körper entzündungshemmende Wirkungen zeigt. Die Anwendung von Cortison kann von kurzen Kursen bis zur langfristigen Therapie variieren und in verschiedenen Formen wie Tabletten, Injektionen oder topischen Salben verabreicht werden.

Eine Person sitzt mit einem besorgten Gesichtsausdruck, umgeben von dunklen, wirbelnden Wolken und einem Gefühl von Unbehagen in der Luft

Obwohl Cortison oft entscheidende Linderung bringt, kann es auch zu unerwünschten Nebenwirkungen führen, die verschiedene Körperbereiche betreffen, einschließlich der Psyche. Psychische Nebenwirkungen sind vielfältig und können Stimmungsschwankungen, Euphorie, Reizbarkeit bis hin zu Depressionen und selten auch psychotische Symptome umfassen. Das Auftreten und die Schwere psychischer Nebenwirkungen hängen von mehreren Faktoren ab, wie der Dosis des Medikaments, der Dauer der Behandlung und der individuellen Empfänglichkeit.

Das Wichtigste in Kürze

  • Cortison ist ein entzündungshemmendes Medikament mit einem breiten Anwendungsspektrum.
  • Es kann psychische Nebenwirkungen wie Stimmungsschwankungen und Depressionen verursachen.
  • Die Verwaltung und Überwachung durch Fachpersonal ist für einen sicheren Einsatz entscheidend.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Grundlegendes zu Cortison und dessen Einsatzgebiete

In diesem Abschnitt erhältst Du wichtige Informationen über das Hormon Cortison, seine Wirkungsweise und Krankheiten, bei denen es als Medikament eingesetzt wird. Du erfährst außerdem, in welchen Formen Cortison verabreicht wird und was bei der Dosierung beachtet werden muss.

Definition und Wirkungsweise von Cortison

Cortison ist ein Hormon, das natürlicherweise in der Nebennierenrinde produziert wird und in Tablettenform, als Salben, Cremes oder über Infusionen und Inhalationen verabreicht werden kann. Es ist ein Glucocorticoid und wirkt stark antientzündlich und immunsuppressiv. Die künstlich hergestellten Formen, wie Prednisolon und Prednison, werden in der Medizin wegen ihrer Wirksamkeit gegen Entzündungen und Allergien genutzt.

Cortison als Medikament bei verschiedenen Erkrankungen

Cortison wird eingesetzt, um eine Reihe von Erkrankungen zu behandeln, die Entzündungen verursachen, dies umfasst:

  • Rheuma: Bei rheumatischen Beschwerden kann Cortison die Entzündung und Schmerzen lindern.
  • Hauterkrankungen: Bei Ekzemen oder Psoriasis kann Cortison die Symptome reduzieren.
  • COPD und Asthma: Durch die Abschwellung der Bronchien erleichtert Cortison das Atmen.
  • Autoimmunerkrankungen: Hierunter fällt die rheumatoide Arthritis, bei der das Immunsystem aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Empfohlene Dosierungen und Einnahmeformen

Dosierungen von Cortison variieren stark, je nach Krankheit und Schwere der Symptome. Cortison kann als:

  • Tabletten: Kortisontabletten sind für langfristige Anwendungen geeignet.
  • Salben und Cremes: Für Hauterkrankungen werden häufig lokal anzuwendende Cortisonpräparate genutzt.
  • Inhalation: Bei Atemwegserkrankungen wie Asthma wird Cortison inhaliert.
  • Infusionen: In akuten Fällen oder bei schweren Schüben kann Cortison auch direkt über das Blut verabreicht werden.

Die Einnahme sollte stets unter ärztlicher Aufsicht stehen, um Nebenwirkungen wie Bluthochdruck, Diabetes oder ein erhöhtes Infektionsrisiko zu minimieren. Dein Arzt oder die Apotheke wird Dir die genaue Dosis und Anwendung erklären.

Häufige Nebenwirkungen und deren Management

Eine Person, die mit den Nebenwirkungen von Kortison zurechtkommt, schildert die psychologischen Auswirkungen

In diesem Abschnitt erfährst Du, welche Nebenwirkungen bei der Anwendung von Cortison häufig auftreten und wie Du sie managen kannst, um negative Auswirkungen auf Deine Gesundheit zu minimieren.

Psychische und physische Nebenwirkungen

Cortison, auch als Glukokortikoid bekannt, kann eine Reihe von psychischen und physischen Nebenwirkungen verursachen. Psychische Nebenwirkungen können Stimmungsschwankungen, Euphorie, aber auch Depressionen und Angstgefühle umfassen. Physisch kann es zu Gewichtszunahme, Bluthochdruck, Diabetes mellitus, Osteoporose sowie einer erhöhten Anfälligkeit für Infektionen kommen. Um diese zu managen:

  • Achte auf eine ausgewogene Ernährung, reich an Obst und Gemüse.
  • Integriere regelmäßige Bewegung in Deinen Alltag.
  • Überwache Deinen Blutdruck und Blutzuckerwerte.

Langfristige Risiken bei Dauergebrauch

Langfristiger Gebrauch von Cortison kann das Risiko für Osteoporose, Katarakt, Glaukom und das Cushing-Syndrom erhöhen. Zur Vorbeugung und Management:

  • Diskutiere mit Deinem Arzt Vitamin D und Kalzium-Supplementierung.
  • Reduziere die Zufuhr von Salz in Deiner Ernährung.
  • Mache regelmäßige Knochendichte-Scans.

Kurzfristige Begleiterscheinungen bei akuter Anwendung

Bei kurzfristiger Anwendung von Cortison können muskelschwäche, schlafstörungen, Wassereinlagerung und ein gestörter Elektrolythaushalt auftreten. Das Management dieser Symptome beinhaltet:

  • Engmaschige Dosisüberwachung und -anpassung durch Deinen Arzt.
  • Einsatz von Schmerzmitteln nur nach Absprache mit dem Arzt wegen möglicher Wechselwirkungen.
  • Gute Schlafhygiene zur Linderung von Schlafstörungen.

Interaktionen und Kontraindikationen

Bei der Einnahme von Cortison ist es wichtig, mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten und bestehende Unverträglichkeiten zu berücksichtigen, da diese deine Schmerzen und das Immunsystem beeinflussen können, und das Risiko von Infektionen erhöhen.

Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Cortison kann mit einer Vielzahl von Medikamenten interagieren:

  • Nichtsteroidale Antirheumatika (NSAR): Gleichzeitiger Gebrauch kann das Risiko für Magen-Darm-Blutungen erhöhen.
  • Diuretika: Die Kombination kann zu Elektrolytstörungen führen, insbesondere einem Kaliummangel.
  • Impfstoffe: Lebendimpfstoffe sollten vermieden werden, da das Immunsystem durch Cortison geschwächt sein kann.

Unverträglichkeiten und Gegenanzeigen

Bei bestimmten Vorerkrankungen solltest du Cortison nur unter Vorsicht verwenden oder komplett meiden:

  • Infektionen: Besteht eine akute oder chronische Infektion, kann Cortison diese verschlimmern.
  • Diabetes mellitus: Cortison kann den Blutzuckerspiegel erhöhen, was besonders für Diabetiker relevant ist.
  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen: Aufgrund der Wirkung auf den Wasser- und Salzhaushalt, kann Cortison den Blutdruck steigern und ist bei entsprechenden Vorerkrankungen mit Vorsicht zu genießen.

Beratung und Betreuung durch Fachpersonal

Die richtige Beratung und das professionelle Betreuungskonzept durch medizinisches Fachpersonal sind entscheidend für eine erfolgreiche Cortison-Behandlung und den Umgang mit möglichen psychischen Nebenwirkungen. Diese Unterstützung hilft Dir, Nebenwirkungen wie Depression und Reizbarkeit zu managen und informiert über wichtige Lifestyle-Anpassungen.

Die Rolle des Arztes bei der Behandlung mit Cortison

Dein Arzt spielt eine zentrale Rolle bei der Verwendung von Cortison und begleitet Dich durch den gesamten Behandlungsprozess. Zu Beginn wird eine angemessene Dosis festgelegt, um die therapeutischen Ziele zu erreichen, während das Risiko für Nebenwirkungen minimiert wird. Bei der Beratung erhältst Du Informationen über:

  • Impfungen: Dein Arzt wird Dir sagen, welche Impfungen sicher sind, da bestimmte Impfstoffe bei einer Cortison-Therapie kontraindiziert sein können.
  • Knochendichte: Eine Langzeiteinnahme von Cortison kann zu einer verringerten Knochendichte führen. Dein Arzt wird Strategien empfehlen, um diesem Effekt entgegenzuwirken, etwa durch Ernährung und Bewegung.
  • Dosisreduktion und Absetzen: Sollte das Cortison abgesetzt werden, erfolgt dies schrittweise unter medizinischer Aufsicht, um das Risiko einer Nebenniereninsuffizienz zu vermeiden.

Beratungsgespräche sind außerdem wichtig, um psychische Gesundheit und Wohlbefinden während und nach der Behandlung zu erhalten.

Wichtige Tipps zur Selbstverwaltung und Lifestyle-Anpassungen

Du bist ein wichtiger Teil Deines Gesundheitsmanagements. Hier sind einige Tipps, die Dir helfen, die Therapie mit Cortison so gut wie möglich zu managen und psychische Nebenwirkungen zu minimieren:

  • Psychische Gesundheit: Achte auf Anzeichen von Depression oder erhöhter Reizbarkeit und suche aktiv die Beratung Deines Arztes.
  • Bewegung: Regelmäßige körperliche Aktivität kann Deine psychische und körperliche Gesundheit verbessern und unterstützt die Knochendichte.
  • Ernährung: Eine ausgewogene Ernährung unterstützt Dein allgemeines Wohlbefinden und kann Nebenwirkungen des Cortisons abmildern.
  • Entspannungstechniken: Stressmanagement durch Meditation oder Yoga kann ebenfalls dazu beitragen, die Nebenwirkungen zu bewältigen.

Die Zusammenarbeit mit Fachpersonal ermöglicht eine individuelle Therapieführung und stellt sicher, dass alle Aspekte Deiner Gesundheit berücksichtigt werden.

Häufig gestellte Fragen

Cortison ist ein leistungsfähiges Medikament mit einem Spektrum möglicher Nebenwirkungen, die auch die Psyche betreffen können. Im Folgenden findest Du Antworten auf häufig gestellte Fragen zu diesen psychischen Nebenwirkungen.

Können psychische Veränderungen als Nebenwirkung von Cortison auftreten?

Ja, bei der Einnahme von Cortison können psychische Veränderungen auftreten. Dazu zählen unter anderem Stimmungsschwankungen, erhöhte Ängstlichkeit oder Euphorie.

Welche psychischen Nebenwirkungen können bei einer Kurzzeitbehandlung mit Cortison entstehen?

Bei einer Kurzzeitbehandlung mit Cortison sind psychische Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Euphorie oder leichte depressive Verstimmungen möglich, treten aber seltener auf.

Ist Müdigkeit eine bekannte psychische Nebenwirkung von Cortison?

Ja, Müdigkeit kann eine Nebenwirkung der Einnahme von Cortison sein und sollte bei anhaltenden Symptomen mit einem Arzt besprochen werden.

Können depressive Verstimmungen durch die Einnahme von Cortison hervorgerufen werden?

Depressive Verstimmungen können bei einigen Personen während der Einnahme von Cortison auftreten. Es ist wichtig, solche Symptome ernst zu nehmen und mit einem Arzt zu besprechen.

Welche Auswirkungen hat Cortison auf das Risiko einer Psychose?

Obwohl der Begriff „Steroid-Psychose“ für schwerwiegende psychische Nebenwirkungen verwendet wird, sind diese im Vergleich zu leichteren affektiven Symptomen eher selten. Jegliche Anzeichen für eine Psychose sollten sofort medizinisch bewertet werden.

Wie interagiert Cortison mit Antidepressiva?

Cortison kann die Wirkung von Antidepressiva beeinflussen. Bei einer Kombinationstherapie ist es erforderlich, die Medikation und mögliche Wechselwirkungen mit dem Arzt zu besprechen.

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Angelika Happ
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10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
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Veronika Draheim
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Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
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24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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