Das beste pflanzliche Beruhigungsmittel – natürlich und rezeptfrei

In diesem Artikel berichtet Melanie über ihre Erfahrungen mit einem pflanzlichen Beruhigungsmittel, nämlich CBD-Öl. Diese natürlichen und rezeptfreien Beruhigungstropfen werden aus der Hanfpflanze gewonnen, enthalten aber kein THC und haben somit keine berauschende Wirkung.

CBD macht also nicht abhängig und es besteht auch keinerlei Suchtgefahr wie das bei vielen anderen pharmazeutischen Beruhigungsmitteln der Fall ist.

Erfahre, wie CBD-Öl Melanie dabei geholfen hat, aus dem psychischen Loch, wie sie es selbst nannte, wieder herauszukommen. Anschließend bekommst Du in den FAQ's noch Anworten zu den häufigsten und wichtigsten Fragen zu CBD-Öl.

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Erfahrungsbericht von Melanie

Über mich

Hallo, ich bin Melanie aus Ilvesheim, das ist ganz in der Nähe von Mannheim. Dort lebe ich seit drei Jahren mit meinem Freund und unseren beiden Siam-Katzen in einer kleinen Doppelhaushälfte. Ich bin gelernte Industriekauffrau und arbeite in Mannheim. In meiner Freizeit tanze ich leidenschaftlich gerne und bin auch sehr gerne in der Natur. Mit meinem Freund gehe ich sehr gerne wandern, der Odenwald und der Pfälzer Wald sind ja ganz in der Nähe bei uns.

Wie ich in ein Loch fiel

Mir geht es heute gut. Ich bin psychisch stabil und kann mein Leben (wieder) genießen… doch das war nicht immer so.

Denn vor drei Jahren, im März 2014 bis Anfang 2015, ging es mir – ehrlich gesagt – psychisch ziemlich Scheiße. Ich befand mich in einem richtigen Loch und bekam eigentlich gar nix mehr geregelt…. Zum Glück unterstütze mich vor allem meine Familie und (einige wenige) Freunde - sonst wäre ich wahrscheinlich noch tiefer gefallen.

Wie ist es dazu gekommen?

Nun, Anfang 2014 ging meine langjährige Beziehung auseinander. Im Nachhinein kann ich jetzt sagen, dass das schon gut und richtig war, denn es hatte einfach nicht mehr gepasst. Und ich hatte eigentlich auch schon gedacht, dass ich gut darüber hinweggekommen bin.

Womit ich allerdings nicht gut klarkam (und eigentlich auch noch nie gut klargekommen bin), war das Alleinsein. Ich war erst für meinen Freund in eine fremde Stadt gezogen und hatte zu diesem Zeitpunkt auch noch keinen eigenen Freundeskreis aufgebaut. Die meisten Freunde waren also „seine Freunde“ gewesen, die nach der Trennung dann (bis auf wenige Ausnahmen) auf einen Schlag quasi weg waren.

Nach der Trennung von meinem Freund und dem damit verbundenen Wegfallen eines großen Teiles meines Freundeskreises bin ich in ein tiefes Loch gefallen. Ich bin einfach mit dem Alleinsein nicht gut klargekommen.

Ich war damals zwar nicht in psychiatrischer Behandlung, aber ich denke ich bin damals in eine depressive Phase gefallen. Ich war antriebslos und hatte auf nichts mehr Lust. Noch schlimmer empfand ich jedoch eine ständige Nervosität und innere Unruhe. Ich hatte Schwierigkeiten, alltägliche Dinge zu regeln und fühlte mich von kleinsten Dingen sehr schnell überfordert. Ich hatte Probleme, mich zu konzentrieren und zu fokussieren. Da ich mich noch in der Probezeit befand, wollte ich mich aber auch nicht krankschreiben lassen und so biss ich mich auf der Arbeit durch. Doch leider litten auch meine Leistungen auf der Arbeit durch meine psychische Instabilität. Ich war einfach nicht mehr so produktiv wie sonst und mir unterliefen auch einige Leichtsinnsfehler, die so nicht hätten passieren dürfen.

Ich litt unter ständiger innerer Unruhe, Nervosität und einer verstärkten Angstlichkeit. Ich bekam Schweißausbrüche, Zittern und Herzrasen aus scheinbar heiterem Himmel. Manchmal brachte ich in Gesprächen kein einziges Wort heraus. Dazu hatte ich noch psychosomatisch bedingte Magenschmerzen und Übelkeit.
Das schlimmste wahr, dass ich mich all dem hilflos ausgeliefert fühlte, so, als hätte ich die Kontrolle über mein Leben verloren.

Und so kam es, wie es kommen musste. Ich wurde zum Chef zitiert und dachte eigentlich schon daran, ich werde gefeuert. Beim Gespräch mit meinem Chef bekam ich dann einen Weinkrampf und ich dachte schon, das war’s jetzt mit meiner Arbeitsstelle. Doch mein Chef zeigte Verständnis und glaubte an mich. Ich kann gar nicht sagen, wie dankbar ich ihm im Nachhinein dafür bin. Wir verständigten uns erstmal darauf, dass ich mich krankschreiben lasse und erstmal „zur Ruhe kommen soll“.

Wie mir ein pflanzliches Beruhigungsmittel geholfen hat

Ich ging also zu meiner Hausärztin und ließ mich krankschreiben, was auch gar kein Problem war. Nun stellte sich aber die Frage nach der Behandlung. Meine Hausärztin wollte mir ein beruhigendes Antidepressivum verschreiben. Nach langem Überlegen hatte ich mich aber schließlich dagegen entschieden. Ich weiß von Freunden und Bekannten, dass Antidepressiva (oder allgemein auch Psychopharmaka) mit erheblichen Nebenwirkungen einher gehen können, beim einen mehr, beim anderen weniger.

Außerdem ist es wohl nicht einfach, die Antidepressiva wieder abzusetzen, auch wenn von den Ärzten immer wieder behauptet wird, sie machen nicht abhängig. Aber warum nur sagen selbst Ärzte, dass es wichtig ist, Antidepressiva ganz langsam auszuschleichen. Anscheinend hat man wohl doch irgendeine Art von Absetzerscheinungen (ob man das jetzt Sucht oder Abhängigkeit oder sonst wie nennt), sonst wär das ja nicht nötig.

Einen Termin bei einem niedergelassenen Psychotherapeuten zu bekommen, war leider kurzfristig unmöglich. Entweder kam ich telefonisch erst gar nicht durch, sondern nur den Anrufbeantworter (AB) zu sprechen, bekam keine Rückrufe, oder es hieß, frühestens in 3 oder mehr Monaten.

Schließlich bekam ich doch kurzfristig einige Termine bei einer sogenannten Erstberatungsstelle. Die muss man zwar selbst zahlen, dafür bekam ich hier innerhalb einer Woche einen Termin und anschließend die weiteren Wochen nochmals.

Zusätzlich habe ich diverse pflanzliche Beruhigungsmittel ausprobiert. Von Baldrian, Hopfen, Melisse, Lavendel, Johanniskraut, Passionsblume etc. habe ich wirklich alles durchprobiert. Von einigen meinte ich zwar, eine gewisse Erleichterung zu spüren, jedoch muss ich sagen, dass mir persönlich nichts so gut und vor allem auch so schnell geholfen hat wie CBD-Öl. Hier hatte ich wirklich von Beginn an das Gefühl, dass das wirklich etwas bringt. Von den ersten Tropfen an spürte ich sofort, wie ich ruhiger wurde und wie meine Anspannung, meine innere Unruhe und Nervosität nachließen.

Nach Einnahme der CBD-Tropfen dachte ich: endlich mal etwas, das wirklich hilft.

Ich muss auch sagen, dass es von da an auch insgesamt bei mir wieder bergauf ging. Sicherlich haben mir auch die Gespräche bei der Psychologischen Erstberatung geholfen. Aber durch die Beruhigungsmittel-Tropfen waren meine Unsicherheit, das Gefühl der permanenten Überforderung, das Angespannt sein in relativ kurzer Zeit deutlich besser geworden.

Ich hatte auch bemerkt, dass es wieder schimmer wurde, nachdem ich die Tropfen einige Male vergessen hatte. Dies war für mich der Beweis, dass meine Besserung tatsächlich zu einem sehr großen Teil auf die CBD-Tropfen zurückzuführen sind.

Außerdem habe ich bemerkt, dass mein Schlaf viel besser wurde. Ich konnte gut einschlafen und bin vor allem morgens nicht mehr so früh aufgewacht, ohne wieder einschlafen zu können - was übrigens ein Anzeichen einer Depression war, wie ich aber erst später erfahren habe.

Mit der Zeit fühlte ich mich immer besser und ausgeglichener und konnte meinen Alltag auch wieder meistern

Ich hatte keine Schweißausbrüche und auch kein Herzklopfen mehr. Nach insgesamt 6 Wochen war ich auch wieder soweit, dass ich mich fit genug fühlte, wieder arbeiten zu können. Ich war froh, wieder etwas Produktives tun zu können und empfand meine Arbeit auch nicht mehr als Belastung...

Mein Fazit

Im Nachhinein war ich echt froh, dass ich auf die CBD-Öl-Tropfen gestoßen bin. Besonders gut finde ich auch, dass sie mich tagsüber nicht müde machen. Man fühlt sich also keineswegs irgendwie benommen, wie man das vielleicht von einem so schnell und stark wirkendem Beruhigungsmittel erwarten würde.

Ich fühle mich durch die Tropfen entspannt und trotzdem gleichermaßen fokussiert und konzentriert.

Mittlerweile geht es mir so gut, dass ich die Dosis (von meiner ursprünglichen Dosis aus gesehen) stark reduzieren konnte. Ich nehme mittlerweile noch einen Tropfen morgens und einen Tropfen abends von dem CBD-Öl mit 10%iger Konzentration. Nur vor Stresssituationen, wie zum Beispiel bei einer Präsentation (ich mag nicht gerne Vorträge halten), nehme ich zusätzlich noch zwei bis drei Tropfen vorher. Bei meinem Freund, der genauso gerne Vorträge hält wie ich (nämlich gar nicht), hat es übrigens ähnlich gut angeschlagen.

Mittlerweile habe ich das CBD-Öl auch vielen Bekannten und Freunden (u.a. bei Flugangst) empfohlen und habe durchweg positive Rückmeldungen erhalten. 

Deswegen kann ich dir auch guten Gewissens empfehlen, das CBD-Öl einfach mal auszuprobieren. Schließlich geht man ja – zumindest bei einer Bestellung über das Internet – keinerlei Risiken ein, da man das Produkt ja innerhalb von 14 Tagen ohne Begründung zurückgeben kann, falls doch nicht die erwartete Wirkung eintritt.


FAQ (Fragen und Antworten) zu CBD-Öl

Was ist CBD-Öl?

CBD ist ein pflanzliches natürliches Beruhigungsmittel (aber nicht homöopathisch!), welches aus der Hanfpflanze gewonnen wird. Es enthält jedoch kein THC, was für die berauschende Wirkung der Hanfpflanze (im Haschisch oder Marihuana) verantwortlich ist.

Ist CBD-Öl legal

Da CBD kein THC enthält, ist CBD-Öl nicht nur legal, sondern auch frei verkäuflich. Es ist also ein nicht verschreibungspflichtiges bzw. rezeptfreies Beruhigungsmittel. Es kann somit problemlos ohne Rezept im Internet bestellt werden. In den Apotheken ist es momentan (noch?) nicht erhältlich, zumindest habe ich noch keine Apotheke gesehen, die CBD-Öl verkauft. Vielmehr ist den meisten Apothekern CBD-Öl gar kein Begriff, was ich sehr erstaunlich und schade finde.

Wer kann CBD-Öl einnehmen?

CBD-Öl dürfen Erwachsene ab 18 Jahren kaufen und einnehmen. Es ist auch für ältere Leute gut geeignet, z.B. solche die bereits unter Demenz leiden, die ja auch oftmals mit Unruhe, Nervosität und Ängsten einhergeht. Für Jugendliche unter 18 Jahren und erst recht für Kinder oder gar Babys ist die Einnahme von CBD-Öl nicht vorgesehen. Auch Frauen in der Schwangerschaft oder Stillzeit dürfen kein CBD-Öl einnehmen, einfach weil es keine Studien bezüglich der Sicherheit gibt.

Im Übrigen ist CBD-Öl auch eine gute Möglichkeit zur Beruhigung von Tieren und Haustieren. Insbesondere bei Situationen wie lange Fahrten im Auto oder Flugzeug oder noch wichtiger bei Tierarztbesuchen kann CBD den Tieren helfen, die Ängste zu lindern. Im Internet findet man viele Erfahrungsberichte bei Hunden, Katzen, Kaninchen und Pferden.

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl ist ein relativ starkes Beruhigungsmittel (wahrscheinlich das stärkste rezeptfreie Beruhigungsmittel der Welt) , wobei sich stark eher darauf bezieht, dass es tatsächlich gut wirkt und nicht darauf, dass es besonders viele Nebenwirkungen hat. Im Gegenteil: obwohl sich CBD-Öl zum besseren Einschlafen eignet, macht es in der Regel tagsüber nicht müde und hat auch sonst so gut wie keine Nebenwirkungen.

Nehmen wir zum Vergleich beispielsweise Valium. Das ist auch ein sehr starkes – aber chemisches Beruhigungsmittel. Wenn Du jedoch Valium eingenommen hast, geht sonst nicht mehr viel. Du fühlst dich einfach nur müde und schwach, deine Unruhe und Angst ist zwar weg, aber sonst kannst du mit Valium auch nicht mehr viel machen.

Ein weiterer Vorteil, vor allem im Vergleich zu anderen pflanzlichen und natürlichen Beruhigungsmitteln, ist, dass CBD relativ schnell wirkend (wirksam) ist. Die Wirkung tritt meist bereits innerhalb von 5-15 Minuten ein, selbst dann, wenn man es zuvor noch nie eingenommen hatte. Bei anderen Beruhigungsmitteln wie Johanniskraut, Baldrian etc. muss man die Beruhigungstabletten meist erst einige Tage oder noch länger einnehmen, bis man überhaupt mal eine Wirkung verspürt.

Welche Wirkungen hat CBD-Öl noch?

CBD-Öl hat noch viele weitere gesundheitliche Vorteile, die in folgender Tabelle dargestellt sind.

Entzündungshemmend

Es wirkt gegen eine Reihe von entzündlichen Erkrankungen

Krampflösend

Es lindert Anzahl und Ausmaß von epileptischen Anfällen

Antipsychotisch

Es kann bei psychotischen Erkrankungen hilfreich sein

Antiemetisch

Es lindert Übelkeit und Erbrechen

Antioxidativ

Es schützt vor freien Radikalen und beugt neurodegenerativen Erkrankungen vor

Antitumoral

Es hat eine antitumorale Wirkung und kann somit beim Kampf gegen Krebs helfen

Anxiolytisch

Es wirkt angstlösend, lindert also Angstzustände und Panikattacken

Antidepressiv

Es kann die Stimmung heben und gegen Depressionen helfen

Antistress

Es hilft dem Körper dabei, besser mit Stress umzugehen, indem es die negativen Folgen von Stress reduziert

Welche Nebenwirkungen kann CBD-Öl haben?

CBD-Öl kann (v.a. bei höherer Dosis) müde machen, wobei eine Reduzierung der Dosis in den meisten Fällen ausreichend ist.

CBD macht nicht süchtig, ist also ein Beruhigungsmittel ohne Suchtgefahr, d.h. ohne Abhängigkeits- oder Entzugserscheinungen, wie das bei vielen pharmakologischen Beruhigungsmitteln der Fall ist.

Bei welchen (emotionalen) Zuständen kann CBD-Öl helfen?

CBD kann sehr gut helfen bei:

  • Nervosität und Innerer Unruhe
  • Ängstlichkeit, Angstzuständen, Angststörungen und Panikattacken
  • Stress
  • Aggressionen
  • Weinen und Weinkrämpfe

Auch bei Trauer (Tod und Verlust eines Nahestehenden) oder nach der Trennung einer Beziehung eignet sich CBD-Öl gut. Außerdem gibt es Berichte von Frauen in den Wechseljahren, die durch CBD-Öl Linderung erfahren.

In welchen Situationen kann die Einnahme von CBD nützlich sein?

CBD kann auch situationsbedingt eingenommen werden, z.B.:

  • Bei Lampenfieber, z.B. bei Vorträgen, Bewerbungsgesprächen etc.
  • Bei Prüfungsangst, z.B. vor einem Examen oder einer sonstigen Prüfung
  • Bei Flugangst
  • Bei Angst vor Ärzten (v.a. Zahnärzten) oder vor Operationen
  • Bei Platzangst (z.B. vor einer Untersuchung im MRT oder CT )
  • Bei Flugangst (Fliegen)

Bei welchen Erkrankungen kann CBD helfen?

  • Bei ADHS (Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom)
  • Bei Angststörungen incl. Panikattacken (z.B. Generalisierte Angststörung etc.)
  • Bei Depressionen
  • Bei COPD (chronische Lungenerkrankung, bei der es durch die Atemnot oftmals zu Angst und Panikzuständen kommt)
  • Bei Epilepsie

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