Stimmungsschwankungen erkennenund nachhaltig bekämpfen
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Stimmungsschwankungen – wie Du sie erkennst und nachhaltig bekämpfst

Leidest Du unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen, starken Wutausbrüchen oder unkontrollierbaren Weinanfällen? Ist Dein Leben anstrengend geworden und Dein Umfeld mittlerweile genervt, weil Du ständig zwischen himmelhochjauchzend und zu Tode betrübt wechselst?

Dann solltest Du jetzt handeln und Deine vermeintliche Launenhaftigkeit gezielt angehen.

Nachfolgend ein Überblick über Ursachen und Behandlungsmethoden.

Was sind Stimmungsschwankungen und wie äußern sie sich?

Grundsätzlich ist die Gemütslage bei den meisten Menschen nicht konstant. Viele Faktoren, wie Stress und Ärger, schlechter Schlaf oder hormonelle Veränderungen zeigen sich in einer entsprechenden Stimmung. Manchmal gibt es auf den ersten Blick jedoch keinerlei Auslöser.

Wenn Du bei Dir selbst feststellst, dass Dich schon kleinste Veränderungen aus der Fassung bringen oder Deine Stimmung ohne erkennbaren Grund umschlägt, solltest Du nach der Ursache forschen. Besonders auch dann, wenn Du sehr lange brauchst, um Dich wieder aus dem Tief zu befreien.

Wie Du sicher auch selbst schon erkannt hast, sind Stimmungsschwankungen nicht nur für Dich, sondern auch für Deinen Partner, die Kinder oder Deine Freunde anstrengend.

Erkennst Du Dich wieder? Du warst eben noch fröhlich und aktiv, bist in der nächsten Stunde jedoch traurig oder wütend, ohne dass es einen entsprechenden Anlass gab? Dann leidest Du möglicherweise unter Stimmungsschwankungen.

Gleiches gilt, wenn Deine Laune Tagesform abhängig ist. Hiermit ist nicht gemeint, dass Du grundsätzlich morgens schlecht drauf bist, sondern dass klar erkennbar ist, dass sich Dein Befinden im Laufe jeden(!) Tages bessert, am nächsten Morgen jedoch erneut alles Grau in Grau ist.

Befindest Du Dich im Wechselbad der Gefühle, obwohl Dein Leben grundsätzlich in geordneten Bahnen verläuft und Du eigentlich zufrieden sein solltest? Hast Du extreme aggressive Schübe, die Dir Angst machen?

Dann geh der Sache jetzt auf den Grund. Stimmungsschwankungen sind sowohl für Dich als auch für Deine Mitmenschen sehr beängstigend, doch niemand muss dauerhaft leiden.

Physiologische und pathologische Stimmungsschwankungen unterscheiden

Mediziner sprechen von Affekt- oder Stimmungslabilität, wenn sich die Gemütslage plötzlich von glücklich und lebensfroh zu niedergeschlagen und traurig ändert. Stimmungsschwankungen haben entweder einen erkennbaren Auslöser oder aber sie treten plötzlich und unerwartet auf, ohne dass sich hierfür ein konkreter Anlass zeigt.

Stimmungsschwankungen lassen sich in unterschiedlichen Kategorien einteilen. So gibt es die

  • physiologischen Stimmungsschwankungen und
  • die pathologischen Stimmungsschwankungen.

Je nach Einordnung kommt ein jeweils anderer Therapieansatz zum Tragen. An dieser Stelle musst Du natürlich wissen, in welche Kategorie Deine Stimmungsschwankungen passen. Vermutest Du eher körperliche oder seelische Ursachen für Deine Launen?

Nachfolgend eine Erläuterung zu den typischsten Ursachen.

Physiologische Stimmungsschwankungen

Zu physiologisch erklärbaren Stimmungswechseln kommt es häufig in der Pubertät, im Rahmen des prämenstruellen Syndroms PMS (in der Zeit zwischen Eisprung und Menstruation), in der Schwangerschaft oder den Wechseljahren. Hier liegt keine Krankheit zugrunde, stattdessen ist ein hormonelles Ungleichgewicht die Ursache für die rasch wechselnde Stimmung.

Progesteronmangel, Östrogendominanz & Testosteron als Ursache für Stimmungsschwankungen

Bei Frauen allen Alters können sich im Laufe der Jahre hormonell bedingte Stimmungsschwankungen einstellen. Ursächlich ist meist der Progesteronmangel bzw. die Östrogendominanz. Das Gelbkörperhormon Progesteron (pro gestus – für die Frucht), wird in der zweiten Zyklushälfte vom Gelbkörper in den Eierstöcken und den Resten der Follikel nach dem Eisprung gebildet. Progesteron ist ein wichtiges Hormon, ohne das kein Einnisten einer befruchteten Zelle in der Gebärmutter möglich ist.

Pubertät

Stimmungsschwankungen in der Pubertät und Beschwerden vor und während der Regelblutung sind explizit auch auf Hormonschwankungen zurückzuführen.

Nicht nur bei Mädchen sendet die Hirnanhangdrüse jetzt das Signal, Geschlechtshormone herzustellen. Auch für junge Männer ist die Zeit der Pubertät nicht einfach und geht vielfach mit Stimmungsschwankungen einher. Hier lässt sich allerdings der Testosteronspiegel als Ursache erklären. Es braucht seine Zeit, bis sich der weibliche und männliche Körper auf Erwachsenwerden eingestellt haben und sich auch der Hormonspiegel gefestigt hat.

Bei jungen Frauen ist zudem das Absetzen der Antibabypille häufig der Grund für das Entstehen von Wutausbrüchen, unerklärlichen Weinanfällen oder grundsätzlicher Traurigkeit. Auch hier ist die Ursache vielfach die Östrogendominanz. Das Verhütungsmittel hatte zuvor alle Rezeptoren mit Hormonersatzstoffen besetzt und hemmt jetzt u.U. die natürliche Hormonproduktion.

Stimmungsschwankungen in Schwangerschaft, Stillzeit und den Wechseljahren

Unerfüllter Kinderwunsch oder Stimmungsschwankungen nach der Geburt und in der Stillzeit – meist ist das Verhältnis zwischen den Hormonen Progesteron und Östrogen gestört. Bedingt sich ein Progesteronmangel durch eine Östrogendominanz, so entsteht ein „relativer“ Progesteronmangel, der allerlei Beschwerden verursachen kann – in allen hormonellen Übergangszeiten, wie Pubertät, Schwangerschaft und auch in den Wechseljahren.

In der Prämenopause zeugt die Östrogendominanz vom Nachlassen der Funktion der Eierstöcke. Der Progesteronspiegel fällt mehr und mehr ab, während sich im Hinblick auf die Östrogenproduktion noch nicht viel ändert. Die daraus resultierenden Symptome sind vielfältig – Stimmungsschwankungen bis hin zu Depressionen sind keine Seltenheit.

Pathologische Stimmungsschwankungen

Psychische Ursachen für Stimmungsschwankungen erkennen

Anders sieht es jedoch bei pathologisch erklärbaren Stimmungsschwankungen aus. Von dieser krankhaften Form sind vor allem Borderliner, depressive oder traumatisierte Menschen und auch Burn-Out- und Schizophrenie-Geplagte betroffen. Dem Entstehen lässt sich leider kaum vorbeugen, sodass es praktisch jeden irgendwann einmal, manchmal auch häufiger, treffen kann. Psychologen oder Neurologen können hier mit Therapieangeboten und/oder einer Medikation helfen, die Ursachen zu erkennen und Symptome zu lindern oder komplett zu beseitigen.

Studie belegt: Frauen und Männer sind gleichermaßen von Stimmungsschwankungen betroffen

Es ist ein Vorurteil, dass überwiegend Frauen unter Stimmungsschwankungen leiden. Laut einer repräsentativen Umfrage von Kantar EMNID im Auftrag von Media Markt zeigen auch Männer, dass ihre Gemütslage alles andere als konstant ist. So gaben 64 Prozent der männlichen Teilnehmer an, dass sie „Männertage“ haben, d.h., regelmäßig unter Stimmungsschwankungen leiden. 45 Prozent der befragten Männer teilten mit, dass sie außerdem häufig launisch seien, unter Aggressivität, Sentimentalität, Schläfrigkeit oder dem Gefühl zu kränkeln litten.

Quelle: https://www.mediamarktsaturn.com/sites/default/files/content/press_releases/pdfs/181029%20PM%20MediaMarkt%20M%C3%A4nnertage_Con_DE.pdf

Stimmungsschwankungen durch fehlende Mineralstoffe?

Eine wechselnde Gemütslage gehört für viele Menschen einfach dazu und wird entsprechend auch nicht sonderlich überbewertet. Dispute mit dem Chef oder den Kollegen, Ärger mit dem Partner, die schlechten Noten des Kindes, Geldsorgen oder andere Alltagsprobleme lassen die Stimmung schnell in den Keller wandern.

Dazu kommen die unvermeidbaren Ursachen, die sich durch die einzelnen Lebensphasen ergeben. In der Pubertät fahren die Hormone Achterbahn, die Laune wechselt bei vielen Jugendlichen zwischen euphorisch zu tiefbetrübt. Bei Frauen lassen sich Stimmungsschwankungen zwischen dem Eisprung, vor dem monatlichen Einsetzen und während der Periode beobachten.

Dazu gehen Schwangerschaften mit hormonellen Veränderungen einher und auch die Wechseljahre sorgen für ein hormonelles Ungleichgewicht, das sich u.a. in wechselnden Gemütslagen offenbart.

Allerdings gibt es noch zahlreiche weitere Ursachen für Stimmungsschwankungen, von denen Du eventuell noch nie etwas gehört hast. Fehlen dem Körper beispielsweise wichtige Mineralstoffe und Vitamine, könnte das der Grund für Deine ständigen Stimmungswechsel sein.

Stimmungsschwankungen durch Magnesium-, Natrium- oder Serotoninmangel?

Könnte es sein, dass Deine Magnesiumzufuhr nicht ausreichend ist? Eine Unterversorgung mit Magnesium führt in vielen Fällen zu extremer Reizbarkeit und zu Stimmungsschwankungen. Weitere Symptome, die darauf hindeuten, können Angstzustände, Herzrasen, Nervosität oder Kopfschmerzen sein.

Oder ist Dein Natrium-Spiegel nicht optimal? Auch ein Natrium-Mangel zeigt sich in Stimmungsschwankungen. Dazu gesellen sich gerne Kreislaufstörungen (meist ein eher niedriger Blutdruck).

Ebenfalls wäre es möglich, dass Deine Stimmungsschwankungen von Unterzuckerungen herrühren. Achtest Du darauf, möglichst wenige Kalorien zu Dir zu nehmen? Vermeidest Du Kohlenhydrate? Dann könnten Deine extrem aggressiven Wutanfälle oder die Traurigkeit an der Hypoglykämie liegen, d. h. Dein Gehirn erhält zeitweise nicht genügend Zucker. Weitere Indizien dafür sind Erschöpfungssymptome, Konzentrationsschwierigkeiten sowie Heißhungerattacken. Wenn Du unter Diabetes leidest und beispielsweise Metformin oder Insulin zuführen musst, könnten die Stimmungsschwankungen hierin begründet sein.

Ist Deine Stimmung trüb, liegt ggf. aber auch ein Serotonin-Mangel vor. Das Fehlen des Wohlfühl-Hormons kann durchaus auch zu Stimmungsschwankungen führen.

Stimmungsschwankungen als erstes Anzeichen schwerwiegender körperlicher Erkrankungen

Nur in den wenigsten Fällen haben Stimmungsschwankungen gravierende organische Ursachen. Nichtsdestotrotz sind sie häufig das erste Symptom schwerwiegender körperlicher Erkrankungen.

So sind unerklärlich wechselnde Gemütslagen typisch bei Leberzirrhose, Multipler Sklerose und Demenz. Ebenso sehen Mediziner die Schilddrüsenüberfunktion, eine Schilddrüsenentfernung oder die Autoimmunerkrankung Hashimoto als Ursache. Es schadet nichts, wenn Du bei Deinem Hausarzt vorstellig wirst und zur Sicherheit zum Ausschluss dieser Erkrankungen einen Check-up vornehmen lässt.

Medikamente, deren Nebenwirkung die Stimmungsschwankung ist

Wenn Du Medikamente einnimmst, könnte die Ursache Deiner Beschwerden auch hierin begründet sein. Nimmst Du Schilddrüsenhormone, um eine Schilddrüsenunterfunktion auszugleichen oder einen sogenannten Kropf zu reduzieren, lohnt es sich, die aktuellen Blutwerte ermitteln zu lassen. Die optimale Einstellung mit Schilddrüsenhormonen ist nicht immer leicht und möglicherweise bist Du jetzt in die Überfunktion gerutscht.

Auch wenn Du gerne verreist, beispielsweise nach Afrika, könnte das in zweiter Linie mit Stimmungsschwankungen einhergehen. Dann nämlich, wenn Du Malaria-Tabletten einnimmst.

Dazu können sich die Antibabypille, Akne-Medikamente und sogar manche Antidepressiva negativ auf das seelische Befinden auswirken.

Was tun bei Stimmungsschwankungen?

Hast Du schon eine Ahnung, woraus Deine Stimmungsschwankungen resultieren können? Sofern Du davon ausgehst, dass Du unter einer körperlichen oder seelischen Erkrankung leidest, solltest Du nun umgehend einen Arzt aufsuchen. Bei Fachärzten bist Du in den besten Händen, sodass Deine Stimmungsschwankungen sicher bald der Vergangenheit angehören werden.

Vermutest Du hingegen einen Mangel an Mineralien, hast Du Deinen Zyklus oder einen zu niedrigen Serotoninspiegel in Verdacht, kannst Du mit einfachen Mitteln an das Problem herangehen.

Nachfolgend ein paar Tipps.

Mit gesunder Lebensweise gegen Stimmungsschwankungen

Wenn Du unter unerklärlichen Stimmungsschwankungen leidest, lohnt ein Blick auf Deine Ernährungsgewohnheiten. Isst Du beispielsweise gerne und viel Süßes, Nudeln, Toastbrot und Ähnliches, so kann das nicht nur zu Übergewicht führen, sondern auch Deine Gemütslage negativ beeinflussen. Stichwort Blutzuckerspiegel – dieser steigt und fällt ebenso rasant, wie Deine folgenden Stimmungsschwankungen.

Ernährst Du Dich hingegen gesund und kannst hierin keinen Grund für die Stimmungsschwankungen ausmachen, könntest Du versuchsweise auf die Kraft der Heilpflanzen setzen. Homöopathie und pflanzliche Mittel wie Tee aus Lavendel und Melisse, Baldrian- oder Johanniskraut-Dragees beruhigen und heben häufig auch die Stimmung. Manchen helfen sogar homöopathische Globuli. Folgende Beiträge könnten für Dich von Interesse sein:

  1. https://www.meinwegausderangst.de/pflanzliche-stimmungsaufheller/: 9 pflanzliche Stimmungsaufheller unter der Lupe
  2. https://www.meinwegausderangst.de/homoeopathische-beruhigungsmittel-kinder-erwachsene/: 13 homöopathische Beruhigungsmittel und noch mehr homöopathische Komplexmittel, die beruhigend wirken.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich war also nicht nur von leichten Stimmungsschwankungen betroffen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Befindest Du Dich in den Wechseljahren? Leidest Du neben Stimmungsschwankungen auch unter Hitzewallungen, Herz-Kreislauf-Beschwerden wie Schwindel, dann könntest Du zu Präparaten mit Rotklee, der Traubensilberkerze oder Mönchspfeffer greifen. Wichtig ist hierbei jedoch, dass Dein Gynäkologe anhand eines Hormonstatus konkrete Hinweise auf die Menopause erhält.

Ebenfalls keinen unerheblichen Einfluss auf die Gemütslage hat ein Vitamin-D-Mangel. Kannst Du von Dir behaupten, dass Du Dich regelmäßig draußen an der frischen Luft aufhältst und somit auch das Sonnenvitamin tankst? Wenn nicht, könnte auch das ursächlich für Deine unkontrollierbare Launenhaftigkeit und die extremen Wut- und Weinanfälle sein. Schaff Abhilfe, indem Du beispielsweise in jeder Mittagspause einen kleinen Spaziergang machst.

Auch Sonnenbänke mit UVA-Röhren können in puncto Vitamin D helfen. Aufgrund der Belastung für die Haut, raten Mediziner hiervon jedoch eher ab.

Tageslichtlampen sind im Übrigen nicht dazu geeignet, deinen Vitamin D-Mangel auszugleichen. Ihnen fehlt das UVB im Lichtspektrum. Sie haben dennoch eine stimmungsaufhellende Wirkung – vor allem in den Wintermonaten helfen Sie effektiv gegen den Winterblues.

Bist Du kein Freund von vermeintlich langweiligen Spaziergängen? Zählst Du Dich ohnehin eher zu den Couchpotatos? Um Stimmungsschwankungen zu begegnen, wäre etwas mehr Aktivität eine Lösung. Es ist medizinisch nachgewiesen, dass sportliche Betätigung auch das Gemüt positiv beeinflusst. Du musst Dir nicht gleich das Runners-High zum Ziel nehmen, jedoch könnten sich Deine Stimmungsschwankungen beim Laufen, Walken oder Radfahren durchaus in Luft auflösen. Probiere es aus!

Um extreme Stimmungsschwankungen zu beseitigen helfen manchmal auch einfache Mittel wie Raumdüfte. Liebst Du beispielsweise Duftöle, so kannst Du hiermit ganz aktiv gegen Traurigkeit oder Wutausbrüche vorgehen. Gleiches gilt für die Farbtherapie – Schwarz ist sicherlich chic, trägst Du jedoch farbenfrohe Kleidung, so färbt sich das auch auf Deine Stimmung ab. Positiv natürlich!

Nicht zu unterschätzen ist überdies das Thema Schlafmangel. Gehst Du regelmäßig zu spät zu Bett oder quälen Dich Schlafstörungen, führt das am Tage zu Unkonzentriertheit, Gereiztheit und einer allgemeinen Leistungsstörung. Kommst Du abends nicht zur Ruhe, könnte eine gezielte Mediation für Entspannung und Beruhigung sorgen. Vielen Menschen hilft auch Sport, um abschalten zu können. Der Abbau von Stresshormonen bei gleichzeitiger Ausschüttung von Dopamin und Serotonin wirkt sich auch bei Stimmungsschwankungen sehr gut aus.

Anmerkungen zum Schluss

Dieser Artikel kann und soll keinesfalls die medizinische Diagnose ersetzen, allenfalls einen ersten Hinweis auf die möglichen Ursachen Deiner Stimmungsschwankungen geben. Sofern Du unsicher bist, wende Dich bitte an den Arzt Deines Vertrauens. Dies ist vor allem auch dann der Fall, wenn Du bei Dir folgendes feststellst:

  • Deine Stimmungsschwankungen sind sehr heftig und treten regelmäßig auf
  • Du fühlst Dich über einen längeren Zeitraum hinweg sehr schlecht und traurig
  • Du leidest in immer kürzer werdenden Abständen unter einer wechselnden Gemütslage
  • Du findest selbst keinerlei Gründe für die Stimmungsschwankungen
  • Du stellst auch körperliche Veränderungen bei Dir fest
  • Du hast Suizidgedanken

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