Welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte
Mein Weg aus der Angst
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Meine Geschichte - und welches pflanzliche Mittel bei mir den Durchbruch brachte

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.

Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen. 

Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat.

Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Über mich

Hallo, leidest Du auch unter Angstzuständen, innerer Unruhe oder sogar Panikattacken?

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn ich litt selbst jahrelang unter einer Generalisierten Angststörung (meine Ärzte kürzen das mit ICD F41.1 ab), Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Angst sowie auch meine Depression überwunden, auch wenn es ein weiter und steiniger Weg gewesen war. Ein pflanzliches Mittel, das sogenannte CBD-Öl, hat auf diesem Wege eine besondere Rolle gespielt – auch wenn es nicht die einzige Maßnahme gewesen war, die ich ergriffen hatte. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Mittel wie Johanniskraut, Baldrian oder ähnliches, ist CBD-Öl jedoch (noch) relativ unbekannt. Ich finde aber, man sollte auf jeden Fall schonmal davon gehört haben.

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Angst und Depression – wie meine Probleme begannen

Ängstlicher Mann schlägt Hände über Kopf zusammen.

Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe eine vier Jahre alte Tochter.

Die Probleme gingen bei mir los, als ich 30 Jahre alt war – nach einer stressigen Phase und einer längeren Zeit mit chronischen Schmerzen. Die chronischen Schmerzen hatten mich vermutlich noch mehr gestresst und dadurch meine Krise begünstigt.

Dazu bekam ich noch eine Verdachtsdiagnose Herzmuskelentzündung vom Kardiologen, welche dann das Fass endgültig zum Überlaufen brachte. (Die Diagnose war glücklicherweise eine Fehldiagnose gewesen). Meine Frau musste zweimal den Notdienst rufen, weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Es war aber nur eine Panikattacke (1) gewesen. Dennoch: fast über Nacht litt ich auch unter starker Unruhe, Stimmungsschwanken, Panikstörungen und Schlafstörungen. Mit der Zeit kamen dann auch noch Depressionen (2) hinzu.

Nichts war mehr wie vorher

Die Angstzustände und die Panikstörung war letztendlich sogar so schlimm gewesen, dass ich für lange Zeit – ein Jahr – meinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Auch in vielen Alltagstätigkeiten war ich durch die Panikattacken sehr eingeschränkt. Ich war generell sehr unsicher, hatte eine soziale Phobie und Angst vorm Autofahren. Ich bekam scheinbar aus heiterem Himmel Panikattacken: Mein Herz raste wie verrückt, ich bekam Schweißausbrüche und ich hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr. Ich wünschte mir nur noch mein altes Leben zurück.

Was ist Angst, wie entsteht sie und was sind die Folgen?

Angst ist eigentlich eine sehr sinnvolle Schutzeinrichtung unseres Körpers. Angst war früher ein Überlebensvorteil. Denn die Angst signalisiert unserem Körper innerhalb von Millisekunden, dass eine Gefahr droht – man denke nur an den berüchtigten Säbelzahntiger zu Urzeiten.

Der Körper wird also in Windeseile auf Kampf und Flucht vorbereitet, um sich auf Kampf oder Flucht einzustellen. Dies geschieht folgendermaßen: Unsere Sinneseindrücke, also Sehen, Riechen, Schmecken und Hören gelangen direkt in das limbische System. Dort sitzt auch die sogenannte Amygdala, die diese Sinneseindrücke blitzschnell verarbeitet. Erkennt die Amygdala eine Gefahr, schlägt sie sozusagen Alarm.

In der Folge werden Stresshormone ausgeschüttet. Die bekanntesten sind das Adrenalin und das Cortisol. Dies wiederum führt zur Aktivierung des sympathischen Nervensytems. Schließlich entstehen die folgenden Symptome, die Dir vermutlich bekannt vorkommen:

  • Der Puls steigt und der Blutdruck erhöht sich.
  • Die Spannung unserer Muskulatur erhöht sich.
  • Die Bronchien erweitern sich, die Atmung wird schneller.
  • Verdauung wird eingestellt, Appetit bzw. Hunger wird unterdrückt.
  • Unsere Pupillen weiten sich
  • Wir fühlen uns erregt und nervös

Die Amygdala – wie die Angst in unserem Kopf entsteht

Gehirn mit Amygdala, welche eine essentielle Rolle bei der Entstehung der Angst wirkt.

Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden,  dass die Amygdala (3), ein kleiner Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn bei Angststörungen eine bedeutende Rolle spielt. Die Amygdala hat eigentlich die Aufgabe, uns vor Gefahren zu warnen, um unser Überleben zu schützen. In gefährlichen Situationen macht es also durchaus Sinn, dass man Angst hat.

Bei Angststörungen (4) ist es dagegen so, dass die Amygdala bestimmte Situationen fehlinterpretiert und dann sozusagen Fehlalarm gibt. Genau so habe ich mich dann auch gefühlt: Ganz alltägliche Situationen wurden bei mir quasi zum Notfall ausgerufen.

Behandlungsversuche mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln

Was folgte, waren Klinikaufenthalte, Psychotherapie und die Medikamentierung mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln. Das einzige, was richtig gegen meine Angst half, war Tavor (5), welches mir mein Hausarzt verschrieben hatte. Leider darf man Tavor nicht regelmäßig einnehmen, da es abhängig macht. Ich kann das bestätigen. Die Entzugserscheinungen führen dazu, dass man noch mehr Angst hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Therapien und die Antidepressiva insgesamt zu einer Stabilisierung meiner Angststörung und auch meiner Depression führten. Doch leider haben insbesondere die Antidepressiva auch Nebenwirkungen, auf die ich gerne verzichten würde. Bei mir ist es so, dass sie mich müde machen und meine Libido dämpfen.

Retter in der Not – ein wirkungsvolles pflanzliches Mittel gegen Angst

Hanf Pflanze, aus der das CBD Öl gegen Angst gewonnen wird.

CBD wird aus der Hanf-Pflanze gewonnen, enthält aber kein THC und hat somit keine berauschende Wirkung.

Glücklicherweise bin ich durch Zufall auf ein pflanzliches Mittel namens CBD gestoßen. Ich hatte schon mal in einer Selbsthilfegruppe davon gehört. Dort hatte eine Betroffene erzählt, wie gut dieses natürliche Mittel bei ihr gegen ihre Angst- und Panikattacken geholfen hatte. Leider hatte ich es damals noch nicht ausprobiert. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt schon etliche andere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depressionen ausprobiert gehabt, die angeblich bei Angststörungen helfen können. Dazu gehörten Baldrian, Johannis-Kraut und Passionsblumenkraut. Doch bei mir hatte keines dieser Mittel eine Wirkung gezeigt. Auch einige homöopathische Mittel sowie Bachblüten blieben wirkungslos.  Das hätt‘ ich mir eigentlich denken können, denn ich bin sowieso kein Freund von Homöopathie. Deswegen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und Motivation mehr, noch ein weiteres pflanzliches Mittel gegen Angst auszuprobieren.

Vor zwei Jahren bin ich dann in eine Facebook-Gruppe zum Thema „Angst und Panikattacken“ eingetreten, um mich ebenfalls mit Betroffenen auszutauschen. Dort bin ich dann abermals auf CBD Öl gestoßen, als andere Mitglieder davon berichteten, wie gut dieses Mittel bei Ihnen gegen Ängste, Stress, Phobien (6) und Unruhe geholfen hatte. Auch sorge es für einen guten Schlaf, was bei mir ebenfalls ein Problem darstellte.

Ein Mitglied meinte, ich müsste das unbedingt ausprobieren. So begann, mich weiter damit zu beschäftigen und zu recherchieren. Denn von Natur aus bin ich ein sehr kritischer und vorsichtiger Mensch, der nicht sofort das nächstbeste Mittel ausprobiert.

Meine Recherchen zu CBD-Öl

Ich begann also zu recherchieren, um Fragen auf folgende Antworten zu finden: Was ist CBD Öl? Wie wirkt dieses natürliche pflanzliche Mittel? Wozu kann man es einsetzen? Gibt es Studien über die Wirksamkeit? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen haben andere Anwender mit diesem Mittel? Hat es gegen Ihre Angst gut geholfen? Wie nimmt man es ein und wie ist die Dosierung?

Ich möchte hier nicht allzu ins Detail gehen, deswegen habe ich die Antworten zu diesen Fragen so kurz wie möglich gehalten.

Was ist CBD Öl eigentlich?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol (7) und gehört zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wichtig: Es enthält kein THC, es führt also nicht zu einem Rauschzustand und macht nicht abhängig. Es ist vollkommen legal.

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt nachgewiesen angstlösend, entkrampfend und antientzündlich. Weitere pharmakologische Effekte (wie antipsychotische (8) Wirkung) werden erforscht. Desweiteren wird es auch zur Raucherentwöhnung, bei Schlaflosigkeit, bei Stress/Überlastung/Nervösität, bei Schmerzen sowie Allergien incl. Asthma eingesetzt.

Ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen?

CBD ist mittlerweile gut erforscht. Gibt man die Begriffe Angst (anxiety) und CBD in pubmed ein, so erhält man (Stand März 2018) 109 Ergebnisse. Pubmed ist eine Datenbank für wissenschaftliche Studien.

Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen treten erst ab höheren Dosen (höher als empfohlen) ein. Dazu gehören ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit. Bei meiner Recherche von Erfahrungsberichten und Kundenrezensionen hatte aber noch niemand über Nebenwirkungen geklagt.

Wie und wie viele Tropfen nimmt man ein?

Die maximale Anzahl an Tropfen pro Tag hängt von der Konzentration hab und ist auf der Flasche vermerkt. Man kann die Tropfen situationsbedingt einnehmen oder regelmäßig. Sie sorgen auch für guten und erholsamen Schlaf. Es ist wichtig, die Tropfen 1-2 Minuten unter der Zunge zu behalten, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden kann.

Welche Erfahrungen gibt es zu CBD-Öl?

Die Erfahrungen zu CBD-Öl sind fast durchweg positiv - ob in Foren oder in Facebookgruppen speziell zum Thema CBD. Viele setzen das CBD-Öl auch für andere Zwecke ein wie beispielsweise Schmerzen oder Schlafstörungen. Diese hohe Erfolgsquote ist schon außergewöhnlich, vor allem wenn man das beispwielsweise mit Antidepressiva vergleicht, wo man im Schnitt erstmal mehrere unterschiedliche AD ausprobieren muss, bis man ein passendes gefunden hat, das wirkt und zumindest nur einigermaßen erträgliche Nebenwirkungen aufweist.

Studien zeigen Wirkung von CBD gegen Angst

Im Jahr 2011 wurde in Brasilien eine Tier- und Humanstudien durchgeführt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist.

Die Studie war so aufgebaut:

  1. Menschen mit einer generalsierten Angststörung wurden in zwei Gruppen A und B aufgeteilt
  2. In der ersten Sitzung bekam Gruppe A 400 Milligramm CBD, die zweite Gruppe B bekam ein Placebo.
  3. In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe B das CBD und die CBD-Gruppe A ein Placebo.

Das Ergebnis: CBD konnte die Ängste der Patienten reduzieren. CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen.

Weitere Studien wurden an der der brasilianischen Universität in Sao Paulo unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi durchgeführt. Man stellte fest, dass CBD mit nur einer Einzeldosis Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern.

Die Daily Mail berichtete im Jahr 2014 über eine Cannabis-Studie an der Vanderbilt University. Hier fand man, dass die Cannabinoidrezeptoren im Körper an der „Kampf oder Flucht Reaktion“ beteiligt sind.

In einem Mausmodell identifizierte man zum ersten Mal Cannabinoidrezeptoren im zentralen Kern der Amygdala. Die Amygdala ist, wie bereits erwähnt, ein Teil des limbischen Systems im Gehirn.

Die Forscher konnten zeigen, wie die Nervenzellen in diesem Gehirnareal ihre eigenen natürlichen Endocannabinoide produzieren und freisetzen. Es gibt also ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches die Angst sowie die Reaktion auf Stress dämpfen kann. Die durch CBD zugeführten Cannabinoide docken an die gleichen Rezeptoren an, was die angstlösende Wirkung von CBD schließlich erklären könnte.

In einer aktuellen spanischen Studie untersuchen Forscher momentan an Tiermodellen die antidepressive Wirkung von CBD. Man kommt gar zu dem Ergebnis, dass CBD ein neuartiges pflanzliches Antidepressivum sein könnte, das schneller wirkt als SSRIs (Klasse von Antidepressiva, die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer).

Wie das CBD-Öl bei mir wirkte

Meine Recherchen hatten mich schließlich darin bestätigt, das CBD-Öl auch mal auszuprobieren. Ich entschied mich für das CBD Öl von cbd-vital, da es sehr gute Rezensionen hatte und zwar für die Konzentration von 10%. Nicht zu schwach und nicht zu stark - die goldene Mitte sozusagen.

Kurzfristige Wirkung

Da ich, wie gesagt, ein vorsichtiger Mensch bin, tastete ich mich erst an die Dosis heran. Am ersten Tag nahm ich morgens, mittags und abends je einen Tropfen (also 3x1), verspürte aber noch keine Wirkung. Am zweiten Tag steigerte ich dann auf 3x2 Tropfen - ich meinte eine Wirkung zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mir das nicht einbildete (Placebo-Effekt und so).

Erst als ich am dritten Tag auf 3x3 Tropfen steigerte, war das Ergebnis eindeutig! Ich merkte nach ca. 20 Minuten eine angenehme Ruhe und Entspannung in mir aufkommen. Ich fühlte mich richtig wohl und entspannt - und auch die Gedanken, die sonst so durch meinen Kopf schwirrten, waren einfach weniger. Alles fühlte sich lockerer und weniger bedrohend an. Und auch meine Stimmung war besser. An diesem Abend bin ich dann auch seit langem mal wieder richtig schnell eingeschlafen und erholt aufgewacht.

Schlafender Mann, der sich von Stress erholt hat.

Rezeptfrei und natürlich

Ich war erstaunt, dass dieses pflanzliche Mittel, rezeptfrei und natürlich, eine solche erstaunliche Wirkung gegen Angst haben kann. Schließlich habe ich ja Erfahrungen mit richtigen pharmakologischen Medikamenten wie Antidepressiva und Benzodiazepine (Tavor). Diese hatten aber eben deutliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Suchtpotential etc. CBD dagegen wirkt bei mir einfach nur entspannend, ohne müde zu machen. Ich bleibe weiter konzentriert und wach, und spüre auch sonst keine anderen Nebenwirkungen. Und CBD Öl ist natürlich!

Es ist natürlich auch schade, dass man da von der Schulmedizin keine Hinweise bekommt. Die kennen halt nur ihre Medikamente, die von den Pharmafirmen angepriesen werden. Mit CBD Öl ist eben nicht so viel Geld zu verdienen, da es ein natürlicher Stoff ist – und damit nicht patentierbar.

Im Nachhinein habe ich mich natürlich geärgert, dass ich es nicht schon früher ausprobiert hatte, nachdem ich zum ersten Mal in der Selbsthilfegruppe davon erfahren hatte. Aber ich sage mir: besser spät als nie!

Langfristige Wirkung

In der Folgezeit spürte ich auch, dass meine Panikattacken seltener und weniger intensiv wurden, bis sie schließlich (bis auf wenige Ausnahmen!) ganz verschwanden.

Ich nehme das CBD Öl seit dem regelmäßig ein. Am Anfang benötigte ich noch 3x3 Tropfen. Falls ich abends noch aufgewühlt war, nahm ich auch schon mal 5 Tropfen, um gut zu schlafen zu können. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für die allgemeine Ausgeglichenheit ist. Mittlerweile geht es mir so gut, dass ich mit einer Dosis von 3x1 Tropfen auskomme und nur bei Bedarf die Dosis erhöhe.

Probier’s aus

Falls Du auch CBD Öl ausprobieren möchtest, so kann ich Dich nur dazu ermuntern. Ich selbst verwende wie gesagt seit langer Zeit das CBD Öl mit einer Konzentration von 10% von cbd-vital. Ich bin damit voll zufrieden und kann es Dir besten Gewissens weiterempfehlen. Ich hatte auch schonmal andere CBD-Öle ausprobiert, war jedoch entweder mit dem Geschmack oder mit der Wirkung nicht so zufrieden gewesen, so dass ich immer wieder zum Öl von CBD-Vital zurückkehrte.

UpdateMomentan (Stand 1.12.2019) ist ein Gutschein gültig, mit dem Du 10% sparen kannst. Der Code lautet: cbd10nature

CBD Naturextrakt
Premium Öl 10%

CBD Öl Produkt, ein pflanzliches Mittel gegen Angst.

Dieses Produkt kann ich nur empfehlen, da ich es selbst verwende.


  • Die Konzentration von 10% finde ich einerseits stark genug, damit man nicht unzählige Tropfen nehmen muss, andererseits aber auch nicht zu stark, so dass man schlecht dosieren könnte.
  • Der Geschmack ist relativ angehnem, was man nicht für alle CBD-Öle sagen kann.
  • Die Wirkung ist sehr gut. Ich hatte schon viele andere Produkte mit angeblichen 10%, von denen ich aber doch viel mehr Tropfen einnehmen musste, bis die Wirkung einsetzte.

Ich wünsche Dir, dass auch Du deine Angst besiegen kannst. Wenn du dich dazu entschließen solltest, das Öl auszuprobieren, würde ich mich über eine Rückmeldung von Dir sehr freuen. Schreib ruhig im Kommentar, ob und wie es bei Dir gegen deine Angst (oder Depression) geholfen hat. Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen, hier zu erwähnen. Falls doch, frag einfach im Kommentar. Ich versuche, so schnell wie möglich zu antworten.


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Quellen

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80 Kommentare
Janine sagt

Hallo Andreas, vielen Dank für deine Seite. schön zu hören , dass es dir besser geht. Habe auch alles möglich an Heilmitteln hinter mir und mich nun aufgrund von fiesen Panikattacken und einer eigentlich schon sehr lang vorhandener Depression entschlossen Escitalopram zu nehmen , aber nicht mit voller Überzeugung .. aus der Not heraus, wieder eine glückliche liebevolle Mama von zwei kleinen Kindern zu werden . Kann man das cbd Öl auch zusätzlich nehmen ? Johanneskraut darf man ja nicht zeitgleich nehmen . Da ich das antidepressiva erst 4 Wochen nehme , gebe ich dem ganzen noch eine gewisse Zeit eine Chance , aber stkmmubgsaufhellend hat es bislang nicht wirklich gewirkt …. das glücklich sein und die Schönheit des Lebens wirken noch sehr weit weg… leider . Liebe Grüße Janine

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Janine,

    CBD kannst Du – im Gegensatz zu Johanniskraut – auch zusätzlich zu Escitalopram nehmen.
    Ich hatte das auch eine Weile parallel genommen.
    Achte nur darauf, langsam einzuschleichen.

    Alles Gute und Liebe Grüße,
    Andreas

    Antworten
Mariko sagt

Hallo!
Kann man per E-Mail mit Dir Kontakt aufnehmen?
Ich habe noch einige Fragen zu dem Öl.
Liebe Grüße Mariko

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Mariko,

    kannst Du gerne unter [email protected]

    Du kannst Deine Fragen aber auch hier stellen, wenn Du möchtest.

    Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
Rita Rexin sagt

Wie soll ich das Öl5% bei Angststörung dosieren? Ich habe noch 10 ml davon. Werde mir nun das empfohlene 10%ige Öl besstellen

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo,

    ich würde langsam steigern. Mit 2×3 Tropfen anfangen, dann täglich 1-2 Tropfen steigern, bis Du eine deutliche Besserung spürst.

    Liebe Grüße und Alles Gute,

    Andreas

    Antworten
Michaela sagt

Hallo Andreas,
ich habe mir das Öl (10%) jetzt bestellt. Nehme schon den zweiten Tag 2×3 Tropfen, kann aber leider noch keinen wesentlichen Effekt spüren. Wie kann ich das Öl “steigern”? In welchem Abstand und wann ist die Höchstmenge erreicht um es nicht überzudosieren.
Vielen Dank im voraus.
Liebe Grüße
Michaela

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo,

    ich persönlich hatte in schlimmen Phasen auch schonmal 3×10 Tropfen genommen.
    Die Verträglichkeit ist aber sehr individuell. Bei einer Überdosierung bekommt man am ehesten Kopfschmerzen oder wird einfach nur müde.

    Falls du längere Zeit höhere Dosen nimmst, würde ich – nur um ganz sicher zu gehen – regelmäßig meine Leberwerte kontrollieren lassen.

    LG, Andreas

    Antworten
Elke Köck sagt

Hallo Andreas, als ich deine Geschichte las, dachte ich, ich lese meine. Dann weißt du, was ich durchmach(te)… Aber seit ich auf deine Seite gestoßen bin und ich mich (mal wieder) bereit erklärte, was neues gegen meine Angst- und Panikattacken auszuprobieren und ich tatsächlich dieses Öl eingenommen hab, bin ich ein neuer Mensch. Es dauerte zwar ca. 1,5 Wochen bis ich Linderung verspürte aber danach konnte ich es gar nicht glauben, dass ich endlich erholt und ausgeschlafen erwacht bin und nicht mehr diesen grausamen Druck in der Brust verspürte, der mir jeden Tag das Leben zur Hölle machte.
Ich bin dir so dankbar dass du diese Seite öffentlich gemacht hast und dich nicht schämst, offen darüber zu sprechen. Ich selber nahm auch eine Weile Antidepressiva. Setzte sie aber wieder ab weil ich mit den Nebenwirkungen nicht klar kam. Physisch wie psychisch.
Mit diesem Öl aber bin ich im Einklang mit mir selbst und freue mich wieder des Lebens. Und das seit 3 Wochen jeden Tag und das ist das beste Gefühl überhaupt.
Vielen Dank und dir weiterhin alles Gute.
Dankbare Grüße aus Bayern, Elke

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Elke,

    freut mich sehr, dass CBD bei Dir auch so gut wirkt.

    Vielen Dank für deine Rückmeldung!

    Dir ebenso weiterhin Alles Gute,

    Andreas

    Antworten
gerdl sagt

hallo andi
ich habe dir soeben eine email gesendet,

Antworten
Udo Thelen sagt

Hallo Andreas,
Ich leide seit 15 Jahren an immer wiederkehrenden Depression
und Angstzuständen. Ich bin letzte Woche zufällig auf deine Seite gestossen.
Meine Frau hat mir das CBD Öl bestellt, 5%.

Ich habe heute morgen 1 Tropfen und heute Abend 2 Tropfen genommen.
Ich bin mal gespannt wie es bei mir wirkt, werde mich in ein paar Tagen wieder melden:-)

Vielen Dank, für deinen tollen Bericht, ich habe ähnliches erlebt wie du.

Gruss Udo

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Udo,

    ich hoffe, dass es Dir auch hilft. Gut, dass Du mit einer geringen Dosis startest. Steigern kann man ja immer noch… 😉

    Alles Gute, Andreas

    Antworten
    Katja sagt

    Udo, wie geht deine Geschichte weiter?
    Ich leide seit 17 Jahren unter immer wiederkehrenden Depressionen und muss genauso lange Escitalopram und Lithium nehmen. Richtig wirken die Medikamente nicht und ich möchte CBD Öl 5% ausprobieren. Danke schon mal für deinen Bericht, LG Katja

    Antworten
Katja sagt

Kann ich es wagen, CBD zum Escitalopram (das nicht richtig wirkt) dazu zu nehmen und wenn ja in welcher Dosierung (hab CBD Öl 5% gekauft).
Vielen Dank und liebe Grüße

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Katja,

    CBD kannst Du mit Escitalopram kombinieren. Achte nur darauf, mit einer geringen Dosis zu starten.
    Z.B. mit 3×1 Tropfen (5%), dann kannst Du langsam steigern.

    Wie es sich mit dem Lithium verhält, weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht.
    Vielleicht hilft Dir der folgende Link:
    https://cbdeducationonline.com/cbd-and-lithium/

    Alles Gute und Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
Dagmar sagt

Lieber Andreas, nehme seit 1 Woche Lasea und warte noch auf Wirkung. Hast du das CDB öl parallel eingenommen oder das Lasea abgesetzt?
Ich bin leider nicht auf facebook. Gibt es einen link zur Selbsthilfegruppe?
Freue mich, dass es dir wieder gut geht und danke für deinen Bericht. Der hat mir sehr geholfen.
Viele Grüße Dagmar

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Dagmar,

    Lasea hatte ich zu einem anderen Zeitpunt genommen, also nicht parallel. Müsste man aber auch gemeinsam nehmen können.

    Allerdings weißt Du dann vielleicht nicht genau, WAS wirkt.

    Die Selbsthilfegruppe war damals bei mir in der Nähe. Ich glaube, die hat gar keinen Internetauftritt.

    Ich schlag vor, Du googelst mal “Selbsthilfegruppe [Dein Wohnort]”, um etwas in Deiner Nähe zu finden.

    Alles Gute und Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
      Dagmar sagt

      Lieber Andreas,
      noch eine Frage. Habe das 5% Öl vom ersten Tag 1 Tropfen je morgens und abends bis auf 4 Tropfen morgens und abends am 4. Einnahmetag hochdosiert. Bleibe ich jetzt eine Woche bei 4 Tropfen morgens und abends und steigere erst ab 1 Woche Einnahmezeit auf 5 Tropfen oder wie hast du das gemacht?
      Ab wievielen Tropfen vom 5% Öl bist du auf das 10% umgestiegen?
      Viele Grüße

      Antworten
        Andreas sagt

        Hallo Dagmar,

        falls dich die Dosis noch nicht müde macht, kannst Du ruhig täglich weiter steigern.

        LG, Andreas

        Antworten
Petra sagt

Hallo Andreas, danke r deinen tollen Bericht. Kann man CBD Tropfen auch nehmen, wenn man Medikamente gegen zu hohen Blutdruck nimmt?
Wenn ja, zeitlich versetzt zu den Medikamenten?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Petra,

    die Einnahme von CBD kann die Wirkung von anderen Medikamenten beeinträchtigen, z.B. verstärken.

    Deswegen solltest Du das mit dem Arzt abklären, der Dir die Medis für den Bluthochdruck verschreibt.

    LG, Andreas

    Antworten
Jenny Faust sagt

Vielen Dank für diesen Blog!! Ich habe selber mit Depressionen und Angststörung zu kämpfen und suche seit langem nach pflanzlichen Methoden diese zu bekämpfen. Ich meditiere viel und mache dazu noch Sport aber es kommen immer wieder Phasen, in denen es mir sehr schlecht geht. Ich werde das CBD Öl definitiv ausprobieren !

Antworten
Leila sagt

Hallo, ich fand deine Erfahrung sehr interessant. Mit geht es elendig zur Zeit mit Angst und Panik. Es ist ein Kreislauf der schwer zu durchbrechen ist.
Zur Zeit nehme ich paroxetin 10mg aber helfen tun sie leider nicht wirklich möchte auch nicht mehr nehmen weil sie auch sehr blöde Nebenwirkungen haben. Wie kann ich mit dem Öl anfangen ? Grüße

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Leila,

    starte einfach mit 3×1 Tropfen morgens, mittags und abends und steigere langsam.

    LG, Andreas

    Antworten
Srecko sagt

Hi Andreas,

Ich habe dein Block mit großen Interesse gelesen, da ich auch unter Angstzuständen und damit verbunden unter sehr starken Spannungskopfschmerzen leide. Ich habe alles ausprobiert wie Neorodoron, Lasea und zuletzt das CPD Öl 10% von Vital. Ich habe jedoch nur 4 Tage das Öl eingenommen, immer wieder gesteigert, zuletzt auf 4 Tropfen Morgens/Abends und es hat leider keine Verbesserung herbeigeführt. Da ich meine Panikattacken kaum ausgehalten habe, nehme ich jetzt ein Antidepressivum seit 5 Tagen. Mir gehts trotzdem nicht viel besser nur wenn ich eine Tavor nehme – ähnlich wie bei dir?! Ich weiß einfach nicht, ob es das richtige ist Antidressivum zu nehmen. Muss ich bei dem Öl mehr Geduld haben? Kann ich auch beides gleichzeitig nehmen? Nehme Fluoxetin 10mg. Meine Angstzustände sind mittlerweile so schlimm das ich sogar mich kaum traue nach draußen zu gehen. Ich bin Vater von zwei tollen Kindern und komme in meinen Alltag kaum zurecht. Wäre sehr dankbar für deine Rat.

Viele Grüße

Antworten
    Andreas sagt

    Hi,

    du kannst (nach Rücksprache mit deinem Arzt) evtl. auch beides nehmen.

    LG, Andreas

    Antworten
Julia Kühn sagt

Hallo,
kann ich das Öl nehmen und gleichzeitig CBD Liquid für E- Zigaretten dampfen? ?

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Julia,

    klar das geht, CBD Liquid wirkt schneller, das Öl hält dagegen länger an.

    LG, Andreas

    Antworten
      Julia sagt

      Vielen Dank für deine Antwort

      Antworten
        Andreas sagt

        Gerne! 🙂

        Antworten
Veronika sagt

Hallo Andreas,
Ich nehme zur Zeit 75mg Sertralin und 50mg Seroquel (was ich aber so bald wie möglich absetzten möchte). Kann ich das CBD Öl trotzdem ausprobieren?

LG Veronika

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Veronika,

    mit Sertralin und Seroquel kenn ich mich leider nicht aus.
    Bitte besprich das mit deinem Arzt!

    Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Karo sagt

Hallo Andreas,
Habe meine 2. Depression seit der 1. Sind 11. jahre vergangen. Bin mit Psychotherapie und Laif (Johanniskraut) ausgekommen. Habe Opipram bekommen, dass mir auf den Magen schlägt und jetzt Mirtazapin 1/2Abends seit 5 Tagen. Es haut mich vollkommen um. Jetzt kommen auch noch Koofschmerzen dazu. Will es ausschleichen einfach um wach zu sein. Kann ich das Öl neben Laif nehmen? Oder sollte ich Laif ausschleichen. Das Laif habe ich nach Anweisung des Arztes neben Mirtazapin genommen. Mir ist das alles zuviel des benebelt seins.
Danke für Deine Meinung.
Karo

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Karo,

    bitte besprich das doch am besten mit deinem Arzt!

    Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Martina Günther sagt

Hallo Andreas, toll, dass dir das Öl so gut hilft. Wo kann man das am besten kaufen? Wo kaufst du das denn? Über eine Antwort würde ich mich freuen. Viele Grüße, Martina

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Martina,

    ich nehme das 10%-ige von CBD-Vital.

    Ich habe einen Link am Ende des Artikels (der rote Button ;-)).

    LG, Andreas

    Antworten
Martina sagt

Hallo Andreas, das Bestellen bei deinem Versender hat nun doch geklappt. Leider hatte ich es vorher woanders geordert, hoffentlich erkennen die meine Stornierung an.

Meine Frage: Wirkt das Öl, wenn man gleichzeitig Tavor nimmt? Ich schleiche das gerade aus. Wahrscheinlich muss man das Tavor vorher erst abgesetzt haben?

Über eine Antwort würde ich mich freuen.

Viele Grüße
Martina

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Martina,

    kann man schon zusammen nehmen.

    Aber Tavor ist halt schon stark, um es durch CBD-Öl zu ersetzen, sollte es Dir ansonsten schon gut gehen.

    LG, Andreas

    Antworten
Martina sagt

Hallo Andreas, noch eine Frage, verträgt sich das Öl mit Olanzapin und Mirtazapin. Letzteres könnte ich absetzen, Olanzapin nicht so gut. Viele Grüße, Martina

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Martina,

    sorry Olanzapin kenn’ ich nicht.

    LG, Andreas

    Antworten
Michael sagt

Hallo Andreas, hast Du eventuell schon Erfahrung sammeln können bei der gleichzeitigen Einnahme von CDB Öl und Trimipramin? Tolle Seite übrigens 👍! Grüße Michael

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Michael,

    zu Trimipramin habe ich leider keine Erfahrungen.

    LG, Andreas

    Antworten
Vitos sagt

Hallo Andreas
hab deine Geschichte im Internet gelesen und habe ein paar fragen.
Hast du Lasea zusammen mit CBD Öl eingenommen oder getrennt.habe das Öl mit 5% genommen nicht wirklich was gespürt will aber trotzdem mit 10% probieren..
Nimmst du das Öl eigentlich immer noch und wie lange sollte man das nemmen?

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Vitos,

    ich hatte das damals nicht gleichzeitig eingenommen.

    Sollte aber ohne Probleme möglich sein, Lavendelöl mit CBD zu kombinieren, wenn man das denn möchte.

    LG, Andreas

    Antworten
Tobias Langhoff sagt

So unterschiedlich sind die Erfahrungen. Ich habe verschiedene CBD-Öle probiert, Schlaf war nicht möglich, immer eher aufgeputscht bis ich das medizinische Cannabis THC verschrieben bekommen habe. Sofort war die schlafanstossende Wirkung da, aber schön wenn es bei Dir wirkt!

Antworten
    Andreas sagt

    Danke für deine Erfahrungen! Wie bei Medikamenten wirkt auch CBD individuell anders, da hast Du vollkommen Recht.

    LG, Andreas

    Antworten
Vessa sagt

CBD zeigt bei mir absolut keine Wirkung und ich hatte 15% und auch als Liquid und auch von anderen Firmen. Ich habe es lange genug eingenommen und trotzdem keine Wirkung

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Vessa,

    tut mir Leid für Dich.

    Trotzdem Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Isa sagt

Hallo Andreas,
ich freue mich über deine positiven und ermutigenden Erfahrungen mit dem Öl.
Ich konnte 2018 schon erfolgreich Mirtazapin absetzen, traue mich bisher aber nicht an die verbleibenden 300mg Quetiapin heran…durch die dauerhafte Müdigkeit und extreme Schlafphasen möchte ich es aber unbedingt irgendwann schaffen und suche seit längerer Zeit ein quasi “Auffangnetz”. Meinst du es verträgt sich mit Quetiapin?
Danke im Voraus für deine Antwort!
Liebe Grüße

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Isa,

    da müsste ich ehrlich gesagt raten, das möchte ich aber nicht.

    Am besten deinen Arzt fragen.

    LG, Andreas

    Antworten
Marie sagt

Hallo Andreas
Durch Zufall bin ich auf deine Seite gestoßen und möchte das Öl gerne probieren. Habe nach der Geburt meines 3. Kindes wieder mit Angstzuständen, Unruhe, Erschöpfung und das volle Programm zu tun, wie nach meinen ersten beiden Kindern auch. Nehme jetzt wieder Duloxetin, nur diesmal leider nicht mit der gewünschten Wirkung wie vor der Schwangerschaft. Aber nach fast einem Jahr erneutem Leiden muss endlich was passieren, schließlich muss ich für meine Kinder fit sein. Kann ich das Öl 10% mit Duloxetin kombinieren?
LG

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Marie,

    Duloxetin kenn ich leider nicht. Besprich das bitte mit deinem Arzt.

    LG, Andreas

    Antworten
Monika sagt

Lieber Andreas
Du machst mir sehr viel Mut, vielen herzlichen Dank!
Meine Frage: 5HTP 100mg, plus 3 Tropfen CBD 9% abends-hast Du da Erfahrung-geht das auch gut miteinander? (Bin ebenfalls noch am Ausschleichen von 3,5mg Mirtazapin.) Ich habe den Eindruck, das 5-HTP morgens einzunehmen ist besser, damit es keine “belebende Wirkung” am Abend erzeugt. Kämpfe auch mit Angst, Schlafstörung etc.
Deine Seite ist sehr wertvoll, ermutigend und informativ, wie aufschlussreich!
Wünsche Dir und allen Mitbetroffenen alles Gute und dass wir alle mit den bestmöglichen pflanzlichen “Hilfsmitteln” durchkommen und zu einem qualitätsreichen Leben zurückfinden!
Herzliche Grüße & GOD BLESS YOU ALL!
Monika

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Monika,

    Vielen Dank für dein Feedback! 🙂

    Bei mir macht 5HTP müde. Da sieht man mal wieder, dass jeder unterschiedlich ist…

    LG, Andreas

    Antworten
Eva sagt

Hallo , ich habe jetzt soviel gelesen , aber bin mir nicht sicher, ob ich das Öl je nach Bedarf einsetzen kann, oder ob es täglich eingenommen werden soll, um die Wirkung zu erzielen 🤔

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Eva,

    bei leichteren gelegentlichen Beschwerden kannst Du es auch gelegentlich einnehmen.
    Das musst Du ausprobieren, ob die gelegentliche Einnahme bei Dir hilft.
    Ist das nicht der Fall, rate ich Dir zu einer regelmäßigen Einnahme.

    LG, Andreas

    Antworten
Martina jud sagt

Bin seit 7 jahren tavor Abhängig,da ich ständig einen druck n.schilddrüsen.oo nehme 5,5 mg.bin total am ende,weil mir niemand helfen konnte.

Antworten
Sunshines711 sagt

Hallo Andreas.
Kann jederzeit mit dem CBD-Öl aufhören, es zu nehmen oder muss ich dabei etwas beachten ?

Antworten
    Andreas sagt

    Hi,

    Ja, kann man. Nach längerer Einnahmezeit würde ich es jedoch ausschleichen.

    LG, Andreas

    Antworten
Monika Gurtner sagt

Was hilft wirklich bei Schlafstörungen? Ich kann super einschlafen, aber gegen zwei, drei oder vier Uhr bin ich wach und bin ein halber Mensch…

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Monika,

    da gibt es noch einiges: regelmäßige Zubettgehzeiten, komplett dunkler Schlafraum, evtl. Blueblocker-Brille zwei Stunden vor dem Schlafengehen.
    Nichts mehr Aufregendes machen vor dem Schlafengehen. Morgens nach dem Aufstehen gleich Sonnenlicht tanken.

    LG, Andreas

    Antworten
Manuel sagt

Hallo Andreas, ich möchte gerne wissen, ob man mit 5% beginnen sollte, oder ob man gleich mit 10% starten kann ? Liebe Grüße Manuel

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Manual,

    wenn Du ganz vorsichtig mit 1 Tropfen 5% beginnen möchtest, machen 5% Tropfen Sinn.

    Ansonsten kannst Du die 10%-Tropfen nehmen.

    LG, Andreas

    Antworten
Tina sagt

Hallo Andreas,

ich nehme morgens 2x 45 mg Duloxetin und Abends 25 mg Promethazin. Kann ich zum besser schlafen das Promethazin durch cbd Öl ersetzen, weißt du ob es sich mit Duloxetin verträgt? Ich hab da ein Bisschen Angst dass es zu Wechselwirkungen kommt.

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Tina,

    prinzipiell kann man CBD mit Antidepressiva kombinieren, man muss es aber ausprobieren.
    Ich würde das Promethazin nicht direkt komplett durch CBD ersetzen. Vielleicht mal ein paar Tropfen vom Promethazin weniger, dafür durch CBD-Tropfen ersetzen.
    Das kannst Du dann versuchen, schrittweise zu erhöhen (CBD) bzw. erniedrigen (Promethazin).

    Also langsam an die Sache rangehen, würde ich sagen.

    LG, Andreas

    Antworten
Stefan sagt

Hallo Andreas,

ich war immer ein durchaus positiver Mensch und sehr glücklich. Bis zu meiner ersten Panikattacke.

Um jetzt wieder zurecht zu kommen habe ich mir auch bevor ich mich in Behandlung begebe ein cbd-Öl 5%ig bestellt.

Mich würde interessieren, wie lange du das Öl insgesamt verwendet hast oder ob du jetzt lebenslänglich darauf angewiesen bist?
Wie lang war die längste Zeit am Stück der intensiven Einnahme?

Ich danke dir sehr für deine hilfreiche Website und deine Antwort. Ähnlich wie du bin ich gegenüber alles Produkten erst skeptisch.

Viele Grüße und alles Gute
Stefan

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Stefan,

    anfangs habe ich es regelmäßig genommen, mindestens ein halbes Jahr lang.
    Nun greife ich gelegentlich darauf zurück.

    Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Brigitte Schwericke sagt

Hallo Andreas, ich würde mir gerne das von dir empfohlene CBD Vital 10% Kaufen. Da ich oft eine unerzrägliche Unruhe in mir habe, nicht Schlafen kann. Mein Doc hat mir Diazepam 5mg verschrieben. Möchte ich auf Dauer nicht nehmen. Ich nehme aber auch Votamin D3 und K2. Da ich Arthrose habe und die Vitamine sehr gut Helfen. Kann ich trotzdem CBD nehmen? Wieviel Tropfen kannst Du mir Empfehlen?
Mit Grüssen
Brigitte

Antworten
    Andreas sagt

    Hi,

    klar kannst Du CBD trotz der Vitamine einnehmen.
    Wieviele Tropfen Du benötigst, ist individuell. Ich würde mit 3×1 Tropfen starten bei 10%-igem CBD Öl.
    Dann schrittweise steigern, bis Du merkst, es reicht.

    Alles Gute!

    Andreas

    Antworten
Heinz sagt

Hallo Andreas, ich werde die Tropfen ausprobieren. Was denkst Du, helfen die auch bei ständigem Grübeln bei wichtigen Entscheidungsfindungen?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Heinz,

    ich denke schon, dass sie da zumindest eine Erleichterung bringen können.

    LG, Andreas

    Antworten
Hoda sagt

Hallo Andreas…schön zu hören das es dir gut geht..Ich leide seid Jahren und Angst und unruhe…Schwindel und Ohnmachtsgefühle…flimmern in den Augen…müde und erschöpft jeden Tag…benommen heitsgefühle ohne Ende…kraftlos…jedes mal im kh gewesen…herzultraschall…Lungenfunktionstest…Schilddrüsenultraschal…belastungsEKG…blut Bild abgenommen alles war gut…nicht mal eisen Mangel…nehme seid 3 Tagen lasea erste 2 Tagen war alles super danach kamen die Symptome wider habe eine 2 jährige Tochter und kann mich nicht mal richtig kümmern…ist das Öl echt so gut ?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo,
    ich kannn leider nicht abschätzen, wie gut das Öl bei Dir wirkt.
    Ich kann nur sagen, dass es mir gut geholfen hat.

    LG, Andreas

    Antworten
Ute sagt

Hallo
Ich kämpfe seit Jahren mit Ängsten, Panikatacken nebst Schlaflosigkeit. Gerne würde ich das CBD Öl ausprobieren.
Meine Frage wäre… Wie lange kommt man mit 10 ml aus bei 3×3 Tropfen am Tag?
Ich habe schon viel über CBD Öl gelesen, mich aber genau wie Du nicht wirklich getraut. Dein Bericht hat mich überzeugt es mal auszuprobieren.
Ich bete zu Gott, das es hilft, denn ich kann diesen Zustand nicht mehr lange ertragen.
Liebe Grüße und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2020
Ute Rosigkeit

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Ute,

    10ml entsprechen 300 Tropfen. Das würde also 30 Tage, sprich einen Monat, ausreichen.

    LG, Andreas

    Antworten
klaus-kleber sagt

guten morgen andreas,bin gerade auch durch zufall? auf deine seite. wollte etwas über freien verkauf von cbd wissen.leide unter nervenzuckungen,ganz körperlich. bei mir in der nähe gibt es alles und vieles, wohne in berlin in friedrichhain jeder spätkauf hat hier cbd frei verkäuflich. habe früher gekifft. vertrag ich nicht mehr, leide auch unter depressionen. bin gerade in der klapper-psychiatrie in einer teil-geschlossenen station. die geben mir,promethazin. und ich kotz ab,kann fast nie richtig schlafen. deswegen meine frage an dich,macht es seelisch auch abhängig? ich werde bald medikamentös entlassen. will cbd ausprobieren.habe aber bedenken, wieder meinen selbst-tot zu wiederholen. was denkst du? habe keinen bock mehr auf chemie-mist hilft nicht wirklich,mir?! würde mich über eine positive antwort von dir freuen zwecks cbd lg anton

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Anton,
    Du solltest Deine Medikamente auf jeden Fall absetzen, ohne das mit Deinen Ärzten zu besprechen.
    Mehr kann ich hier leider nicht sagen, sorry.

    Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Michaela sagt

Hallo. Ich möchte CBD a is probiere, da ich aufgrund eines heftigen Lagerungsschwindels in Angst-und Panikattacke gefallen bin. Da ich weiß, dass er immer wieder kommen kann. Der akute Drehschwindel ist erst mal behoben, aber ich habe noch Nachschwindel. Die Panikattacken verstärken diesen noch. Nun zur Frage: Kann CBd Öl Schwindel als Nebenwirkung haben, nicht, dass ich es noch verstärken. Danke schon mal.
Grüße Michaela

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Michala,
    das weiß ich leider nicht, tut mir Leid.
    Vielleicht kannst Du es ja mit einer kleinen Dosis ausprobieren.
    LG, Andreas

    Antworten
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