Mirtazapin 15 mg: meine Erfahrungsbericht zum Schlafen
Mein Weg aus der Angst
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Mein Erfahrungen mit Mirtazapin 15 mg zum Schlafen

In diesem Artikel berichte ich Dir über meine persönlichen Erfahrung mit Mirtazapin. Ich hatte das beruhigende und schlaffördernde Antidepressivum in einer Dosis von 15 mg vom Frühling 2015 bis Frühling 2016 genommen.

Du erfährst in meinem Erfahrungsbericht, wozu mir Mirtazapin verordnet wurde, wie es bei mir wirkte und mit welchen Nebenwirkungen ich zu kämpfen hatte.

Außerdem erkläre ich Dir, wie ich Mirtazapin schließlich absetzen konnte.

Der Anfang – Selbstmordgedanken und Klinikaufenthalt

Es war ein Tag im Mai 2015, an dem ich zu meiner Frau sagte: „Ich kann nicht mehr. Ich würde mich am liebsten umbringen.“ Ein Hilfeschrei, der meine ganze Verzweiflung und Hoffnungslosigkeit offenbarte. Dennoch hing ich an meinem Leben, sonst hätte ich das zu meiner Frau ja nicht gesagt - sondern hätte mir überlegt, wie ich das Ganze hätte umsetzen können.

Nun, die Phantasien zur Umsetzung waren schon da gewesen. In meiner Vorstellung hätte ich mich am liebsten irgendwo herunter gestürzt, wäre am besten einfach aus dem Fenster gesprungen. Glücklicherweise hatte ich es nicht getan und es ist bei den bloßen Suizidgedanken geblieben.

Es ist ein weiter Weg von Selbstmordgedanken hin zur Planung und Umsetzung. Dennoch sollte man solche Gedanken ernst nehmen. Laut Statistika (https://de.statista.com/statistik/daten/studie/318224/umfrage/selbstmordrate-in-deutschland-nach-altersgruppe/) kamen im Jahr 2016 auf 100.000 Einwohner im Alter von 35 bis 39 Jahren immerhin 8,7 Suizide. Ich war zu dem Zeitpunkt gerade 35 Jahre gewesen.

Und so beschlossen wir, dass mich meine Frau „zur Sicherheit“ in eine stationäre Klinik bringen wird.

Was war passiert? Rückfall durch Umzugsstress und Elternzeit

Nach Jahren der Besserung (ich hatte Anfang 2011 meine erste Bekanntschaft mit Depression und Angststörung gehabt) erlebte ich Anfang Mai 2015 einen Rückfall nach einer sehr stressigen Phase, die durch einen Umzug und die Elternzeit mit meiner Tochter bedingt war.

Der Umzug war stressig und hatte mich letztendlich einfach zu viel Energie und Nerven gekostet:

  • die ganze Sucherei nach einem Haus zur Miete
  • der Frust, dass wir unser Wunschhaus nicht bekommen hatten, wo wir doch so viel Hoffnung hatten
  • die Sucherei nach einer seriösen und dennoch bezahlbaren Umzugsfirma (unseriöse und teure gibt es wie Sand am Meer)
  • der Umzug selbst, wo wir dann doch (zu) viel selbst gemacht haben
  • die Renovierung des neuen Mietshauses
  • Ärger mit den Vermietern, wo wir ausgezogen waren, obwohl wir uns eigentlich jahrelang gut verstanden hatten
  • anfängliche Lärmbelästigungen in unserem neuen Mietshaus
  • die Betreuung meiner Tochter in der Elternzeit genau zu dem Zeitpunkt, wo ich schon längst urlaubsreif gewesen wäre und eigentlich nur noch Erholung benötig hätte

Schlafstörungen als Vorboten und Verstärker der Depression

Hinzu kamen noch Schlafstörungen, die einerseits schon Vorboten der beginnenden Depression waren, andererseits das Ganze auch noch verstärkten. Ich wollte einfach nur, dass der ganze Stress rum ist und wir hatten auch das meiste schon geschafft.

Doch es war wohl schon zu spät. Mein Körper hatte den Notstecker gezogen und in den Standby-Modus geschaltet. Wenn man denn der Depression schon was Nützliches abgewinnen möchte, dann kann man die Depression als eine Art Schutzmechanismus sehen. Wie auch immer, man muss diese Meinung nicht teilen.

Gegen die Angstsymptome, die ebenfalls in starkem Maße zurückgekommen sind, habe ich mir noch schnell Tavor von meinem Hausarzt besorgt. Aber das ist ein Thema, auf das ich in einem separaten Artikel (www.meinwegausderangst.de/erfahrung-tavor-escitalopram-promethazin/) eingehe.

Zu spät – die Depression war zurück

Auf jeden Fall waren die ganzen Symptome, die ich von der ersten Phase her kannte, von heute auf morgen wieder zurück. Ich konnte schlecht schlafen, war verzweifelt und machte mir Selbstvorwürfe, dass ich nicht achtsam auf mich und meine Gesundheit gewesen war. Ich litt unter Heulkrämpfen und war aggressiv mir selbst gegenüber gewesen, hatte z.B. meinen Kopf gegen die Wand geschlagen.

So offenbarte ich mich meiner Frau gegenüber und wir beschlossen, eine Klinik aufzusuchen. In unserer Wunschklinik konnte man mich nicht aufnehmen. Natürlich sind da nicht gerade so Plätze frei und wir erfuhren relativ schnell, dass nur eine Station in Frage kam. Das ist die Notfallstation eines Krankenhauses, das von dem eigenen Wohnort abhängt. Geschlossene Station.

Meine erste Dosis Mirtazapin – viel geträumt

Wir kamen abends an, die Nachtschicht hatte bereits begonnen. Ich nahm zu diesem Zeitpunkt schon 10 mg Escitalopram morgens. An diesem Abend, meine erste Nacht auf der geschlossenen Psychiatrie, bekam ich dann meine erste Mirtazapin 15mg zum Schlafen.

Und was soll ich sagen? Die Mirtazapin-Tablette hat mich regelrecht umgehauen. Innerhalb von wenigen Minuten wurde mir ein bisschen durmlig/schwindelig und ich schlief ein.

Bin ich schnell eingeschlafen? Ja! Habe ich lange geschlafen? Auch ja! Habe ich gut geschlafen? Ich bin mir nicht sicher, ich glaube eher nicht. Aber ich habe sehr viel geträumt. Von früher in meiner Kindheit - viel vom Fußballspielen, als ich mich noch gesund und fit fühlte.

Mittlerweile weiß ich, dass die Traumphase - die sogenannte REM-Phase - durchaus wichtig ist, aber den echten Tiefschlaf, der für die Regeneration und Erholung wichtig ist, nicht ersetzen kann. Aber das nur am Rande bemerkt.

Immerhin hat die Tablette erstmal ihren Zweck erfüllt und mich irgendwie schlafen gelassen. Und solange ich geschlafen habe, konnte ich mir ja auch nichts antun.

Hangover – der Morgen danach

Am nächsten Morgen habe ich dann das erlebt, was man einen „Hangover“ nennt. Sprich ich war am nächsten Morgen, eigentlich den ganzen Vormittag total fertig und K.O. In dem Sinne, dass ich mich einfach nur müde und energielos fühlte. Gegen Nachmittag und gegen Abend kam dann so langsam die Energie zurück.

Ich dachte und hoffte zuerst, dass sich das Ganze in Kürze einpendeln wird. Dass also die Nebenwirkungen, die sich bei mir v.a. in Form von extremer Tagesmüdigkeit und Schlappheit zeigten, bald besserten. Denn so kann ich das auch von dem Escitalopram. Dies war aber nach drei, vier und auch nach fünf Tagen nicht der Fall.

Die halbe Dosis - besser

Deswegen erlaubte ich mir, die Tablette (man musste sie sich abends immer abholen) im Mund zu behalten, auf der Toilette zu verschwinden, sie rauszunehmen, zu halbieren, die Hälfte selbst zu nehmen und den Rest die Toilette runter zu spülen. Je nachdem, wer die Tablette austeilte, traute ich mich das aber nicht immer.

Tatsächlich schlief ich auch mit dieser halben Dosis noch genauso gut bzw. zumindest nicht schlechter. Und der Hangover am nächsten Morgen war zwar noch da gewesen, war aber bei Weitem nicht so lange ausgeprägt.

Möchte ich Dich hiermit dazu anstiften, deine Dosis ohne Absprache mit deinen Ärzten selbst anzupassen? Nein, bitte nicht! Viel besser fände ich es, wenn Du mit deinen Ärzten die Dosis besprichst, wenn Du das Gefühl hast, die Dosis sei zu hoch, zu niedrig oder einfach zu schnell hochdosiert bzw. (beim Absetzen) zu schnell runterdosiert.

Leichte Besserung in der Klinik

Bei mir war es in der Klinik leider so gewesen, dass ich kein Vertrauensverhältnis zu den Ärzten aufbauen konnte. Im Nachhinein denke ich mir, dass die meisten hier einfach arbeitsmäßig total überfordert gewesen waren. Denn auf der Station waren noch viele Leute mit Psychosen usw. die auch ganz schön anstrengend gewesen waren.

Trotz all der Nebenwirkungen muss ich aber sagen, dass meine schwere Depression mit meinen Suizidgedanken sich schon gebessert hat – und das nur innerhalb von etwa einer Woche.

Nach knapp einer Woche – nachdem man keine akute Suizidgefahr mehr sah - durfte ich deswegen auch zweimal am Tag die Station verlassen und ein bisschen im Garten des Krankenhauses spazieren gehen oder mir was vom Kiosk holen.

Freiheit nach 1,5 Wochen

Nach anderthalb Wochen, ich drängte ein bisschen darauf, die Station zu verlassen, wurde ich aus der Klinik entlassen. Meine schwere Depression hatte sich gebessert. In meinem Entlassungsbericht war jetzt nur noch von einer mittelgradigen Depression die Rede gewesen.

Nach der Entlassung bekam ich auch schnell einen Termin bei meinem Psychiater, der mich schon von 2011 an begleitet hatte. Mit diesem vereinbarte ich dann auch, dass ich nur die Hälfte der Dosis, sprich 7,5 mg zum Schlafen nehmen kann, wenn das denn ausreicht. Falls meine Schlafprobleme doch wieder stärker werden sollten, kann ich problemlos auch zwischendurch mal 15mg, also eine ganze Tablette einnehmen.

Offiziell: Dosisreduktion von 15 mg auf 7,5 mg

Diese Variation der Dosis ist jedoch nicht bei allen Antidepressiva zu empfehlen. Z.B. ist es bei den Serotonin-Wiederaufnahmehemmern wie z.B. Escitalopram so, dass diese eine relativ lange Halbwertzeit haben. Das heißt, der Medikamentenspiegel wird im Blut nur langsam abgebaut. Da macht es gar keinen Sinn, die Dosis täglich anzupassen.

Mirtazapin hat dagegen eine relativ kurze Halbwertszeit, so dass hier die Dosis auch mal variieren kann.

Somit hatte ich das OK meines Psychiaters, die Dosis auf 7,5 mg zu reduzieren. Und so ging es mir damit schon besser. Ich konnte gut schlafen, auch die viele Träumerei hatte sich irgendwann gelegt. Und morgens hatte ich zwar einen Hangover, der zog sich aber nicht mehr durch den ganzen Tag.

Ein Balanceakt: guter Schlaf vs. Hangover

Arbeiten hätte ich mit diesem Hangover nicht können, aber ich war ja eh krankgeschrieben. Und so hatte mir diese Zwangspause, die ich durch die Einnahme von Mirtazapin quasi bekam, letztendlich - im Nachhinein - doch ganz gutgetan.

Gewichtszunahme als Nebenwirkung

Ein weiterer Nebeneffekt von Mirtazapin war leider auch, dass ich innerhalb eines Jahres fast 10 kg zugenommen hatte. Davon bin ich mittlerweile 5 kg wieder schnell losgeworden, die anderen 5 kg sind – bis jetzt – allerdings weiter geblieben.

Meine Devise hier ist jedoch: erstmal gesund werden, dann kann man sich immer noch um die überschüssigen Kilos kümmern. Natürlich nur, solange sich die Gewichtszunahme noch einigermaßen in Grenzen hält.

Mein Fazit

Mein Rat an Dich, falls Dir Mirtazapin verordnet wurde?

Probier‘ es aus! Denke daran, dass es nicht für immer sein muss. Haut es dich genauso um wie mich, kann eine einfache Anpassung der Dosierung bereits die Lösung sein. Leider halten sich manche Ärzte stur an ihre Leitlinien, und wenn da keine 7,5 mg vorgesehen sind, akzeptieren sie das nicht. In diesem Falle rate ich Dir echt, einen neuen Arzt zu suchen, der sich mehr an Menschen orientiert als an Leitlinien.

Und hier noch ein Tipp für den Fall, dass deine Probleme nicht ganz so schwerwiegend sind. Z.B. wenn Du „nur“ Probleme beim Einschlafen hast. Du kannst eine Tablette Mirtazapin in Wasser auflösen und dann einige Tropfen dieser Lösung vor dem Einschlafen nehmen. Die Tropfen unbedingt für einige Minuten im Mund behalten, damit sie leicht aufgenommen werden können. Dieser Trick kann tatsächlich beim Einschlafen helfen. Und du hast aufgrund der geringen Dosis garantiert keinen Hangover.

Dieser Tipp empfiehlt sich auch ganz gut beim Einschleichen und beim Ausschleichen/Absetzen von Mirtazapin oder anderen Medikamenten. So hat das Absetzen bei mir wirklich gut geklappt, da ich hier wirklich in sehr kleinen Schritten reduzieren konnte.

Eine weitere Alternative, ganz ohne „Chemie“ auszukommen, wäre noch die Einnahme von CBD-Öl. Ich persönlich bin – leider - erst auf CBD-Öl gestoßen, nachdem ich das Mirtazapin schon abgesetzt hatte. Von daher ich kann ich beides nicht direkt vergleichen. Allerdings kann ich mir gut vorstellen, dass ich Mirtazapin gar nicht benötigt hätte, wenn ich schon vorher auf das CBD-Öl gestoßen wäre. Ich nehme das Öl von CBD-Vital (Produktlink).

Meinen Bericht, wie mir das CBD-Öl geholfen hatte, kannst Du hier nachlesen. Vielleicht wär‘ das auch etwas für Dich.



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Welche Erfahrung hast Du schon mit Mirtazapin gemacht?

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4 Kommentare
Katrin Marschewski sagt

Hallo,
auch ich nehme seit genau einem Jahr Mirtazapin 15 mg. Habe genau wie du 10 kg zugenommen und hatte schreckliche Albträume. Daraufhin meinte mein Arzt ich soll die Tabletten absetzen und ein anderes Mittel namens Atosil versuchen. Da ich das ganze nicht mehr so lustig fand und ihm sagte das ich kein Versuchskaninchen sei, habe ich dann für mich selbst beschlossen die Dosis erstmal auf eine halbe Tablette zu reduzieren. Das ist mir zum Glück auch ganz gut gelungen und die Pfunde purzeln auch wieder.
Erwarte nun “voller Hoffnung” die CBD- Tropfen… morgen müssten sie ankommen….
Ich hoffe so sehr das ich damit meine Beschwerden in den Griff bekomme und dann endlich von der Mirtazapin los komme.
Meine letzten 2 Jahre waren ein Höllentrip….ich bin irgendwie total abgedriftet und schaffe es einfach nicht daraus zu kommen. Mein Körper macht einfach nicht mit…es ist ein Teufelskreis in dem man sich befindet und das Schlimmste daran ist ich fühle mich nicht für voll genommen. Kein Mensch der das selbst nicht durchlebt hat kann einen verstehen.
Also wie gesagt morgen müssten die Tropfen kommen und ich hoffe die sind meine Rettung zurück ins Leben.

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Katrin,

    Vielen Dank, dass Du Deine Erfahrungen hier teilst.

    Es ist manchmal wirklich nicht leicht. Medikamente, gerade Antidepressiva, können wirklich ganz unterschiedlich wirken.
    Und die Termine, die bei den Psychiatern/Neurologen angesetzt sind, sind meist in viel zu großen Abständen, um auf die Wirkung der Medikamente entsprechend reagieren zu können.

    Gut, dass Du selbst Initiative ergreifst.

    Ich wünsche Dir, dass die CBD-Tropfen bei Dir anschlagen.

    Machst Du auch eine Therapie?

    LG, Andreas

    Antworten
C sagt

Lieber Andreas,

auf der Suche nach Erfahrungsberichten mit Mirtazapin, bin ich auf Deinen Blog aufmerksam geworden.
Ich finde mich in Vielem was Du beschreibst wieder.
Erfahrung mit Mirtazapin hatte ich schon einmal während einer schweren Depression.
Damals wurde mir verordnet, mit 15mg zu beginnen und schnell auf 30mg zu steigern.
Für meinen Körper eine unfassbare Menge, wie ich inzwischen weiß.
Ich war wie gerädert und habe nur noch geschlafen. Später, als ich mich irgendwie an diese Mengen gewöhnt hatte, lebte ich in einer ‘Mir ist alles scheissegal’ Blase, die aber natürlich besser war als die schwere Depression.
Eigentlich hatte ich gehofft, nie mehr Psychopharmaka nehmen zu müssen.
Aktuell bin ich in einer schweren Lebenskrise und in eine Depression gerutscht.
Ich komme nicht drumherum Mirtazapin wieder zu nehmen, nachdem andere Antidepressiva garnicht gewirkt haben.
Normalerweise wirken Medikamente bei mir sehr stark, ich brauche oft von allem nur die Hälfte, nehme aber auch sehr wenig ein, da ich es immer zunächst ohne probiere.
Zum Glück habe ich inzwischen einen sehr guten Arzt, der mich individuell unterstützt, die für mich passende Dosis zu finden.
Und das sind unfassbare 3,5mg!
Schon mit dieser kleinen Menge, es sind ja nur Krümel, kann ich wieder gut schlafen, habe einen geringen Überhang am nächsten Tag, bin aber schon jetzt nach wenigen Tagen innerlich ruhiger.
Vermutlich werde ich auch auf 7,5 erhöhen müssen, aber das wäre für mich ok., da das immer noch eine relativ kleine Menge ist.
Und Du beschreibst ja sehr gut, dass Dir 7,5mg auch ausgereicht haben.
Ich danke Dir für Deine sehr hilfreichen Informationen auch hinsichtlich des CBD Öls und wünsche Dir weiterhin alles Gute.
Bestimmt werde ich Deinen Blog weiterhin lesen.

Liebe Grüsse

C.

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo C.,

    Vielen Dank für Deine nette Rückmeldung und dein Lob! 🙂

    Scheint ein guter Arzt zu sein, den du da erwischt hast.

    Alles Gute und Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
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