Welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte
Mein Weg aus der Angst
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Meine Geschichte - und welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.

Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.

Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. 

Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Über mich

Hallo, leidest Du auch unter Angstzuständen, innerer Unruhe oder sogar Panikattacken?

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn ich litt selbst jahrelang unter einer Generalisierten Angststörung (meine Ärzte kürzen das mit ICD F41.1 ab), Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Angst sowie auch meine Depression überwunden, auch wenn es ein weiter und steiniger Weg gewesen war. Ein pflanzliches Mittel, das sogenannte CBD-Öl, hat auf diesem Wege eine besondere Rolle gespielt – auch wenn es nicht die einzige Maßnahme gewesen war, die ich ergriffen hatte. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Mittel wie Johanniskraut, Baldrian oder ähnliches, ist CBD-Öl jedoch (noch) relativ unbekannt. Ich finde aber, man sollte auf jeden Fall schonmal davon gehört haben.

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Angst und Depression – wie meine Probleme begannen

Ängstlicher Mann schlägt Hände über Kopf zusammen.

Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe eine vier Jahre alte Tochter.

Die Probleme gingen bei mir los, als ich 30 Jahre alt war – nach einer stressigen Phase und einer längeren Zeit mit chronischen Schmerzen. Die chronischen Schmerzen hatten mich vermutlich noch mehr gestresst und dadurch meine Krise begünstigt.

Dazu bekam ich noch eine Verdachtsdiagnose Herzmuskelentzündung vom Kardiologen, welche dann das Fass endgültig zum Überlaufen brachte. (Die Diagnose war glücklicherweise eine Fehldiagnose gewesen). Meine Frau musste zweimal den Notdienst rufen, weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Es war aber nur eine Panikattacke (1) gewesen. Dennoch: fast über Nacht litt ich auch unter starker Unruhe, Stimmungsschwanken, Panikstörungen und Schlafstörungen. Mit der Zeit kamen dann auch noch Depressionen (2) hinzu.

Nichts war mehr wie vorher

Die Angstzustände und die Panikstörung war letztendlich sogar so schlimm gewesen, dass ich für lange Zeit – ein Jahr – meinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Auch in vielen Alltagstätigkeiten war ich durch die Panikattacken sehr eingeschränkt. Ich war generell sehr unsicher, hatte eine soziale Phobie und Angst vorm Autofahren. Ich bekam scheinbar aus heiterem Himmel Panikattacken: Mein Herz raste wie verrückt, ich bekam Schweißausbrüche und ich hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr. Ich wünschte mir nur noch mein altes Leben zurück.

Was ist Angst, wie entsteht sie und was sind die Folgen?

Angst ist eigentlich eine sehr sinnvolle Schutzeinrichtung unseres Körpers. Angst war früher ein Überlebensvorteil. Denn die Angst signalisiert unserem Körper innerhalb von Millisekunden, dass eine Gefahr droht – man denke nur an den berüchtigten Säbelzahntiger zu Urzeiten.

Der Körper wird also in Windeseile auf Kampf und Flucht vorbereitet, um sich auf Kampf oder Flucht einzustellen. Dies geschieht folgendermaßen: Unsere Sinneseindrücke, also Sehen, Riechen, Schmecken und Hören gelangen direkt in das limbische System. Dort sitzt auch die sogenannte Amygdala, die diese Sinneseindrücke blitzschnell verarbeitet. Erkennt die Amygdala eine Gefahr, schlägt sie sozusagen Alarm.

In der Folge werden Stresshormone ausgeschüttet. Die bekanntesten sind das Adrenalin und das Cortisol. Dies wiederum führt zur Aktivierung des sympathischen Nervensytems. Schließlich entstehen die folgenden Symptome, die Dir vermutlich bekannt vorkommen:

  • Der Puls steigt und der Blutdruck erhöht sich.
  • Die Spannung unserer Muskulatur erhöht sich.
  • Die Bronchien erweitern sich, die Atmung wird schneller.
  • Verdauung wird eingestellt, Appetit bzw. Hunger wird unterdrückt.
  • Unsere Pupillen weiten sich
  • Wir fühlen uns erregt und nervös

Die Amygdala – wie die Angst in unserem Kopf entsteht

Gehirn mit Amygdala, welche eine essentielle Rolle bei der Entstehung der Angst wirkt.

Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden,  dass die Amygdala (3), ein kleiner Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn bei Angststörungen eine bedeutende Rolle spielt. Die Amygdala hat eigentlich die Aufgabe, uns vor Gefahren zu warnen, um unser Überleben zu schützen. In gefährlichen Situationen macht es also durchaus Sinn, dass man Angst hat.

Bei Angststörungen (4) ist es dagegen so, dass die Amygdala bestimmte Situationen fehlinterpretiert und dann sozusagen Fehlalarm gibt. Genau so habe ich mich dann auch gefühlt: Ganz alltägliche Situationen wurden bei mir quasi zum Notfall ausgerufen.

Behandlungsversuche mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln

Was folgte, waren Klinikaufenthalte, Psychotherapie und die Medikamentierung mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln. Das einzige, was richtig gegen meine Angst half, war Tavor (5), welches mir mein Hausarzt verschrieben hatte. Leider darf man Tavor nicht regelmäßig einnehmen, da es abhängig macht. Ich kann das bestätigen. Die Entzugserscheinungen führen dazu, dass man noch mehr Angst hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Therapien und die Antidepressiva insgesamt zu einer Stabilisierung meiner Angststörung und auch meiner Depression führten. Doch leider haben insbesondere die Antidepressiva auch Nebenwirkungen, auf die ich gerne verzichten würde. Bei mir ist es so, dass sie mich müde machen und meine Libido dämpfen.

Retter in der Not – ein wirkungsvolles pflanzliches Mittel gegen Angst

Hanf Pflanze, aus der das CBD Öl gegen Angst gewonnen wird.

CBD wird aus der Hanf-Pflanze gewonnen, enthält aber kein THC und hat somit keine berauschende Wirkung.

Glücklicherweise bin ich durch Zufall auf ein pflanzliches Mittel namens CBD gestoßen. Ich hatte schon mal in einer Selbsthilfegruppe davon gehört. Dort hatte eine Betroffene erzählt, wie gut dieses natürliche Mittel bei ihr gegen ihre Angst- und Panikattacken geholfen hatte. Leider hatte ich es damals noch nicht ausprobiert. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt schon etliche andere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depressionen ausprobiert gehabt, die angeblich bei Angststörungen helfen können. Dazu gehörten Baldrian, Johannis-Kraut und Passionsblumenkraut. Doch bei mir hatte keines dieser Mittel eine Wirkung gezeigt. Auch einige homöopathische Mittel sowie Bachblüten blieben wirkungslos.  Das hätt‘ ich mir eigentlich denken können, denn ich bin sowieso kein Freund von Homöopathie. Deswegen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und Motivation mehr, noch ein weiteres pflanzliches Mittel gegen Angst auszuprobieren.

Vor zwei Jahren bin ich dann in eine Facebook-Gruppe zum Thema „Angst und Panikattacken“ eingetreten, um mich ebenfalls mit Betroffenen auszutauschen. Dort bin ich dann abermals auf CBD Öl gestoßen, als andere Mitglieder davon berichteten, wie gut dieses Mittel bei Ihnen gegen Ängste, Stress, Phobien (6) und Unruhe geholfen hatte. Auch sorge es für einen guten Schlaf, was bei mir ebenfalls ein Problem darstellte.

Ein Mitglied meinte, ich müsste das unbedingt ausprobieren. So begann, mich weiter damit zu beschäftigen und zu recherchieren. Denn von Natur aus bin ich ein sehr kritischer und vorsichtiger Mensch, der nicht sofort das nächstbeste Mittel ausprobiert.

Meine Recherchen zu CBD-Öl

Ich begann also zu recherchieren, um Fragen auf folgende Antworten zu finden: Was ist CBD Öl? Wie wirkt dieses natürliche pflanzliche Mittel? Wozu kann man es einsetzen? Gibt es Studien über die Wirksamkeit? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen haben andere Anwender mit diesem Mittel? Hat es gegen Ihre Angst gut geholfen? Wie nimmt man es ein und wie ist die Dosierung?

Ich möchte hier nicht allzu ins Detail gehen, deswegen habe ich die Antworten zu diesen Fragen so kurz wie möglich gehalten.

Was ist CBD Öl eigentlich?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol (7) und gehört zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wichtig: Es enthält kein THC, es führt also nicht zu einem Rauschzustand und macht nicht abhängig. Es ist vollkommen legal.

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt nachgewiesen angstlösend, entkrampfend und antientzündlich. Weitere pharmakologische Effekte (wie antipsychotische (8) Wirkung) werden erforscht. Desweiteren wird es auch zur Raucherentwöhnung, bei Schlaflosigkeit, bei Stress/Überlastung/Nervösität, bei Schmerzen sowie Allergien incl. Asthma eingesetzt.

Ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen?

CBD ist mittlerweile gut erforscht. Gibt man die Begriffe Angst (anxiety) und CBD in pubmed ein, so erhält man (Stand März 2018) 109 Ergebnisse. Pubmed ist eine Datenbank für wissenschaftliche Studien.

Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen treten erst ab höheren Dosen (höher als empfohlen) ein. Dazu gehören ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit. Bei meiner Recherche von Erfahrungsberichten und Kundenrezensionen hatte aber noch niemand über Nebenwirkungen geklagt.

Wie und wie viele Tropfen nimmt man ein?

Die maximale Anzahl an Tropfen pro Tag hängt von der Konzentration hab und ist auf der Flasche vermerkt. Man kann die Tropfen situationsbedingt einnehmen oder regelmäßig. Sie sorgen auch für guten und erholsamen Schlaf. Es ist wichtig, die Tropfen 1-2 Minuten unter der Zunge zu behalten, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden kann.

Welche Erfahrungen gibt es zu CBD-Öl?

Die Erfahrungen zu CBD-Öl sind fast durchweg positiv - ob in Foren oder in Facebookgruppen speziell zum Thema CBD. Viele setzen das CBD-Öl auch für andere Zwecke ein wie beispielsweise Schmerzen oder Schlafstörungen. Diese hohe Erfolgsquote ist schon außergewöhnlich, vor allem wenn man das beispwielsweise mit Antidepressiva vergleicht, wo man im Schnitt erstmal mehrere unterschiedliche AD ausprobieren muss, bis man ein passendes gefunden hat, das wirkt und zumindest nur einigermaßen erträgliche Nebenwirkungen aufweist.

Studien zeigen Wirkung von CBD gegen Angst

Im Jahr 2011 wurde in Brasilien eine Tier- und Humanstudien durchgeführt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist.

Die Studie war so aufgebaut:

  1. Menschen mit einer generalsierten Angststörung wurden in zwei Gruppen A und B aufgeteilt
  2. In der ersten Sitzung bekam Gruppe A 400 Milligramm CBD, die zweite Gruppe B bekam ein Placebo.
  3. In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe B das CBD und die CBD-Gruppe A ein Placebo.

Das Ergebnis: CBD konnte die Ängste der Patienten reduzieren. CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen.

Weitere Studien wurden an der der brasilianischen Universität in Sao Paulo unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi durchgeführt. Man stellte fest, dass CBD mit nur einer Einzeldosis Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern.

Die Daily Mail berichtete im Jahr 2014 über eine Cannabis-Studie an der Vanderbilt University. Hier fand man, dass die Cannabinoidrezeptoren im Körper an der „Kampf oder Flucht Reaktion“ beteiligt sind.

In einem Mausmodell identifizierte man zum ersten Mal Cannabinoidrezeptoren im zentralen Kern der Amygdala. Die Amygdala ist, wie bereits erwähnt, ein Teil des limbischen Systems im Gehirn.

Die Forscher konnten zeigen, wie die Nervenzellen in diesem Gehirnareal ihre eigenen natürlichen Endocannabinoide produzieren und freisetzen. Es gibt also ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches die Angst sowie die Reaktion auf Stress dämpfen kann. Die durch CBD zugeführten Cannabinoide docken an die gleichen Rezeptoren an, was die angstlösende Wirkung von CBD schließlich erklären könnte.

In einer aktuellen spanischen Studie untersuchen Forscher momentan an Tiermodellen die antidepressive Wirkung von CBD. Man kommt gar zu dem Ergebnis, dass CBD ein neuartiges pflanzliches Antidepressivum sein könnte, das schneller wirkt als SSRIs (Klasse von Antidepressiva, die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer).

Wie das CBD-Öl bei mir wirkte

Meine Recherchen hatten mich schließlich darin bestätigt, das CBD-Öl auch mal auszuprobieren. Ich entschied mich für das CBD Öl von cbd-vital, da es sehr gute Rezensionen hatte und zwar für die Konzentration von 10%. Nicht zu schwach und nicht zu stark - die goldene Mitte sozusagen.

Kurzfristige Wirkung

Da ich, wie gesagt, ein vorsichtiger Mensch bin, tastete ich mich erst an die Dosis heran. Am ersten Tag nahm ich morgens, mittags und abends je einen Tropfen (also 3x1), verspürte aber noch keine Wirkung. Am zweiten Tag steigerte ich dann auf 3x2 Tropfen - ich meinte eine Wirkung zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mir das nicht einbildete (Placebo-Effekt und so).

Erst als ich am dritten Tag auf 3x3 Tropfen steigerte, war das Ergebnis eindeutig! Ich merkte nach ca. 20 Minuten eine angenehme Ruhe und Entspannung in mir aufkommen. Ich fühlte mich richtig wohl und entspannt - und auch die Gedanken, die sonst so durch meinen Kopf schwirrten, waren einfach weniger. Alles fühlte sich lockerer und weniger bedrohend an. Und auch meine Stimmung war besser. An diesem Abend bin ich dann auch seit langem mal wieder richtig schnell eingeschlafen und erholt aufgewacht.

Schlafender Mann, der sich von Stress erholt hat.

Ich war erstaunt, dass dieses pflanzliche Mittel, rezeptfrei und natürlich, eine solche erstaunliche Wirkung gegen Angst haben kann. Schließlich habe ich ja Erfahrungen mit richtigen pharmakologischen Medikamenten wie Antidepressiva und Benzodiazepine (Tavor). Diese hatten aber eben deutliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Suchtpotential etc. CBD dagegen wirkt bei mir einfach nur entspannend, ohne müde zu machen. Ich bleibe weiter konzentriert und wach, und spüre auch sonst keine anderen Nebenwirkungen. Und CBD Öl ist natürlich!

Es ist natürlich auch schade, dass man da von der Schulmedizin keine Hinweise bekommt. Die kennen halt nur ihre Medikamente, die von den Pharmafirmen angepriesen werden. Mit CBD Öl ist eben nicht so viel Geld zu verdienen, da es ein natürlicher Stoff ist – und damit nicht patentierbar.

Im Nachhinein habe ich mich natürlich geärgert, dass ich es nicht schon früher ausprobiert hatte, nachdem ich zum ersten Mal in der Selbsthilfegruppe davon erfahren hatte. Aber ich sage mir: besser spät als nie!

Langfristige Wirkung

In der Folgezeit spürte ich auch, dass meine Panikattacken seltener und weniger intensiv wurden, bis sie schließlich (bis auf wenige Ausnahmen!) ganz verschwanden.

Ich nehme das CBD Öl seit dem regelmäßig ein. Am Anfang benötigte ich noch 3x3 Tropfen. Falls ich abends noch aufgewühlt war, nahm ich auch schon mal 5 Tropfen, um gut zu schlafen zu können. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für die allgemeine Ausgeglichenheit ist.

Nach und nach ging es mir immer besser und endlich konnte ich es auch wagen, meine Antidepressiva (Escitalopram 20 mg tagsüber, Mirtazapin 15 mg abends zum Schlafen) schrittweise zu reduzieren. Auch hier ging ich ganz vorsichtig an die Sache ran und bestand (gegenüber meinem Psychiater) darauf, die Dosis in möglichst kleinen Schritten zu reduzieren. Als erstes war das Mirtazapin dran, was ich zum Schlafen einnahm. Das Absetzen von Mirtazapin war relativ unkritisch. Bei kurzfristigen Schlafproblemen erhöhte ich einfach die Dosis an CBD. Am kritischsten war die letzte Dosis von Escitalopram, also die letzten 5 mg. Die letzten 5 mg habe ich über einen Zeitraum von etwa 6 Wochen ausgeschlichen, wobei mir zugute kam, dass es Escitalopram auch als Tropfenform gibt mit je 1 mg pro Tropfen. D.h. ich konnte von 5-4-3-2 auf 1 mg und schließlich auf 0 reduzieren.

Während des Absetzens der Antidepressiva blieb ich konstant auf meiner Dosierung von 3x3 Tropfen des CBD-Öls - nur abends gelegentlich 5 Tropfen. Als ich dann längere Zeit ohne Antidepressiva, also nur mit dem CBD Öl, gut zurechtkam, konnte ich auch die Dosis von CBD reduzieren. Mittlerweile geht es mir so gut, dass ich mit einer relativ geringen Dosis von 3x1 Tropfen auskomme und nur bei Bedarf die Dosis erhöhe. Der große Vorteil beim CBD ist jetzt auch, dass ich die Dosis von CBD - falls erforderlich - recht flexibel variieren kann, was ja bei den Antidepressiva nicht der Fall ist.

Falls Du auch CBD Öl ausprobieren möchtest, so kann ich Dich nur dazu ermuntern. Ich selbst verwende wie gesagt seit langer Zeit das CBD Öl mit einer Konzentration von 10% von cbd-vital. Ich bin damit voll zufrieden und kann es Dir besten Gewissens weiterempfehlen. Ich hatte auch schonmal andere CBD-Öle ausprobiert, war jedoch mit dem Geschmack nicht so zufrieden gewesen (manche schmecken wirklich scheußlich, keine Ahnung, warum), so dass ich immer wieder zum Öl von CBD-Vital zurückgekehrt bin.

Das folgende Produkt CBD Naturextrakt Premium Öl 10% kann ich nur empfehlen, da ich es selbst verwende
Und zwar aus folgenden Gründen:

  • Die Konzentration von 10% finde ich einerseits stark genug, damit man nicht unzählige Tropfen nehmen muss, andererseits aber auch nicht zu stark, so dass man schlecht dosieren könnte.
  • Der Geschmack ist relativ angenehm, was man nicht für alle CBD-Öle sagen kann.
  • Die Wirkung ist sehr gut. Ich hatte schon viele andere Produkte mit angeblichen 10%, von denen ich aber doch viel mehr Tropfen einnehmen musste, bis die Wirkung einsetzte.

Hier ist ein Link zu dem Öl: https://www.cbd-vital.de/cbd-naturextrakt-premium-oel-10

Update 23.7.2020: Momentan ist ein Gutschein gültig, mit dem Du 10% sparen kannst. Der Code lautet: cbd10nature und kann beim Bestellvorgang eingegeben werden. Ich hoffe er ist noch gültig.

Ich wünsche Dir, dass auch Du deine Angst besiegen kannst. Wenn du dich dazu entschließen solltest, das Öl auszuprobieren, würde ich mich über eine Rückmeldung von Dir sehr freuen. Schreib mir ruhig, ob und wie es bei Dir gegen deine Angst (oder Depression) geholfen hat. Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen, hier zu erwähnen. Falls doch, frag mich einfach per Mail: [email protected]. Ich versuche, so schnell wie möglich zu antworten.

Quellen


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