Das beste pflanzliche Mittel gegen Angst – natürlich und rezeptfrei | Mein Weg aus der Angst
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Wie mir das pflanzliche Mittel CBD gegen meine Angst geholfen hat

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.

Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen. 

Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat.

Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Über mich

Hallo, leidest Du auch unter Angstzuständen, innerer Unruhe oder sogar Panikattacken?

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn ich litt selbst jahrelang unter einer Generalisierten Angststörung (meine Ärzte kürzen das mit ICD F41.1 ab), Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Angst sowie auch meine Depression überwunden, auch wenn es ein weiter und steiniger Weg gewesen war. Ein pflanzliches Mittel, das sogenannte CBD-Öl, hat auf diesem Wege eine besondere Rolle gespielt – auch wenn es nicht die einzige Maßnahme gewesen war, die ich ergriffen hatte. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Mittel wie Johanniskraut, Baldrian oder ähnliches, ist CBD-Öl jedoch (noch) relativ unbekannt. Ich finde aber, man sollte auf jeden Fall schonmal davon gehört haben.

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Angst und Depression – wie meine Probleme begannen

Ängstlicher Mann schlägt Hände über Kopf zusammen.

Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe eine vier Jahre alte Tochter.

Die Probleme gingen bei mir los, als ich 30 Jahre alt war – nach einer stressigen Phase und einer längeren Zeit mit chronischen Schmerzen. Die chronischen Schmerzen hatten mich vermutlich noch mehr gestresst und dadurch meine Krise begünstigt.

Dazu bekam ich noch eine Verdachtsdiagnose Herzmuskelentzündung vom Kardiologen, welche dann das Fass endgültig zum Überlaufen brachte. (Die Diagnose war glücklicherweise eine Fehldiagnose gewesen). Meine Frau musste zweimal den Notdienst rufen, weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Es war aber nur eine Panikattacke (1) gewesen. Dennoch: fast über Nacht litt ich auch unter starker Unruhe, Stimmungsschwanken, Panikstörungen und Schlafstörungen. Mit der Zeit kamen dann auch noch Depressionen (2) hinzu.

Nichts war mehr wie vorher

Die Angstzustände und die Panikstörung war letztendlich sogar so schlimm gewesen, dass ich für lange Zeit – ein Jahr – meinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Auch in vielen Alltagstätigkeiten war ich durch die Panikattacken sehr eingeschränkt. Ich war generell sehr unsicher, hatte eine soziale Phobie und Angst vorm Autofahren. Ich bekam scheinbar aus heiterem Himmel Panikattacken: Mein Herz raste wie verrückt, ich bekam Schweißausbrüche und ich hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr. Ich wünschte mir nur noch mein altes Leben zurück.

Was ist Angst, wie entsteht sie und was sind die Folgen?

Angst ist eigentlich eine sehr sinnvolle Schutzeinrichtung unseres Körpers. Angst war früher ein Überlebensvorteil. Denn die Angst signalisiert unserem Körper innerhalb von Millisekunden, dass eine Gefahr droht – man denke nur an den berüchtigten Säbelzahntiger zu Urzeiten.

Der Körper wird also in Windeseile auf Kampf und Flucht vorbereitet, um sich auf Kampf oder Flucht einzustellen. Dies geschieht folgendermaßen: Unsere Sinneseindrücke, also Sehen, Riechen, Schmecken und Hören gelangen direkt in das limbische System. Dort sitzt auch die sogenannte Amygdala, die diese Sinneseindrücke blitzschnell verarbeitet. Erkennt die Amygdala eine Gefahr, schlägt sie sozusagen Alarm.

In der Folge werden Stresshormone ausgeschüttet. Die bekanntesten sind das Adrenalin und das Cortisol. Dies wiederum führt zur Aktivierung des sympathischen Nervensytems. Schließlich entstehen die folgenden Symptome, die Dir vermutlich bekannt vorkommen:

  • Der Puls steigt und der Blutdruck erhöht sich.
  • Die Spannung unserer Muskulatur erhöht sich.
  • Die Bronchien erweitern sich, die Atmung wird schneller.
  • Verdauung wird eingestellt, Appetit bzw. Hunger wird unterdrückt.
  • Unsere Pupillen weiten sich
  • Wir fühlen uns erregt und nervös

Die Amygdala – wie die Angst in unserem Kopf entsteht

Gehirn mit Amygdala, welche eine essentielle Rolle bei der Entstehung der Angst wirkt.

Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden,  dass die Amygdala (3), ein kleiner Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn bei Angststörungen eine bedeutende Rolle spielt. Die Amygdala hat eigentlich die Aufgabe, uns vor Gefahren zu warnen, um unser Überleben zu schützen. In gefährlichen Situationen macht es also durchaus Sinn, dass man Angst hat.

Bei Angststörungen (4) ist es dagegen so, dass die Amygdala bestimmte Situationen fehlinterpretiert und dann sozusagen Fehlalarm gibt. Genau so habe ich mich dann auch gefühlt: Ganz alltägliche Situationen wurden bei mir quasi zum Notfall ausgerufen.

Behandlungsversuche mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln

Was folgte, waren Klinikaufenthalte, Psychotherapie und die Medikamentierung mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln. Das einzige, was richtig gegen meine Angst half, war Tavor (5), welches mir mein Hausarzt verschrieben hatte. Leider darf man Tavor nicht regelmäßig einnehmen, da es abhängig macht. Ich kann das bestätigen. Die Entzugserscheinungen führen dazu, dass man noch mehr Angst hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Therapien und die Antidepressiva insgesamt zu einer Stabilisierung meiner Angststörung und auch meiner Depression führten. Doch leider haben insbesondere die Antidepressiva auch Nebenwirkungen, auf die ich gerne verzichten würde. Bei mir ist es so, dass sie mich müde machen und meine Libido dämpfen.

Retter in der Not – ein wirkungsvolles pflanzliches Mittel gegen Angst

Hanf Pflanze, aus der das CBD Öl gegen Angst gewonnen wird.

CBD wird aus der Hanf-Pflanze gewonnen, enthält aber kein THC und hat somit keine berauschende Wirkung.

Glücklicherweise bin ich durch Zufall auf ein pflanzliches Mittel namens CBD gestoßen. Ich hatte schon mal in einer Selbsthilfegruppe davon gehört. Dort hatte eine Betroffene erzählt, wie gut dieses natürliche Mittel bei ihr gegen ihre Angst- und Panikattacken geholfen hatte. Leider hatte ich es damals noch nicht ausprobiert. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt schon etliche andere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depressionen ausprobiert gehabt, die angeblich bei Angststörungen helfen können. Dazu gehörten Baldrian, Johannis-Kraut und Passionsblumenkraut. Doch bei mir hatte keines dieser Mittel eine Wirkung gezeigt. Auch einige homöopathische Mittel sowie Bachblüten blieben wirkungslos.  Das hätt‘ ich mir eigentlich denken können, denn ich bin sowieso kein Freund von Homöopathie. Deswegen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und Motivation mehr, noch ein weiteres pflanzliches Mittel gegen Angst auszuprobieren.

Vor zwei Jahren bin ich dann in eine Facebook-Gruppe zum Thema „Angst und Panikattacken“ eingetreten, um mich ebenfalls mit Betroffenen auszutauschen. Dort bin ich dann abermals auf CBD Öl gestoßen, als andere Mitglieder davon berichteten, wie gut dieses Mittel bei Ihnen gegen Ängste, Stress, Phobien (6) und Unruhe geholfen hatte. Auch sorge es für einen guten Schlaf, was bei mir ebenfalls ein Problem darstellte.

Ein Mitglied meinte, ich müsste das unbedingt ausprobieren. So begann, mich weiter damit zu beschäftigen und zu recherchieren. Denn von Natur aus bin ich ein sehr kritischer und vorsichtiger Mensch, der nicht sofort das nächstbeste Mittel ausprobiert.

Meine Recherchen zu CBD-Öl

Ich begann also zu recherchieren, um Fragen auf folgende Antworten zu finden: Was ist CBD Öl? Wie wirkt dieses natürliche pflanzliche Mittel? Wozu kann man es einsetzen? Gibt es Studien über die Wirksamkeit? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen haben andere Anwender mit diesem Mittel? Hat es gegen Ihre Angst gut geholfen? Wie nimmt man es ein und wie ist die Dosierung?

Ich möchte hier nicht allzu ins Detail gehen, deswegen habe ich die Antworten zu diesen Fragen so kurz wie möglich gehalten.

Was ist CBD Öl eigentlich?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol (7) und gehört zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wichtig: Es enthält kein THC, es führt also nicht zu einem Rauschzustand und macht nicht abhängig. Es ist vollkommen legal.

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt nachgewiesen angstlösend, entkrampfend und antientzündlich. Weitere pharmakologische Effekte (wie antipsychotische (8) Wirkung) werden erforscht. Desweiteren wird es auch zur Raucherentwöhnung, bei Schlaflosigkeit, bei Stress/Überlastung/Nervösität, bei Schmerzen sowie Allergien incl. Asthma eingesetzt.

Ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen?

CBD ist mittlerweile gut erforscht. Gibt man die Begriffe Angst (anxiety) und CBD in pubmed ein, so erhält man (Stand März 2018) 109 Ergebnisse. Pubmed ist eine Datenbank für wissenschaftliche Studien.

Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen treten erst ab höheren Dosen (höher als empfohlen) ein. Dazu gehören ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit. Bei meiner Recherche von Erfahrungsberichten und Kundenrezensionen hatte aber noch niemand über Nebenwirkungen geklagt.

Wie und wie viele Tropfen nimmt man ein?

Die maximale Anzahl an Tropfen pro Tag hängt von der Konzentration hab und ist auf der Flasche vermerkt. Man kann die Tropfen situationsbedingt einnehmen oder regelmäßig. Sie sorgen auch für guten und erholsamen Schlaf. Es ist wichtig, die Tropfen 1-2 Minuten unter der Zunge zu behalten, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden kann.

Welche Erfahrungen gibt es zu CBD-Öl?

Die Erfahrungen zu CBD-Öl sind fast durchweg positiv - ob in Foren oder in Facebookgruppen speziell zum Thema CBD. Viele setzen das CBD-Öl auch für andere Zwecke ein wie beispielsweise Schmerzen oder Schlafstörungen ein. Diese hohe Erfolgsquote ist schon außergewöhnlich, vor allem wenn man das beispwielsweise mit Antidepressiva vergleicht, wo man im Schnitt erstmal mehrere unterschiedliche AD ausprobieren muss, bis man ein passendes gefunden hat, das wirkt und zumindest nur einigermaßen erträgliche Nebenwirkungen aufweist.

Studien zeigen Wirkung von CBD gegen Angst

Im Jahr 2011 wurde in Brasilien eine Tier- und Humanstudien durchgeführt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist.

Die Studie war so aufgebaut:

  1. Menschen mit einer generalsierten Angststörung wurden in zwei Gruppen A und B aufgeteilt
  2. In der ersten Sitzung bekam Gruppe A 400 Milligramm CBD, die zweite Gruppe B bekam ein Placebo.
  3. In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe B das CBD und die CBD-Gruppe A ein Placebo.

Das Ergebnis: CBD konnte die Ängste der Patienten reduzieren. CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen.

Weitere Studien wurden an der der brasilianischen Universität in Sao Paulo unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi durchgeführt. Man stellte fest, dass CBD mit nur einer Einzeldosis Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern.

Die Daily Mail berichtete im Jahr 2014 über eine Cannabis-Studie an der Vanderbilt University. Hier fand man, dass die Cannabinoidrezeptoren im Körper an der „Kampf oder Flucht Reaktion“ beteiligt sind.

In einem Mausmodell identifizierte man zum ersten Mal Cannabinoidrezeptoren im zentralen Kern der Amygdala. Die Amygdala ist, wie bereits erwähnt, ein Teil des limbischen Systems im Gehirn.

Die Forscher konnten zeigen, wie die Nervenzellen in diesem Gehirnareal ihre eigenen natürlichen Endocannabinoide produzieren und freisetzen. Es gibt also ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches die Angst sowie die Reaktion auf Stress dämpfen kann. Die durch CBD zugeführten Cannabinoide docken an die gleichen Rezeptoren an, was die angstlösende Wirkung von CBD schließlich erklären könnte.

In einer aktuellen spanischen Studie untersuchen Forscher momentan an Tiermodellen die antidepressive Wirkung von CBD. Man kommt gar zu dem Ergebnis, dass CBD ein neuartiges pflanzliches Antidepressivum sein könnte, das schneller wirkt als SSRIs (Klasse von Antidepressiva, die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer).

Wie das CBD-Öl bei mir wirkte

Meine Recherchen hatten mich schließlich darin bestätigt, das CBD-Öl auch mal auszuprobieren. Ich entschied mich für das CBD Öl von cbd-vital, da es sehr gute Rezensionen hatte. Ich nahm zuerst die geringe Konzentration von 5%, merkte aber schnell, dass ich viele Tropfen benötigte, so dass ich dann auf die höhere Konzentration von 10% umstieg.

Kurzfristige Wirkung

Da ich, wie gesagt, ein vorsichtiger Mensch bin, tastete ich mich erst an die Dosis heran. Am ersten Tag nahm ich einen Tropfen, verspürte aber noch keine Wirkung. Am zweiten Tag dann 2 Tropfen, ich meinte Wirkung zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mir das nicht einbildete (Placebo-Effekt und so).

Als ich am dritten Tage aber auf drei Tropfen steigerte, war das Ergebnis eindeutig! Ich merkte nach ca. 20 Minuten eine angenehme Ruhe und Entspannung in mir aufkommen. Ich fühlte mich richtig wohl und entspannt, und auch die Gedanken, die sonst so durch meinen Kopf schwirren, waren einfach weniger. Alles fühlte sich lockerer und weniger bedrohend an. An diesem Abend bin ich dann auch seit langem mal wieder richtig schnell eingeschlafen und bin erholt aufgewacht.

Schlafender Mann, der sich von Stress erholt hat.


Rezeptfrei und natürlich

Ich war erstaunt, dass dieses pflanzliche Mittel, rezeptfrei und natürlich, eine solche erstaunliche Wirkung gegen Angst haben kann. Schließlich habe ich ja Erfahrungen mit richtigen pharmakologischen Medikamenten wie Antidepressiva und Benzodiazepine (Tavor). Diese hatten aber eben deutliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Suchtpotential etc. CBD dagegen wirkt bei mir einfach nur entspannend, ohne müde zu machen. Ich bleibe weiter konzentriert und wach, und spüre auch sonst keine anderen Nebenwirkungen. Und CBD Öl ist natürlich!

Es ist natürlich auch schade, dass man da von der Schulmedizin keine Hinweise bekommt. Die kennen halt nur ihre Medikamente, die von den Pharmafirmen angepriesen werden. Mit CBD Öl ist eben nicht so viel Geld zu verdienen, da es ein natürlicher Stoff ist – und damit nicht patentierbar.

Im Nachhinein habe ich mich natürlich geärgert, dass ich es nicht schon früher ausprobiert hatte, nachdem ich zum ersten Mal in der Selbsthilfegruppe davon erfahren hatte. Aber ich sage mir: besser spät als nie!

Langfristige Wirkung

In der Folgezeit spürte ich auch, dass meine Panikattacken seltener und weniger intensiv wurden, bis sie schließlich (bis auf wenige Ausnahmen!) ganz verschwanden. Ich nahm das CBD Öl für eine lange Zeit regelmäßig ein.

Normalerweise reichten mir 3 Tropfen über den Tag verteilt aus. Ich nahm dann morgens einen Tropfen, und abends zwei Tropfen, damit ich gut schlafen kann. Ich kann auch nicht genug betonen, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für die allgemeine Ausgeglichenheit ist. In stressigen Phasen erhöhte ich auch mal auf 5 Tropfen. Ich nehme dann zwei Tropfen morgens und 3 Tropfen abends. Mittlerweile geht es mir jedoch so gut, dass ich das CBD Öl nur noch gelegentlich nehmen muss.

Probier’s aus

Falls Du auch CBD Öl ausprobieren möchtest, so kann ich Dich nur dazu ermuntern. Ich selbst verwende seit langer Zeit das CBD Öl mit einer Konzentration von 10% von cbd-vital. Ich bin damit voll zufrieden und kann es Dir besten Gewissens weiterempfehlen. 

Update 26.4.2019:

Momentan ist ein Gutschein gültig, mit dem Du 10% sparen kannst. Der Code lautet: cbd10nature

CBD Naturextrakt
Premium Öl 10%

CBD Öl Produkt, ein pflanzliches Mittel gegen Angst.

Dieses Produkt kann ich nur empfehlen, da ich es selbst verwende.


  • Die Konzentration von 10% finde ich einerseits stark genug, damit man nicht unzählige Tropfen nehmen muss, andererseits aber auch nicht zu stark, so dass man schlecht dosieren könnte.
  • Der Geschmack ist relativ angehnem, was man nicht für alle CBD-Öle sagen kann.
  • Die Wirkung ist sehr gut. Ich hatte schon viele andere Produkte mit angeblichen 10%, von denen ich aber doch viel mehr Tropfen einnehmen musste, bis die Wirkung einsetzte.

Ich wünsche Dir Alles Gute und hoffe, dass auch Du deine Angst besiegen kannst. Wenn du dich dazu entschließen solltest, das Öl auszuprobieren, würde ich mich über deine Rückmeldung sehr freuen. Schreib ruhig im Kommentar, ob und wie es bei Dir gegen deine Angst (oder Depression) geholfen hat. Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen, hier zu erwähnen. Falls doch, frag einfach im Kommentar. Ich versuche, so schnell wie möglich zu antworten.

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Quellen

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63 Kommentare
Sabine sagt

Hallo Andreas,

ich möchte mich für Deinen Tipp bedanken! Ich habe mir das CBD Öl letzte Woche bestellt und habe von Anfang an eine Erleichterung gespürt.
Ich bin erst bei zwei Tropfen, habe also noch Potential zum Steigern, aber das möchte ich mir gerne für Notfälle aufheben.

Ganz liebe Grüße und weiterhin Alles Gute, Sabine

Antworten
    Andreas sagt

    Super, freut mich, dass es Dir auch hilft. Ich habe wirklich vieles ausprobiert, aber CBD-Öl ist echt mein absoluter Favorit.

    Dir auch Alles Gute und Viele Grüße zurück!

    Antworten
Christina sagt

Hallo Andreas, vielen Dank für die Information. Ich leider auch seid vielen Jahren an Angststörung und Panikattacken. Kann ich mich auch über die facebook Seite anmelden?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Christina, meinst Du die Facebook-Gruppe, die ich im Artikel erwähnt hatte?

    Antworten
      Andreas sagt

      Das war in der Facebook-Gruppe von Marcus Witscher gewesen.

      Du gelangst von seiner Seite aus auf seine Facebook-Seite. Von dort solltest du auch die Facebook-Gruppe finden. Sag mir Bescheid, wenn Du nicht fündig wirst, dann such ich dir nochmals den genauen Link heraus.

      Antworten
astrid sagt

Hallo andreas, wo bekomme ich denn das Öl?
Drin Artikel klingt wirklich sehr interessant und vielversprechend und ich würde es gerne ausprobieren…freie mich auf deine Antwort…LG Astrid

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Astrid,

    Entschuldige die spaete Antwort, bin momentan in Urlaub! Der Link zu Amazon war leider verloren gegangen. Du kannst das CBD Oel bei Amazon bestellen.

    Ich habe den Link am Anfang des Artikels eingestellt.

    Viele Gruesse und Viel Erfolg, Andreas

    Antworten
      Andreas sagt

      Das CBD-Öl ist bei Amazon nicht mehr erhältlich. Ich habe stattdessen einen Link direkt zum Shop eingefügt.

      Antworten
Anke Richartz sagt

Hallo, ich habe gerade ihren Artikel gelesen. Der klingt richtig toll. Ich stecke ebenfalls gerade in so einer Situation. Depressiv und Angstzustände.. . Es ist einfach nur die Hölle… Kann kaum Auto fahren alles wird mir zuviel. CBD habe ich gehört, habe auch eine Flasche da bekommen von meiner Heilpraktikerin…. Nun bin ich mir aber nicht sicher….

Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn sie sich bei mir melden.

Danke mfg

Antworten
Jäggi Krystyna sagt

Du hast erwähnt, dass es auch gegen Schmerzen hilft. Hast Du damit gute Erfahrungen? Ich bin Hausärztin und habe Patienten mit Fersenschmerzen, welche schwer zu behandeln sind. Glaubst Du das CBD würde eventuell helfen? Danke für Deine Anwort. Grüße KJ

Antworten
Pia sagt

Hallo Andreas,

ich leide schon seit einiger Zeit an Panik und Angst. Habe mir dein empfohlenes Öl bestellt und gleich mal 2 Tropfen probiert. Angstgefühl wurde nach einiger Zeit besser, aber kuz darauf wieder da. Wahrscheinlich ist die Dosierung zu niedrig gewesen. Probiere morgen mal 3 Tropfen.

Liebe Grüße Pia

Antworten
Samuel sagt

Hallo Andreas
Ich leide seit einigen Jahren unter einer sozialen Phobie, welche aber meistens erst im Kontakt mit mehreren Personen bzw. in einer Gruppe in Form von einem Schweissausbruch auftritt. Meine Lösung dafür ist zurzeit Temesta – ein Benzodiazepine.
Meinst du das CBD-Öl könnte hier weiterhelfen?
Gruss Samuel

Antworten
Christina sagt

Hallo Andreas schön das es dir geholfen hat.
Ich nehme seit Sonntag morgens uns abends Tropfen.
Jedoch habe ich starke Kopfschmerzen,Übelkeit und Müdigkeit seitdem.
Ich nehme morgens und abends zwei oder drei Tropfen.
Heute morgen auch zwei,und bin aber jetzt wieder total panisch.
Weiß nicht woran es liegt..
Vielleicht weil ich zu sehr Angst vor Nebenwirkungen habe?!
Vielleicht kannst du mir da weiter helfen.
LG

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Christina, hattest Du denn vorher schon Angst vor Nebenwirkungen?
    Ich würde Dir in Deinem Fall raten, erstmal mit einem Tropfen pro Tag zu beginnen. Wenn du den einige Tage lang gut verträgst, kannst Du morgens und abends je einen Tropfen nehmen.
    Dann 2+1, 2+2 usw.
    Viele Grüße und Alles Gute, Andreas

    Antworten
      Andreas sagt

      Hallo Fiona,
      ich war jetzt nicht speziell ausschließlich von sozialen Phobien betroffen. Das war bei mir eher eine Begleiterscheinung gewesen.
      Meine Ängst, unter Menschen zu gehen, wurde mit der Verbesserung meiner allgemeinen Symptomatik aber auch besser.
      Viele Grüße, Andreas

      Antworten
Fiona sagt

Hallo, wirkt das Öl auch gut bei sozialen Phobien? Erfahrungen gemacht?

Antworten
michaela taschner sagt

Hallo lieber Andreas habe auch eine Angsstörung und werde schon mit dem dritten medikament behandelt(pregabalin)außer nebenwirkungen merkt ich keine wirkung und muß zusätzlich benzo nehmen.kann ich cdb öl trotzdem nehmen ?

Antworten
Sandra sagt

Hallo ,
Wissen Sie ob 10% CBD Öl verträglich mit johaniskraut ist? Finde ich dazu…..
Würde es gern probieren… gegen meine generalisierte Angststörung

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Sandra,

    konkrete Hinweise, dass die Kombination Johanniskraut und CBD-Öl nicht möglich ist, konnte ich nicht finden.

    Allerdings ist es so, dass gerade für Johanniskraut bereits relativ viele Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten bekannt sind.
    Deswegen würde ich, falls Du es ausprobieren solltest, die CBD-Öl-Dosis nur ganz langsam steigern (also einschleichen).

    Viele Grüße und Alles Gute,
    Andreas

    Antworten
Doris sagt

Hallo Andreas, ich habe mir auch cbd Tropfen gekauft. Seit Jahren leide ich unter Angst und Panikstörungen. Ich habe auch früh mit 1 Tropfen und Abends 2 Tropfen begonnen. Kann man diese Tropfen in Notfall auch öfters nehmen, wenn eine Panikattacken einen überkommt? Wie ist die optimale Dosierung Mfg Doris

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Doris,

    ja du kannst die Tropfen auch öfters nehmen.

    Die Dosierung ist individuell und muss jeder für sich selbst herausfinden.
    Ich selbst hatte in schwierigen Phasen auch schon 20 Tropfen am Tag genommen.

    Probier einfach, langsam höher zu gehen mit der Dosierung, falls notwendig.

    LG, Andreas

    Antworten
brigitte sagt

Ich bin Brigitte und habe Depressionen ich nehme Morgens für die innere Unruhe SERTRALIN.50mg für die Nacht Mirtrazapin.30mg Kann ich das Hanföl zusätzlich nehmen das die diese innere Unruhe nicht mehr habe und der Appetit wieder kommt und die Medikamente langsam absetzen kann. Das Hanföl ist doch ein pflanzliches Produkt

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Brigitte,

    das CBD-Öl ist rein pflanzlich, was aber nicht bedeutet, dass man Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten ausschließen kann.
    Deswegen wäre es am sichersten, die Einnahme von CBD-Öl mit deinem behandelnden Arzt abzusprechen.

    Auf jeden Fall solltest Du aber die Einnahme vom CBD-Öl langsam beginnen. Also erstmal einen Tropfen, um zu testen, ob Wechselwirkungen auftreten, dann zwei, dann drei usw.

    An das Absetzen deiner Medikamente würde ich erst denken, wenn sich eine deutliche Verbesserung deiner Depression und deiner inneren Unruhe für längere Zeit ergeben hat.
    Auch hier ist es wichtig, dass das Absetzen langsam geschieht und natürlich in Absprache mit deinem Arzt.

    Zu deinem Appetit: das ist schwierig zu sagen. Ein mangelnder Appetit kann einerseits eine Nebenwirkung deiner Medikamente sein, es ist aber auch möglich, dass er durch die Depression bedingt ist.

    Ich wünsche Dir Alles Gute und Gute Verbesserung!

    Andreas

    Antworten
Dorothea sagt

Hallo lieber Mensch,

Ich danke Dir herzlich für das ausführliche Teilen Deiner persönlichen Erfahrungen mit diesem CBS Öl. Ich werde es mir definitiv besorgen und ausprobieren. Im Moment bin ich immer noch auf das Citalopram 30mg angewiesen, also fast Höchstdosis wegen einer körperdysmorphen Störung und ihren Folgen wie Depression und sozialer Phobie, mal stärker mal schwächer ausgeprägt.
Ich bin sehr sehr dankbar für Deinen Bericht und ich fühle mich um einen Erfahrungsbericht reicher. Ich habe schon mal von diesem Öl gehört. Ich probiere es bald aus. Meine Frage wäre, ob ich das Öl parallel zum Citalopram anfluten kann? Ich kann mir nicht vorstellen, das Medikament vorher komplett auszuschleichen.
Viele Liebe Grüße von Dorothea und alles Gute Dir weiterhin:)

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Dorothea,

    ja du kannst CBD mit Escitalopram zusammen nehmen, hatte ich auch eine Weile getan.
    Achte nur darauf, langsam einzuschleichen.

    LG, Andreas

    Antworten
Manuela Polimeno sagt

Hallo. Mein Name ist Manu ich leide seit 2009 unter Angststörung hatte schon viele Medikamente ausprobiert dann 2012 venlafaxin 37.5mg was mir eine zeitlang gut geholfen hat aber die letzten jahre bekam ich plötzlich immer mal Herzrhythmusstörungen. Keiner konnte mir sagen woher. Als ich das Medikament abgesetzt habe waren keine mehr da. Aber die Angst panikattacken wurden wieder stärker. Also sollte ich es wieder nehmen von den Ärzten aus. Kurz darauf ging es wieder mit Herzrhythmusstörungen weiter. Die Ärzte sagten es ist nicht das Medikament. Aber mir machte es Angst. Ich setzte es im Dezember ab und bin jetzt ohne habe dauer Anspannung in mir unruhe Gedanken Angst. Hab Naturprodukte, homöopathie usw ausprobiert bin aber immer erschöpft und kann nicht viel im Alltag machen Sport mache ich sehr gern aber die Erschöpfung schmeist mich jedesmal zurück. Dazu habe ich jetzt noch extreme Blutdruck Schwankungen. Habe mir das cbdöl bestellt es kam sehr schnell. Probiere es seit gestern erstmal 1 Tropfen. Ich hoffe es hilft mir alles wieder ins Gleichgewicht zu bringen.

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Manu,
    ich hoffe und wünsche Dir auch, dass das CBD Öl bei dir Wirkung zeigt.

    Alles Gute, Andreas

    Antworten
Melanie Dangelmaier sagt

Eine Frage:Hast du das Öl in Kombination mit Antidepressiva genommen?Einen Arzt,der mir da eine Auskunft geben kann, habe ich leider noch nicht gefunden. Ich bin seit 2 Wochen in der Psychiatrie und bekomme 0,5 mgTavor morgens und abends Mitrazapin 30 mg plus ein Schlafmittel. So lange ich Tavor nehme, starte ich keine Experimente. Aber vielleicht ,wenn es bald weg fällt. Aber ich bin mir unsicher wegen den Wechselwirkungen mit dem Antidepressiva.Ich habe eine Depression und starke Unruhe,Angst- vor -dem- Leben -Gefühl.Vielleicht hast du mir einen Tipp. Ich hatte das Öl bestellt bevor ich in die Psychatrie bin. Mir ging es dann aber so schlecht,dass ich nicht mehr warten konnte. Und jetzt nehm ich seit 1,5 Wochen die Medikamente. Hätte das Öl schon gern noch ausprobiert. Naja. Jetzt weiß ich es auch nicht. Ich freue mich auf eine Antwort.

Antworten
Ute Neumann sagt

Hallo Andreas, ich heiße Ute und möchte gerne wissen, ob ich das CPD-Öl zusammen mit Valdoxan, Johanniskraut und Rhodiola Rosea Rosenwurz einnehmen kann… die genannten Medis haben laut meiner Apothekerin keine Wechselwirkungen… lieben Dank für Deine baldige Antwort… Ute

Antworten
Gill sagt

Hallo, wie bekomme ich denn den Tropfen aus der Pipette unter meine Zunge bzw. wie genau nimmt man das am besten ein?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Gill,

    schwer zu erklären, ich versuch es dennoch einmal:

    Kopf bisschen in den Nacken legen, Zunge hoch, dann zwischen untere Zahnreihe und hochgeklappter Zunge.

    Ansonsten einfach 1-2 Minuten im Mund belassen, da sind ja überall Schleimhäute!

    Viel Erfolg 🙂

    Antworten
Matze sagt

Hallo Herr Humbert, lieber Andreas,

erst einmal vielen Dank für Deine Website “meinwegausderangst.de”. Ich bin wirklich begeistert, denn solch fundiertes Wissen und das auch noch gut formuliert, findet man selten. Meistens nur “Chats”… Also – vielen Dank dafür.

Kurz zu mir: ich bin 48 Jahre alt, Führungskraft in einem Unternehmen, habe gesunde Kinder. Mir geht es also so super gut!

Ich habe aber seit ca. 1,5 Jahren immer mal wieder Angst in der Hinsicht, dass ich, wenn mein Blutdruck und Herzschlag steigen, Angst bekomme, dass es in eine Tachykardie, Kammer- oder Vorhofflimmern, Infarkt, Schlaganfall usw. enden könnte. Ich bin aber halbjährlich bei meinem Kardiologen – Ergebnis: mein Herz ist kerngesund. Entsprechend haben mir meine Hausärztin und mein Kardiologe gesagt, dass es meine Psyche ist. So messe ich ständig meinen Blutdruck und mache mir schon vor dem Messen Gedanken, wie wird er sein, was ist, wenn er zu hoch ist, usw. Das führt natürlich zu hohem BD, erhöhtem Herzschlag (der für mich total unangenehm ist!) – die Spirale beginnt…

Leider klappt es bei mir nicht immer, dass ich mich beruhige, wenn ich mir das (also das ich gesund bin) bei einem Anfall an aufkommender Angst selber sage… Das geht so weit, dass ich mittlerweile nur noch an Urlaubsorte fahren will, wo es schnell einen Arzt gibt und die Medizin europäischen Standard hat… Sehr zum Leidwesen meiner Frau… Auch im Stau auf Autobahnen kommen mir manchmal Gedanken, was ist, wenn es mir jetzt schlecht geht und keine medizinische Hilfe zu mir durchkommt… Wie lange dauert noch der Stau…? Usw. Und die Angst beginnt, der Puls geht schnell und sehr unangenehm hoch…

Zu Hause kommt meine Angst meistens in den Abendstunden, seltener tagsüber (kommt aber auch vor). Und diese Angst und Gedanken (Grübelei) kommen plötzlich, einfach so… Echt nervend! Ich versuche mich dann immer mit Bier (Hopfen) zu beruhigen und “runter zu fahren”. Hilft meistens, aber leider nicht immer. Ich kann ja auch nicht ständig Alkohol trinken. Macht ja auch irgendwann abhängig und vor allem müde und fahruntüchtig.

Nun ist es so, dass so richtige Angst bei mir derzeit nur alle 3-4 Wochen mal auftritt. Dann nehme ich Baldrian. Aber so richtig hilft das dann leider nicht! Bei leichter Unruhe ist Baldrian OK, aber bei etwas heftigerem Herzschlag und Angstgedanken (die ich auch nicht weg bekomme durch gutes Zureden zu mir selber…), hilft Baldrian nicht gut und vor allem auch nicht schnell genug.

Für derartige Akut-Situationen hat mir mein Kardiologe Tavor (1 mg) verschrieben. Habe ich erst 1x nehmen müssen. Allerdings gibt es bei Tavor 2 Punkte, die ich äusserst schlecht finde: es macht abhängig und es macht müde!

Ich bin also auf der Suche nach einem Mittel, welches mir meine Angst nimmt, nicht abhängig macht und mich nicht müde macht!! Denn ich möchte natürlich am Leben teilnehmen und es nicht “verschlafen”… 🙂

Entsprechend bin ich auf Deine Seite gestoßen und da auf das CBD-Öl. Es liest sich wie ein Wundermittel!

Ich hoffe, ich darf Dir noch ein paar Fragen stellen? Danke für Deine Zeit und Beantwortung! Gerne kannst Du die jeweilige Antwort auch gleich unter die jeweilige Frage schreiben.

1. Was ist der Wirkunterschied zwischen Baldrian und CBD-Öl??

2. Sollte ich das CBD-Öl ständig/regelmäßig nehmen oder nur in Akutsituationen?? Also kann ich es auch nur in Akutsituationen wirkungsvoll nehmen?

3. Ist das CBD-Öl auch stimmungsaufhellend?? Manchmal erwische ich mich (bei Langeweile, schlechtem Wetter,…), dass ich beginne zu grübeln, meine Stimmung im Keller ist… Da denke ich manchmal: wenn ich doch bloss einen Stimmungsaufheller hätte…

4. Da es ja unterschiedliche Konzentrationen beim CBD-Öl gibt, weiß ich ja gar nicht, welche ich wählen soll. Wie und wie viele Tropfen nimmt man bei welcher Konzentration denn ein?? Ich will ja nicht überdosieren!!

5. Können Nebenwirkungen auftreten und wenn ja, welche??

6. Wirkt das CBD bei Einnahme sofort (also wie schnell) oder vergehen hier auch “Stunden”?? Ich bin nämlich auch auf der Suche nach einem Mittel in Akutsituationen, welches nicht abhängig und müde macht.

7. Macht das Cannabidiol-Öl (CBD-Öl) wirklich nicht abhängig?? Also hat definitiv kein Abhängigkeitspotential?? Ich möchte ja möglichst irgendwann auch wieder ohne CBD auskommen und mich gut fühlen (und nicht nur mit CBD). Davor hätte ich wirklich Angst!!

8. Macht die Einnahme müde??

9. Kann man das CBD-Öl versehentlich überdosieren?

10. Gibt es beim CBD-Öl eine “Packungsbeilage”? Ich weiß, dass es ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Medikament im herkömmlichen Sinne ist. Ich meine, ob es Hinweise in der Packung zur Einnahme gibt, damit ich halt nicht zu viel nehme..??

11. Wenn ich ins Ausland fliege/fahre (Urlaub), kann ich das CBD-Öl einfach mit einführen oder muss ich etwas beachten? Nicht, dass ich im Knast lande wegen Drogenschmuggels (obwohl es ja keine Droge ist)… Man weiß ja nie…

12. Muss/sollte ich noch irgendetwas beachten bei der Einnahme des CBD?

13. Sollte das CBD bei mir im Akutfall mal nicht wirken, kann ich danach noch 1 Tavor (1 mg) nehmen oder ist das kontraindiziert?

14. HAttest DU eigentlich auch schon zu diesem Thema Kontakt zu Ärzten (Schulmedizinern)? Was sagen diese zu CBD?

Ich hoffe, ich habe Dir nicht zu viele Fragen geschrieben und Du bist so nett und kannst Dir die Zeit kurz für mich nehmen. Du kannst Dir gar nicht vorstellen, wie gespannt ich Deine Antworten erwarte und dann auch auf die Wirkung des CBD bei mir.

Liebe Grüße und vielen vielen DANK,

Matze

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Matze, erstmal Vielen Dank für das Kompliment. Freut mich, dass Ihnen – ich wechsel jetzt aber mal zum Du, hoffe, das ist ok – mein Artikel und Erfahrungsbericht gefällt.

    Hast Du selbst eine Idee, woher diese Ängste kommen? Drehen sich die Gedanken lediglich um die Herzgesundheit oder hast Du auch allgemein eine Veranlagung, dir über andere Gesundheitsthemen Gedanken zu machen. Z.B. Krebs ist da ja auch so ein beliebtes Thema. Vielleicht hast Du ja selbst jemand Geliebtes auf plötzliche traumatische Weise (z.B. Herzinfarkt oder Schlaganfall) verloren. Ich finde es langfristig wichtig, zu verstehen, was in einem (auch unbewusst) vorgeht. Aber wichtig ist ja schonmal, dass Du – soweit möglich – alles abgeklärt hast. Sehr wohl muss man sagen, dass es eben immer ein Restrisiko gibt, das auch Ärzte nicht hervorsehen können. Dass ich das sage, mag dir vielleicht nicht gerade beruhigend vorkommen, aber ich denke, dass genau dies dir wahrscheinlich zumindest unbewusst eh klar ist. Die Herausforderung wird sein, mit diesem Restrisiko leben und umgehen zu können.

    Bist Du sonst auch ein Mensch, der gerne die Kontrolle über alles hat bzw. die Kontrolle schlecht abgeben kann? Kannst Du generell schlecht abschalten und einfach mal „nichts tun“? Falls ja, war das schon immer so oder ist das neu? Die Situationen, die du schilderst (Urlaub und Stau) sind ja genau solche Situationen. Im Stau kannst Du nur warten (also nichts tun) und im Urlaub sollte man entspannen (also eigentlich auch nichts tun).

    Die Angst und Grübeleien kommen oft zusammen bzw. in Kombination, da bist Du keine Ausnahme! Hast Du schon andere Entspannungsverfahren ausprobiert, da gibt es ja einige! Es ist auf jeden Fall wichtig, die passende für sich zu finden. Es gibt zum einen Maßnahmen/Techniken, die Du zum Zeitpunkt der Panikattacke selbst tätigen kannst. Genauso wichtig ist aber die Vorbeugung. Dazu gehört auch, dein allgemeines Stresslevel herunterzufahren. Mehr Freude und Spaß im Leben stratt Stress und Sorgen. Hört sich platt an, ist aber was dran. Unser Gehirn kann eben nicht beide Zustände (z.B. Freude und Angst) gleichzeitig annehmen. Mehr Freude und Spaß bedeutet gleichzeitig auch weniger Platz für Stress, Sorgen und Angst. Aber das muss und kann man lernen.

    Ja, Baldrian ist ein relativ schwaches Beruhigungsmittel.

    Prima, dass Du Tavor erst einmal nehmen musstest. Heb es Dir wirklich nur für den Notfall auf. Andererseits ist es alleine schon beruhigend zu wissen, etwas für den Notfall dabei zu haben.

    Apropos Schlafmangel ?. Wie lange schläfst Du und wie gut ist dein Schlaf?

    Ich hoffe, ich habe keine ZU hohen Erwartungen geweckt, denn jeder ist ja anders.

    Zu Deinen Fragen:
    1. Was ist der Wirkunterschied zwischen Baldrian und CBD-Öl??
    > CBD wirkt, indem es auf das Endocannabinoide System unseres Gehirns bzw. unseres Zentralen Nervensystems einwirkt. Der genaue Wirkmechanismus von Baldrian ist noch nicht genau entschlüsselt, man vermutet jedoch eine GABA (y-Aminobuttersäure)-ähnliche Wirkung. GABA ist ein Neurotransmitter mit dämpfenden und demnach auch müde-machenden Eigenschaften.
    2. Sollte ich das CBD-Öl ständig/regelmäßig nehmen oder nur in Akutsituationen?? Also kann ich es auch nur in Akutsituationen wirkungsvoll nehmen?
    > Meistens ist es notwendig, es (zumindest am Anfang) regelmäßig einzunehmen. In den allermeisten Fällen ist unser Körper sehr stark gestresst, auch wenn wir das gar nicht so wahrnehmen. Mit dem CBD-Öl können wir besser herunterfahren und wir geben unserem Körper die Gelegenheit, sich vom Stress zu erholen. Alleine diese Tatsache kann übrigens schon dazu führen, dass wir uns müde und schläfriger fühlen. Es ist dann nicht unbedingt so, dass uns das Mittel direkt müde macht (sei es Tavor oder CBD-Öl), sondern indirekt dadurch, dass der Stress und die Anspannung wegfällt. Ich hoffe, das macht Sinn.

    3. Ist das CBD-Öl auch stimmungsaufhellend?? Manchmal erwische ich mich (bei Langeweile, schlechtem Wetter,…), dass ich beginne zu grübeln, meine Stimmung im Keller ist… Da denke ich manchmal: wenn ich doch bloss einen Stimmungsaufheller hätte…
    > Ja, die stimmungsaufhellende antidepressive Wirkung von CBD-Öl ist durch Studien belegt.
    4. Da es ja unterschiedliche Konzentrationen beim CBD-Öl gibt, weiß ich ja gar nicht, welche ich wählen soll. Wie und wie viele Tropfen nimmt man bei welcher Konzentration denn ein?? Ich will ja nicht überdosieren!!
    > Die Wirkung ist sehr individuell, es hängt u.a. davon ab, wie CBD-Öl in der Leber verstoffwechselt wird. Manche Menschen verstoffwechseln CBD aufgrund ihrer genetischen Veranlagung sehr schnell, andere eher langsam. Das könnte man theoretisch sogar testen (genetisch), praktisch ist es sinnvoller, das auszuprobieren, indem man mit einer kleinen Dosis beginnt.
    Bei einem 10-prozentigem Öl würde ich mit einem Tropfen beginnen und versuchen auf 2×5 Tropfen pro Tag zu steigern. Das entspräche einem CBD-Gehalt von 33 mg.
    Im Vergleich dazu: bei Krebs, epileptischen Anfällen werden Makro-Dosen von 50-800mg empfohlen.
    Da hat man also noch ein bisschen Luft (Spielraum) nach oben.
    5. Können Nebenwirkungen auftreten und wenn ja, welche??
    > Ja, auch CBD-Öl kann müde machen oder Kopfschmerzen bereiten. Auch Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sind möglich. Wechselwirkungen heißt nicht unbedingt, dass es per se mit anderen Medikamenten unverträglich ist, aber vor allem dass es die Wirkung anderer Medikamente beeinflussen kann.
    6. Wirkt das CBD bei Einnahme sofort (also wie schnell) oder vergehen hier auch “Stunden”?? Ich bin nämlich auch auf der Suche nach einem Mittel in Akutsituationen, welches nicht abhängig und müde macht.
    Da das CBD-Öl über die Schleimhäute aufgenommen wird, wenn man die Tropfen unter die Zunge träufelt, kann die Wirkung innerhalb von wenigen Minuten eintreten. Es kommt aber immer drauf an, wie stark die Panikattacke schon ist. Deswegen empfehle ich eine regelmäßige Einnahme, um dem vorzubeugen.
    CBD-Öl macht nicht abhängig, kann aber müde machen. Aber wenn ich persönlich die Wahl zwischen einer Panikattacke und ein bisschen Müdigkeit habe…
    Versuche (ich weiß, dass das nicht einfach ist) mal, deine Einstellung zu Müdigkeit zu überdenken. Müdigkeit ist überhaupt nichts Schlimmes, im Gegenteil! Leider ist man durch unsere Kultur und unsere Gesellschaft doch allzu sehr auf Leistung konditioniert.

    7. Macht das Cannabidiol-Öl (CBD-Öl) wirklich nicht abhängig?? Also hat definitiv kein Abhängigkeitspotential?? Ich möchte ja möglichst irgendwann auch wieder ohne CBD auskommen und mich gut fühlen (und nicht nur mit CBD). Davor hätte ich wirklich Angst!!
    > Nein!
    8. Macht die Einnahme müde??
    > Ja, kann es. Aber das findet man heraus, indem man langsam die Dosis steigert und dann merkt man, ab wann es einen müde macht.
    9. Kann man das CBD-Öl versehentlich überdosieren?
    > Siehe Punkt 4. Eigentlich nur theoretisch, wenn Du anstatt 10 Tropfen 300 Tropfen einnimmst.
    10. Gibt es beim CBD-Öl eine “Packungsbeilage”? Ich weiß, dass es ein Nahrungsergänzungsmittel und kein Medikament im herkömmlichen Sinne ist. Ich meine, ob es Hinweise in der Packung zur Einnahme gibt, damit ich halt nicht zu viel nehme..??
    > Die Dosisempfehlung ist auf der Packung angegeben. Bei 10%-igem Öl sind das 2×5 Tropfen. Da ist aber noch viel Luft zu einer Überdosierung. Auch hier: siehe Punkt 4.

    11. Wenn ich ins Ausland fliege/fahre (Urlaub), kann ich das CBD-Öl einfach mit einführen oder muss ich etwas beachten? Nicht, dass ich im Knast lande wegen Drogenschmuggels (obwohl es ja keine Droge ist)… Man weiß ja nie…
    > In der EU sicher nicht, denn da ist es ja sogar erwerblich. Auch in den USA ist es frei erhätlich. Für andere Länder solltest Du dich aber in der Tat vorher erkundigen, das weiß ich auch nicht.
    12. Muss/sollte ich noch irgendetwas beachten bei der Einnahme des CBD?
    > Langsam steigern. Falls Du (regelmäßig) andere Medikamente einnimmst, solltest Du das mit deinem behandelnden Arzt abklären.
    13. Sollte das CBD bei mir im Akutfall mal nicht wirken, kann ich danach noch 1 Tavor (1 mg) nehmen oder ist das kontraindiziert?
    > Ehrlich gesagt, ich bin mir nicht sicher. Ich persönlich denke, dass es zu Wechselwirkungen kommen KANN, dass es aber nicht per se kontraindiziert ist. Siehe auch Punkt 5.

    14. Hattest DU eigentlich auch schon zu diesem Thema Kontakt zu Ärzten (Schulmedizinern)? Was sagen diese zu CBD?
    > Nein, hatte ich nicht.

    Liebe Grüße zurück,

    Andreas

    Antworten
Gill sagt

“..auch wenn es nicht die einzige Maßnahme gewesen war, die ich ergriffen hatte.”

Kannst du uns bitte mitteilen was du unter anderem noch gemacht hast um zu regenerieren? Also neben der Einnahme des CBD?

Danke im Voraus.

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Gill,

    mir haben Psychotherapie (Psychoanalyse) incl. Stressvermeidung, Stressabbau, EFT/Tapping und Übungen zum Aktivieren meines Vagusnervs gut geholfen.
    Vieles davon konnte ich nach der regelmäßigen Einnahme von CBD erst so richtig angehen.

    LG, Andreas

    Antworten
Jella sagt

Lieber Andreas, ist dir zufällig auch bekannt, welche Wechselwirkungen CBD-Öl mit Euthyrox (Schilddrüsenmedikament zur Behandlung einer Hashimoto) hat? Leider finde ich keine wissenschaftlichen Studien dazu…
Liebe Grüße und alles Gute!
Jella

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Jella,

    ich konnte leider auch keine eindeutige Aussage zu möglichen Wechselwirkungen zwischen CBD und L-Thryoxin finden – selbst im englischsprachigen Raum. Die Frage wird oft gestellt, aber keine eindeutige Aussage.

    Tut mir Leid, dass ich Dir keine genauere Aussage treffen kann.

    Persönlich würde ich vermuten, dass es nicht generell kontraindiziert ist, beides zu nehmen. CBD wirkt ja antientzündlich und kann gerade auch bei Autoimmunerkrankungen wie Hashimoto hilfreich sein.

    Viele Grüße,

    Andreas

    Antworten
Guido sagt

Hallo…..Ich würde das Öl auch gerne testen…..Habe allerdings als Diagnose Somatisierungsstörung und Depression. Nehme daher wenn es hart kommt bis zu 2.5 mg Tavor am Tag. Halt nicht regelmässig.
Ob das Öl hier als Ersatz für Tavor geeignet ist ?
Meine beiden Diagnosen haben ja auch etwas mit Angst zu tun.
LG Guido

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Guido,

    ich rate Dir davon ab, Tavor abzusetzen und durch das CBD-Öl zu ersetzen.
    Wahrscheinlich meintest Du das auch nicht. Wollte das aber nur klarstellen.

    Du kannst CBD-Öl parallel zum Tavor nehmen und dann sehen, ob Du weniger Tavor benötigst.
    So herum würde ich das machen.

    Alles Gute!

    LG, Andreas

    Antworten
Monika wolber sagt

Hallo, ich bin Monika,
und habe den Artikel vom CBD Öl gelesen,ich habe eine generalisierte angststoerung und nehme zur Zeit 325 mg Pregabalin
Über den Tag verteilt und leider immer noch. 6tropfen diazepan ich würde gerne diazepam mit CBD Öl
Ausschleichen ,kannst du mir. Einen Rat geben wie ich am besten vorgehe?
Meine Angst hat sich leider am Blutdruck festgemacht morgens ist er immer sehr hoch ,habe eben immer Angst vorm messen
Tagsüber sinkt er dann oefter ins bodenlose….
Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen.
Monika

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Monika,

    ich würde niemals etwas ausschleichen mit der Hoffnung, etwas anderes (in diesem Falle CBD) ersetzt die Wirkung des vorigen Medikaments.
    Ich würde erstmal abwarten, wie CBD bei dir wirkt. Wenn es dir hilft, bespreche dich bitte mit deinem Arzt bezüglich des Absetzens.
    Falls du in Therapie bist, kannst Du das auch mit deinem Therapeuten besprechen.

    Alles Gute und Liebe Grüße,
    Andreas

    Antworten
Wahlen sagt

Hallo,
Gibt es Erfahrungsberichte bei Jugendlichen mit sozialer Angst/Schulangst? Ist hier die gleiche Dosierung angedacht wie bei einem Erwachsenen? Der Jugendliche ist 13 Jahre alt und wiegt 65 Kilo.

Über eine Antwort würde ich mich freuen und verbleibe mit freundlichen Grüßen M. Wahlen

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Manuela,

    CBD kann generell auch bei Kindern und Jugendlichen angewandt werden.

    Es kommt sehr häufig bei Kindern mit ADHS, Epilepsie oder Autismus zum Einsatz.

    Was soziale Ängste betrifft, habe ich hier einen guten Artikel gefunden:

    https://www.marijuanamommy.com/cbd-a-case-study-regarding-a-twelve-year-old-with-severe-social-anxiety/

    Der Artikel ist Englisch, aber die Übersetzungsfunktion deines Browsers sollte ausreichen, falls Du nicht so gerne oder gut auf Englisch liest.

    Zur Dosis: bei 65 kg würde ich wie bei einem Erwachsenen dosieren. Aber auf jeden Fall, wie immer, mit kleiner Dosis beginnen und langsam steigern.

    Ich hoffe, deinem Sohn hilft es. Sag hier ruhig mal nach ein paar Wochen Bescheid!

    LG, Andreas

    Antworten
Arabelle Gleich sagt

Hallo, schön auf diesen Artikel gestoßen zu sein, weil er mir etwas Hoffnung macht. Leide akut wegen einer bevorstehenden Darmspiegelung und Angst vor Krebs (wegen gewisser Symptome) unter starken Ängsten bis hin zu Panik, Unruhe, Schlafstörungen und Erschöpfung. Im Alltag funktioniere ich nicht mehr richtig, weil ich innerlich im totalen Ausnahmezustand bin. Kann mich sehr gut in deinen Erfahrungsbericht einfühlen, weil ich auch sonst mit sozialen Ängsten etc. zu kämpfen habe. Mich würde jetzt mal interessieren, wie lange so ein Fläschchen bei täglicher Einnahme hält, da es ja doch sehr teuer und für mich deswegen nicht gerade erschwinglich ist.
Herzlichst, Arabelle

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Arabelle,

    erstmal hoffe ich für Dich, dass bei der Darmspiegelung nichts Schlimmes rauskommt!

    Wann hast Du die Darmspiegelung denn?

    Aber jetzt zu Deiner Frage:

    Ein Fläschchen mit 10 ml enthält ca. 300 Tropfen.

    Jetzt kommt es auf die Dosierung drauf an, wie lange es hält.

    Bei 2×3=6 Tropfen am Tag hält es also 50 Tage, also knapp zwei Monate.

    Es ist aber individuell, wie viele Tropfen Du benötigst.

    Hoffe ich konnte Dir helfen.

    LG, Andreas

    Antworten
Ralf sagt

Hallo Andreas
Habe auch das gleiche wie du schon seit 2 Jahren
Ich nehme cbd öl jetzt auch seit kurzem ein habe aber dennoch hin und wieder das Gefühl das es noch nicht ganz weg ist

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Ralf,

    wie lange genau und in welcher Dosis nimmst Du es denn ein?

    Was hat sich gebessert und was noch nicht?

    LG, Andreas

    Antworten
Nikolaj W. sagt

Hallo Andreas,
Ich leide auch bereits seit nun 5. Wochen an ständiger Angst & Panik. Ich war auch schon bereits beim Arzt und dieser verschrieb mir eine Bescheinigung zum Psychotherapeuten und genau das selbe Medikament wie dir. Damit meine ich natürlich die Tavor Tabletten. Daher ich aber leider ungern zu einem Psychotherapeuten gehen möchte, waren für mich die Tabletten sozusagen die einzige Hoffnung. Leider aber kann ich nicht wirklich bestätigen das diese Tabletten bei mir auch wirklich je wirkten. Ich verspürte hinterher nur manchmal bis hin zu gar nicht eine Erleichterung wenn ich diese einnahm.
Es ist momentan auch einfach nur kaum auszuhalten und eine totale Qual für mich mit all der stetig wachsenden Angst & Panik. Mittlerweile trieb mich auch all diese ständige Angst & Panik in die Depressionen weshalb es mir meinen Alltag noch weitaus verschlechtert hat. Ich habe im Netz schon bereits dutzende Foren & Websites nach irgendwelchen vermeidlichen Lösungen durchforstet, dass ich schon all die ganze Hoffnung fast einfach aufgeben wollte.
Dann aber wurde ich auf den von dir hier geschriebenen Beitrag aufmerksam und bin jetzt sehr gespannt und voller Hoffnung das auch bei mir die bereits bestellten 10% Cannabidiol Tropfen bald helfen werden. Ich bedanke mich jedenfalls bei dir das du dir mal die Zeit nahmst, um all deine ganze eigene Erfahrung und deine eigene Erfolgsgeschichte hier zu schreiben um es anderen Menschen mitteilen zu können die selbst an Angststörungen, Panikattacken etc. leiden. Zumal sind Dank dir sind auch mir jetzt die Gefahren der Tavor Tabletten bewusst, weshalb ich sie zukünftig NICHT mehr einnehmen werde.
Ich werde mich jedenfalls bei weiteren Updates wie (ob die noch kommenden Tropen auch bei mir Wirkung zeigten) wieder melden.
Ich wünsche dir auf jeden Fall nochmals alles gute und einen sehr angenehmen und sehr entspannten Tag!
MfG Nikolaj

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Nikolaj,

    Vielen Dank für Deinen Kommentar!

    Welche Bedenken hast Du denn, zu einem Psychotherapeuten zu gehen?
    Du brauchst da absolut keine Angst davor zu haben. Man kann auch mal “schnuppern”, sprich ein paar Probestunden machen.
    Du musst dich also nicht vorher festlegen und hast nichts zu verlieren.

    Ich wünsche Dir natürlich auch, dass die cbd Tropfen Erfolg bei Dir zeigen werden.
    Freue mich über Deine Rückmeldung!

    Liebe Grüße und Alles Gute, Andreas

    Antworten
Christian sagt

Hallo Andreas,
erstmal möchte ich mich bei dir auf diesem Weg bedanken, dass du dir die Zeit nimmst und Mühe machst eine Anlaufstelle für alle zu schaffen, die ebenfalls mit solchen Leiden zu kämpfen haben. Es ist schön zu wissen nicht allein zu sein mit der Angst und traurig zugleich, dass es noch so viele andere Menschen gibt, die darunter leiden müssen.

Ich habe aufmerksam deine Texte gelesen und konnte mich immer wieder sehr gut mit dir und deinen Problemen identifizieren. Bei mir fing das Ganze mit lang andauernden Spannungskopfschmerzen an, welche mich in meinem 30. Lebensjahr in die Angst getrieben haben. Eine Abklärung bei allen Fachärzten erbrachte keine physischen Ursachen. Nach dem Beginn einer Gesprächstherapie beim Phsychologen weiß ich inzwischen, dass ich unter einer generalisierten Angststörung u.a. auf Grund von Perfektionismus und zu hohen Ansprüchen an mich selbst leide.

Es gab seitdem viele Tiefs und auch zwischendurch längere Hochphasen. Neben der Psychotherapie probierte ich es auch mit PMR, Meditation (7Mind App), Physiotherapie, Sport und einigen Büchern (z.B. das von Herrn Bernhardt, was du ebenfalls auf deiner Website vorstellst). Ich hatte nun viele Monate das Gefühl die Angst überwunden zu haben, bis nun wieder ein Rückfall kam, der schon etwa zwei Monate andauert. Nun war ich schon fast soweit es mit einem Antidepressivum zu versuchen, bis ich zum Glück auf deinen Blog gestoßen bin und von dem CBD Öl gelesen habe. Es war für mich eine riesige Erleichterung davon gelesen zu haben und deswegen bin ich dir für dein Engagement sehr dankbar. Ich probiere es nun seit drei Wochen mit dem CBD-vital Öl und dem Phenopen. Anfangs war es sogar noch schlimmer, als vorher, da ich innerlich auf ein Wunder gehofft habe, was jedoch nicht passierte. Inzwischen merke ich jedoch schon eine Wirkung durch das Öl. Es beruhigt einen innerlich schon ein wenig. Ich versuche es gerade mit einem Tropfen alle paar Stunden über den Tag verteilt und wenn die innere Unruhe akut schlimmer wird, greife ich zum Phenopen für 2-4 Züge. Die Dosis ist schon relativ schwer einzupegeln. Bei mehreren Tropfen kommt schnell die Müdigkeit hoch, was im Arbeitsleben (ich bin ebenfalls in der IT tätig) nicht gerade vorteilhaft ist.
Ich hoffe, dass mir die Tropfen in naher Zukunft dabei helfen meine Angst und Panik wieder loszuwerden, um nach drei Jahren endlich mal wieder eine dauerhaft gute Lebensqualität zu erreichen.

Da du anscheinend auch einen gesteigerten Perfektionismus hast, wäre ich dir auch an dieser Stelle dankbar für zukünftige Tipps und Tricks, wie man besser damit umgehen kann und ggf. auch die Ansprüche wieder herunterschrauben kann.
Ich wünsche dir auf deinem Weg weiterhin viel Erfolg und behalte deinen Blog natürlich weiterhin im Auge.

Viele Grüße, Christian.

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Christian,

    freut mich, dass mich dein Beitrag ermuntern konnte.

    Vielen Dank für deine Rückmeldung, das tut immer gut zu hören.

    Den Phenopen finde ich auch gut, wenn es mal schnell gehen muss.

    Ansonsten, falls Dich das Öl müde macht, versuche dies ruhig dafür zu nutzen, um abends ein bisschen mehr zu nehmen.
    Manchmal kann man sich gewisse “Nebenwirkungen” auch positiv zunutze machen ;-).

    Ansonsten..schau einfach immer mal wieder vorbei, ich versuche, regelmäßig neue Artikel zu posten. Habe sehr viele Ideen…. :-)).

    Liebe Grüße, Andreas

    Antworten
ankegro sagt

Hallo Andreas. 🙂

Hehe, ich fragte mich den ganzen Artikel über, welches CBD-Öl mit x Bewertungen du meinst. In den Kommentaren sann “Bei Amazon raus”. Den Absatz hast du noch drin. 😉

Danke für das Teilen deiner Erfahrungen – Wahnsinn, was für einen Aufwand du da betrieben hast. 🙂

Ich war lange Zeit der Homöopathie ggü. kritisch eingestellt – bis mein damaliger Arzt wild interpretierte statt zuhörte und mir (ohne Mittelnennung, nix Anlesen, Name beim nächsten Termin) einen “feinen” kleinen homöpathischen Fliegenpilzrausch verpasste mit div. zuvor so überhaupt nicht vorhandenen Symptomen. Später war er zu feige, “Fliegenpilz” zu sagen, nannte mir den lateinischen Namen, wie, würde ich nicht kennen? Na, ich könne ja googlen.

Zügiger Arztwechsel – der war baff, gab mir ein das aufhebendes Mittel, aus der Spuk.

Bei dem Arzt (Schulmediziner & Homöopath) bin ich seitdem in primär homöopathischer & pflanzlicher Behandlung. Viele damalige & auch in der Zwischenzeit aufgekommene Beschwerden (Intoleranzen, Autoimmunes) verschwanden oder sind nur noch gemäßigt vorhanden. Ein enormer Anstieg an Lebensqualität, Fokus auf möglichst stabile Ursachenbeseitigung wieder möglich. 🙂

Hast du dich damals selbst homöopathisch behandelt oder warst du bei einem fachkundigen Arzt / Heilpraktiker?

Für Selbstversuche ist Homöopathie zu komplex, man kann als Laie Glück haben, wahrscheinlicher ist aber, daneben zu liegen. Gerade bei Komplexmitteln (die keine klass. Homöopathie kritisch sind) wird mitunter einfach “zusammengekippt”, was alles z.B. bei einem Atemwegsinfekt wirken KÖNNTE. Ein Mittel muss möglichst exakt zu dem Menschen passen, sonst wirkts nicht oder nur partiell, oder es “verschiebt” gar.

Meine Selbstversuche waren meist nix. Wenn ich ein für mich passendes Mittel entdecke, spreche ich es kurz mit meinem Doc ab, so liegt die Trefferquote weit höher.

Homöopathie war z.B. das erste, was mir bei Migräne half, bevor die Aura sich vollständig aufbauen konnte. Die klassischen “härteren” Migränemittel vom Neurologen hatten mehr Nebenwirkungen als Wirkung. Das gleiche Einzelmittel half meiner Schwester, die es skeptisch auch wegen Migräne probierte, gegen völlig andere Beschwerden, gegen die Migräne jedoch nicht, 😉

Beseitigt hat die Migräne in meinem Fall das Absetzen der Pille – Ursachensuche. Wenn ich eines im Laufe der Jahre gelernt habe, dann, dass der Reiz, der Auslöser der Beschwerden, gefunden werden muss. Der Rest ist bloße Symptombehandlung.

Diese Symptombehandlung – ob nun schul- oder alternativmedizinisch – kann dabei helfen, erstmal wieder auf die Beine zu kommen. Eine finale Lösung, als die es leider oft gehandhabt wird, ist das aber eben leider nicht. Ursachenforschung wird nur selten betrieben, Menschen bleiben auf Symptomunterdrückungskrücken abgestellt, die ggf. auch wieder Neben- und/oder Wechselwirkungen haben.

Man hat auf lange Sicht nie etwas davon, nur etwas die Beschwerden Unterdrückendes einzunehmen, wenn z.B. Hormone in Schieflage sind oder es an Nährstoffen fehlt (häufiger als gemeinhin bekannt). Es hilft dabei, erstmal wieder einen halbwegs stabilen Stand zu bekommen. Bei mir wurden z.B. durch Pille & Magensäurehemmer div. Nährstoffmängel & Hormonentgleisungen ausgelöst.

Viele gesundheitlichen Beschwerden kommen heutztuage durch die Lebensführung, den sog. Lifestyle. Nicht salopp kleinredend gemeint. Ernährung, Reizüberflutung (Kopfarbeit, aber auch Freizeit), zu wenig körperliche Betätigung usw. usf.. Wird nur gern ignoriert, seitens Betroffenen und Fachleuten. Etwas einzunehmen ist simpler als an sich selbst etwas zu ändern. Da schließe ich mich nicht aus und es trifft auf so einiges, aber sicher nicht auf alles zu.

Jetzt der Bogen zum CBD-Öl: ich möchte es ob meiner körperlichen und psychischen Angespanntheit testen & bin so hier gelandet. 🙂 Pflanzliche & homöopathische Wege, Sport & Entspannung, manches hilfreich, anderes nicht (keine Wirkung, Verschiebung) – ich bin schlicht neugierig, ob CBD-Öl bei mir funzt.

Wahnwitzig ist die Auswahl an CBD-Produkten (wie eigentlich überall – auch wieder eine Reizüberflutung), daher hab ich mich bislang nicht dazu aufraffen können. Nun steht hier ein 4%iges Öl & ich werde es ausprobieren. 😉

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Anke,

    lieben herzlichen Dank für deinen ausführlichen Kommentar!

    Du hast Recht, jeder muss seine eigenen Erfahrungen machen.

    Und Danke für den Hinweis mit den Bewertungen, welches sich noch auf das Produkt von Amazon bezogen hatte.

    Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
Kati sagt

Hallo Andreas,

ich habe mit 2 Tropfen 1 mal am Tag angefangen, manchmal nur 1. Ich habe aber wie ein Benommenheitsgefühl. Hattest du das am Anfang auch. Ich hatte mal Nebenwirkungen gegoggelt und auch was gefunden das es dazu kommen kann. Lg Kati

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Kati,

    das ist prinzipiell möglich, allerdings bei nur einem Tropfen außergewöhnlich.

    Ich würde erstmal dabei bleiben, nur einen Tropfen auf einmal zu nehmen, also eher 2×1 Tropfen als 1×2 Tropfen auf einmal.

    Nimmst Du sonst noch irgendwelche Medikamente?

    Liebe Grüße,

    Andreas

    Antworten
Kati sagt

Hallo Andreas,
danke für deine schnelle Antwort. Ja ich nehme Schilddrüsentabletten, Blutdruck und Puls. Die letzten beiden eher eine niedrigere Dosis. Aber ich merke schon das ich Puls bestimmt nicht mehr brauch, weil Ruhepuls manchmal 56 und dann werde ich komischer Weise unruhig. Blutdruck auch nicht sonderlich niedrig wenn ich das Benommenheitsgefühl hatte. Lg Kati

Antworten
    Andreas sagt

    Hi Kati,

    okay! Schilddrüsentabletten nehme ich auch (ich nehme mal an L-Thyroxin gegen Unterfunktion). Bin zwar kein Arzt, aber das sehe ich unkritisch.

    Mit den Blutdruck und Puls Medikamenten kann ich eine Wechselwirkung nicht ausschließen. Gerade wenn diese Medikamente theoretisch müde machen können, du es aber nur in der Kombi mit CBD merkst.

    Könnte aber natürlich auch nur vom CBD kommen.

    LG, Andreas

    Antworten
Sami sagt

Hallo. Mein Name ist Sami ich leide seit 2009 unter Angststörung hatte schon viele Medikamente ausprobiert .
Aber Seit 3 Jahren ich nehme kein Medikament.
Ich habe ab und zu innerliche Unruhe und manchmal schwache Panikattacke. bei mir ist nur ganz wenig Reste von Panikattacken geblieben und ich wollte kein Medikament einnehmen .

Ich würde gerne was probieren die mir komplett raus aus der Panikattacke und innerliche Unruhe nehmt.

Wie lange hast du das Öl benutzt? 1 Jahr, zwei Jahre. Lebenslanges? Wie lange soll mann es einnehmen ?

Benutzt du es immer noch?

Gibt es irgendwelche Rückschläge, wenn Sie aufhören, Öl zu verwenden? Oder muss mann es für immer einnehmen?

Antworten
    Andreas sagt

    Hallo Sami,

    prima, dass Du deine Panikattacken schon so gut eindämmen konntest.
    Weißt du, was Dir geholfen hat? Manchmal müssen wir nur die Dinge, die einem schon gut tun (bzw. getan haben) einfach weitermachen.

    Zu deiner Frage: das Öl ist schon für eine regelmäßige Einnahme gedacht und wirkt oftmals auch erst nach einer gewissen Zeit.
    Das ist aber relativ individuell.

    Ich nehme das Öl schon mehrere Jahre lang regelmäßig, bin aber von meiner Anfangsdosis mittlerweile stark nach unten gegangen.

    Manchmal vergesse ich es auch einige Tage ohne Probleme.

    In stressigen Phasen merke ich, wenn ich das Öl nicht nehme, ansonsten nicht.

    Ich denke, man sollte immer auch an sich arbeiten und sich nicht nur auf das Öl verlassen.

    Ich hoffe, ich konnte deine Frage beantworten.

    LG, Andreas

    Antworten
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