Geschrieben von Andreas Humbert

Zuletzt aktualisiert: 07.02.2024

Psychotherapie wird in Deutschland von den Krankenkassen bezahlt, zumindest einige Formen und wenn man einen Platz bekommt. Doch was passiert da genau?

Psychotherapie oder Gesprächstherapie ist eine Möglichkeit, Menschen mit einer Vielzahl von psychischen Erkrankungen und emotionalen Schwierigkeiten zu helfen, z.B. bei Störungen des Denkens, Erlebens und Fühlens. Zu nennen wären hier Ängste, Depressionen, Zwänge und Süchte, die oft stark miteinander zusammenhängen.

Psychotherapie kann dabei helfen, die Symptome einer psychischen Störung zu lindern oder zu kontrollieren, damit eine Person besser im Alltag wieder "funktionieren" kann. Sie kann außerdem, helfen die Psyche zu stärken und dadurch Wohlbefinden und Heilung fördern, so dass die Seele der Patienten bzw. Patientinnen wieder mehr ausgeglichen ist.

Zu den Problemen, bei denen eine Psychotherapie helfen kann, gehören Schwierigkeiten bei der Bewältigung des Alltags, die Auswirkungen von Traumata, Krankheiten oder Verlusten wie dem Tod eines geliebten Menschen sowie bestimmte psychische Störungen wie Depressionen oder Angstzustände. Es gibt verschiedene Arten von Psychotherapie, und manche Arten funktionieren bei bestimmten Problemen oder Fragen besser. Psychotherapie kann in Kombination mit Medikamenten oder anderen Therapien eingesetzt werden.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Therapiesitzungen

Die Therapie kann als Einzel-, Familien-, Paar- oder Gruppentherapie durchgeführt werden und kann sowohl Kindern und Jugendlichen als auch Erwachsenen helfen. Für Kinder und Jugendliche gibt es speziell dafür ausgebildete Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut(en).

Die Sitzungen finden in der Regel 1-2 mal pro Woche statt und dauern 50 Minuten. Sowohl der Patient als auch der Therapeut müssen aktiv an der Psychotherapie beteiligt sein. Das Vertrauen und die Beziehung zwischen einer Person und ihrem Psychotherapeuten sind entscheidend für eine effektive Zusammenarbeit und den Nutzen einer Psychotherapie.

Die Kosten einer Psychotherapie werden in Deutschland von den Krankenkassen übernommen, zumindest wenn es sich um eine der anerkannten Formen handelt. Hierzu gehören die Verhaltenstherapie, die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, die Analytische Psychotherapie und neuerdings auch die Systemische Therapie. Falls du auf der Suche nach einem Psychotherapie-Platz bist, habe ich hier einige Tipps, um einen Psychotherapeuten zu finden.

Dauer der Behandlung

Eine Psychotherapie kann von kurzer Dauer sein (lediglich ein paar Sitzungen), wenn es um unmittelbare Probleme geht, oder von langer Dauer (Monate oder Jahre), wenn es um langfristige und komplexe Probleme geht. Die Ziele der Behandlung und die Vereinbarungen darüber, wie oft und wie lange man sich trifft, werden gemeinsam von Patient/in und Therapeut/in geplant. Sie hängen außerdem von der Art der Psychotherapie ab.

Vertraulichkeit ist eine Grundvoraussetzung für die Psychotherapie. Auch wenn Patienten persönliche Gefühle und Gedanken teilen, ist intimer Körperkontakt mit einem Therapeuten allerdings niemals angemessen, akzeptabel oder nützlich.

In der Regel ist ein Psychotherapeut entweder ein (Diplom) Psychologe (der zuvor Psychologie studiert hatte), dieser wird dann psychologischer Psychotherapeut genannt. Oder es ist ein Arzt, der eine Fortbildung zum Psychotherapeuten absolviert hatte.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Psychotherapie und Medikation zur Behandlung von psychischen Störungen

Psychotherapie wird oft in Kombination mit Medikamenten (Psychopharmaka) eingesetzt, um psychische Erkrankungen zu behandeln. In manchen Fällen kann eine medikamentöse Behandlung eindeutig sinnvoll sein, in anderen Fällen ist eine Psychotherapie die beste Option.

Für viele Menschen ist eine kombinierte medikamentöse und psychotherapeutische Behandlung besser als eine davon allein. Auf der anderen Seite kann ein gesunder Lebensstil mit gesunder Ernährung, regelmäßigem Sport und ausreichend Schlaf wichtig sein, um die Genesung und das allgemeine Wohlbefinden zu fördern. Auch die Vermittlung von Wissen um einen gesunden Lebensstil kann Thema der Gespräche während einer Psychotherapie sein.

Funktioniert eine Psychotherapie?

Die Forschung zeigt, dass die meisten Menschen, die sich einer Psychotherapie unterziehen, eine Linderung ihrer Symptome erfahren und besser in der Lage sind, ihr Leben zu meistern.

Etwa 75 Prozent der Menschen, die sich einer Psychotherapie unterziehen, profitieren in gewisser Weise davon (1). Psychotherapie verbessert nachweislich Emotionen und Verhaltensweisen und ist mit positiven Veränderungen im Gehirn und im Körper verbunden. Zu den weiteren Vorteilen gehören auch weniger Krankheitstage, weniger Arbeitsunfähigkeit, weniger medizinische Probleme und eine höhere Arbeitszufriedenheit.

Mit Hilfe von bildgebenden Verfahren konnten Forscher/innen Veränderungen im Gehirn feststellen, nachdem eine Person eine Psychotherapie durchlaufen hat. Zahlreiche Studien haben gezeigt, dass sich das Gehirn von Menschen mit psychischen Erkrankungen (einschließlich Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen, PTBS und anderen psychischen Erkrankungen) nach einer Psychotherapie verändert. In den meisten Fällen waren die Veränderungen im Gehirn nach Behandlungsbeginn (Psychotherapie) ähnlich wie die nach einer Behandlung durch Medikamente (2).

Um das Beste aus einer Psychotherapie herauszuholen, solltest du die Therapie als gemeinsame Anstrengung betrachten, offen und ehrlich sein und dich an den mit dir vereinbarten Behandlungsplan halten. Erledige alle Aufgaben zwischen den Sitzungen, wie z. B. das Schreiben in ein Tagebuch oder das Üben des Besprochenen.

Arten der Psychotherapie

Psychiater/innen und andere psychosoziale Fachkräfte verwenden verschiedene Arten bzw. Formen von Therapien, in denen jeweils auch unterschiedliche Methoden zum Einsatz kommen. Die Wahl der Therapieform hängt von den jeweiligen Diagnosen und den Umständen des Patienten sowie von seinen Vorlieben ab. Therapeuten können auch Methoden aus verschiedenen Ansätzen kombinieren, um den Bedürfnissen der behandelten Person am besten gerecht zu werden.

Kognitive Verhaltenstherapie (KVT)

Die kognitive Verhaltenstherapie (KVT) hilft Menschen, Denk- und Verhaltensmuster, die schädlich oder unwirksam sind, zu erkennen und zu ändern und sie durch bessere Gedanken und funktionale Verhaltensweisen zu ersetzen. Der Therapeut kann durch seine Interventionen einer Person dabei helfen, sich auf aktuelle Probleme zu konzentrieren und herauszufinden, wie man sie lösen kann. Oft werden die neuen Fähigkeiten in der "realen Welt" geübt.

KVT kann bei der Behandlung einer Vielzahl von Störungen hilfreich sein, z. B. bei Depressionen, Angstzuständen, traumabedingten Störungen und Essstörungen. Die KVT kann Menschen mit Depressionen zum Beispiel dabei helfen, negative Gedankenmuster oder Verhaltensweisen (Verhaltensstörungen) zu erkennen und zu ändern, die zu der Depression beitragen. Hier findest du mehr Informationen darüber, was die Kognitive Verhaltenstherapie ist.

Psychoanalyse/Analytische Psychotherapie

Die Psychoanalyse ist eine intensivere Form der psychodynamischen Therapie. Die Sitzungen finden in der Regel drei oder mehr Mal pro Woche statt.

Die unterstützende Therapie hilft den Patienten durch Anleitung und Ermutigung, ihre eigenen Ressourcen zu entwickeln, damit sie mit ihren Belastungen besser umgehen können.

Sie trägt dazu bei, das Selbstwertgefühl zu stärken, Ängste abzubauen, Bewältigungsmechanismen zu stärken und das soziale und gesellschaftliche Leben zu verbessern. Die unterstützende Psychotherapie hilft den Patienten, mit Problemen umzugehen, die mit ihrer psychischen Erkrankung zusammenhängen und sich auf ihr übriges Leben auswirken.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie, auch bekannt als psychodynamische Psychotherapie, basiert auf der Psychoanalyse mit ihren Weiterentwicklungen.

Eine der Grundannahmen ist, dass unbewusste Konflikte, die auf der Lebensgeschichte des Patienten beruhen, später zu Auswirkungen auf das Erleben und Verhalten führen. Das Erkennen und Bewusstmachen dieser Konflikte und die Auseinandersetzung mit der Therapeuten-Patienten-Beziehung, der sogenannten Übertragungsbeziehung, führt zum Verschwinden oder zur Verbesserung der Symptome. Es entsteht mehr innere Freiheit und Lebensfreude.

Die tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie ist ein sogenanntes Richtlinienverfahren in den deutschen Psychotherapie-Richtlinien. Es gilt als wissenschaftlich anerkannt und wirksam für viele Konflikte und kann schneller und besser dargestellt und bearbeitet werden. Nur so lassen sich innerhalb eines kurzen Zeitraums von zwei bis drei Wochen nachhaltige und stabile Therapieergebnisse erzielen.

Kombination mit anderen Methoden

Tiefenpsychologische Psychotherapie oder psychodynamische Therapie kann mit verhaltenstherapeutischen Konzepten/Mitteln oder Hypnose kombiniert werden. In der Regel arbeiten zwei Therapeuten zusammen. Auch die Traumatherapie EMDR kann in einen tiefenpsychologischen Therapieansatz integriert werden.

Systemische Therapie

Die systemische Therapie interessiert sich für die Art und Weise, wie du als Individuum mit anderen Menschen in Beziehung stehst und mit ihnen zusammenlebst. Sie betrachtet dich nicht als isolierten Menschen, sondern als Teil einer größeren Einheit:

  • einer Familie
  • eines Paares
  • einer Arbeitsorganisation

Es ist eine Therapie, die sich dafür interessiert, wie du in die verschiedenen Gruppen und Gemeinschaften, zu denen du gehörst, passt.

In der systemischen Therapie geht es darum, ungesunde Muster in deinen Beziehungen zu verstehen und zu erkennen und Wege zu finden, wie du deine Beziehungen zu anderen Menschen bewusst verändern kannst, um sie konstruktiver zu gestalten.

Dein Therapeut wird mit dir zusammenarbeiten, um dir zu helfen, bestimmte Anzeichen zu erkennen und zu identifizieren, wie z.B. schlechte Stimmung und emotionale Reaktionen, die in dir durch Interaktionen mit bestimmten Menschen, Ereignissen, Erfahrungen und Dingen ausgelöst werden.

In der systemischen Therapie denken wir darüber nach, wie andere Menschen auf dich wirken. Wir betrachten schlechte Laune nicht als etwas, das nur in dir existiert, sondern sehen sie als Teil deiner Reaktion auf ein größeres System.

Interpersonelle Therapie (IPT)

Die interpersonelle Therapie (IPT) ist eine kurzfristige Form der Krankenbehandlung. Sie hilft den Betroffenen, die zugrunde liegenden Probleme im zwischenmenschlichen Bereich zu verstehen, z. B. ungelöste Trauer, Veränderungen in der sozialen oder beruflichen Rolle, Konflikte mit wichtigen Bezugspersonen und Probleme in der Beziehung zu anderen.

Sie kann Menschen dabei helfen, gesunde Wege zu finden, um Gefühle auszudrücken und die Kommunikation und die Art und Weise, wie sie mit anderen umgehen, zu verbessern. Am häufigsten wird sie zur Behandlung von Depressionen eingesetzt.

Dialektische Verhaltenstherapie

Die Dialektische Verhaltenstherapie ist eine spezielle Form der KVT, die dabei hilft, Emotionen zu regulieren. Sie wird häufig zur Behandlung von Menschen mit chronischen Selbstmordgedanken, Borderline-Persönlichkeitsstörung, Essstörungen und PTBS eingesetzt.

Sie vermittelt neue Fähigkeiten, die den Menschen helfen, selbst Verantwortung zu übernehmen und ungesunde oder störende Verhaltensweisen zu ändern. Sie umfasst sowohl Einzel- als auch Gruppentherapie.

Psychodynamische Therapie

Die psychodynamische Therapie basiert auf der Idee, dass das Verhalten und das psychische Wohlbefinden von Kindheitserfahrungen und unangemessenen, sich wiederholenden Gedanken oder Gefühlen beeinflusst werden, die unbewusst sind, also außerhalb des Bewusstseins der Person liegen. Eine Person arbeitet mit dem Therapeuten daran, ihre Selbstwahrnehmung zu verbessern und alte Muster zu ändern, damit sie ihr Leben besser in die Hand nehmen kann.

Weitere Therapien

Zu den zusätzlichen Therapien, die manchmal in Kombination mit Psychotherapie eingesetzt werden, gehören:

  • Körperpsychotherapie - eignet sich insbesondere gut für Patienten, die ihre Beschwerden gar nicht so richtig in Worte fassen können. Bei diesem Anbieter erfährst du mehr über die Körperpsychotherapie: www.bioenergetischeanalyse.de
  • Tiergestützte Therapie - Arbeit mit Hunden, Pferden oder anderen Tieren, die Trost spenden, die Kommunikation fördern und bei der Bewältigung von Traumata helfen
  • Kreative Kunsttherapie - Einsatz von Kunst, Tanz, Theater, Musik und Poesie
  • Spieltherapie - um Kindern zu helfen, ihre Emotionen und Gefühle zu erkennen und darüber zu sprechen
  • Familientherapie
  • CBASP-Therapie

Quellen

  1.  American Psychological Association. Understanding psychotherapy and how it works. 2016. https://www.apa.org/helpcenter/understanding-psychotherapy.aspx
  2. Karlsson, H. How Psychotherapy changes the Brain. Psychiatric Times. 2011.
  3. Wiswede D, et al. 2014. Tracking Functional Brain Changes in Patients with Depression under Psychodynamic Psychotherapy Using Individualized Stimuli. PLoS ONE. 2014. https://journals.plos.org/plosone/article?id=10.1371/journal.pone.0109037
  4. https://www.psychiatry.org/patients-families/psychotherapy

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Angelika Happ
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10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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