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Januar 20, 2022

Grüner Tee hat nicht nur wohltuende Wirkung auf die Psyche, sondern auch viele körperliche gesundheitliche Vorteile.

Grüner Tee gilt als eines der gesündesten Getränke der Welt. Rund 1.050.000 Deutsche trinken mindestens einmal pro Woche Grünen Tee, Tendenz steigend.

Er enthält L-Theanin und Vitamin C, ist außerdem reich an weiteren Antioxidantien, die viele gesundheitliche Vorteile haben, z. B:

  • verbesserte Gehirnfunktion
  • Fettabbau
  • Schutz vor Krebs
  • Schutz vom Herz-Kreislauf-System: z.B. Senkung des Risikos von Herzkrankheiten

Aber auch auf unsere Psyche hat Grüner Tee eine sehr positive Wirkung: er verbessert die Gehirnfunktion, schützt vor neurodegenerativen Erkrankungen wie Demenz und Alzheimer und kann gegen Depressionen helfen.

Eine oder mehrere Tasse(n) Tee am Tag bieten jedoch noch viel mehr gesundheitliche Vorteile, hier sind 10 davon.

1. Grüner Tee enthält gesunde bioaktive Verbindungen

Grüner Tee ist mehr als nur ein hydratisierendes Getränk.

Die Grünteepflanze enthält eine Reihe gesunder Verbindungen, die in das fertige Getränk gelangen (1).

Tee ist reich an Polyphenolen, das sind natürliche Verbindungen, die gesundheitsfördernde Wirkungen haben, wie z. B. die Verringerung von Entzündungen und die Unterstützung bei der Krebsbekämpfung.

Die positive Wirkung von EGCG

Grüner Tee enthält ein Catechin namens EGCG, das ist die Abkürzung für das Antioxidans Epigallocatechin-3-Gallat Catechine (Katechine) sind natürliche Antioxidantien, die helfen, Zellschäden zu verhindern und andere Vorteile zu bieten.

Diese Stoffe können die Bildung von freien Radikalen im Körper reduzieren und so Zellen und Moleküle vor Schäden schützen. Diese freien Radikale spielen eine Rolle bei der Alterung und vielen Arten von Krankheiten.

EGCG ist eine der stärksten Verbindungen in grünem Tee. Die Forschung hat die Fähigkeit des Heißgetränks getestet, bei der Behandlung verschiedener Krankheiten zu helfen. Es scheint eine der wichtigsten Verbindungen zu sein, die dem grünen Tee seine medizinischen Eigenschaften verleihen (2).

Grüner Tee enthält auch kleine Mengen an Mineralien, die deiner Gesundheit zugute kommen können.

Achte auf Produkte mit guter Qualität

Versuche, eine qualitativ hochwertige Marke von grünem Tee zu wählen, denn einige der minderwertigen Marken können übermäßige Mengen an Fluorid oder anderen Schadstoffen enthalten (3).

Aber auch wenn du dich für eine minderwertige Marke entscheidest, überwiegen die Vorteile jedes Risiko.

ZUSAMMENFASSUNG

Grüner Tee ist reich an Polyphenol-Antioxidantien, darunter das Catechin EGCG. Diese Antioxidantien können verschiedene positive Auswirkungen auf die Gesundheit haben.

2. Kann die Gehirnfunktion verbessern

Der Genuss einer Tasse grünen Tees hält dich nicht nur wach, sondern er kann auch deine Gehirnfunktion verbessern.

Koffein

Der für dieses Thema verantwortliche Hauptwirkstoff ist Koffein, ein bekanntes Stimulans.

Er enthält nicht so viel wie Kaffee, aber genug, um eine Reaktion hervorzurufen, ohne die nervösen Nebenwirkungen zu verursachen, die mit der Einnahme von zu viel Koffein verbunden sind.

Koffein wirkt auf das Gehirn, indem es einen hemmenden Neurotransmitter namens Adenosin blockiert. Auf diese Weise erhöht es das Feuern der Neuronen und die Konzentration von Neurotransmittern wie Dopamin und Noradrenalin (4, 5).

Die Forschung hat immer wieder gezeigt, dass Koffein verschiedene Aspekte der Gehirnfunktion verbessern kann, darunter Stimmung, Wachsamkeit, Reaktionszeit und Gedächtnis (6).

Koffein ist jedoch nicht die einzige hirnfördernde Verbindung in grünem Tee. Er enthält auch die Aminosäure L-Theanin, die die Blut-Hirn-Schranke überwinden kann (7).

L-Theanin

L-Theanin steigert die Aktivität des hemmenden Neurotransmitters GABA, der eine angstlösende Wirkung hat. Außerdem erhöht es den Dopaminspiegel und die Produktion von Alphawellen im Gehirn (7, 8, 9).

Studien kommen zu Ergebnissen, dass Koffein und L-Theanin synergistische Effekte haben können. Das bedeutet, dass die Kombination beider Stoffe die Gehirnfunktion besonders stark verbessern kann (10, 11).

Dank des L-Theanins und der geringen Dosis Koffein kann grüner Tee einen viel milderen und andersartigen Rausch als Kaffee auslösen.

Viele Menschen berichten, dass sie - im Vergleich zu Kaffee - eine stabilere Energie haben und viel produktiver sind, wenn sie grünen Tee trinken.

Mehr Informationen zum Thema Tee und Psyche im Artikel Tee gegen Depressionen.

ZUSAMMENFASSUNG

Grüner Tee enthält eine kleinere Menge Koffein als Kaffee, aber genug, um eine Wirkung zu erzielen. Er enthält außerdem die Aminosäure L-Theanin, die synergetisch mit Koffein wirken kann, um die Gehirnfunktion zu verbessern.

3. Grüner Tee steigert die Fettverbrennung

Wenn du dir die Zutatenliste eines Nahrungsergänzungsmittels zur Fettverbrennung ansiehst, ist grüner Tee mit großer Wahrscheinlichkeit dabei.

Denn Untersuchungen haben ergeben, dass grüner Tee die Fettverbrennung und den Stoffwechsel ankurbeln kann (12).

In einer Studie mit 10 gesunden Männern erhöhte die Einnahme von Grüntee-Extrakt die Zahl der verbrannten Kalorien um 4 %. In einer anderen Studie, an der 12 gesunde Männer teilnahmen, erhöhte Grüntee-Extrakt die Fettoxidation um 17% im Vergleich zu denjenigen, die ein Placebo einnahmen (13, 14).

Einige Studien zu grünem Tee zeigen jedoch keine Steigerung des Stoffwechsels, so dass die Auswirkungen möglicherweise von der Person und dem Aufbau der Studie abhängen (15).

Koffein kann auch die körperliche Leistungsfähigkeit verbessern, indem es Fettsäuren aus dem Fettgewebe mobilisiert und als Energie zur Verfügung stellt (16, 17).

In zwei separaten Übersichtsstudien wurde berichtet, dass Koffein die körperliche Leistungsfähigkeit um etwa 11-12 % steigern kann (18, 19).

ZUSAMMENFASSUNG

Grüner Tee kann den Stoffwechsel ankurbeln und die Fettverbrennung kurzfristig steigern, auch wenn sich nicht alle Studien einig sind.

4. Antioxidantien können das Risiko für einige Krebsarten senken ok

Krebs wird durch unkontrolliertes Wachstum von Zellen verursacht. Er ist eine der weltweit häufigsten Todesursachen.

Die Forschung hat gezeigt, dass oxidative Schäden zu chronischen Entzündungen führen können, die wiederum chronische Krankheiten, einschließlich Krebs, hervorrufen können. Antioxidantien können zum Schutz vor oxidativen Schäden beitragen (20).

Grüner Tee ist eine hervorragende Quelle für starke Antioxidantien.

Die Forschung hat die Inhaltsstoffe von grünem Tee mit einem geringeren Krebsrisiko in Verbindung gebracht, einschließlich der folgenden Studien:

  • Brustkrebs. Eine umfassende Überprüfung von Beobachtungsstudien ergab, dass Frauen, die am meisten grünen Tee tranken, ein etwa 20-30% geringeres Risiko hatten, an Brustkrebs zu erkranken, eine der häufigsten Krebsarten bei Frauen (21).
  • Prostatakrebs. In einer Studie wurde festgestellt, dass Männer, die grünen Tee trinken, ein geringeres Risiko für fortgeschrittenen Prostatakrebs haben (22).
  • Kolorektaler Krebs. Eine Analyse von 29 Studien ergab, dass Menschen, die grünen Tee trinken, ein um 42 % geringeres Risiko haben, an Darmkrebs zu erkranken (23).

Viele Beobachtungsstudien deuten darauf hin, dass Menschen, die grünen Tee trinken, ein geringeres Risiko haben, an verschiedenen Krebsarten zu erkranken, aber es sind noch weitere qualitativ hochwertige Untersuchungen nötig, um diese Effekte, die fast schon an ein Wundermittel grenzen, zu bestätigen (24, 25).

Um den größten Nutzen für die Gesundheit zu erzielen, solltest du vermeiden, deinem Tee Milch beizumischen. Einige Studien deuten darauf hin, dass Milch im Heißgetränk den antioxidativen Wert einiger Teesorten verringern kann (26).

ZUSAMMENFASSUNG

Grüner Tee enthält starke Antioxidantien, die vor Krebs schützen können. Mehrere Studien zeigen, dass Menschen, die grünen Tee trinken, ein geringeres Risiko für verschiedene Krebsarten haben.

5. Kann das Gehirn vor Alterung schützen

Grüner Tee kann nicht nur kurzfristig die Gehirnfunktion verbessern, er kann auch dein Gehirn im Alter schützen.

Die Alzheimer-Krankheit ist eine häufige neurodegenerative Erkrankung und die häufigste Ursache für Demenz bei älteren Erwachsenen (27).

Die Parkinson-Krankheit ist eine weitere häufige neurodegenerative Erkrankung, die mit dem Absterben der Dopamin produzierenden Neuronen im Gehirn einhergeht.

Mehrere Studien zeigen, dass die Catechin-Verbindungen in grünem Tee im Reagenzglas und in Tiermodellen verschiedene schützende Wirkungen auf die Neuronen haben und so möglicherweise das Demenzrisiko senken (28, 29, 30).

ZUSAMMENFASSUNG

Die bioaktiven Verbindungen in grünem Tee können verschiedene schützende Wirkungen auf das Gehirn haben. Sie können unter anderem das Risiko von Demenz, einer häufigen neurodegenerativen Erkrankung bei älteren Erwachsenen, verringern.

6. Kann Mundgeruch reduzieren

Die Catechine in grünem Tee haben auch Vorteile für die Mundgesundheit.

Laborstudien deuten darauf hin, dass Catechine das Wachstum von Bakterien unterdrücken und so das Risiko von Infektionen verringern können (31, 32, 33, 34).

Streptococcus mutans ist ein häufiges Bakterium im Mund. Es verursacht die Bildung von Zahnbelag und ist einer der Hauptverursacher von Karies und Zahnfäule.

Studien deuten darauf hin, dass die Catechine in grünem Tee das Wachstum von Mundbakterien im Labor hemmen können, aber es gibt keine Beweise dafür, dass das Trinken von grünem Tee eine ähnliche Wirkung hat (35, 36, 37, 38).

Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass grüner Tee Mundgeruch reduzieren kann (39, 40).

ZUSAMMENFASSUNG

Die Catechine in grünem Tee können das Wachstum von Bakterien im Mund hemmen und so das Risiko von Mundgeruch verringern.

7. Kann helfen, Typ-2-Diabetes zu verhindern

Die Raten von Typ-2-Diabetes sind in den letzten Jahrzehnten gestiegen. Mittlerweile ist etwa 1 von 10 Amerikanern davon betroffen (41).

Typ-2-Diabetes ist ein erhöhter Blutzuckerspiegel, der durch Insulinresistenz oder die Unfähigkeit, Insulin zu produzieren, verursacht werden kann.

Studien zeigen, dass grüner Tee die Insulinempfindlichkeit verbessern und den Blutzuckerspiegel senken kann (42).

Eine Studie an Japanern ergab, dass diejenigen, die am meisten grünen Tee tranken, ein um 42% geringeres Risiko für Typ-2-Diabetes hatten (43).

Eine Auswertung von 7 Studien mit insgesamt 286.701 Personen ergab, dass Teetrinker/innen ein um 18 % geringeres Diabetesrisiko hatten (44).

ZUSAMMENFASSUNG

Einige kontrollierte Studien zeigen, dass grüner Tee eine leichte Senkung des Blutzuckerspiegels bewirken kann. Er kann auch das Risiko für Typ-2-Diabetes senken.

8. Grüner Tee kann helfen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorzubeugen

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, einschließlich Herzkrankheiten und Schlaganfall, sind weltweit die häufigsten Todesursachen (45).

Studien zeigen, dass grüner Tee einige der Hauptrisikofaktoren für diese Krankheiten verbessern kann. Dazu gehört die Senkung des Gesamtcholesterinspiegels und des (schlechten) LDL-Cholesterinspiegels (46).

Grüner Tee erhöht auch die antioxidative Kapazität des Blutes, was die LDL-Partikel vor Oxidation schützt, die ein Teil des Weges zu Herzerkrankungen ist (47, 48).

Angesichts der positiven Auswirkungen auf die Risikofaktoren ist es nicht verwunderlich, dass Menschen, die grünen Tee trinken, ein bis zu 31% geringeres Risiko haben, an einer Herz-Kreislauf-Erkrankung, z.B. an einem Herzinfarkt, zu sterben (49, 50, 51).

ZUSAMMENFASSUNG

Grüner Tee kann den Gesamtcholesterinspiegel und das (schlechte) LDL-Cholesterin senken und die LDL-Partikel vor Oxidation schützen. Studien zeigen, dass Menschen, die grünen Tee trinken, ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen haben.

9. Kann dir beim Abnehmen helfen

Da grüner Tee den Stoffwechsel kurzfristig ankurbeln kann, liegt es nahe, dass er dir beim Abnehmen helfen kann.

Mehrere Studien zeigen, dass grüner Tee helfen kann, Körperfett zu reduzieren, vor allem im Bauchbereich (52, 53).

Eine dieser Studien war eine 12-wöchige, randomisierte, kontrollierte Studie mit 240 Menschen mit Fettleibigkeit.

In dieser Studie nahmen in der Grüntee-Gruppe der Körperfettanteil, das Körpergewicht, der Taillenumfang und das Bauchfett im Vergleich zur Kontrollgruppe deutlich ab (54).

Einige Studien zeigen jedoch keinen statistisch signifikanten Anstieg der Gewichtsabnahme durch grünen Tee, so dass die Forscher weitere Studien durchführen müssen, um diesen Effekt zu bestätigen (55).

ZUSAMMENFASSUNG

Einige Studien zeigen, dass grüner Tee zu einer erhöhten Gewichtsabnahme führen kann. Er könnte besonders wirksam sein, um das gefährliche Bauchfett zu reduzieren.

10. Kann dir helfen, länger zu leben

Da einige Inhaltsstoffe von grünem Tee vor Krebs und Herzkrankheiten schützen können, ist es nur logisch, dass Grüner Tee als sehr gesund gilt. Er könnte dir möglicherweise sogar dabei helfen, länger zu leben.

In einer Studie untersuchten Forscher 40.530 japanische Erwachsene über einen Zeitraum von 11 Jahren. Diejenigen, die am meisten grünen Tee tranken - 5 oder mehr Tassen pro Tag - hatten ein deutlich geringeres Risiko, während des Studienzeitraums zu sterben (56):

  • Tod durch alle Ursachen: 23% weniger bei Frauen, 12% weniger bei Männern
  • Tod durch Herzkrankheiten: 31% weniger bei Frauen, 22% weniger bei Männern
  • Tod durch Schlaganfall: 42% weniger bei Frauen, 35% weniger bei Männern

Eine andere Studie mit 14.001 älteren Japanern ergab, dass diejenigen, die am meisten grünen Tee tranken, während des 6-jährigen Studienzeitraums mit 76 % geringerer Wahrscheinlichkeit starben (57).

ZUSAMMENFASSUNG

Studien zeigen, dass Menschen, die grünen Tee trinken, möglicherweise länger leben als diejenigen, die keinen trinken.

Mein Fazit zum Grünen Tee: nicht nur für die Psyche gut

Grüner Tee zählt aufgrund seiner positiven Wirkungen wohl zu den gesündesten Getränken der Welt.

Um dich besser zu fühlen, Gewicht zu verlieren und dein Risiko für chronische Krankheiten zu senken, solltest du in Erwägung ziehen, regelmäßig grünen Tee zu trinken. Auch Matcha-Tee oder Sencha-Tee sind empfehlenswerte Grüne-Tee-Varianten.

Quellen

  1. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2855614/
  2. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28864169
  3. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15237954
  4. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/1356551
  5. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0773.1995.tb00111.x/abstract
  6. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1467-3010.2007.00665.x/full
  7. http://apjcn.nhri.org.tw/server/APJCN/17%20Suppl%201/167.pdf
  8. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17182482
  9. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/17928735
  10. https://academic.oup.com/jn/article/138/8/1572S/4750819
  11. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC4480845/
  12. https://journals.physiology.org/doi/full/10.1152/ajpregu.00832.2005?url_ver=Z39.88-2003&rfr_id=ori:rid:crossref.org&rfr_dat=cr_pub%3dpubmed
  13. https://academic.oup.com/ajcn/article/70/6/1040/4729179
  14. https://academic.oup.com/ajcn/article/87/3/778/4633440
  15. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19445822
  16. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16371327
  17. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26568580
  18. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1111/j.1600-0838.2005.00445.x/abstract
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  20. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2990475/
  21. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19437116
  22. https://academic.oup.com/aje/article/167/1/71/185454
  23. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/28454102
  24. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0091743597902425
  25. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3831544/
  26. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20116655
  27. https://www.nia.nih.gov/health/what-alzheimers-disease
  28. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/15350981
  29. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6493995/
  30. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/26092629
  31. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3594666/
  32. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1389172300800389
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  34. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16137775
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  37. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3184736/
  38. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/22226360
  39. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/18388413
  40. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/25880992/
  41. https://www.cdc.gov/diabetes/basics/type2.html
  42. https://academic.oup.com/ajcn/article/98/2/340/4577179
  43. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16618952
  44. https://jamanetwork.com/journals/jamainternalmedicine/fullarticle/773949
  45. http://who.int/mediacentre/factsheets/fs310/en/
  46. https://doi.org/10.1002/14651858.CD009934.pub2
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  48. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0940299397800966
  49. https://academic.oup.com/jn/article/138/8/1548S/4750815
  50. https://academic.oup.com/ije/article/36/3/600/652363
  51. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/27640739
  52. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0031938407004003
  53. https://onlinelibrary.wiley.com/doi/full/10.1038/oby.2009.256
  54. http://onlinelibrary.wiley.com/doi/10.1038/oby.2007.176/full
  55. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2966548/
  56. https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16968850
  57. http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S1047279709001653

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Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit Frau, Tochter und Hund in der Pfalz. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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