Die Emotional-Release-Therapie

Wie Psychoedukation wichtige Informationen über Krankheitsbilder vermittelt und Patienten zu Experten ihrer Erkrankung macht.

Psychoedukation ist laut Definition eine systematische und strukturierte Methode, die darauf abzielt, wissenschaftlich fundiertes Wissen, vor allem über psychische Krankheiten, zu vermitteln. Sie dient nicht nur der Aufklärung über Krankheitsbilder, sondern auch der Vermittlung von Fertigkeiten, die einen gesundheitsförderlichen Lebensstil unterstützen. Dabei geht es zum einen um den Umgang mit der Krankheit und zum anderen um den selbstverantwortlichen Umgang mit der Erkrankung (1,2,3).

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Beispiele für Psychoedukation

Stell dir vor, du erhältst eine Diagnose, die dich völlig aus der Bahn wirft. Hier kommt die Psychoedukation ins Spiel. Sie kann in Form von Einzelgesprächen oder Gruppensitzungen durchgeführt werden. In diesen Sitzungen wirst du über die Erkrankung aufgeklärt, erhältst Informationen über Behandlungsmöglichkeiten und lernst Strategien, um besser mit der Situation umzugehen.

Ein Beispiel ist Psychoedukation bei schizophrenen Erkrankungen. Hierbei wird nicht nur der Betroffene, sondern auch Angehörige können in den Prozess einbezogen werden. Das Arbeitsbuch Psychoedukation bei Schizophrenie, Handbuch Psychoedukation und Selbstmanagement oder Psychoedukation bei Depressionen: Manual zur Leitung von Patienten- und Angehörigengruppen sind nur einige der vielen Lektüren, die zur Verfügung stehen, um den Umgang mit der Erkrankung zu erleichtern (1,2,3).

Zielgruppen der Psychoedukation

Die Hauptzielgruppe der Psychoedukation sind Menschen, die an psychischen Störungen leiden, wie Schizophrenie, Depression oder Angststörungen. Aber nicht nur sie können profitieren. Auch Angehörige können von der Psychoedukation enorm profitieren. Denn sie lernen, wie sie den Betroffenen unterstützen können. Es gibt sogar spezielle Programme zur Leitung von Patienten und Angehörigengruppen, die darauf abzielen, sowohl den Patienten als auch deren Familien zu helfen.

Es ist wichtig zu betonen, dass die Psychoedukation nicht nur für Menschen mit einer Diagnose gedacht ist. Jeder, der lernen möchte, besser mit Stress umzugehen, seine Emotionen zu regulieren oder einfach nur mehr über psychische Gesundheit zu erfahren, kann von der Psychoedukation profitieren. Es ist wie ein Handbuch für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin für alle, die bereit sind, mehr über sich selbst und ihre Gesundheit zu erfahren (1,2,3).

Die vier Schritte der Psychoedukation

Psychoedukation wird gemeinhin verstanden als ein therapeutischer Ansatz, der darauf abzielt, Patienten und ihre Angehörigen zu Experten ihrer eigenen Erkrankung zu machen. Dabei geht es nicht nur um die Vermittlung von Informationen, sondern auch um therapeutische Ansätze. Doch wie funktioniert dieser Prozess genau? Hier sind die vier Schritte, die im Handbuch der Psychoedukation beschrieben werden:

1.Informationsübertragung

Dieser erste Schritt zielt darauf ab, dass du und deine Angehörigen umfassend über die Erkrankung informiert werdet. Dabei geht es um Ursachen, Symptome, Diagnosemethoden und mögliche Behandlungsansätze. Es ist wichtig, dass du genau verstehst, mit welcher Krankheit und Herausforderung du konfrontiert bist (1,2,3).

2.Medikation und Behandlungsunterstützung

Viele Menschen, die an psychischen Erkrankungen leiden, wissen wenig oder nichts über die Medikamente, die sie einnehmen müssen. Hier wird dir und deinen Angehörigen erklärt, welche positiven und negativen Effekte die Medikamente haben können und wie sie bei der Behandlung helfen.

3.Training und Unterstützung in Selbsthilfe und Selbstpflege

Dieser Schritt konzentriert sich darauf, dir und deinen Angehörigen die Werkzeuge an die Hand zu geben, um besser mit der Erkrankung umzugehen. Hier lernst du, wie du deine eigenen Ressourcen nutzen und deine persönlichen Warnsignale erkennen kannst.

4.Bereitstellung eines sicheren Ortes zum Ausdruck von Emotionen

Es ist wichtig, dass du einen Ort hast, an dem du über deine Gefühle und Ängste sprechen kannst. Dies kann in Einzel- oder Gruppensitzungen erfolgen, je nachdem, was für dich am besten funktioniert (4,5,6).

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

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Psychoedukation vs. Psychotherapie

Obwohl Psychoedukation und Psychotherapie oft Hand in Hand gehen, sind sie nicht dasselbe. Aber was unterscheidet sie und was haben sie gemeinsam?

Unterschiede

Die Psychoedukation zielt in erster Linie darauf ab, Bildung und Informationen über psychische Erkrankungen zu vermitteln. Die Psychotherapie hingegen konzentriert sich auf die Behandlung dieser Erkrankungen. Psychoedukation kann als ein erster Schritt oder als Ergänzung zur Psychotherapie betrachtet werden. Sie bietet dir und deinen Angehörigen das notwendige Wissen, um die Erkrankung besser zu verstehen und damit umzugehen.

Gemeinsamkeiten

Beide Ansätze zielen darauf ab, das Wohlbefinden von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verbessern. Sie können sowohl in Einzel- als auch in Gruppenformaten angeboten werden und legen Wert auf die Beteiligung und das Verständnis des Patienten. Beide Ansätze können auch dazu beitragen, die Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zu verringern und das Bewusstsein für diese wichtigen Themen zu erhöhen.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass sowohl Psychoedukation als auch Psychotherapie wertvolle Werkzeuge sind, die dir und deinen Angehörigen helfen können, besser mit psychischen Erkrankungen umzugehen und ein erfüllteres Leben zu führen (4,5,6).

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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