Geschrieben von Andreas Humbert

Zuletzt aktualisiert: 15.03.2024

Die Emotional-Release-Therapie

Endorphine sind die natürlichen Schmerzmittel deines Körpers! Erfahre mehr darüber, wie sie Schmerzen lindern und deine Stimmung verbessern.

Endorphine (sogenannte "endogene Morphine") sind chemische Substanzen im Gehirn, die auch als "Glückshormone" und "Muntermacher" bezeichnet werden. Denn es sind schmerzlindernde Peptide, die der Körper selbst produziert und die analgetisch wirken.

Chemie: Chemisch gesehen handelt es sich um kurze Neuropeptide, die an Opioidrezeptoren binden und eine Tetrapeptidsequenz enthalten: Tyrosin-Glycin-Glycin-Phenylalanin. Die körpereigenen Stoffe wirken als natürliche Schmerz- und Stresslöser. Der Körper setzt sie bei angenehmen Aktivitäten wie etwa Sex und Sport frei.

Der Hypothalamus und die Hypophyse sind die Hauptproduzenten von Endorphinen. Aber Endorphine können auch aus anderen Teilen des Körpers stammen.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Endorphin und Stress: Wie der Endorphinspiegel bei Angst und Belastung steigt

Jemand kann aus verschiedenen Gründen seinen Endorphinspiegel erhöhen wollen – vor allem, weil Endorphine hilfreich sein können, wenn man verletzt ist, sich gestresst oder ängstlich fühlt oder sein Selbstwertgefühl steigern möchte.

Endorphine können auch das Gedächtnis und die kognitive Gesundheit fördern und ein gesundes Immunsystem unterstützen.

Dieser Artikel erläutert, wie der Endorphinspiegel dem Körper sowohl helfen als auch schaden kann. Des Weiteren gibt er Tipps dafür, wie man den Endorphinspiegel auf natürliche Weise erhöhen kann.

Was sind Endorphine?

Endorphine sind Neuropeptide, also chemische Signale im Gehirn, die die Schmerzwahrnehmung blockieren.

Der Körper stellt Endorphine selbst her. Sie treten auf, wenn wir uns wohlfühlen (1), zum Beispiel beim Lachen, in der Liebe und beim Sex. Endorphine werden sogar mit appetitanregendem Essen und Schmerzbekämpfung in Verbindung gebracht.

Opioide, eine Klasse von Medikamenten, funktionieren ähnlich wie Endorphine.

Opioide haben eine stark schmerzlindernde Wirkung (2) und können euphorische Gefühle auslösen. Ärzte können Opioide zur kurzfristigen Schmerzlinderung verschreiben, unter anderem nach einer Operation. Einige Opioide sind auch in Medikamenten enthalten, die Ärzte zur Behandlung von chronischem Husten oder Durchfall einsetzen.

Gängige Opioid-Medikamente

Zu den gängigen Opioid-Medikamenten gehören:

  • Oxycodon
  • Hydrocodon
  • Codein
  • Morphin
  • Fentanyl

Einige illegale Drogen, wie z. B. Heroin, sind ebenfalls Opioide. Körpereigene Endorphine besetzen dieselben Rezeptoren im Nervensystem wie zugeführte Opiate (wie Morphin), was ihre morphinähnlichen Wirkungen erklärt: Schmerzstillung und Euphorie.

Sowohl legale als auch illegale Opioid-Medikamente haben ein Suchtpotenzial, das zu einer Überdosis oder zum Tod führen kann.

Endorphine haben zwar keine so starke Wirkung wie Opioide, können aber einen "Rausch" erzeugen, der gesund und sicher ist.

Chemisch synthetisierte Opioide wirken schneller als Endorphine. Das könnte erklären, warum der Konsum von Opioiden zu schwerer Drogenabhängigkeit führen kann.

Was sind die verschiedenen Arten von Endorphinen?

Es gibt zwar 20 verschiedene Arten von Endorphinen, aber die, die am häufigsten untersucht werden, sind als Beta-Endorphin (β-Endorphin) bekannt (3). Das sind die Endorphine, die das Wohlbefinden steigern und für Schmerzlinderung sorgen.

Zwei weitere Endorphine, die in der Forschung häufig erwähnt werden, sind Gamma-Endorphine und Alpha-Endorphine. Früher glaubte man, dass Gamma-Endorphine die Psychose-Symptome bei Menschen mit Schizophrenie verringern können. Spätere Forschungen legen jedoch nahe, dass Gamma-Endorphine nicht wirksamer sind als Placebo (4).

Andere Glückshormone

Es gibt 4 primäre Verbindungen im Gehirn, die Gefühle von Glück stimulieren, Stress abbauen und dir einen "Schub" geben - Endorphine sind nur eine davon. Wenn du auf Endorphine angewiesen bist, um dich glücklich zu fühlen, dann solltest du auch diese drei anderen "Glückshacks" ausprobieren:

Serotonin

Serotonin ist als das Antidepressivum der Natur bekannt, da es hilft, Gefühle von Einsamkeit, Depression und Stress zu lindern. Alle Anti-Stress-Aktivitäten, die du unternimmst, fördern dein allgemeines Wohlbefinden und halten dich von kardiologischen Behandlungen fern.

Oxytocin

Oxytocin ist die "Kuscheldroge" des Gehirns, denn es fördert Gefühle von Intimität und Vertrauen. Es ist nicht nur eine natürliche "Liebesdroge", sondern schafft auch stärkere soziale Bindungen und gesündere soziale Interaktionen.

Dopamin

Dopamin ist ein Aufputschmittel im Gehirn, das uns dabei hilft, motiviert zu bleiben, Ziele zu erreichen und die Produktivität zu steigern. Ein niedriger Spiegel dieser Gehirnchemikalie wird mit Zaudern und Selbstzweifeln in Verbindung gebracht.

Als Anbieter von kardiologischen Dienstleistungen sind wir immer mit dem allgemeinen Stresslevel unserer Kunden beschäftigt. Im Idealfall möchten wir, dass alle unsere Kunden fit sind und nicht in unsere Büros kommen. Die Ausschüttung von Endorphinen ist ein guter Weg, um ein Glücksgefühl aufrechtzuerhalten, das einen gesunden und lustigen Lebensstil fördert (5)!

Das Endorphinlevel steigern

Die Erhöhung des körpereigenen Endorphinspiegels kann ein effektiver Weg sein, um die allgemeine Gesundheit zu verbessern.

Obwohl die Forschung (6) dazu noch nicht abgeschlossen ist, haben Wissenschaftler herausgefunden, dass ein höherer Endorphinspiegel Schmerzen lindern und Freude steigern kann. Ein hoher Endorphinspiegel kann auch helfen:

  • die Symptome von Stress, Angst und Depression zu verringern
  • die Stimmung zu verbessern
  • das Selbstwertgefühl zu steigern
  • die kognitive Funktion zu unterstützen
  • die Gesundheit des Immunsystems zu fördern
  • Entzündungen zu reduzieren
  • den Appetit zu regulieren

Der Endorphinspiegel und die Reize, die ihn erhöhen, können von Mensch zu Mensch unterschiedlich sein. Bisher ergab die Forschung Hinweise darauf, dass körperliche Aktivität, bestimmte Lebensmittel und verschiedene angenehme Aktivitäten den Endorphinspiegel erhöhen.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Regelmäßige Bewegung

Die Menschen bringen Bewegung schon lange mit Endorphinen in Verbindung, unabhängig davon, ob sie sich der wissenschaftlichen Hintergründe bewusst sind oder nicht. Es gibt jedoch auch einige wissenschaftliche Erkenntnisse darüber.

Eine Metaanalyse aus dem Jahr 2018 (7) zeigt zum Beispiel einen Zusammenhang zwischen Krafttraining und einer deutlichen Verringerung depressiver Symptome. Die Forscher fanden heraus, dass dieser Effekt unabhängig vom Gesundheitszustand einer Person, vom Umfang des Krafttrainings oder einer signifikanten Verbesserung der Körperkraft auftrat.

Auch eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2019 (8) legt nahe, dass dreimal pro Woche 45 Minuten Aerobic-Training mit moderater Intensität eine signifikante antidepressive Wirkung haben kann.

Auch andere körperliche Aktivitäten wie Tanzen (9) und Sex (10) können den Endorphinspiegel erhöhen. Das bekannte "Runner's High", das Menschen nach langem, kräftigem Sport erleben, ist ebenfalls auf einen Anstieg des Endorphinspiegels zurückzuführen.

Deshalb ist es nicht ungewöhnlich, dass Ärzte neben einer Therapie oder Medikamenten zur Behandlung depressiver Symptome auch Sport verschreiben.

Bestimmte Lebensmittel

Einige Experten gehen allgemein davon aus, dass der Verzehr von schmackhaften Lebensmitteln den Endorphinspiegel erhöhen kann. Demgegenüber haben sich einige Untersuchungen auf spezifischere Kategorien konzentriert.

Zum Beispiel deuten Studien (11) darauf hin, dass der Verzehr von dunkler Schokolade mit hohem Kakaoanteil – idealerweise 70 % Kakao oder mehr – den Endorphin- und Dopaminspiegel erhöhen kann. Dopamin ist ein weiteres Glückshormon im Gehirn.

Außerdem hat die Forschung einen Zusammenhang zwischen dem Verzehr von scharfen Speisen und einem Anstieg des Endorphinlevels nachgewiesen. Die Theorie dahinter ist, dass der Körper Endorphine produziert, um dem Schmerz des brennenden Gefühls in der Nahrung entgegenzuwirken.

Lachen

Zahlreiche Studien haben sich mit den gesundheitlichen Vorteilen des Lachens befasst. Lachen kann den Endorphinspiegel erhöhen und andere positive Auswirkungen auf den Körper haben.

Eine Meta-Analyse aus dem Jahr 2019 (12) ergab zum Beispiel, dass Lachen Symptome von Angst und Depressionen sowie die Schlafqualität verbessern kann.

Ein weiterer Bericht von 2019 (13) gibt Anlass dafür, den Zusammenhang zwischen Schmerzen und Humor weiter zu erforschen.

Ein Mensch kann auf viele Arten Freude und Humor in sein Leben bringen, zum Beispiel, indem er Zeit mit Freunden oder der Familie verbringt.

Niedrige Endorphine und Gesundheitszustände

Es gibt Forschungsergebnisse (14), die auf einen Zusammenhang zwischen einem niedrigen Endorphinspiegel und bestimmten gesundheitlichen Konditionen (bzw. bestimmten Symptomen) hinweisen.

Wenn der Körper einer Person nicht genügend Endorphine produziert, besteht möglicherweise ein erhöhtes Risiko für:

  • ungewolltem Gewichtsverlust
  • körperliche Beschwerden und Schmerzen
  • Depressionen und Angstzustände
  • Stimmungsschwankungen
  • Schlafprobleme
  • Sucht

Die Forschung über den Zusammenhang zwischen bestimmten Gesundheitszuständen und Endorphinen ist noch nicht abgeschlossen. Eine Studie (15) hat zum Beispiel herausgefunden, dass es bei Menschen mit Fibromyalgie einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der körpereigenen Endorphine und der Schmerzlinderung gibt.

Zusammenfassung

Endorphine sind eine Art Gehirnchemikalie, die Menschen hilft, mit Schmerzen und Stress umzugehen.

Ein gesunder Endorphinspiegel kann Menschen helfen, mit körperlichen Schmerzen, Stimmungsschwankungen und Symptomen von Angst oder Depression umzugehen. Ein niedriger Endorphinspiegel kann das Risiko für körperliche Schmerzen, Schlafprobleme und Sucht erhöhen.

Das wissenschaftliche Verständnis des menschlichen Endorphinspiegels entwickelt sich noch weiter. Forscher glauben, dass Menschen den Spiegel dieses Glückshormons durch Aktivitäten wie Sport, den Verzehr von Lebensmitteln, die Endorphine freisetzen, wie z. B. dunkle Schokolade, und die Nutzung ihres Sinns für Humor erhöhen können.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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