In diesem Artikel bekommst Du einen Überblick über die wichtigsten Psychopharmaka. Alles über die Anwendung, Wirkung, Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.

Ein Psychopharmakon (Plural: Psychopharmaka) ist ein Medikament, welches das Verhalten, die Stimmung, die Gedanken oder die Wahrnehmung von Patienten beeinflusst. Es wirkt also auf unsere Psyche ein.

Psychopharmaka ist ein Sammelbegriff für viele verschiedene Arzneimittel, die in der Psychiatrie (Nervenheilkunde), der Neurologie und in der Psychosomatik zum Einsatz kommen. Zu solchen Medikamenten zählen insbesondere auch verschreibungspflichtige Arzneimittel und solche, die häufig in Zusammenhang mit Medikamentenmissbrauch stehen.

Wir konzentrieren uns hier auf verschreibungspflichtige Psychopharmaka und ihre Verwendung.

Die Daten der Substance Abuse and Mental Health Services Administration (SAMHSA) National Survey on Drug Use and Health zeigen, dass im Jahr 2018 47 Millionen Erwachsene über 18 Jahren eine psychische Erkrankung gemeldet haben.

Das ist etwa 1 von 5 Erwachsenen in den Vereinigten Staaten. Mehr als 11 Millionen berichteten von einer schweren psychischen Erkrankung.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Psychopharmaka und Psychotherapie

Psychische Gesundheit und Wohlbefinden beeinflussen unser tägliches Leben. Psychopharmaka können ein wichtiger Bestandteil der Therapie psychischer Erkrankungen sein. Gerade bei schweren psychischen Störungen ermöglicht eine Therapie mit teils starken Psychopharmaka überhaupt erst eine genügend stabile Verfassung des Patienten, welche die Durchführung einer genauso wichtigen Psychotherapie erlaubt. Doch die Suche bzw. das Finden eines geeigneten Psychopharmakon ist nicht immer einfach.

Was sind Psychopharmaka: das Wichtigste in Kürze

Psychopharmaka sind eine breite Kategorie von Medikamenten, die viele verschiedene Krankheiten behandeln. Die Psychopharmaka Tabletten, manchmal auch Tropfen, wirken, indem sie die Konzentration von Botenstoffen, Neurotransmittern, wie Dopamin, Gamma-Aminobuttersäure (GABA), Noradrenalin und Serotonin verändern. Es gibt fünf große Klassen von legalen Psychopharmaka:

  1. Anxiolytika
  2. Antidepressiva
  3. Antipsychotika (Neuroleptika)
  4. Stimmungsstabilisatoren (Phasenprophylaktika)
  5. Psychostimulanzien

Einige können sehr ernste Nebenwirkungen haben und bedürfen einer besonderen Überwachung durch die Ärzte.

Wozu ein Psychopharmakon in der Psychiatrie verschrieben werden kann

Einige Erkrankungen, die mit Psychopharmaka behandelt werden, sind:

Diese Medikamente wirken, indem sie die Neurotransmitter beeinflussen, um die psychischen Beschwerden zu verbessern. Jede Medikamentengruppe wirkt ein bisschen anders, aber sie haben auch einige Gemeinsamkeiten. Welche Art oder Klasse von Medikamenten ein Arzt verschreibt, hängt von der Person und den spezifischen Symptomen ab. Manche Medikamente müssen mehrere Wochen lang regelmäßig eingenommen werden, bis sie eine Wirkung zeigen. Schauen wir uns die Psychopharmaka und ihre Anwendungsmöglichkeiten einmal genauer an.

Klassen bzw. Gruppen und Namen von Psychopharmaka (mit Medikamentenliste)

Klasse

Beispiele

Typische Antipsychotika (Neuroleptika)

  • Chlorpromazin (Thorazin);
  • Fluphenazin (Prolixin);
  • Haloperidol (Haldol);
  • Perphenazin (Trilafon);
  • Thioridazin (Mellaril)
  • Atypische Antipsychotika (Neuroleptika)

    Benzodiazepine (Beruhigungsmittel, Beruhigungstabletten, Mittel gegen Angstzustände)

    Psychostimulanzien

  • Amphetamin (Adderall, Adderall XR);
  • Dexmethylphenidat (Focalin, Focalin XR);
  • Dextroamphetamin (Dexedrin);
  • Lisdexamfetamin (Vyvanse);
  • Methylphenidat (Ritalin, Metadate ER, Methylin, Concerta)
  • Citalopram (Celexa);
  • Escitalopram (Lexapro);
  • Fluvoxamin (Luvox);
  • Paroxetin (Paxil);
  • Sertralin (Zoloft)
  • Atomoxetin (Strattera);
  • Duloxetin (Cymbalta);
  • Venlafaxin (Effexor XR);
  • Desvenlafaxin (Pristiq)
  • Isocarboxazid (Marplan);
  • Phenelzin (Nardil);
  • Tranylcypromin (Parnate);
  • Selegilin (Emsam, Atapryl, Carbex, Eldepryl, Zelapar)
  • Trizyklische Antidepressiva

    Stimmungsstabilisatoren (Phasenprophylaktika)

  • Carbamazepin (Carbatrol, Tegretol, Tegretol XR);
  • Divalproex-Natrium (Depakote);
  • Lamotrigin (Lamictal);
  • Lithium (Eskalith, Eskalith CR, Lithobid)
  • Hier findest du eine weitere Psychopharmaka-Liste mit den am häufigsten verschriebenen Psychopharmaka-Medikamenten.

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    Weiterlesen

    Die wichtigsten Klassen von Psychopharmaka, ihre Verwendung und Nebenwirkungen

    Wir gehen kurz auf die Klassen und einige der Symptome ein, die Psychopharmaka behandeln. Sprich immer mit deinem Arzt oder deiner Ärztin über die spezifischen Symptome, unter denen du leidest. Er wird die besten Behandlungsmöglichkeiten finden, damit es dir besser geht.

    Dazu gehören auch nicht-medikamentöse Optionen wie die kognitive Verhaltenstherapie. Einige Medikamente, wie z. B. Antipsychotika, können bis zu 2 Wochen brauchen, um die Symptome zu lindern. Es ist wichtig, dass du dem Arzneistoff eine Chance gibst, zu wirken, bevor du es absetzt.

    Benzodiazepine (Anxiolytika)

    Benzodiazepine sind angstlösende Medikamente, auch Anxiolytika genannt. Sie können verschiedene Arten von Angsterkrankungen behandeln, z. B. soziale Phobie im Zusammenhang mit öffentlichen Auftritten. Sie werden ebenfalls eingesetzt bei:

    • Schlafstörungen
    • Panikattacken
    • Stress

    Wie Benzos wirken

    Diese Klasse ist bekannt als Benzodiazepine (Benzos). Sie werden für den kurzfristigen Gebrauch empfohlen. Benzos wirken, indem sie den GABA-Spiegel im Gehirn erhöhen, was eine entspannende oder beruhigende Wirkung hat. Sie haben ernsthafte Nebenwirkungen, darunter Abhängigkeit und Entzug.

    Nebenwirkungen von Benzodiazepinen

    Zu den Nebenwirkungen von Benzos gehören:

    • Schwindel
    • Schläfrigkeit
    • Verwirrung
    • Verlust des Gleichgewichts
    • Gedächtnisprobleme
    • Niedriger Blutdruck
    • Langsame Atmung

    Vorsicht

    Diese Medikamente können bei regelmäßiger Einnahme - bereits innerhalb von 1-2 Wochen - zur Abhängigkeit führen. Ihre Einnahme wird deswegen nicht für mehr als ein paar Wochen empfohlen.

    SSRI-Antidepressiva

    SSRIs, Selektive Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer, werden hauptsächlich zur Behandlung verschiedener Arten von Depressionen eingesetzt. Dazu gehören die schwere depressive Störung und die Bipolare Störung. Eine Depression bedeutet mehr als nur ein paar Tage lang traurig zu sein. Es handelt sich um anhaltende Symptome, die Wochen bis Monate, manchmal sogar Jahre andauern. Manche Betroffene haben auch körperliche Symptome wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Körperschmerzen.

    Wie SSRIs wirken

    SSRIs wirken, indem sie die Menge des im Gehirn verfügbaren Serotonins erhöhen. SSRIs sind die erste Wahl bei der Psychopharmakotherapie vieler Arten von Depressionen.

    Nebenwirkungen von SSRIs

    Zu den Nebenwirkungen von SSRIs gehören

    • trockener Mund
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Durchfall
    • schlechter Schlaf
    • Gewichtszunahme
    • Sexuelle Störungen

    Vorsicht

    Einige SSRIs können eine erhöhte Herzfrequenz verursachen. Einige können das Risiko für Blutungen erhöhen, wenn du gleichzeitig blutverdünnende Medikamente nimmst, z. B. nichtsteroidale Antirheumatika wie Aspirin oder Warfarin (Coumadin, Jantoven).

    SNRI-Antidepressiva

    Wie SNRIs wirken

    SNRIs, Selektive Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahme-Hemmer, helfen bei der Behandlung von Depressionen, wirken aber etwas anders als SSRIs. Sie erhöhen neben Serotonin auch Dopamin sowie Noradrenalin im Gehirn, um die Symptome zu verbessern. SNRIs können bei manchen Menschen besser wirken, wenn SSRIs keine Besserung gebracht haben.

    Nebenwirkungen von SNRIs

    Zu den Nebenwirkungen von SNRIs gehören

    • Kopfschmerzen
    • Schwindel
    • trockener Mund
    • Übelkeit
    • Unruhe
    • Schlafprobleme
    • Appetitlosigkeit

    Vorsicht

    Diese Medikamente können den Blutdruck und die Herzfrequenz erhöhen. Auch deine Leberfunktion muss während der Einnahme dieser Medikamente überwacht werden.

    MAO-Hemmer Antidepressiva

    Diese Medikamente sind älter und werden heute nicht mehr so häufig eingesetzt.

    Wie MAO-Hemmer wirken

    MAO-Hemmer (Monoaminooxidase-Hemmer) verbessern die Symptome der Depression, indem sie den Dopamin-, Noradrenalin- und Serotoninspiegel im Gehirn erhöhen.

    Nebenwirkungen von MAO-Hemmern

    Zu den Nebenwirkungen von MAO-Hemmern gehören:

    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Schwindel
    • Diarrhöe
    • Trockener Mund
    • Gewichtszunahme

    Vorsicht

    MAOIs, die zusammen mit bestimmten Lebensmitteln eingenommen werden, die die Substanz Tyramin enthalten, können den Blutdruck auf gefährliche Werte ansteigen lassen. Tyramin ist in vielen Käsesorten, Essiggurken und einigen Weinen enthalten.

    Trizyklische Antidepressiva (TZA)

    Trizyklika sind eine der ältesten Klassen von Antidepressiva, die noch auf dem Markt sind. Sie werden immer dann eingesetzt, wenn neuere Medikamente nicht mehr wirken.

    Wie TZAs wirken

    Trizyklika erhöhen die Menge an Serotonin und Noradrenalin im Gehirn, um die Stimmung zu verbessern. Ärzte setzen Trizyklika auch im Off-Label-Bereich ein, um andere Krankheiten zu behandeln. Off-Label-Use bedeutet, dass ein Medikament für eine Erkrankung eingesetzt wird, für die es keine Zulassung durch die Arzneimittelbehörde gibt. Zu den Off-Label-Anwendungen von Trizyklika gehören:

    • Panikstörung
    • Migräne
    • chronische Schmerzen
    • Zwanghaftes Verhalten

    Nebenwirkungen von TZAs

    Zu den Nebenwirkungen gehören:

    • trockener Mund
    • Schwindel
    • Schläfrigkeit
    • Übelkeit
    • Gewichtszunahme

    Vorsicht

    Bestimmte Patienten sollten Trizyklika meiden. Dazu gehören Menschen mit:

    • Glaukom
    • einer vergrößerten Prostata
    • Schilddrüsenproblemen
    • Herzproblemen

    Diese Medikamente können den Blutzucker erhöhen. Wenn du an Diabetes leidest, musst du deinen Blutzuckerspiegel möglicherweise sorgfältig überwachen.

    Typische Neuroleptika (Antipsychotika)

    Diese Medikamente behandeln Symptome, die mit Schizophrenie zusammenhängen. Sie können auch bei anderen Erkrankungen eingesetzt werden.

    Wie klassische Neuroleptika wirken

    Typische Antipsychotika blockieren das Dopamin im Gehirn. Das erste antipsychotische Medikament dieser Klasse, Chlorpromazin, wurde vor mehr als 60 Jahren eingeführt. Es wird auch heute noch verwendet.

    Nebenwirkungen von typischen Neuroleptika

    Zu den Nebenwirkungen von Antipsychotika gehören:

    • Verschwommenes Sehen
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Schlafprobleme
    • Angstzustände
    • Schläfrigkeit
    • Gewichtszunahme
    • Sexuelle Probleme

    Vorsicht

    Diese Medikamentenklasse verursacht bewegungsbezogene Störungen, sogenannte extrapyramidale Nebenwirkungen. Diese können schwerwiegend und lang anhaltend sein. Sie umfassen:

    • Zittern
    • unkontrollierte Gesichtsbewegungen
    • Muskelsteifheit
    • Probleme beim Bewegen oder Gehen

    Atypische Neuroleptika (Antipsychotika)

    Sie sind die nächste Generation von Medikamenten, die zur Behandlung von Schizophrenie eingesetzt werden.

    Wie atypische Neuroleptika wirken

    Diese Medikamente wirken, indem sie die Aktivität der Gehirnchemikalien Dopamin-D2 und Serotonin-5-HT2A-Rezeptor blockieren.

    Ärzte setzen atypische Antipsychotika auch zur Behandlung der Symptome von:

    • Bipolare Störung
    • Depression
    • Tourette-Syndrom

    Nebenwirkungen und Kontraindikationen von atypischen Neuroleptika

    Atypische Antipsychotika haben einige schwerwiegende Nebenwirkungen. Dazu gehört ein erhöhtes Risiko für:

    • Diabetes
    • hohen Cholesterinspiegel
    • Probleme mit dem Herzmuskel
    • unwillkürlichen Bewegungen, einschließlich Muskelkrämpfen und Zittern
    • Schlaganfall

    Zu den Nebenwirkungen von atypischen Antipsychotika gehören:

    • Schwindel
    • Verstopfung
    • Trockener Mund
    • Verschwommenes Sehen
    • Gewichtszunahme
    • Schläfrigkeit

    Vorsicht

    Aripiprazol (Abilify), Clozapin (Clozaril) und Quetiapin (Seroquel) haben eine Warnung wegen besonderer Sicherheitsbedenken. Bei Menschen unter 18 Jahren, die eines dieser Medikamente einnehmen, besteht ein Risiko für Selbstmordgedanken und -verhalten.

    Phasenprophylaktika (Stimmungsstabilisatoren)

    Ärzte setzen diese auch Stimmungsstabilisierer genannten Medikamente zur Behandlung von Depressionen und anderen Stimmungsstörungen wie der bipolaren Störung ein.

    Wie Phasenprophylatika wirken

    Die genaue Wirkungsweise von Stimmungsstabilisatoren ist noch nicht ganz geklärt. Einige Forscher glauben, dass diese Medikamente bestimmte Bereiche des Gehirns beruhigen, die zu den Stimmungsschwankungen bei bipolaren Störungen und verwandten Erkrankungen beitragen.

    Nebenwirkungen von Phasenprophylatika

    Zu den Nebenwirkungen von Stimmungsstabilisatoren gehören:

    • Schwindel
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Müdigkeit
    • Magenprobleme

    Vorsicht

    Die Nieren entfernen Lithium aus dem Körper, daher müssen die Nierenfunktion und der Lithiumspiegel regelmäßig überprüft werden. Wenn du eine schlechte Nierenfunktion hast, muss dein Arzt deine Dosis möglicherweise anpassen.

    Psychostimulanzien

    Diese Medikamente werden hauptsächlich zur Behandlung der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung (ADHS) eingesetzt.

    Wie Psychostimulanzien wirken

    Psycho-Stimulanzien erhöhen den Dopamin- und Noradrenalinspiegel im Gehirn. Bei langfristiger Einnahme kann der Körper eine Abhängigkeit entwickeln.

    Nebenwirkungen von Psychostimulanzien

    Zu den Nebenwirkungen von Stimulanzien gehören:

    • Probleme mit dem Schlaf
    • Appetitlosigkeit
    • Gewichtsverlust

    Vorsicht

    Psychostimulanzien können die Herzfrequenz und den Blutdruck erhöhen. Sie sind möglicherweise nicht die beste Wahl, wenn du Herz- oder Blutdruckprobleme hast.

    Diese Medikamente behandeln Symptome, die mit Schizophrenie zusammenhängen. Sie können auch bei anderen Erkrankungen eingesetzt werden.

    Erfahrungen mit Psychopharmaka

    Erfahrungen mit Antidepressiva

    Anwender von Antidepressiva berichten häufig von einer deutlichen Stimmungsaufhellung und einer Verringerung der Symptome ihrer Depression. Jedoch gibt es auch Berichte über Nebenwirkungen wie Gewichtszunahme, sexuelle Dysfunktion oder Mundtrockenheit.

    Einige Patienten beschreiben in ihren Erfahrungen mit Antidepressiva eine gewisse emotionale Abstumpfung als Folge der Medikation. Langzeitnutzer von Antidepressiva teilen oft ihre Erfahrungen mit dem Absetzen der Medikamente, was manchmal mit Entzugserscheinungen oder einem Wiederauftreten der depressiven Symptome verbunden ist.

    Erfahrungen mit Neuroleptika

    Nutzer von Neuroleptika berichten oft von einer deutlichen Reduktion von Psychosen und einer Stabilisierung ihrer Stimmung.

    Allerdings erwähnen viele in ihren Erfahrungen mit Neuroleptika auch die spürbaren Nebenwirkungen wie Sedierung, Gewichtszunahme oder Bewegungsstörungen. Einige Patienten sprechen von einer verbesserten Lebensqualität durch die Eindämmung der Symptome, während andere die Nebenwirkungen als belastend empfinden. 

    Die Erfahrungen mit Langzeittherapien sind gemischt, wobei einige von anhaltender Stabilität berichten, andere jedoch von chronischen Nebenwirkungen.

    Erfahrungen mit Benzodiazepinen

    Erfahrungen mit Benzodiazepinen variieren stark, da diese Medikamente zur kurzfristigen Behandlung von Angststörungen und Schlafstörungen eingesetzt werden. Einige Anwender berichten von einer schnellen Linderung ihrer Symptome und einer erhöhten Entspannung. Sie fühlen sich ruhiger, können besser schlafen und haben weniger Angst.

    Allerdings gibt es auch Erfahrungsberichte, die auf Nebenwirkungen hinweisen. Dazu gehören Müdigkeit, Schläfrigkeit, Schwindel und Konzentrationsstörungen. Einige Patienten berichten auch von einer Abhängigkeit oder dem Auftreten von Entzugssymptomen, wenn sie versuchen, das Medikament abzusetzen.

    Mögliche Langzeitschäden durch Psychopharmaka

    Die langfristige Einnahme von Psychopharmaka kann mit verschiedenen gesundheitlichen Risiken und Langzeitschäden verbunden sein. Oft ist dann ein Absetzen der Psychopharmaka erforderlich. In diesem Artikel werden wir uns mit den häufigsten Langzeitschäden von drei wichtigen Klassen von Psychopharmaka befassen: Antidepressiva, Neuroleptika und Benzodiazepine.

    Langzeitschäden durch Antidepressiva 

    Antidepressiva werden häufig zur Behandlung von Depressionen und anderen psychischen Störungen verschrieben. Obwohl sie vielen Menschen helfen können, gibt es einige potenzielle Langzeitschäden durch Antidepressiva, die bei der langfristigen Einnahme von Antidepressiva auftreten können:

    1. Gewichtszunahme: Einige Antidepressiva, insbesondere trizyklische Antidepressiva und bestimmte SSRI-Medikamente, können zu einer Gewichtszunahme führen, was das Risiko von Fettleibigkeit und anderen gesundheitlichen Problemen erhöhen kann.
    2. Sexuelle Nebenwirkungen: Einige Personen erleben langfristige sexuelle Probleme wie erektile Dysfunktion oder verminderte Libido als Nebenwirkung von Antidepressiva.
    3. Abhängigkeit und Entzugssymptome: Bei einigen Antidepressiva, insbesondere bei Benzodiazepin-rezeptoragonistischen Antidepressiva, kann es zu Abhängigkeit und Entzugssymptomen kommen, wenn sie über längere Zeiträume eingenommen werden.

    Langzeitschäden durch Neuroleptika 

    Neuroleptika werden zur Behandlung von psychotischen Erkrankungen wie Schizophrenie eingesetzt, können aber auch Langzeitschäden verursachen. Hier sind einige der häufigsten Langzeitschäden durch Neuroleptika:

    1. Extrapyramidale Symptome (EPS): Dazu gehören Bewegungsstörungen wie Parkinson-ähnliche Symptome, Muskelsteifheit und unwillkürliche Muskelbewegungen, die nach langer Einnahme auftreten können.
    2. Gewichtszunahme und Stoffwechselstörungen: Einige Neuroleptika sind mit erheblicher Gewichtszunahme, erhöhtem Risiko für Diabetes und anderen Stoffwechselproblemen verbunden.
    3. Tardive Dyskinesie: Dies ist eine oft irreversible neurologische Erkrankung, die unkontrollierbare, repetitive Bewegungen der Gesichtsmuskulatur und manchmal des Körpers verursacht, besonders nach jahrelanger Einnahme von Neuroleptika.

    Langzeitschäden durch Benzodiazepine 

    Benzodiazepine sind Beruhigungsmittel, die zur kurzfristigen Behandlung von Angstzuständen und Schlafstörungen verwendet werden, können jedoch bei längerem Gebrauch erhebliche Langzeitschäden verursachen:

    1. Abhängigkeit und Entzugssymptome: Benzodiazepine haben ein hohes Suchtpotenzial und können Entzugserscheinungen wie Angst, Schlaflosigkeit und Zittern auslösen, wenn sie abrupt abgesetzt werden.
    2. Kognitive Beeinträchtigung: Langfristige Anwendung von Benzodiazepinen kann zu Gedächtnisproblemen, Konzentrationsstörungen und allgemeiner kognitiver Beeinträchtigung führen.
    3. Störungen des Zentralnervensystems: Die langfristige Einnahme von Benzodiazepinen kann das zentrale Nervensystem beeinflussen und zu Verwirrtheit, Schwindel und Koordinationsproblemen führen.

    Gewichtszunahme durch Psychopharmaka

    Die Gewichtszunahme ist ein häufiges und klinisch bedeutsames Problem bei der Einnahme verschiedener Psychopharmaka. Dieses Phänomen kann die Lebensqualität der Patienten erheblich beeinträchtigen und zu weiteren gesundheitlichen Komplikationen führen. Die Ursachen für die Gewichtszunahme können vielfältig sein und sind oft eine Kombination aus medikamentenspezifischen Wirkungen, Veränderungen des Stoffwechsels und des Essverhaltens.

    Im Folgenden werden wir die Auswirkungen von Antidepressiva, Neuroleptika und Benzodiazepinen auf das Körpergewicht näher betrachten.

    Gewichtszunahme bei Antidepressiva 

    Einige Antidepressiva können zu einer signifikanten Gewichtszunahme führen. Insbesondere trizyklische Antidepressiva und einige selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRIs) sind dafür bekannt, Gewichtszunahmen zu verursachen.

    Diese können durch verschiedene Mechanismen hervorgerufen werden, wie z.B. eine

    • eine Erhöhung des Appetits,
    • eine Verlangsamung des Stoffwechsels
    • oder eine Veränderung der Art und Weise, wie der Körper Fett und Kohlenhydrate verarbeitet.

    Patienten, die Antidepressiva einnehmen, sollten regelmäßig ihr Gewicht überwachen und bei Bedarf mit ihrem Arzt über alternative Behandlungsmöglichkeiten oder unterstützende Maßnahmen zur Gewichtskontrolle sprechen.

    Lies hier, wie du eine Gewichtszunahme bei Antidepressiva vermeiden kannst.

    Gewichtszunahme bei Neuroleptika

    Die Gewichtszunahme ist eine bekannte Nebenwirkung vieler Antipsychotika, besonders bei atypischen Neuroleptika wie Olanzapin, Clozapin und Quetiapin.

    Die Gewichtszunahme kann durch verschiedene Faktoren verursacht werden, einschließlich

    • erhöhtem Appetit,
    • Veränderungen im Stoffwechsel
    • und in der Insulinsensitivität.

    Diese Nebenwirkung ist besonders problematisch, da sie das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen und andere gesundheitliche Probleme erhöhen kann. Eine sorgfältige Überwachung des Körpergewichts und regelmäßige medizinische Kontrollen sind für Patienten, die Neuroleptika einnehmen, von großer Bedeutung.

    Lies hier, wie du eine Gewichtszunahme bei Antidepressiva vermeiden kannst.

    Gewichtszunahme bei Benzodiazepinen

    Benzodiazepine sind eine Klasse von Medikamenten, die häufig zur Behandlung von Angstzuständen, Schlafstörungen und manchmal auch bei Epilepsie eingesetzt werden. Obwohl Benzodiazepine nicht so stark mit Gewichtszunahme in Verbindung gebracht werden wie Antidepressiva oder Neuroleptika, können sie dennoch bei einigen Patienten zu Gewichtsveränderungen führen. 

    Diese Veränderungen können durch Faktoren wie

    • veränderte Essgewohnheiten,
    • verringerte körperliche Aktivität
    • und möglicherweise Veränderungen im Stoffwechsel verursacht werden.

    Wie bei anderen Psychopharmaka ist es wichtig, dass Patienten, die Benzodiazepine einnehmen, regelmäßig ihr Gewicht überwachen und gesundheitliche Veränderungen mit ihrem Arzt besprechen.

    Risiken und Warnungen für Psychopharmaka

    Die Arzneimittelbehörde schreibt für bestimmte Medikamente oder Medikamentenklassen Warnhinweise vor. Dafür gibt es drei Hauptgründe:

    1. Das Risiko einer gefährlichen Nebenwirkung muss vor der Einnahme gegen den Nutzen abgewogen werden.
    2. Eine Dosisanpassung kann für eine sichere Verschreibung erforderlich sein.
    3. Eine bestimmte Personengruppe, wie z. B. Kinder oder schwangere Frauen, muss für eine sichere Anwendung besonders überwacht werden.

    Hier sind einige Medikamente und Medikamentenklassen mit Warnhinweisen aufgeführt. Dies ist keine vollständige Liste aller Warnhinweise. Erkundige dich immer bei deinem Arzt oder Apotheker nach den Nebenwirkungen und Risiken bestimmter Medikamente:

    • Aripiprazol (Abilify) und Quetiapin (Seroquel) sind aufgrund des Risikos von Selbstmordgedanken und -verhalten nicht für die Anwendung bei Personen unter 18 Jahren zugelassen.
    • Die Einnahme von Antipsychotika bei älteren Erwachsenen mit demenzbedingten Psychosen kann das Sterberisiko erhöhen.
    • Antidepressiva können Selbstmordgedanken und -verhalten bei Kindern und Jugendlichen verschlimmern.
    • Psychostimulanzien können zu Abhängigkeit und Sucht führen.
    • Benzodiazepine, die zusammen mit Opioid-Medikamenten eingenommen werden, können das Risiko einer Überdosierung erhöhen.
    • Clozapin (Clozaril) kann Agranulozytose, eine ernsthafte Blutstörung, verursachen. Du musst Blutuntersuchungen durchführen lassen, um die Anzahl deiner weißen Blutkörperchen zu überwachen. Clozapin kann auch Krampfanfälle sowie Herz- und Atemprobleme verursachen, die lebensbedrohlich sein können.

    Psychopharmaka und Alkohol

    Vermeide es, die Einnahme von Psychopharmaka mit Alkohol zu kombinieren. Einige Medikamente, wie Benzodiazepine, Antidepressiva und Antipsychotika, haben in Verbindung mit Alkohol eine stärkere sedierende Wirkung. Dies kann zu Problemen mit dem Gleichgewicht, dem Bewusstsein und der Koordination führen. Außerdem kann die Atmung verlangsamt oder gestoppt werden, was lebensbedrohlich sein kann.

    Wechselwirkungen von Medikamenten

    Psychopharmaka haben viele Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten, Lebensmitteln, Alkohol und rezeptfreien Produkten. Informiere deinen Arzt oder deine Ärztin und deinen Apotheker oder deine Apothekerin immer über alle Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, die du einnimmst, um unerwünschte Reaktionen zu vermeiden.

    Psychostimulanzien wie Amphetamine haben Wechselwirkungen mit:

    • SSRIs
    • SNRIs
    • MAOIs
    • Trizyklika
    • Lithium

    Die Kombination dieser Medikamente kann eine ernste Reaktion hervorrufen, die als Serotonin-Syndrom bezeichnet wird. Wenn du beide Arten von Medikamenten einnehmen musst, wird dein Arzt die Dosis anpassen, um unerwünschte Wechselwirkungen zu vermeiden.

    BESONDERE WARNHINWEISE FÜR KINDER, SCHWANGERE ERWACHSENE UND ÄLTERE ERWACHSENE

  • Kinder: Einige Psychopharmaka haben ein höheres Risiko von Nebenwirkungen bei Kindern und sind von der FDA nicht für die Anwendung bei Kindern zugelassen. Dein Arzt oder deine Ärztin wird mit dir die Risiken und Vorteile bestimmter Medikamente besprechen.
  • Schwangerschaft: Es gibt nur wenige Informationen über die Einnahme von Psychopharmaka während der Schwangerschaft. Die Vorteile und Risiken müssen für jede Person und jedes Medikament sorgfältig abgewogen werden. Bestimmte Medikamente, wie Benzodiazepine und Lithium, sind während der Schwangerschaft schädlich. Einige SSRIs können das Risiko von Geburtsschäden erhöhen. Die Einnahme von SNRI im zweiten Trimester kann bei Babys Entzugserscheinungen hervorrufen. Dein Arzt muss dich und dein Baby sorgfältig überwachen, wenn du Psychopharmaka einnimmst.
  • Ältere Erwachsene: Bei bestimmten Medikamenten kann es länger dauern, bis sie von deinem Körper abgebaut werden, wenn deine Leber oder deine Nieren nicht mehr so gut arbeiten. Du nimmst vielleicht mehr Medikamente ein, die sich gegenseitig beeinflussen oder das Risiko von Nebenwirkungen erhöhen können. Deine Dosis muss möglicherweise angepasst werden. Bevor du neue Medikamente einnimmst, solltest du alle deine Medikamente, einschließlich rezeptfreier Medikamente und Nahrungsergänzungsmittel, mit deinem Arzt besprechen.
  • Rechtliche Fragen zu Psychopharmaka

    Benzodiazepine und Psychostimulanzien gehören zu den sogenannten kontrollierten Substanzen, weil sie abhängig machen können und das Potenzial für Missbrauch haben. Teile oder verkaufe niemals deine verschreibungspflichtigen Medikamente. Der Verkauf oder der illegale Kauf dieser Medikamente wird strafrechtlich geahndet.

    Schließlich können diese Medikamente auch abhängig machen und zu Drogenkonsumstörungen führen.

    Wann du einen Notdienst aufsuchen solltest

    Psychopharmaka können schwere Nebenwirkungen haben. Bei manchen Menschen können die Nebenwirkungen schwerwiegend sein.

    NOTFALLBEHANDLUNG SUCHEN

    Ruf sofort deinen Arzt oder den Notruf an, wenn du eines der folgenden Symptome hast:

    • Deine Symptome verschlimmern sich (Depression, Angstzustände, Manie)
    • Selbstmordgedanken
    • Panikattacken
    • Unruhe
    • Unruhe
    • Schlaflosigkeit
    • Erhöhte Herzfrequenz und erhöhter Blutdruck
    • Reizbarkeit, Wut, Gewaltbereitschaft
    • impulsives Handeln und andere dramatische Veränderung(en) im Verhalten
    • Krampfanfälle

    Fazit: Medikamente für die Psyche

    Psychopharmaka sind eine sehr große Kategorie von Medikamenten, die in der Psychiatrie (nicht: Psychologie) zur Behandlung vieler verschiedener Symptome eingesetzt werden.

    Sie wirken alle mehr oder weniger, indem sie den Neurotransmitter-Spiegel regulieren, damit du dich besser fühlst.

    Welches Medikament dein Arzt oder deine Ärztin verschreibt, hängt von vielen Faktoren ab, z. B. von deinem Alter, anderen Krankheiten, die du hast, anderen Medikamenten, die du nimmst, und deiner Medikamentenvorgeschichte.

    Nicht alle Medikamente wirken sofort. Manche brauchen Zeit. Sei geduldig und sprich mit deinem Arzt oder deiner Ärztin, wenn sich deine Symptome verschlimmern.

    Besprich alle Behandlungsmöglichkeiten, einschließlich der kognitiven Verhaltenstherapie, mit deinem behandelnden Arzt, um den besten Behandlungsplan für dich zu entwickeln.

    CBD: eine Alternative

    Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

    Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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    Schnelle Hilfe?


    Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier:

    https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/


    Angelika Happ
    Angelika Happ
    10/02/2024
    Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
    Sabine Hunziker
    Sabine Hunziker
    03/02/2024
    Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
    Veronika Draheim
    Veronika Draheim
    25/01/2024
    Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
    Giuseppe Serra
    Giuseppe Serra
    24/01/2024
    Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
    Heinz Horst
    Heinz Horst
    12/01/2024
    ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
    Alex pp (FreeCopyrightVideos)
    Alex pp (FreeCopyrightVideos)
    10/08/2023
    Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
    Fiona Utzi
    Fiona Utzi
    14/09/2022
    Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
    Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
    Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
    27/06/2022
    diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
    Aerdna neseig
    Aerdna neseig
    30/05/2022
    Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

    Meine besten Tipps gegen Ängste und Depressionen

    • Wie du Ängste und Traumata einfach wegklopfen kannst
    • Welche Fehler du beim Absetzen von Antidepressiva und Benzos nicht machen darfst
    • Warum dein Schlafrhythmus so wichtig für deine mentale Gesundheit ist und wie du ihn optimieren kannst 
    • Welche einfache Atemtechnik deinen Sympathikus beruhigt 
    • Wie du deinen Heilnerv, deinen Vagusnerv, stimulieren kannst 
    • Die wirkungsvollsten Supplemente, Vitamine und Mineralstoffe gegen Ängste und Depressionen
    • Die 15 wichtigsten Skills bei Depressionen

    Meine Produktempfehlungen

    01

    CBD-Öl
    Swiss FX 10%

    02

    CBD Öl
    CBD Vital 10%

    03

    tDCS-Therapie
    Flow Neuroscience

    Meine Geschichte

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