Wie mir das pflanzliche Mittel CBD gegen meine Angst geholfen hat

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.

Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen. 

Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat.

Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Über mich

Hallo, leidest Du auch unter Angstzuständen, innerer Unruhe oder sogar Panikattacken?

Ich kann das sehr gut nachvollziehen, denn ich litt selbst jahrelang unter einer Generalisierten Angststörung (meine Ärzte kürzen das mit ICD F41.1 ab), Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Glücklicherweise habe ich mittlerweile meine Angst sowie auch meine Depression überwunden, auch wenn es ein weiter und steiniger Weg gewesen war. Ein pflanzliches Mittel, das sogenannte CBD-Öl, hat auf diesem Wege eine besondere Rolle gespielt – auch wenn es nicht die einzige Maßnahme gewesen war, die ich ergriffen hatte. Im Gegensatz zu anderen pflanzlichen Mittel wie Johanniskraut, Baldrian oder ähnliches, ist CBD-Öl jeoch (noch) relativ unbekannt. Ich finde aber, man sollte auf jeden Fall schonmal davon gehört haben.

Angst und Depression – wie meine Probleme begannen

Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin 37 Jahre alt, verheiratet und habe eine vier Jahre alte Tochter.

Die Probleme gingen bei mir los, als ich 30 Jahre alt war – nach einer stressigen Phase und einer längeren Zeit mit chronischen Schmerzen. Die chronischen Schmerzen hatten mich vermutlich noch mehr gestresst und dadurch meine Krise begünstigt.

Dazu bekam ich noch eine Verdachtsdiagnose Herzmuskelentzündung vom Kardiologen, welche dann das Fass endgültig zum Überlaufen brachte. (Die Diagnose war glücklicherweise eine Fehldiagnose gewesen). Meine Frau musste zweimal den Notdienst rufen, weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Es war aber "nur" eine Panikattacke gewesen. Dennoch: fast über Nacht litt ich auch unter starker Unruhe, Stimmungsschwanken, Panikstörungen und Schlafstörungen. Mit der Zeit kamen dann auch noch Depressionen hinzu.

Nichts war mehr wie vorher

Die Angstzustände und die Panikstörung waren letztendlich sogar so schlimm gewesen, dass ich für lange Zeit – insgesamt über ein Jahr – meinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Auch in vielen Alltagstätigkeiten war ich durch die Panikattacken sehr eingeschränkt.

Ich hatte furchtbare unerklärliche Angst vor allem vorm Autofahren und vor Menschen, hatte also eine soziale Phobie. Die Angstzustände durchzogen meinen kompletten Alltag, eigentlich mein komplettes Leben:

  • Ich war generell nervös und sehr leicht reizbar, worunter auch meine Familie stark zu leiden hatte.
  • Ich konnte mich in dieser sehr Zeit nur schlecht und auch nicht so lange konzentrieren. Dies merkte ich in Gesprächen, bei Computerarbeit und beim Lesen.
  • Zudem litt ich unter Verspannungen (welche auch noch Kopfschmerzen und Schwindel auslösten) sowie Magenbeschwerden.
  • Zusätzlich hatte ich noch Schlafstörungen, konnte schlecht einschlafen oder wachte mitten in der Nacht auf

Noch schlimmer empfand ich die Panikattacken, die scheinbar aus dem Nichts auftraten und die auch in keinster Weise vorherzusehen waren. Ich hatte Todesangst, obwohl ich rein intellektuell ja wusste, dass mein Leben gar nicht bedroht ist. In solchen Momenten bist du der Angst total ausgeliefert und stehst ihr einfach nur machtlos und hilflos gegenüber.

Und dann waren da noch die körperlichen Beschwerden, die mit der Angstattacke einhergingen:

  • Mein Herz raste wie verrückt, 
  • ich bekam Schweißausbrüche
  • und hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr.

Ich wünschte mir nur noch mein altes Leben zurück.

Wie sieht es bei Dir aus?

Ist es bei Dir eher eine unterschwellige Angst oder hast du ebenfalls Panikattacken? Wie äußert es sich bei Dir körperlich, wenn die Angst kommt?

Welche Beschwerden du konkret auch hast - glaub mir, ich kann das echt gut nachvollziehen!

Ich wünsche Dir wirklich, dass es bald ein Ende damit hat und dass sich deine Angstzustände oder Panikattacken bessern, seltener werden und natürlich ganz verschwinden. Vielleicht kann ich Dir ja mit meinem Erfahrungsbericht dabei helfen. Das würde mich wirklich sehr freuen und deswegen bin ich auch über jede Rückmeldung in den Kommentaren dankbar. In den Kommentaren kannst du natürlich auch Fragen stellen, die ich immer so schnell wie möglich versuche zu beantworten.

Was ist Angst, wie entsteht sie und was sind die Folgen?

Angst ist eigentlich eine sehr sinnvolle Schutzeinrichtung unseres Körpers. Angst war früher ein Überlebensvorteil. Denn die Angst signalisiert unserem Körper innerhalb von Millisekunden, dass eine Gefahr droht – man denke nur an den berüchtigten Säbelzahntiger zu Urzeiten.

Der Körper wird also in Windeseile auf Kampf und Flucht vorbereitet, um sich auf Kampf oder Flucht einzustellen. Dies geschieht folgendermaßen: Unsere Sinneseindrücke, also Sehen, Riechen, Schmecken und Hören gelangen direkt in das limbische System. Dort sitzt auch die sogenannte Amygdala, die diese Sinneseindrücke blitzschnell verarbeitet. Erkennt die Amygdala eine Gefahr, schlägt sie sozusagen Alarm.

In der Folge werden Stresshormone ausgeschüttet. Die bekanntesten sind das Adrenalin und das Cortisol. Dies wiederum führt zur Aktivierung des sympathischen Nervensytems. Schließlich entstehen die folgenden Symptome, die Ihnen vermutlich bekannt vorkommen:

  • Der Puls steigt und der Blutdruck erhöht sich.
  • Die Spannung unserer Muskulatur erhöht sich.
  • Die Bronchien erweitern sich, die Atmung wird schneller.
  • Verdauung wird eingestellt, Appetit bzw. Hunger wird unterdrückt.
  • Unsere Pupillen weiten sich
  • Wir fühlen uns erregt und nervös

Die Amygdala – wie die Angst in unserem Kopf entsteht

Die Wissenschaft hat mittlerweile herausgefunden,  dass die Amygdala, ein kleiner Teil des limbischen Systems in unserem Gehirn bei Angststörungen eine bedeutende Rolle spielt. Die Amygdala hat eigentlich die Aufgabe, uns vor Gefahren zu warnen, um unser Überleben zu schützen. In gefährlichen Situationen macht es also durchaus Sinn, dass man Angst hat.

Bei Angststörungen ist es dagegen so, dass die Amygdala bestimmte Situationen fehlinterpretiert und dann sozusagen Fehlalarm gibt. Genau so habe ich mich dann auch gefühlt: Ganz alltägliche Situationen wurden bei mir quasi zum Notfall ausgerufen.

Behandlungsversuche mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln

Was folgte, waren Klinikaufenthalte, Psychotherapie und die Medikamentierung mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln.

Das einzige, was richtig gegen meine Angst half, war Tavor, welches mir mein Hausarzt verschrieben hatte. Leider darf man Tavor nicht regelmäßig einnehmen, da es abhängig macht. Ich kann das bestätigen. Die Entzugserscheinungen führen u.a. dazu, dass man noch mehr Angst hat.

Insgesamt kann ich sagen, dass die Therapien und die Antidepressiva insgesamt zu einer Stabilisierung meiner Angststörung und auch meiner Depression führten. Doch leider haben insbesondere die Antidepressiva auch Nebenwirkungen, auf die ich gerne verzichten würde. Bei mir ist es so, dass sie meine Libido dämpften (ginge ja noch) und mich extrem müde machten, so dass ich auch nichts mit meinem Tag anfangen konnte.

Das Problem bei der Angst ist ja auch, dass einem die zugrunde liegenden Ursachen bzw. die Auslöser der Angstzustände oder der Panikattacken gar nicht bewusst sind. Und selbst dann, z.B. wenn man den Triggern durch eine Psychotherapie auf die Schliche kommt, sind sie ja auch nicht undedingt leicht abzustellen. 

Was hast du schon alles ausprobiert?

Nimmst du Antidepressiva oder andere Medikamente? Bist du in psychotherapeutischer Behandlung? Und wie hat Dir alles bis jetzt geholfen?

Retter in der Not – ein wirkungsvolles pflanzliches Mittel gegen Angst

Glücklicherweise bin ich durch Zufall auf ein pflanzliches Mittel namens CBD gestoßen.

Ich hatte schon mal in einer Selbsthilfegruppe davon gehört. Dort hatte eine Betroffene erzählt, wie gut dieses natürliche Mittel bei ihr gegen ihre Angst- und Panikattacken geholfen hatte. Leider hatte ich es damals noch nicht ausprobiert. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt schon etliche andere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depressionen ausprobiert gehabt, die angeblich bei Angststörungen helfen können. 

Dazu gehörten Baldrian, Johannis-Kraut und Passionsblumenkraut. Doch bei mir hatte keines dieser Mittel eine Wirkung gezeigt. Auch einige homöopathische Mittel sowie Bachblüten blieben wirkungslos.  Das hätt‘ ich mir eigentlich denken können, denn ich bin sowieso kein Freund von Homöopathie. 

Deswegen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und Motivation mehr, noch ein weiteres pflanzliches Mittel gegen Angst auszuprobieren.

Vor zwei Jahren bin ich dann in eine Facebook-Gruppe zum Thema „Angst und Panikattacken“ eingetreten, um mich ebenfalls mit Betroffenen auszutauschen. Dort bin ich dann abermals auf CBD Öl gestoßen, als andere Mitglieder davon berichteten, wie gut dieses Mittel bei Ihnen gegen Ängste, Stress, Phobien und Unruhe geholfen hatte. Auch sorge es für einen guten Schlaf, was bei mir ebenfalls ein Problem darstellte.

Ein Mitglied meinte, ich müsste das unbedingt ausprobieren. So begann ich, mich weiter damit zu beschäftigen und zu recherchieren. Denn von Natur aus bin ich ein sehr kritischer und vorsichtiger Mensch, der nicht sofort das nächstbeste Mittel ausprobiert.

Meine Recherchen zu CBD-Öl

Ich begann also zu recherchieren, um Fragen auf folgende Antworten zu finden: Was ist CBD Öl? Wie wirkt dieses natürliche pflanzliche Mittel? Wozu kann man es einsetzen? Gibt es Studien über die Wirksamkeit? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen haben andere Anwender mit diesem Mittel? Hat es gegen Ihre Angst gut geholfen? Wie nimmt man es ein und wie ist die Dosierung?

Ich möchte hier nicht allzu ins Detail gehen, deswegen habe ich die Antworten zu diesen Fragen so kurz wie möglich gehalten.

Was ist CBD Öl eigentlich?

CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol und gehört zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wichtig: Es enthält kein THC, es führt also nicht zu einem Rauschzustand und macht nicht abhängig. Es ist vollkommen legal.

Wie wirkt CBD-Öl?

CBD-Öl wirkt nachgewiesen angstlösend, entkrampfend und antientzündlich. Dabei soll die angstlösende Wirkung innerhalb von wenigen Minuten einsetzen. Dadurch, dass CBD-Öl als Tropfen daherkommen, kann man es sehr einfach dosieren. Weitere pharmakologische Effekte (wie antipsychotische Wirkung) werden erforscht. Desweiteren wird es auch zur Raucherentwöhnung, bei Schlaflosigkeit, bei Stress/Überlastung/Nervösität, bei Schmerzen sowie Allergien incl. Asthma eingesetzt.

Ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen?

CBD ist mittlerweile gut erforscht. Gibt man die Begriffe Angst (anxiety) und CBD in pubmed ein, so erhält man (Stand März 2018) 109 Ergebnisse. Pubmed ist eine Datenbank für wissenschaftliche Studien.

Gibt es Nebenwirkungen?

Nebenwirkungen treten erst ab höheren Dosen (höher als empfohlen) ein. Dazu gehören ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit. Bei meiner Recherche von Erfahrungsberichten und Kundenrezensionen hatte aber noch niemand über Nebenwirkungen geklagt.

Wie und wie viele Tropfen nimmt man ein?

Die maximale Anzahl an Tropfen pro Tag hängt von der Konzentration hab und ist auf der Flasche vermerkt. Man kann die Tropfen situationsbedingt einnehmen oder regelmäßig. Sie sorgen auch für guten und erholsamen Schlaf. Es ist wichtig, die Tropfen 1-2 Minuten unter der Zunge zu behalten, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden kann.

Welche Erfahrungen gibt es zu CBD-Öl?

Ich habe ausführlich die Rezensionen auf Amazon studiert und die sind durchweg positiv. Momentan (Stand März 2018) hat das Produkt 4,3 von 5 Sterne bei insgesamt 181 Bewertungen. Für ein pflanzliches Mittel ist das eine sehr hohe Bewertung. Viele setzen das CBD-Öl auch für andere Zwecke ein wie beispielsweise Schmerzen oder Schlafstörungen.

Studien zeigen CBD-Wirkung gegen Angst

Im Jahr 2011 wurde in Brasilien eine Tier- und Humanstudien durchgeführt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist.

Die Studie war so aufgebaut:

  1. Menschen mit einer generalsierten Angststörung wurden in zwei Gruppen A und B aufgeteilt
  2. In der ersten Sitzung bekam Gruppe A 400 Milligramm CBD, die zweite Gruppe B bekam ein Placebo.
  3. In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe B das CBD und die CBD-Gruppe A ein Placebo.

Das Ergebnis: CBD konnte die Ängste der Patienten reduzieren. CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen.

Weitere Studien wurden an der der brasilianischen Universität in Sao Paulo unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi durchgeführt. Man stellte fest, dass CBD mit nur einer Einzeldosis Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern.

Die Daily Mail berichtete im Jahr 2014 über eine Cannabis-Studie an der Vanderbilt University. Hier fand man, dass die Cannabinoidrezeptoren im Körper an der „Kampf oder Flucht Reaktion“ beteiligt sind.

In einem Mausmodell identifizierte man zum ersten Mal Cannabinoidrezeptoren im zentralen Kern der Amygdala. Die Amygdala ist, wie bereits erwähnt, ein Teil des limbischen Systems im Gehirn.

Die Forscher konnten zeigen, wie die Nervenzellen in diesem Gehirnareal ihre eigenen natürlichen Endocannabinoide produzieren und freisetzen. Es gibt also ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches die Angst sowie die Reaktion auf Stress dämpfen kann. Die durch CBD zugeführten Cannabinoide docken an die gleichen Rezeptoren an, was die angstlösende Wirkung von CBD schließlich erklären könnte.

In einer aktuellen spanischen Studie untersuchen Forscher momentan an Tiermodellen die antidepressive Wirkung von CBD. Man kommt gar zu dem Ergebnis, dass CBD ein neuartiges pflanzliches Antidepressivum sein könnte, das schneller wirkt als SSRIs (Klasse von Antidepressiva, die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer).

Wie das CBD-Öl bei mir wirkte

CBD-Öle CBD-Vital

Meine Recherchen hatten mich schließlich darin bestätigt, das CBD-Öl auch mal auszuprobieren. Ich entschied mich für das CBD Öl von cbd-vital, da es sehr gute Rezensionen hatte. Ich nahm zuerst die geringe Konzentration von 5%, merkte aber schnell, dass ich viele Tropfen benötigte, so dass ich dann auf die höhere Konzentration von 10% umgestiegen bin.

Kurzfristige Wirkung

Da ich, wie gesagt, ein vorsichtiger Mensch bin, tastete ich mich erst an die Dosis heran. Am ersten Tag nahm ich einen Tropfen, verspürte aber noch keine Wirkung. Am zweiten Tag dann 2 Tropfen, ich meinte Wirkung zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mir das nicht einbildete (Placebo-Effekt und so).

Als ich am dritten Tage aber auf drei Tropfen steigerte, war das Ergebnis eindeutig! Ich merkte sofort nach wenigen Minuten eine angenehme Ruhe und Entspannung in mir aufkommen. Ich fühlte mich richtig wohl und entspannt, und auch die Gedanken, die sonst so durch meinen Kopf schwirrten, waren einfach weniger. Alles fühlte sich lockerer und weniger bedrohend an. An diesem Abend bin ich dann auch seit langem mal wieder richtig schnell eingeschlafen und bin erholt aufgewacht.

Rezeptfrei und natürlich

Ich war erstaunt, dass dieses natürliche pflanzliche Mittel, was rezeptfrei erhältlich ist, eine solche erstaunliche Wirkung gegen Angst haben kann. Schließlich hatte ich ja auch Erfahrungen mit "echten" pharmakologischen Medikamenten wie Antidepressiva und Benzodiazepine (Tavor) gemacht. Diese hatten aber eben deutliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit, Suchtpotential etc. CBD dagegen wirkt bei mir einfach nur entspannend, ohne müde zu machen. Ich bleibe weiter konzentriert und wach, und spüre auch sonst keine anderen Nebenwirkungen.

Es ist natürlich auch schade, dass man da von der Schulmedizin keine Hinweise bekommt. Die kennen halt nur ihre Medikamente, die von den Pharmafirmen angepriesen werden. Mit CBD Öl ist eben nicht so viel Geld zu verdienen, da es ein natürlicher Stoff ist – und damit nicht patentierbar.

Im Nachhinein habe ich mich natürlich geärgert, dass ich es nicht schon früher ausprobiert hatte, nachdem ich zum ersten Mal in der Selbsthilfegruppe davon erfahren hatte. Aber ich sage mir: besser spät als nie!

Meine Dosierung

Normalerweise reichten mir 3 Tropfen über den Tag verteilt aus. Ich nahm dann morgens einen Tropfen, und abends zwei Tropfen, damit ich gut schlafen kann. Ich kann auch nicht genug betonen, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für die allgemeine Ausgeglichenheit ist. In stressigen Phasen erhöhte ich auch mal auf 5 Tropfen. Ich nehme dann zwei Tropfen morgens und 3 Tropfen abends.

Langfristige Wirkung

In der Folgezeit spürte ich auch, dass meine Panikattacken seltener und weniger intensiv wurden, bis sie schließlich komplett verschwanden. Ich kann dir gar nicht beschreiben, wie glücklich ich gewesen bin, als ich merkte: jetzt hab ich's geschafft!

So wie es am Anfang bergab gegangen ist, ging es jetzt wieder bergauf, Schritt für Schritt:

  • Ich hatte keine Angstzustände und keine Panikattacken mehr.
  • Auch die Angst vor der Angst verschwand. Ich musste nicht mehr mit dem Gedanken leben, dass mir zu jederzeit eine Panikattacke widerfahren könnte. 
  • Ich kann wieder gut einschlafen und durchschlafen, so dass ich morgens erholt aufwache.
  • Ich konnte wieder unbeschwert durchs Leben gehen, meinem Job wieder mit Freude nachgehen.
  • Auch meine Kontakte zu Freunden und Bekannten nahmen wieder zu und ich hatte wieder Spaß, unter Menschen zu sein.
  • Nicht zuletzt hat sich auch meine Beziehung zu meiner damaligen Freundin (und jetzigen Frau) entspannt. Es war zwischenzeitlich natürlich sehr schwer für meine Freunding gewesen, aber Im Nachhinein hat uns meine Krise noch mehr zusammengeschweißt, nachdem es mir endlich wieder besser ging.

Wie würde sich dein Leben verbessern, wenn du nicht mehr unter der Angst oder Panik leiden müsstest?

Momentang geht es mir so gut, dass ich das CBD-Öl nicht mehr regelmäßig benötige. Es steht aber für stressige Zeiten, die ja in unserem heutigen Alltag unvermeidbar sind, immer parat. Denn das gute daran ist, dass es auch bei gelegentlicher Einnahme wirkt.

Probier’s aus

Ich kann Dir wirklich dazu raten, CBD-Öl einmal auszuprobieren; ich wünschte, ich hätte es früher getan, dann wäre mir einiges erspart geblieben. Schließlich ist das Ausprobieren ja auch die einzige Möglichkeit, um festzustellen, es Dir hilft. Ich kann Dir das natürlich nicht garantieren, aber ich bin mir sicher, dass die Chancen sehr gut sind. Denn ich habe das CBD-Öl schon oft im Bekannten-und Freundeskreis weiterempfohlen und hatte durchweg positive Rückmeldungen bekommen. Und falls es wider Erwarten bei dir nicht helfen sollte, kannst du ja immer noch von deinem Rückgaberecht Gebrauch machen und erhältst dein Geld zurück. Zumindest kannst du dann beruhigt sein, keine Chance verpasst zu haben.

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Ich selbst verwende seit langer Zeit das CBD Öl mit einer Konzentration von 10% von cbd-vital. Ich bin damit voll zufrieden und kann es Dir besten Gewissens weiterempfehlen.

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Premium Öl 10%

Dieses Produkt kann ich nur empfehlen, da ich es selbst verwende.


  • Die Konzentration von 10% finde ich einerseits stark genug, damit man nicht unzählige Tropfen nehmen muss, andererseits aber auch nicht zu stark, so dass man schlecht dosieren könnte.
  • Der Geschmack ist relativ angehnem, was man nicht für alle CBD-Öle sagen kann.
  • Die Wirkung ist sehr gut. Ich hatte schon viele andere Produkte mit angeblichen 10%, von denen ich aber doch viel mehr Tropfen einnehmen musste, bis die Wirkung einsetzte.

Mein Fazit

Ich wünsche Dir Alles Gute und hoffe, dass auch Du deine Angst besiegen kannst. Wenn du dich dazu entschließen solltest, das Öl auszuprobieren, würde ich mich über deine Rückmeldung sehr freuen. Schreib ruhig im Kommentar, ob und wie es bei Dir gegen deine Angst (oder Depression) geholfen hat. Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen, hier zu erwähnen. Falls doch, frag einfach im Kommentar. Ich versuche, so schnell wie möglich zu antworten.

Falls dir der Artikel gefallen hat, würde ich mich ebenfalls freuen, wenn du einen Kommentar oder eine Bewertung hinterlassen würdest. Du kannst den Artike natürlich auch gerne auf Facebook oder in anderen sozialen Netzwerken teilen. Du hilfst mir damit, dass andere Menschen den Artikel besser finden können. Danke!


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Quellen

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Sabine sagt

Hallo Andreas,

ich möchte mich für Deinen Tipp bedanken! Ich habe mir das CBD Öl letzte Woche bestellt und habe von Anfang an eine Erleichterung gespürt.
Ich bin erst bei zwei Tropfen, habe also noch Potential zum Steigern, aber das möchte ich mir gerne für Notfälle aufheben.

Ganz liebe Grüße und weiterhin Alles Gute, Sabine

    Andreas sagt

    Super, freut mich, dass es Dir auch hilft. Ich habe wirklich vieles ausprobiert, aber CBD-Öl ist echt mein absoluter Favorit.

    Dir auch Alles Gute und Viele Grüße zurück!

Christina sagt

Hallo Andreas, vielen Dank für die Information. Ich leider auch seid vielen Jahren an Angststörung und Panikattacken. Kann ich mich auch über die facebook Seite anmelden?

    Andreas sagt

    Hallo Christina, meinst Du die Facebook-Gruppe, die ich im Artikel erwähnt hatte?

      Andreas sagt

      Das war in der Facebook-Gruppe von Marcus Witscher gewesen.

      Du gelangst von seiner Seite aus auf seine Facebook-Seite. Von dort solltest du auch die Facebook-Gruppe finden. Sag mir Bescheid, wenn Du nicht fündig wirst, dann such ich dir nochmals den genauen Link heraus.

astrid sagt

Hallo andreas, wo bekomme ich denn das Öl?
Drin Artikel klingt wirklich sehr interessant und vielversprechend und ich würde es gerne ausprobieren…freie mich auf deine Antwort…LG Astrid

    Andreas sagt

    Hallo Astrid,

    Entschuldige die spaete Antwort, bin momentan in Urlaub! Der Link zu Amazon war leider verloren gegangen. Du kannst das CBD Oel bei Amazon bestellen.

    Ich habe den Link am Anfang des Artikels eingestellt.

    Viele Gruesse und Viel Erfolg, Andreas

Anke Richartz sagt

Hallo, ich habe gerade ihren Artikel gelesen. Der klingt richtig toll. Ich stecke ebenfalls gerade in so einer Situation. Depressiv und Angstzustände.. . Es ist einfach nur die Hölle… Kann kaum Auto fahren alles wird mir zuviel. CBD habe ich gehört, habe auch eine Flasche da bekommen von meiner Heilpraktikerin…. Nun bin ich mir aber nicht sicher….

Ich würde mich wirklich sehr freuen wenn sie sich bei mir melden.

Danke mfg

    Andreas sagt

    Hallo Anke,

    prima, dass du das CBD Öl schon hast!

    Bist du dir nicht sicher, ob Du das CBD Öl nehmen sollst?
    Fang einfach mal mit einem Tropfen an, wenn du Bedenken hast.
    Dann langsam steigern auf die Zieldosis. Was hat deine Heilpraktikerin empfohlen?

    Ich wünsch Dir alles Gute!
    Andreas

Jäggi Krystyna sagt

Du hast erwähnt, dass es auch gegen Schmerzen hilft. Hast Du damit gute Erfahrungen? Ich bin Hausärztin und habe Patienten mit Fersenschmerzen, welche schwer zu behandeln sind. Glaubst Du das CBD würde eventuell helfen? Danke für Deine Anwort. Grüße KJ

    Andreas sagt

    Hallo,
    ich persönlich denke, es ist auf jeden Fall einen Versuch Wert. Es gibt auch Studien hierzu, ein zusammenfassender Beitrag z.B. hier: https://www.healthline.com/health/cbd-oil-for-pain
    Da ich persönlich keine Erfahrungen bezüglich Schmerzen habe, kann ich Dauer der Anwendung und Dosierung leider keine Aussagen machen.
    Viele Grüße, Andreas

Pia sagt

Hallo Andreas,

ich leide schon seit einiger Zeit an Panik und Angst. Habe mir dein empfohlenes Öl bestellt und gleich mal 2 Tropfen probiert. Angstgefühl wurde nach einiger Zeit besser, aber kuz darauf wieder da. Wahrscheinlich ist die Dosierung zu niedrig gewesen. Probiere morgen mal 3 Tropfen.

Liebe Grüße Pia

    Andreas sagt

    Hallo Pia,

    Vielen Dank für deine Rückmeldung! Wenn du nach 2 Tropfen schon eine Wirkung gemerkt hast, dann ist das schon mal gut!
    Einfach mal langsam Tropfen für Tropfen steigern.
    Sag mir ruhig Bescheid, wie es dir mit der gesteigerten Dosis ergangen ist.

    Liebe Grüße zurück, Andreas

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