Geschrieben von Andreas Humbert

Zuletzt aktualisiert: 17.02.2024

Die Emotional-Release-Therapie

Dieser Beitrag untersucht, ob Rückenschmerzen psychosomatisch sein können und welche Rolle Ängste oder Depressionen spielen können.

Rückenschmerzen sind ein weit verbreitetes Leiden, das viele Menschen im Laufe ihres Lebens betrifft. Doch nicht immer sind körperliche Belastungen oder Verletzungen die Ursache für Rückenschmerzen. Oftmals sind Rückenschmerzen psychosomatisch bedingt. Das bedeutet, dass die Psyche eine entscheidende Rolle bei der Entstehung dieser Schmerzen spielt.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Stress als Ursache für Rückenschmerzen

Stress ist ein Hauptfaktor, der Rückenschmerzen und psychische Belastungen miteinander verknüpft. Wenn die Psyche durch anhaltenden Stress belastet wird, sendet sie Signale an die Muskeln, die sich daraufhin anspannen.

Der Bereich im Rücken reagiert besonders empfindlich auf solche psychischen Belastungen. Früher hatte die körperliche Reaktion auf Stress oft einen lebensrettenden Charakter, etwa wenn man vor Gefahren fliehen musste. Heutzutage sind die Stressfaktoren jedoch oft dauerhaft und weniger physisch. Der Stress kann durch Arbeitsbelastung, familiäre Probleme oder unverarbeitete Traumata entstehen. Wenn die Muskeln über einen längeren Zeitraum angespannt bleiben, können Schmerzen im Rücken entstehen, die sich zu chronischen Rückenschmerzen entwickeln können (1,2,3).

Schmerzen im Rücken & die Psyche: Der Zusammenhang mit Ängsten und Depressionen

Oftmals sind es nicht nur physische Faktoren, die zu den Schmerzen führen. Zum Beispiel können seelische Belastungen, wie wiederkehrende Gedanken, Angst und innere Spannungen, sich in muskulärer Spannung manifestieren. Der Rücken spiegelt oft unsere inneren, emotionalen und psychischen Zustände wider. Wenn diese inneren Spannungen nicht adressiert oder gelöst werden, können sie zu chronischen Rückenschmerzen führen. Daher ist es wichtig, in sich zu gehen, zu hinterfragen und sich nicht nur auf physische Ursachen zu fokussieren (4,5,6).

Studien haben gezeigt, dass Menschen mit Rückenschmerzen häufiger an psychischen Störungen wie Depressionen oder Angststörungen leiden. Das bedeutet, dass die Psyche und der physische Schmerz eng miteinander verknüpft sind. Dr. Peiler, ein Experte auf diesem Gebiet, sagt: "Unter andauernden Schmerzen leidet die Lebensqualität, und das schlägt sich bei vielen Menschen auf die Psyche nieder." (3)

Können Depressionen Rückenschmerzen verursachen?

Menschen, die Symptome einer Depression haben, sind meist empfänglicher für Schmerzen. Das Wechselspiel zwischen Psyche und Körper ist sehr komplex. Wenn Menschen dauerhaft Stressfaktoren und psychischen Belastungen ausgesetzt sind, ohne diese bewusst wahrzunehmen oder ohne adäquat darauf zu reagieren, kann sich dies in körperlichen Symptomen äußern. So bedingen sich beispielsweise Depressionen und Rückenleiden oft gegenseitig. Denn wer Gefühle von Niedergeschlagenheit und Traurigkeit verspürt, ist empfänglicher für Schmerzen. Diese verstärken die Depression und damit auch deren typische Symptome, wie Antriebslosigkeit und Pessimismus, die ihrerseits wiederum Bewegungsmangel und Anspannung zur Folge haben können (4,5,6).

Kann Angst Rückenschmerzen verursachen?

Angsterkrankungen gehen häufig mit Verspannungen und Verkrampfungen in der Nacken-, Schulter- und Rückenregion einher. Stress kann den Körper in einen Zustand erhöhter Alarmbereitschaft versetzen, wodurch sich die Muskeln verspannen und die Nerven gereizt werden. Das Nervensystem kann Schmerzen erlernen, sodass sie ihre ursprüngliche Warnfunktion verlieren und sich verselbstständigen. Dies führt zu einem Teufelskreis, in dem Stress Schmerzen verursacht und diese Schmerzen wiederum mehr Stress auslösen. Ein weiteres Problem ist die Angst vor Bewegung, die viele Betroffene haben. Sie fürchten, dass alltägliche Bewegungen ihren Zustand verschlimmern könnten. Doch Bewegungsmangel und eine unnatürliche Schonhaltung führen zu neuen Verspannungen und somit zu neuen Schmerzen (4,5,6).

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Was tun bei psychisch bedingten Rückenschmerzen?

Für Rückenschmerzen, die durch psychische Belastungen ausgelöst werden, ist es wichtig, einen ganzheitlichen Behandlungsansatz zu wählen. Das bedeutet, dass nicht nur die körperlichen Symptome behandelt werden sollten, sondern auch die zugrundeliegenden psychischen Ursachen.

Ein ganzheitlicher Ansatz kombiniert körperliche Therapien wie Physiotherapie und Psychotherapie. Mit dem Ziel, sowohl die körperlichen als auch die psychischen Ursachen von Rückenschmerzen zu behandeln. Auf der Suche nach der Ursache für den anhaltenden Stress ist es wichtig, Techniken zur Stressbewältigung zu erlernen. Entspannungstechniken wie Autogenes Training oder Progressive Muskelentspannung können helfen, den Stress abzubauen. Körper und Seele müssen in Einklang gebracht werden, um eine dauerhafte Linderung der Schmerzen zu erreichen.

Bewegung und körperliche Aktivität sind ebenfalls entscheidend. Rücken und Psyche profitieren von regelmäßiger Bewegung, die die Muskulatur stärkt und den Körper ins Gleichgewicht bringt. Yoga, Gymnastik oder lange Spaziergänge können helfen, die Muskeln zu entspannen und den Rücken zu stärken.

Zu einer ganzheitlichen Behandlung gehört auch die Einbeziehung des persönlichen Umfelds. Es ist wichtig, über das Stressniveau zu sprechen und Unterstützung von Familie und Freunden zu suchen. Und der Austausch mit anderen Betroffenen kann ebenfalls hilfreich sein.

Bei anhaltenden Rückenschmerzen sollte immer ein Arzt oder Physiotherapeut aufgesucht werden. Psychosomatische Rückenschmerzen sind echt und sollten ernst genommen werden (1,2,3).

Psychosomatische Schmerzen Rücken: Fazit

In Deutschland und weltweit leiden viele Menschen unter Rückenschmerzen. Es gibt eine Vielzahl von Ursachen, doch man sollte berücksichtigen, dass der Körper und die Psyche untrennbar miteinander verbunden sind. Bei chronischen Rückenschmerzen sollten Betroffene daher nicht nur auf physische, sondern auch auf psychische Faktoren achten. Es ist wichtig, auf den eigenen Körper zu hören und die Verbindung zwischen seelischen Belastungen und körperlichen Schmerzen zu erkennen. Bei anhaltenden Schmerzen sollten Betroffene professionelle Hilfe in Anspruch nehmen, um den Teufelskreis aus Schmerz und seelischen Belastungen zu durchbrechen.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

Meine besten Tipps gegen Ängste und Depressionen

  • Wie du Ängste und Traumata einfach wegklopfen kannst
  • Welche Fehler du beim Absetzen von Antidepressiva und Benzos nicht machen darfst
  • Warum dein Schlafrhythmus so wichtig für deine mentale Gesundheit ist und wie du ihn optimieren kannst 
  • Welche einfache Atemtechnik deinen Sympathikus beruhigt 
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  • Die wirkungsvollsten Supplemente, Vitamine und Mineralstoffe gegen Ängste und Depressionen
  • Die 15 wichtigsten Skills bei Depressionen

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