Entwurf

Diphenhydramin-Hydrochlorid ist ein Antihistaminikum, welches off-label noch viele andere Anwendungsgebiete hat, u.a. bei Schlafstörungen.

Der Wirkstoff Diphenhydramin ist ein Antihistaminikum der ersten Generation, das die Wirkung von Histamin blockiert, einer Substanz, die vom Immunsystem gebildet wird. Eine erhöhte Histaminausschüttung tritt in der Regel auf, wenn dein Immunsystem auf Allergene wie Pollen, Tierhaare oder ein Medikament überreagiert, insbesondere bei allergischen Reaktionen. Histamin kann Symptome wie Husten, Niesen, juckende, tränende Augen, juckende Haut oder Nesselsucht hervorrufen.

Wirkmechanismus: Diphenhydramin zählt zur Gruppe der sogenannten H1-Antihistaminika, das bedeutet: Diphenhydramin wirkt als inverser Agonist an den H1-Rezeptoren und kehrt dadurch die Wirkung von Histamin auf die Kapillaren um, wodurch die Symptome einer allergischen Reaktion verringert werden.

Diphenhydramin hat die chemische Summenformel C-17-H-21-NO und überwindet sehr gut die Blut-Hirn-Schranke. Es ist ein gängiger Inhaltsstoff, der in einer Reihe von rezeptfreien Medikamenten (z.B. vom Hersteller Hevert Dorm) verwendet wird, die es in verschiedenen Formen gibt, z. B. als Einzel- oder Kombinationspräparate, als Tabletten, Kapseln, Flüssigkeiten oder Kautabletten. Der bekannteste Markenname ist Benadryl.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Anwendungsgebiete

Die Anwendung von Diphenhydramin findet am häufigsten zur Behandlung von allergischen Symptomen statt, die durch eine erhöhte Histaminausschüttung verursacht werden. Es wird auch für die folgenden Zwecke verwendet (1):

  • Anaphylaxie
  • Als (Bestandteil von) Schlaf- und Beruhigungsmittel(n) bei Schlafstörungen (Schlaflosigkeit, Einschlaf-und Durchschlafstörungen), z.B. in Vivinox
  • Antitussivum (Hustenstiller)
  • Parkinson-Syndrom einschließlich extrapyramidaler Symptome
  • Prävention und Behandlung von Reisekrankheit
  • Erkältungssymptome

Off-Label-Anwendungen

Dies sind Anwendungen, für die das Arzneimittel nicht zugelassen ist, die aber von einem Arzt und einer Ärztin dennoch empfohlen werden können:

  • Angioödem
  • Infusions- oder transfusionsbedingte Reaktionen
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Scombroid (Histamin)-Vergiftung
  • Urtikaria (Nesselsucht)
  • Akuter Schwindel

Was du vor der Einnahme des Wirkstoffs beachten solltest

Dein Arzt oder deine Ärztin wird die Dosis und den Zeitpunkt der Einnahme festlegen. Es ist wichtig zu wissen, dass Diphenhydramin ein freiverkäufliches Medikament ist und dass sichere Dosierungsanweisungen auf allen Generika und Marken dieses Medikaments zu finden sind.

Wie man Diphenhydramin einnimmt:

  • Informiere alle deine Ärzte und Ärztinnen darüber, dass du dieses Medikament einnimmst.
  • Informiere deinen Arzt und Ärztin über alle anderen Medikamente, Vitamine und Nahrungsergänzungsmittel, die du einnimmst, denn einige können Wechselwirkungen mit Diphenhydramin haben.
  • Diphenhydramin kann als Tablette, Flüssigkeit und/oder intravenös eingenommen werden.
  • Kautabletten und oral einzunehmende Tabletten sollten gut gekaut oder vollständig im Mund aufgelöst werden.
  • Diphenhydramin kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden.
  • Diphenhydramin wird nach Bedarf eingenommen, aber nimm nicht mehr als die empfohlene Höchstdosis.
  • Nimm das Medikament so ein, wie es von deinem Arzt oder deiner Ärztin verordnet wurde oder wie es auf der Packung angegeben ist.
  • Vermeide es, Auto zu fahren oder schwere Maschinen zu bedienen, bis du weißt, wie das Medikament auf dich wirkt.
  • Trinke keinen Alkohol, wenn du Diphenhydramin in deinem Körper hast.
  • Sprich mit deinem Arzt und deiner Ärztin, wenn du vorhast, Marihuana zu konsumieren.
  • Nimm das Medikament nicht ein, wenn du schwanger bist oder stillst, es sei denn, dein Arzt und Ärztin rät dir, es einzunehmen.
  • Nimm keine anderen Medikamente ein, die Diphenhydramin enthalten.

Andere Antihistaminika

Diphenhydramin ist eines der Antihistaminika der ersten Generation, die als Sedativum bekannt sind. Andere Antihistaminika sind Brompheniramin, Chlorpheniramin, Dimenhydrinat und Doxylamin.

Die Antihistaminika der zweiten Generation wirken nicht sedierend. Dazu gehören Alavert und Claritin (Loratadin), Zyrtec (Cetirizin) und Allegra (Fexofenadin).

Dosierung

Alle aufgeführten Dosierungen entsprechen den Angaben des Arzneimittelherstellers. Überprüfe dein Rezept und sprich mit deinem Arzt und deiner Ärztin, um sicherzustellen, dass du die richtige Dosis nimmst.

Allgemeine Informationen zur Dosierung bei Erwachsenen

Diese Dosierungen werden vom Hersteller empfohlen (2):

  • Extrapyramidale Reaktion: 25 bis 50 Milligramm (mg) oral 3 bis 4 Mal am Tag
  • Schlaflosigkeit: 50 mg oral einmal täglich vor dem Schlafengehen
  • Reisekrankheit: 25 bis 50 mg 3- bis 4-mal täglich
  • Allergischer Schnupfen: 25 bis 50 mg oral alle 4 bis 6 Stunden nach Bedarf Höchstdosis: 300 mg/Tag
  • Erkältungssymptome: 25 bis 50 mg oral alle 4 bis 6 Stunden, je nach Bedarf. Maximale Dosis: 300 mg/Tag
  • Juckreiz: 25 bis 50 mg oral alle 4 bis 6 Stunden, je nach Bedarf. Maximale Dosis: 300 mg/Tag
  • Urtikaria: 25 bis 50 mg oral alle 4 bis 6 Stunden je nach Bedarf. Maximale Dosis: 300 mg/Tag

Informationen zur Dosierung bei Kindern

Es gibt viele Formulierungen von Produkten, die Diphenhydramin für Kinder enthalten, aber es ist wichtig, die Altersbeschränkungen und empfohlenen Dosierungen zu beachten.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

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Einnahme und Aufbewahrung Diphenhydramin

Diphenhydramin sollte wie andere Medikamente sicher und geschützt aufbewahrt werden. Befolge am besten diese Vorsichtsmaßnahmen:

  • Bei Raumtemperatur und vor Licht geschützt lagern.
  • An einem trockenen Ort lagern.
  • Nicht kühlen oder einfrieren.
  • Wirf die flüssige Suspension nach acht Wochen weg, da sie möglicherweise instabil ist.
  • Wirf unbenutzte oder abgelaufene Medikamente weg.

Nebenwirkungen

Die meisten Nebenwirkungen, die mit diesem Medikament verbunden sind, sind nicht schädlich, aber du solltest deinen Arzt und Ärztin über alle Nebenwirkungen informieren.

Häufige Nebenwirkungen

Häufige Nebenwirkungen können sein (3):

  • Benommenheit/Schläfrigkeit
  • Schwindelgefühl
  • Epigastrisches Unwohlsein (Bauchbeschwerden)
  • Verdickung der Sekrete
  • Kopfschmerzen
  • Koordinationsschwierigkeiten
  • Trockener Mund
  • Schwindel
  • Urtikaria
  • Reizbarkeit
  • Euphorie

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Zu den schwerwiegenden Nebenwirkungen, die sofort deinem Arzt und Ärztin gemeldet werden sollten, gehören (4):

  • Zittern
  • Konvulsionen
  • Verschwommene Sicht
  • Anaphylaktischer Schock
  • Engegefühl in der Brust
  • Herzklopfen (Gefühl eines schnellen oder pochenden Herzschlags)
  • Veränderungen im EKG (Verlängerung QT-Intervall)
  • Halluzinationen
  • Extrapyramidale Effekte (Zittern, Steifheit, Krämpfe und/oder unwillkürliche Bewegungen)
  • Pharynxödem (starke Schwellung und Engegefühl im Rachen)

Hämolytische Anämie und Thrombozytopenie sind Nebenwirkungen, die die Blutzellen betreffen. Zu den Symptomen können Müdigkeit, Schwäche, schneller Puls, Kurzatmigkeit, Blutungen und/oder Blutergüsse gehören.

Antihistaminika der ersten Generation wie Benadryl blockieren nicht nur die Wirkung von Histamin, sondern als Anticholinergika auch die Acetylcholin-Rezeptoren und somit dessen Wirkung. Acetylcholin ist eine Substanz in deinem Gehirn, die dazu beiträgt, Nachrichten zwischen den Zellen zu senden. Die Blockade von Acetylcholin kann zu vorübergehender Schläfrigkeit, Verwirrung und Gedächtnisverlust führen.

Warnungen und Wechselwirkungen

Diphenhydramin oder Medikamente, die Diphenhydramin enthalten, sollten von Erwachsenen ab 65 Jahren nur auf Anweisung eines Arztes und einer Ärztin eingenommen werden.5

Diphenhydramin sollte von Personen, auf die einer der folgenden Punkte zutrifft, nur mit Vorsicht angewendet werden, also sprich vor der Einnahme mit deinem Arzt und Ärztin (5):

  • Stillen
  • Hypotonie in der Vorgeschichte
  • Alkoholismus oder Drogenmissbrauch in der Vorgeschichte
  • Derzeitige Einnahme von Benzodiazepinen, Antidepressiva und/oder Antipsychotika
  • Asthma in der Vorgeschichte
  • Engwinkelglaukom in der Anamnese
  • Anamnese von Magengeschwüren
  • Einen Darmverschluss haben
  • Bluthochdruck oder Herzkrankheiten in der Vergangenheit

Mein Fazit

Kinder und ältere Menschen reagieren empfindlicher auf die Wirkung von Antihistaminika und sollten bei der Anwendung dieser Produkte in diesen Altersgruppen besonders vorsichtig sein. Antihistaminika wie Benadryl oder andere sollten niemals an Kinder unter 4 Jahren verabreicht werden. Diese Medikamente können lebensbedrohliche Nebenwirkungen hervorrufen. Lies und befolge immer die Anweisungen auf den Etiketten und wende dich an deine Ärzte und Ärztinnen oder Apotheker und Apothekerinnen, wenn du Bedenken oder Fragen hast.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/


Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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