MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer) sind eine ältere Generation von Antidepressiva, die heutzutage eher in Ausnahmefällen zum Einsatz kommt. Erfahre hier, warum.

Monoaminoxidase-Hemmer (kurz: MAO-Hemmer) sind eine Antidepressiva-Wirkstoffgruppe, die in den 1950er Jahren entwickelt wurde. Diese Medikamentengruppe ist sehr wirksam bei der Behandlung von Depressionen, Panikstörungen und anderen Angstzuständen wie Phobie(n).

MAO-Hemmer werden heutzutage seltener eingesetzt als die moderneren selektiven Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) und andere Antidepressiva, weil man bei der Einnahme bestimmte Vorsichtsmaßnahmen treffen muss und bei der Kombination mit bestimmten Medikamenten ein erhöhtes Risiko an Nebenwirkungen besteht.

Einige gängige Monoaminooxidase-Hemmer sind:

  1. Selegilin: ein MAO B-Hemmer
  2. Marplan (Isocarboxazid):
  3. Nardil (Phenelzin):
  4. Parnate (Tranylcypromin)

Emsam ist ein transdermales (Haut-)Pflaster, das einmal täglich aufgetragen wird. Bei dieser Art der Verabreichung ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass es zu ernährungsbedingten Komplikationen kommt als bei einer oralen Einnahme.

In der folgenden MAO-Hemmer-Liste findest du weitere Vertreter dieser Medikamentenklasse.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Die Wirkung von MAO-Inhibitoren auf Serotonin, Noradrenalin und Dopamin

Das Gehirn enthält zahlreiche verschiedene Arten von chemischen Botenstoffen (Neurotransmittern), die als Kommunikationsmittel zwischen verschiedenen Gehirnzellen fungieren. Diese Botenstoffe sind molekulare Substanzen, die Stimmung, Appetit, Angst, Schlaf, Herzschlag, Temperatur, Aggression, Angst und viele andere psychologische und körperliche Funktionen beeinflussen können. Monoaminoxidase (MAO) ist ein Enzym, das drei Neurotransmitter abbaut, die mit Stimmung und Angst in Verbindung gebracht werden:

  1. Serotonin: Der Neurotransmitter Serotonin spielt eine Rolle bei der Regulierung von Angstzuständen, Stimmung, Schlaf, Appetit und Sexualität.
  2. Noradrenalin : Auch als Norepinephrin bekannt, beeinflusst Noradrenalin den Schlaf und die Wachsamkeit und es wird angenommen, dass es mit der "Kampf-oder-Flucht"-Stressreaktion zusammenhängt (1)
  3. Dopamin: Es wird angenommen, dass Dopamin nicht nur die Bewegungen des Körpers beeinflusst, sondern auch an der Motivation, Belohnung, Verstärkung und dem Suchtverhalten beteiligt ist. Viele Theorien über Psychosen legen nahe, dass Dopamin bei psychotischen Symptomen eine Rolle spielt (2).

MAO-Hemmer, auch Monoaminoxidase-Inhibitoren oder kurz MAO Inhibitoren-genannt, reduzieren die Aktivität des Enzyms MAO. Weniger MAO führt zu höheren Norepinephrin-, Serotonin- und Dopamin-Werten im Gehirn. Die Vorteile dieser erhöhten Werte sind eine verbesserte Stimmung und eine angstlösende Wirkung.

Selektive MAO-A-Hemmer und selektive MAO-B-Hemmer im Vergleich

Das Kürzel MAO steht für Monoaminoxidasen. Das sind mitochondriale Enzyme und es gibt zwei unterschiedliche Arten davon (9):

  1. Monoaminoxidase A (MAO A) ist die Variante, welche auch bei Pilzen vorkommt,
  2. Monoaminoxidase A (MAO B) ist die Variante, welche ausschließlich bei Säugetieren vorkommt.

Dieses Enzym ist beim Abbau wichtiger Neurotransmitter beteiligt und die Wirkweise bzw. der Wirkmechanismus eines MAO-Hemmers beruht darauf, dass das MAO-Enzym gehemmt bzw. blockiert wird, so dass es seiner Arbeit, dem Abbau von Neurotransmittern, nicht nachgehen kann.

Selektivität

Je nachdem ob die MAO-Wirkstoffe nur zur Hemmung einer einzigen Variante (A oder B) führt oder zur Hemmung beider Varianten (A und B), nennt man sie wie im ersten Falle selektiv oder wie im zweiten Falle nicht-selektiv.

Selektive MAO-B-Hemmer führen also zur Blockade der B-Variante, während ein selektiver MAO-A-Inhibitor nur die B-Variante der Monoaminooxidase hemmen würde.

Reversibilität

Eine weitere Entscheidung, die man bei dieser Medikamentenklasse vornimmt, ist die Reversibilität. Einen MAO-Hemmer nennt man reversibel, wenn seine Wirkung durch die Bindung an die MAO mit dem Abbau des Medikaments nachlässt.

Bei einem irreversiblen MAO-Hemmer bleibt die Hemmung noch weiter bestehen und die Wirkung hält so lange an, bis der Körper das Enzym neu gebildet hat. Das kann einige Wochen dauern und ist der Grund dafür, dass man im Falle eines Medikamentenwechsels (z.B. zu einem Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) bei den betroffenen MAO-Hemmern einige Wochen lang warten muss, bis man ein anderes Antidepressivum oder ein anderes Psychopharmakon einnehmen kann.

Häufige Nebenwirkungen bei der Therapie mit MAO-Hemmern

Die folgende Liste ist nicht vollständig und es können auch andere Nebenwirkungen auftreten, die hier nicht aufgeführt sind. Du solltest alle medikamentenbedingten Nebenwirkungen deinem Arzt melden.

  • Verwirrung
  • Verminderter Schlaf/Schlaflosigkeit (3)
  • Durchfall/Diarrhöe (3)
  • Schwindel
  • Trockener Mund
  • Ödeme (Wassereinlagerungen)
  • Hypertonie (hoher Blutdruck)
  • Hypotension (niedriger Blutdruck) (4)
  • Muskelkrämpfe
  • Übelkeit
  • Sexuelle Dysfunktion (4)
  • Schwäche (5)
  • Gewichtszunahme (4)

Tyramin-induzierte Hypertonie-Krise

Tyramin ist eine Verbindung, die in vielen Lebensmitteln vorkommt. Diese Verbindung wirkt sich auf den Blutdruck aus und wird durch das Enzym MAO reguliert. Wenn das MAO-Enzym gehemmt wird (z. B. wenn du einen MAO-Hemmer einnimmst), dann kann Tyramin gefährlich hohe Werte erreichen, was zu kritisch hohem Blutdruck führt.

Wenn du einen MAO-Hemmer einnimmst, musst du deswegen Lebensmittel und Getränke mit hohem Tyramingehalt meiden, um potenziell tödliche Bluthochdruckspitzen zu vermeiden.

Andere Vorsichtsmaßnahmen und Kontraindikationen

Bevor du eine medikamentöse Therapie mit MAO-Inhibitoren beginnst, solltest du deinen Arzt bzw. deine Ärztin über folgende Krankheiten informieren::

  • Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. früherer Herzinfarkt, Herzkrankheit)
  • Diabetes
  • Hyperthyreose (Überfunktion der Schilddrüse)
  • Hypertonie (Bluthochdruck) (5)
  • Nierenkrankheit (Nierenerkrankung)
  • Epilepsie

Informiere alle deine behandelnden Ärzte, dass du einen MAO-Hemmer einnimmst. Dazu gehören Ärzte, Arzthelferinnen, Zahnärzte und andere Gesundheitsdienstleister.

Nimm keine Medikamente ohne die Zustimmung deines Arztes ein.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Serotonin-Syndrom durch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten

Ein gefährlich hoher Serotoninspiegel im Gehirn kann zu einem potenziell lebensbedrohlichen Zustand führen, dem Serotonin-Syndrom. Dieser seltene Zustand ist in der Regel das Ergebnis einer Wechselwirkung von zwei oder mehr Medikamenten, die den Serotoninspiegel im Gehirn beeinflussen. Sogar einige rezeptfreie Nahrungsergänzungsmittel wie Johanniskraut oder 5-HTP können ein Serotoninsyndrom auslösen, wenn ihre Einnahme mit MAO-Hemmern kombiniert wird.

Um das Risiko eines Serotonin-Syndroms zu verringern, sollten ein MAO-Medikament auch niemals zusammen mit selektiven Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmern (SSRIs), Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmern (SNRIs) oder trizyklischen Antidepressiva eingenommen werden (6 ). Es wird empfohlen, eine medikamentöse Therapie mit anderen Antidepressiva erst 10 bis 14 Tage nach dem Absetzen eines des MAO-Hemmers zu beginnen.

Schwangerschaft

Die Forschung zu Schwangerschaft und Therapie mit MAO-Hemmern ist begrenzt. Im Allgemeinen wird empfohlen, keine Monoaminooxidase-Hemmer während der Schwangerschaft einzunehmen (7). Wenn du stillst oder schwanger bist, solltest du die Risiken und Vorteile einer Therapie mit MAO-Hemmern mit deinem Arzt besprechen.

Absetzsyndrom

Manche Menschen haben über entzugsähnliche Symptome berichtet, wenn sie ihre MAO-Hemmer (MAO-Inhibitoren) absetzen oder beenden. Es wird vermutet, dass diese Symptome darauf zurückzuführen sind, dass das Gehirn versucht, den Serotonin- und Noradrenalinspiegel nach einer abrupten Veränderung zu stabilisieren.

Zu den Symptomen, die beim Absetzen von MAO-Hemmern auftreten können, gehören:

  • Schwindelgefühle (5)
  • Stromschlagähnliche Empfindungen im Nacken und Kopf
  • Kopfschmerzen
  • Muskelbeschwerden
  • Übelkeit (5)

Obwohl keines dieser Symptome als gefährlich gilt, können sie ziemlich beunruhigend sein. Reduziere oder setze deine MAO-Hemmer daher nicht ohne Rücksprache mit deinem Arzt ab.

Selbstmordrisiko

Der Zusammenhang zwischen vermehrten Selbstmordgedanken und der Behandlung mit Antidepressiva, insbesondere bei Jugendlichen, hat in den letzten Jahren für hohe Aufmerksamkeit und Kontroversen gesorgt.

Als Reaktion auf die Befürchtungen, die in einigen Untersuchungen geäußert wurden, hat die US-Arzneimittelbehörde Food and Drug Administration im Jahr 2007 eine Erklärung abgegeben (8). Sie verlangt von den Herstellern aller Antidepressiva, dass sie auf ihren Produkten eine Warnung über ein mögliches erhöhtes Risiko von Selbstmordgedanken und -verhalten bei jungen Menschen bis 24 Jahren, insbesondere während der ersten Behandlung, anbringen.

Bislang haben Forscher keine endgültige Antwort auf den Zusammenhang zwischen Antidepressiva und Selbstmord gefunden. Bei der überwiegenden Mehrheit der Menschen verringern Antidepressiva Depressionen und die damit einhergehende Suizidalität und lindern die Hilflosigkeit und Hoffnungslosigkeit von Patienten, die deren tägliches Leben bestimmen.

Aber bei einem sehr kleinen Prozentsatz der Menschen, die Antidepressiva einnehmen, ist das möglicherweise nicht der Fall. Wenn du dir diesbezüglich Sorgen machst, sprich offen mit deinem Arzt oder deiner Ärztin und scheue dich nicht, Fragen zu stellen.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

Quellen

  1.  Yamamoto K, Shinba T, Yoshii M. Psychiatric symptoms of noradrenergic dysfunction: a pathophysiological viewPsychiatry Clin Neurosci. 2014;68(1):1-20. doi:10.1111/pcn.12126
  2. Cassidy CM, Balsam PD, Weinstein JJ, et al. A Perceptual Inference Mechanism for Hallucinations Linked to Striatal DopamineCurr Biol. 2018;28(4):503-514.e4. doi:10.1016/j.cub.2017.12.059
  3. US Food & Drug Administration. Highlights of prescribing information: Emsam. Updated July 2017. 
  4. US Food & Drug Administration. NARDIL® (Phenelzine Sulfate Tablets, USP).
  5. US Food & Drug Administration. Highlights of prescribing information: Parnate. Updated January 2018.
  6. Dunner DL. Combining antidepressantsShanghai Arch Psychiatry. 2014;26(6):363-4. doi:10.11919/j.issn.1002-0829.214177
  7. Norris MM. Use of antidepressants during pregnancy and lactationMental Health Clinician. 2013;(2)2:58-60. doi:10.9740/mhc.n163520
  8. U.S. Food and Drug Administration.  Antidepressant use in children, adolescents, and adults. revisions to product labeling. May 2007.
  9. https://de.wikipedia.org/wiki/Monoaminooxidase-Hemmer
  10. https://www.verywellmind.com/monoamine-oxidase-inhibitors-maois-2584303

War dieser Beitrag hilfreich?

Vielen Dank für dein Feedback!

AKTION: Nimm an meiner Umfrage teil und erhalte dafür mein E-Book

Ich habe momentan eine Umfrage laufen, in der es um die Erfahrungen mit Psychopharmaka geht.

Hast du selbst schon ein Antidepressivum, ein Neuroleptikum, ein Benzodiazepin oder ein anderes Psychopharmakon genommen? Dann hilf mir und teile deine Erfahrungen mit uns.

Als Dankeschön erhältst du mein E-Book, das ich normalerweise verkaufen. Details zum E-Book findest du weiter unten.

Kontakt

Bitte aktiviere JavaScript in deinem Browser, um dieses Formular fertigzustellen.
Name
Wähle hier bitte den passendsten Grund für deine Anfrage aus.

Schnelle Hilfe?


Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier:

https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/


Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

Meine besten Tipps gegen Ängste und Depressionen

  • Wie du Ängste und Traumata einfach wegklopfen kannst
  • Welche Fehler du beim Absetzen von Antidepressiva und Benzos nicht machen darfst
  • Warum dein Schlafrhythmus so wichtig für deine mentale Gesundheit ist und wie du ihn optimieren kannst 
  • Welche einfache Atemtechnik deinen Sympathikus beruhigt 
  • Wie du deinen Heilnerv, deinen Vagusnerv, stimulieren kannst 
  • Die wirkungsvollsten Supplemente, Vitamine und Mineralstoffe gegen Ängste und Depressionen
  • Die 15 wichtigsten Skills bei Depressionen

Meine Produktempfehlungen

01

CBD-Öl
Swiss FX 10%

02

CBD Öl
CBD Vital 10%

03

tDCS-Therapie
Flow Neuroscience

Meine Geschichte

Du möchtest erfahren, was mir am besten geholfen hat?

Dann lies hier meine Geschichte...

>