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Juni 21, 2022

Psychosomatische Schmerzen werden oft unterschätzt oder falsch eingeordnet, dabei kommen sie häufig vor. Was kannst du gegen solche Beschwerden tun?

Abgeleitet aus dem Altgriechischen und zusammengesetzt aus den Wörtern "Psyche" (Geist) und "Soma" (Körper), bezieht sich der Begriff Psychosomatik auf echte körperliche Symptome, die allerdings durch unsere Psyche (mit-)verursacht werden.

Wer zum Beispiel unter Depressionen leidet, verspürt oft auch körperliche Symptome wie Schmerzen, Kopfschmerzen und sogar Magenschmerzen oder andere Magen-Darm-Beschwerden. Diese körperlichen Symptome können aus verschiedenen Gründen auftreten und völlig unabhängig von ihren gewöhnlichen Ursachen sein.

In diesem Artikel erfährst du mehr über psychosomatische Schmerzen, ihre Ursachen und was du dagegen unternehmen kannst.

Ist Schmerz etwas, worüber ich mir Sorgen machen sollte?

Schmerz ist eine natürliche Reaktion unseres Körpers, die uns vor negativen Einflüssen und Gefahren schützen soll. Wenn du also in irgendeiner Art und Weise Schmerzen hast, ist das eine wichtige Warnfunktion deines Körpers und dient grundsätzlich deinem Schutz.

Solltest du feststellen, dass deine Schmerzen nichts mit inneren oder äußeren Vorgängen in deinem Körper zu tun haben, ist das erstmal kein Grund zur Panik. Viele Menschen haben mit Schmerzen zu kämpfen, die nicht auf körperliche, sondern auf psychische Ursachen zurückzuführen sind. Wenn Schmerzen dir jedoch den Alltag erschweren, hartnäckig sind und dir dauerhaft Unbehagen bereiten, solltest du auf jeden Fall deinen Arzt oder deine Ärztin aufsuchen, um zu sehen, ob du etwas dagegen tun kannst.

Egal, womit du zu kämpfen hast, du bist nicht allein und es gibt viele Hilfsmittel, die dir bei allen Aspekten dieser Schmerzen helfen können. Neugierig, wie das funktioniert? Dann lass uns weiter in dieses Thema eintauchen.

Was sind psychosomatische Schmerzen?

Wie bereits erwähnt, sind psychosomatische Schmerzen körperliche Schmerzen, die auf psychische Probleme zurückzuführen sind. Anders als bei der Hypochondrie, bei der ein Patient eine chronische Angst hat, ungesund zu sein, und sich einbildet, dass jedes kleine Wehwehchen oder jeder Schmerz das Symptom einer schrecklichen Krankheit ist, erleben Menschen, die unter psychosomatischen Schmerzen leiden, oft echte, schwächende körperliche Symptome.

Bei der Diagnose durch einen Arzt werden diese Patienten jedoch oft als völlig gesund eingestuft und es werden keine körperlichen Erkrankungen festgestellt.

Was ist Hypochondrie und wie unterscheidet sie sich von psychosomatischen Schmerzen?

Menschen mit Hypochondrie sind von der ständigen Angst überwältigt, eine schwere Krankheit zu bekommen. Das kennen wir bis zu einem gewissen Grad sicher alle - das Nachschauen gerade bei dir auftretender Symptome kann durchaus schnell dazu führen, dass du glaubst, du hättest eine tödliche Krankheit:

  • Hast du Kopfschmerzen? Das ist wahrscheinlich ein Gehirntumor!
  • Ist dir schlecht? Du könntest an einer seltenen Form von Krebs erkrankt sein!

Viele Menschen können dabei vernünftigerweise davon ausgehen, dass Dehydrierung Kopfschmerzen verursachen kann und dass Übelkeit auf etwas zurückzuführen ist, das du gegessen hast. Menschen mit Hypochondrie haben jedoch diese allgegenwärtige Angst vor dem Krankwerden, die sie dazu bringt, ihren Körper ständig zu überwachen. Typischerweise spüren sie kleinere, alltägliche Schmerzen und halten sie sofort für die ersten Anzeichen von etwas Bedrohlicherem. Oder es geht ihnen gut, aber sie leben in ständiger Angst, krank zu werden.

Menschen mit psychosomatischen Schmerzen hingegen zeigen echte körperliche Symptome, die es ihnen schwer machen, den Tag zu überstehen. Ihr Schmerz ist sehr real, aber die Ursache kann für sie häufig nicht auf den ersten Blick erkennbar sein.

Psychosomatische Erkrankungen sind vor allem ein Spiegel der Seele und sprechen für deren Belastung, die sich dann meist auch auf körperlicher Ebene manifestiert. Die Auslöser dafür können vielfältig sein, sind aber in der Psychosomatik fast immer auf seelische Belastungen zurückzuführen.

Was sind häufige psychosomatische Symptome?

Psychosomatische Schmerzen können sich auf alle körperlichen Schmerzen beziehen, für die es keine logische, medizinische Erklärung gibt, aber es gibt bestimmte Symptome, die häufig von Menschen mit dieser Art von Schmerzen beschrieben werden.

Einige dieser Symptome sind zum Beispiel:

Die meisten dieser Symptome liegen einer Vielzahl von Krankheiten zugrunde, werden aber auch häufig mit Angst oder Stress in Verbindung gebracht. Daher ist es nicht verwunderlich, dass psychosomatische Störungen oft schwer zu diagnostizieren sind, denn körperliche Beschwerden sind in diesem Fall lediglich das Symptom für ein tieferliegendes Problem.

Was sind die Ursachen für psychosomatische Schmerzen?

Psychosomatische Schmerzen werden oft durch zugrunde liegende Emotionen des Betroffenen verursacht. Trauer, Stress, Ärger und Angst können sich auch auf körperliche Weise äußern. Wenn eine Person beispielsweise kürzlich ein traumatisches Erlebnis hatte, kann dies Therapeuten im Rahmen einer Psychotherapie einen Hinweis darauf geben, woher die Symptome kommen.

Auch Ereignisse wie eine Trennung und der damit verbundene Liebeskummer können zu körperlichen Beschwerden führen. Nicht umsonst spricht man von einem gebrochenen Herz, wenn jemand eine solche Trennung durchmacht. Das sogenannte Broken-Heart-Syndrom ist sogar ein von der Medizin belegtes Phänomen. Hier haben Betroffene ganz ähnliche Symptome wie bei einem Herzinfarkt, aufgrund von Liebeskummer oder dem Tod eines geliebten Menschen.

Weitere mögliche Ursachen außer der Psyche

Es gibt neben dem "gebrochenen Herzen" natürlich noch viele weitere Redensarten, die zeigen, wie eng Körper und Psyche verbunden sind. Gefühle können einem zum Beispiel auch "auf den Magen schlagen", "eine schwere Bürde sein, die auf unseren Schultern lastet" oder man ist so wütend, dass einem "die Galle hochkommt" oder etwas "geht einem auf die Nerven", um nur einige solcher Beispiele zu nennen.

In anderen Fällen ist die Ursache des Problems weniger offensichtlich: Menschen, die in der Vergangenheit ein tiefes emotionales Trauma erlebt haben, haben diese Emotionen vielleicht verdrängt, was sich dann Jahre oder sogar erst Jahrzehnte später in körperlichen Schmerzen äußert.

Wie wird psychosomatischer Schmerz diagnostiziert?

Wie können Ärzte sicher sein, dass es sich bei deinen Schmerzen um psychosomatische Schmerzen handelt?

Der erste Schritt besteht darin, alle möglichen Krankheiten auszuschließen, die die Schmerzen verursachen könnten. Das kann zwar eine große Anzahl von Tests, Röntgenaufnahmen und anderen Formen der Diagnose erfordern, aber es ist wichtig, keine Krankheit zu übersehen, die möglicherweise behandelt werden könnte.

Nachdem alle Möglichkeiten ausgeschlossen wurden, kann der Patient dann an einen Spezialisten überwiesen werden, der sich mit psychosomatischen Störungen auskennt - oft ein Psychiater oder ein Psychotherapeut.

Das bedeutet aber auch, dass psychosomatische Schmerzen eine reine Ausschlussdiagnose sind. Man kann nie 100% sicher sein, ob man nicht doch eine unbekannte körperliche Erkrankung hat, die die heutige Medizin einfach noch nicht kennt.

Wie können psychosomatische Erkrankungen behandelt werden?

Wurden bei ärztlichen Untersuchungen keine zugrunde liegenden körperlichen Krankheitsbilder festgestellt, sollten sich Menschen mit psychosomatischen Schmerzen im nächsten Schritt professionelle Hilfe suchen, zum Beispiel durch einen geeigneten Therapeuten. Dieser kann die körperlichen und emotionalen Symptome entsprechend einordnen und aus dem auftretenden, vermeintlichen Krankheitsbild Schlüsse ziehen auf deine seelische Verfassung.

Hier ist es besonders wichtig, einen Psychotherapeuten zu finden, dem du vertrauen kannst und bei dem du dich wohl fühlst, denn in vielen Fällen kommen während der Therapie immer wieder auch schwierige Gefühle an die Oberfläche.

Spezifische Therapien zur Überwindung deiner psychosomatischen Schmerzen werden im Folgenden erläutert:

Kognitive Verhaltenstherapie

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) befasst sich mit dem Zusammenhang zwischen unserem Verhalten und unseren Wahrnehmungen. Die individuelle Wahrnehmung ist sehr unterschiedlich und hängt von früheren Erfahrungen, genetischen Veranlagungen für psychische Krankheiten und dem Umfeld ab, in dem wir aufgewachsen sind. Deine Gedanken, Gefühle und Verhaltensweisen wirken sich alle auf die Art und Weise aus, wie du dein Leben führst.

Die Grundlage dieser Therapieform ist es, dem Patienten zu helfen, vergangene Traumata zu erkennen und die daraus resultierenden Emotionen effektiv zu verarbeiten. Die KVT geht davon aus, dass negative Emotionen umgeschrieben werden können und zielt darauf ab, negative emotionale Muster zu verändern.

Bei einer KVT-Behandlung beginnt dein Therapeut mit einer Untersuchung, die ihm hilft, deine Symptome besser zu verstehen. Die kognitive Verhaltenstherapie ist zielorientiert, das heißt, dein Therapeut wird mit dir zusammen Schritte erarbeiten, die du unternehmen kannst, um negative Gedankenmuster zu löschen und durch positivere zu ersetzen. Die Dauer der Therapie und die Schritte, die unternommen werden, hängen stark von der jeweiligen Situation des Patienten ab.

Lesetipp: Was ist Kognitive Verhaltenstherapie?

Gruppentherapie

In manchen Fällen kann es hilfreich sein, eine Gruppentherapie mit KVT zu kombinieren. Eine Form der Gruppentherapie bietet dir unter anderem eine Selbsthilfegruppe. Das Besprechen der eigenen Probleme innerhalb einer Gruppe kann auch das Gefühl beseitigen, mit dieser Störung völlig allein zu sein und es kann überaus hilfreich für dich sein, von den Erfahrungen anderer Menschen zu hören und zu erfahren, wie sie ihre Symptome gelindert haben.

Du kannst durch diesen offenen Austausch auch gemeinsam mit anderen lernen, wie du besser mit deinen seelischen Bedürfnissen umgehst und dass deine Gesundheit ein Zusammenspiel von Körper und Geist ist.

Medikation

Wenn eine kognitive Verhaltenstherapie nicht ausreicht, empfehlen manche Therapeuten Medikamente, um die Symptome der psychosomatischen Störung zu lindern.

Je nach Krankengeschichte und aktuellen Symptomen, können dir Psychiater in solchen Fällen Antidepressiva, Antipsychotika oder Serotonin-Wiederaufnahmehemmer (SSRI) verschreiben.

Alternative Therapien

Wenn du trotz Therapie oder entsprechender Medikamente unter lähmenden psychosomatischen Schmerzen leidest, solltest du unbedingt mit einer zugelassenen Fachkraft sprechen. Viele alternative Therapien können jedoch nach aktuellem Stand der Forschung sehr hilfreich sein, wenn sie auch mit traditionellen Therapieformen kombiniert werden.

Folgende Praktiken können die Heilung deiner psychosomatischen Symptome mit unterstützen:

  1. Yoga und Meditation. Es ist weithin bekannt, dass sowohl Yoga als auch Meditation (vor allem die Kombination aus beidem) helfen können, Stress abzubauen und ein Gefühl der Ruhe in dein Leben zurückzubringen. Das kann besonders hilfreich sein, wenn die Ursache für deine psychosomatischen Schmerzen ein tiefes emotionales Trauma ist. Yoga und Meditation helfen dir, Geist und Körper zu entspannen und fördern einen klaren Kopf. Auch einfache Dehnungen und Muskelübungen können dir helfen, körperliche Schmerzen zu lindern.
  2. Pflanzliche Heilmittel. Es gibt zwar keine pflanzlichen Mittel, die psychosomatische Symptome vollständig heilen können, aber eine Handvoll gängiger Kräuter in Form von Tees oder ähnlichen Darreichungsvarianten kann dir helfen, Stress, Ängste oder auch Verdauungsstörungen zu lindern.
  3. Kava Kava wird traditionell als Tee zubereitet und zur Behandlung von Angstzuständen eingesetzt. Außerdem hilft es, Unruhe zu lindern und fördert einen tiefen, gesunden Schlaf.
  4. Kamille ist eines der beliebtesten "Betthupferl". Als leichtes Beruhigungsmittel fördert sie ein Gefühl der Ruhe und ist gut geeignet, um Stress und Ängste abzubauen.
  5. Magnesiumpräparate können helfen, Stress abzubauen und den Blutdruck zu senken.
  6. Lavendel wirkt besonders beruhigend. Er kann als Tee getrunken werden, aber auch der Duft selbst wirkt Wunder. Bewahre ein Duftsäckchen mit Lavendel im Haus auf, um daran zu schnuppern, wenn du dich gestresst fühlst.
  7. Hypnose. Bei der Hypnose wird ein trance-ähnlicher Zustand herbeigeführt, in dem der Hypnosetherapeut kurzzeitig das Bewusstsein unterdrückt und so das Unterbewusstsein freilegt. Während die Person in Hypnose ist, kann der Therapeut dann Vorschläge zur Entspannung und für ein Gefühl der inneren Ruhe machen. Diese Art der Therapie kann sehr unterschiedlich aufgebaut sein und hängt von den Symptomen des jeweiligen Patienten ab.

Was du sonst noch tun kannst, wenn du psychosomatische Schmerzen hast

Psychosomatische Symptome können besonders schwer zu bewältigen sein, wenn sie auf ein psychisches Trauma zurückzuführen sind, das dein Leben bereits beeinträchtigt.

Hier sind einige Dinge, die du sofort tun solltest, wenn du Schmerzen hast, die keine körperliche Ursache haben:

  1. Behandle sowohl den Schmerz, als auch die psychischen Symptome. Wenn du verletzt wirst, suchst du nach einer Lösung, die dir hilft, mit dem Schmerz umzugehen. Bei psychosomatischen Schmerzen ist die Ursache jedoch nicht äußerlich erkennbar. Sie liegt im Inneren. Deshalb ist es wichtig, sowohl die körperlichen als auch die seelischen Symptome zu behandeln und die Ursachen zu finden.
  2. Ruhe dich aus, wenn es nötig ist. Genauso wie du nicht mit einem gebrochenen oder verstauchten Knöchel laufen würdest, solltest du dich nicht anstrengen, wenn du dich emotional oder körperlich nicht gut fühlst. Um es ganz deutlich zu sagen: Du solltest weiterhin raus und unter Menschen oder in die Natur gehen, wenn du an einer psychischen Erkrankung leidest, aber du solltest es nicht übertreiben. Kenne deine Grenzen und achte darauf, dass du dich ausruhst, wenn du es brauchst.
  3. Verstehe deinen Schmerz, bevor du ihn behandelst. Depressionen (oder andere psychische Krankheiten) und Schmerzen stehen in einer Beziehung zueinander, bei der dein Geist auf der Grundlage deines emotionalen Zustands körperliche Symptome erzeugt. Sei dir dabei aber bewusst, dass Schmerzen umgekehrt auch Depressionen auslösen können. Vergewissere dich außerdem, dass deine Schmerzen nicht die Folge einer echten Erkrankung sind, die auch deine Depression verursachen könnte.

Mein Fazit

Eine psychosomatische Erkrankung ist genauso ernst zu nehmen, wie Beschwerden, die direkt auf körperliche Ursachen zurückzuführen sind. Oft ignorieren wir solche Probleme so lange wie möglich und schieben sie beiseite. Doch es ist wichtig, ihnen rechtzeitig Beachtung zu schenken, denn sie sind ein Ausdruck unserer Seele dafür, dass etwas nicht stimmt.

Wenn du bemerkst, dass du regelmäßig körperliche Beschwerden hast, ohne dass es dafür einen ersichtlichen, physisch bedingten Grund gibt, dann hole dir einen Arzt an deine Seite und kläre die Ursachen ab. Die Erfahrung zeigt, dass oft bestimmte Ereignisse oder Situationen der Auslöser für solche Probleme sind und du kannst daher gut an diesem Punkt ansetzen mit deiner Ursachenforschung.

Sowohl eine Therapie, als auch Medikamente, verschiedene Entspannungsmethoden, Präventionskurse und andere Verfahren können dir helfen, deine Beschwerden in den Griff zu bekommen.

Am wichtigsten ist jedoch immer die Abklärung der eigentlichen Ursache. Denn deine Seele meldet sich meist über den Körper oder psychische Probleme, wenn es ihr nicht gut geht. Für beide Arten von Symptomen können die unterschiedlichsten Faktoren verantwortlich sein - ein belastender Job, Mobbing, Einsamkeit, ein schwieriges Ereignis im Leben und vieles mehr.

Gehe den Ursachen also unbedingt auf den Grund und suche dir auch ruhig Hilfe von außen, wenn du alleine nicht mehr weiterkommst. Deine Seele und deine Gesundheit werden es dir danken!

Quellen


Würdest du gerne persönlich mit mir sprechen? Dann kannst du hier einen Termin mit mir ausmachen, in dem wir unsere Erfahrungen austauschen können.

Schnelle Hilfe?

Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/



Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit meiner Frau, unserer Tochter und unserem Hund im Süden Deutschlands. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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