In diesem Artikel erfährst Du

  • was der Vagusnerv ist
  • wo er liegt und wie er verläuft
  • welche Funktionen er ausübt
  • welche Folgen eine Vagusnerv-Schädigung haben kann
  • welchen Einfluss er auf unsere Gesundheit und unsere Selbstheilungskräfte besitzt
  • was eine Vagusnerv-Stimulation ist
  • mit welchen einfachen Übungen für den Vagusnerv du diesen aktivieren kannst

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Die 12 Hirnnerven und der Vagusnerv

Es gibt in unserem Körper 12 Hirnnerven. Das sind mit wenigen Ausnahmen solche Nerven, die direkt aus dem Hirnstamm entspringen und die Kopfregion sowie die Halsregion versorgen (1).

Die 12 Hirnnerven treten paarweise auf und helfen dabei, das Gehirn mit anderen Bereichen des Körpers zu verbinden, z. B. mit dem Kopf, dem Hals und dem Rumpf (2).

Sensorische Hirnnerven

Einige Hirnnerven senden sensorische Informationen an das Gehirn:

  • Gerüche,
  • Sinnedeindrücke,
  • Geschmäcker
  • und Geräusche

Dazu gehören die folgenden Hirnnerven, die deswegen auch als sensorisch bezeichnet werden:

  • N. olfactorius
  • N. opticus
  • N. vestibulocochlearis

Motorische Hirnnerven

Andere Hirnnerven steuern die Bewegung verschiedener Muskeln und die Funktion bestimmter Drüsen. Solche Hirnnerven werden als motorisch bezeichnet:

  • N. oculomotorius
  • N. trochlearis
  • N. abducens
  • N. accessorius
  • N. hypoglossus

Der Nervus vagus

Einige Hirnnerven erfüllen sensorische Funktionen, andere erfüllen motorische Funktionen. Einige wenige erfüllen beide Funktionen. Der Vagusnerv, auch als Nervus vagus bezeichnet, ist ein solcher Nerv.

Die Hirnnerven werden nach ihrer Lage mit römischen Ziffern durchnummieriert. Der Vagusnerv ist in dieser Durchnummerierung der zehnte Hirnnerv und wir deswegen auch mit X. bezeichnet.

Anatomie und Funktion des Vagusnervs

Wo liegt der Vagusnerv (Verlauf)?

Das Wort "Vagus" bedeutet auf Lateinisch "wandern". Dies ist ein sehr passender Name, da der Vagusnerv der längste Hirnnerv ist. Er verläuft bzw. "wandert" sozusagen den ganzen Weg vom Hirnstamm bis zu einem Teil des Dickdarms.

Entlang seines Weges zweigt der dabei immer wieder zu den einzelnen inneren Organen ab. Genauer gesagt durchziehen die einzelnen Nervenfasern des vagus-Nervs die einzelnen Organe wie Herz, Lunge und innere Organe im Bauchraum wie Leber, Niere, Milz etc. Dadurch steht der Vagusnerv mit ganz vielen Körperfunktionen in Verbindung.

Manchmal sagen Bilder oder Videos mehr als tausend Worte. Falls Du den genauen Verlauf und Funktion des Vagusnerv sehen möchtest, empfehle ich Dir, dieses hervorragende kurze Video von oben anzuschauen.

Sensorik

Die sensorischen Funktionen des Vagusnervs werden in zwei Komponenten unterteilt:

  • Somatische Komponenten. Das sind Empfindungen, die auf der Haut oder in den Muskeln zu spüren sind.
  • Viszerale Komponenten. Dies sind Empfindungen, die in den Organen des Körpers zu spüren sind.

Zu den sensorischen Funktionen des Vagusnervs gehören:

  • Bereitstellung somatischer Empfindungsinformationen für die Haut hinter dem Ohr, den äußeren Teil des Gehörgangs und bestimmte Teile des Rachens
  • Liefern viszeraler Empfindungsinformationen für Kehlkopf, Speiseröhre, Lunge, Luftröhre, Herz und den größten Teil des Verdauungstrakts
  • Der N. vagus spielt auch eine kleine Rolle bei der Geschmacksempfindung in der Nähe der Zungenwurzel

Motorik

Zu den motorischen Funktionen des Vagusnervs gehören:

  • Stimulierung der Muskeln im Rachen, Kehlkopf und dem weichen Gaumen (das ist der fleischige Bereich in der Nähe der Rückseite des Gaumendachs)
  • Stimulierung der Herzmuskulatur, wo er hilft, die Ruheherzfrequenz zu senken
  • Stimulierung unwillkürlicher Kontraktionen im Verdauungstrakt, einschließlich der Speiseröhre, des Magens und des größten Teils des Darms (diese Kontraktionen dienen dazu, die Nahrung durch den Verdauungstrakt zu bewegen)

Ein persönlicher Tipp

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Weiterlesen

Die Funktionskontrolle des Nervus vagus durch den Arzt

Um die Funktion des Vagusnerv zu testen, kann ein Arzt den Würgereflex überprüfen. Während dieses Teils der Untersuchung verwendet der Arzt ein weiches Wattestäbchen, um die Rückseite des Rachens auf beiden Seiten zu kitzeln. Dies löst bei der Person natürlicherweise einen Würgereiz aus. Wenn die Person nicht würgt, kann dies auf ein Problem mit der Vagusnerv-Funktion hindeuten.

Welcher Arzt kennt sich mit dem Vagusnerv aus?

Für Nerven jeglicher Art ist bei uns der Neurologe, der oftmals auch Psychiater ist, zuständig. Das bedeutet aber nicht, dass sich dein Neurologe automatisch auch mit den vielfältigen Methoden zur Vagusnervstimulation auskennt. Ich würde eher nicht davon ausgehen.

Probleme mit dem Vagusnerv

Nervenschäden

Eine Schädigung des Vagusnervs kann eine Reihe von Symptomen hervorrufen, da der Nerv so lang ist und viele Bereiche betrifft.

Mögliche Vagusnerv-Symptome bei einer Schädigung des Vagusnervs sind:

  • Schwierigkeiten beim Sprechen; Stimmverlust
  • Heiserkeit oder Keuchen
  • Schwierigkeiten beim Trinken von Flüssigkeiten
  • Verlust des Würgereflexes
  • Schmerzen im Ohr
  • ungewöhnliche Herzfrequenz
  • abnormaler Blutdruck
  • verminderte Produktion von Magensäure
  • Übelkeit oder Erbrechen
  • Blähungen oder Schmerzen im Bauchraum

Welche genauen Symptome jemand hat, hängt davon ab, welcher Teil des Nervs geschädigt ist.

Gastroparese (Magenlähmung)

Experten glauben, dass eine Schädigung des N. vagus auch einen Zustand namens Gastroparese, eine Magenlähmung, verursachen kann. Dieser Zustand betrifft die unwillkürlichen Kontraktionen des Verdauungssystems, wodurch sich der Magen nicht richtig entleeren kann.

Zu den Symptomen der Gastroparese gehören:

  • Übelkeit oder Erbrechen, insbesondere Erbrechen unverdauter Nahrung Stunden nach dem Essen
  • Appetitlosigkeit oder Völlegefühl bereits zu Beginn einer Mahlzeit
  • saurer Reflux
  • Unterleibsschmerzen oder Blähungen
  • unerklärter Gewichtsverlust
  • Blutzuckerschwankungen

Manche Menschen entwickeln eine Gastroparese, nachdem sie sich einer Vagotomie unterzogen haben, bei der der Vagusnerv bewusst ganz oder teilweise entfernt wird. Die Vagotomie ist eine Methode zur operativen Behandlung von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren mit dem Ziel, die Produktion von Magensäure zu hemmen. Sie kommt heutzutage aufgrund der guten Erfolge der medikamentösen Therapie mit Protonenpumpenhemmern kaum noch zum Einsatz.

Vasovagale Synkope

Manchmal überreagiert der Vagusnerv auf bestimmte Stressauslöser, wie z. B.:

  • Exposition gegenüber extremer Hitze
  • Angst vor körperlicher Verletzung
  • der Anblick von Blut oder Blutabnahme
  • körperliche Anstrengungen (einschließlich des Versuchs, Stuhlgang zu haben)
  • Stehen für eine lange Zeit

Denke daran, dass der Vagusnerv bestimmte Muskeln im Herzen stimuliert, die dazu beitragen, die Herzfrequenz zu verlangsamen. Wenn der Vagusnerv überreagiert, kann dass einen plötzlichen Abfall der Herzfrequenz und des Blutdrucks verursachen, was schließlich zu einer Ohnmacht führen kann. Falls diese Situation eintritt, wird sie als vasovagale Synkope bezeichnet.

Die Wirkung der Vagusnervstimulation auf den Parasympathikus

Unser vegetatives Nervensystem besteht aus Sympathikus und Parasympathikus. Während der Sympathikus für Aktivierung steht, ist der Parasympathikus für Ruhe und Erholung zuständig.

Idealerweise befinden sich Sympatikus und Parasympathikus des vegetativen Nervensystems im Gleichgewicht. Doch in stressigen Zeiten kann die Aktivität des Sympathikus die Oberhand gewinnen. Ist die Aktivität des Sympathikus über längere Zeit hinweig stark ausgeprägt, dann fühlen wir uns dauergestresst:

  • Der Blutdruck steigt.
  • Unsere Verdauung streikt, was zu Magen-Darm-Beschwerden (z.B. Reizmagen, Reizdarm) führen kann.
  • Auch weitere psychosomatische Beschwerden wie Schwindel, Herzrasen können die Folge sein.

Der Nervus vagus steuert das parasympathische Nervensystem und spielt eine wichtige Rolle beim Stressabbau. Indem wir den Vagusnerv beruhigen, stärken, oder stimulieren (wie immer man es auch nennen möchte), aktivieren wir unseren Parasympathikus.

Diese Aktivierung des parasympathischen Nervensystems durch den Vagusnerv ist sehr effektiv und kann enorme positive Wirkungen auf unsere Körperfunktionen und unsere Gesundheit haben:

  • Das psychische Wohlbefinden verbessert sich.
  • Sorgen werden weniger, Depressionen gelindert.
  • Die Funktion des Immunsystems wird verbessert.
  • (Chronische) Entzündungen werden geringer.

Lesetipp: Vegetatives Nervensystem heilen - 10 Tipps

Die Vagusnervstimulation

Bei der Vagusnerv-Stimulations-Therapie (VNS) wird ein Gerät in den Körper implantiert, das den Nerv mit elektrischen Impulsen simuliert. Diese Methode kommt sowohl zur Behandlung einiger Fälle von Epilepsie also auch zur Behandlung therapieresistenter Depression zum Einsatz, die auf andere Behandlungen nicht ansprechen.

Das Stimulationsgerät wird in der Regel zwischen Unterhautfettgewebe und Brustmuskel implantiert, wo es über ein Kabel mit dem linken Vagusnerv verbunden wird. Sobald das Gerät aktiviert ist, sendet es Signale über den Vagusnerv an den Hirnstamm, der dann Informationen an das Gehirn weiterleitet. Der Vagusnervstimulator wird in der Regel von einem Neurologen programmiert. In der Regel erhalten die Patienten zusätzlich auch einen Handmagneten, mit dem sie das Gerät selbst steuern können.

Es wird vermutet, dass die VNS in Zukunft bei der Behandlung einer Reihe anderer Erkrankungen helfen könnte, darunter Multiple Sklerose, Alzheimer-Krankheit und Cluster-Kopfschmerzen.

So kannst Du selbst Deinen Vagusnerv stimulieren

Hier möchte ich Dir einige Methoden bzw. Übungen vorstellen, welche Du selbst anwenden kannst, um deinen Vagusnerv stimulieren zu können. Das aktiviert und beruhigt dein parasympathisches Nervensystem und reduziert so Stress, lindert Ängste und Ärger - und wirkt sogar entzündungshemmend.

Die Vagusnerv-Atmung

Eine einfache Methode, welche Du wirklich überall anwenden kannst, ist die sogenannte diaphragmatische Atmung (Zwerchfellatmung). Diese Tiefenatmung verbessert auch deine Herzratenvariabilität (HRV) - ein Maß für die Variabilität deines Herzschlags und ein Indikator, wie entspannt und erholt dein Körper ist (3).

Seit Jahrtausenden ist die Bedeutung der Zwerchfellatmung in den östlichen Kulturen, bei Yogis und bei Mönchen, bekannt. Seit den 1970er Jahren haben auch westliche "Vordenker" wie Herbert Benson oder Jon Kabatt Zinn dazu beigetragen, dass die enorme Bedeutung einer tiefen Atmung für unsere Gesundheit und unser physiologisches Gleichgewicht (Homöostase) populär wurde und von der westlichen Medizin akzeptiert wird.

So funktioniert die Zwerchfellatmung

  1. Stelle Dir vor, dass sich bei der Atmung der Teil deiner Lungen direkt über dem Bauchnabel wie ein Ballon füllen.
  2. Dann atme langsam aus.

So einfach ist es schon. Um einen idealen Rhythmus zwischen Einatmen und Ausatmen einzuhalten, empfehle ich die App "Breathe". Mit der kannst Du die Ein- und Ausatemzeiten einstellen, die dann sowohl visuell als auch akustisch angezeigt werden, z.B. 5 Sekunden Einatmung, 7 Sekunden Ausatmung.

Die akustische Anzeige finde ich perfekt, denn so musst Du beim Einatmen und beim Ausatmen nicht dauernd auf die Uhr schauen, sondern kannst dich zum Atmen entspannt hinsetzen oder hinlegen.

Diese einfache Übung hilft dir bei regelmäßiger Anwendung, deinen Vagusnerv zu aktiveren und somit dein ganzes parasympathisches Nervensystem zu beruhigen.

Eine etwas fortgeschrittenere Übung, die noch effektiver ist, aber etwas mehr Übung erfordert, ist die Wim-Hof-Atmung. Mehr zur Wim-Hof-Methode, zu der auch die Kältetherapie geört, kannst Du in meinem Artikel über die Wim-Hof-Methode nachlesen.

Den Vagusnerv massieren

Eine weitere simple Methode, um deinen Vagusnerv zu beruhigen, ist die Vagusnerv-Massage. Für diese Selbstmassage brauchst Du keinen Masseur.

So funktioniert's (4):

  1. Schritt: Mach ein bisschen Massageöl auf deine Hände. Notfalls tut's auch Olivenöl.
  2. Falls Du ein spezielles Vagusnerv-Massageöl verwendest, dann führe deine Hände zur Nase atme einmal tief ein.
  3. Beginne mit der Massage am linken Schlüsselbein und massiere in kreisenden Bewegungen den Hals entlang nach oben Richtung Ohr.
  4. Wenn Du möchtest, kannst Du auch gerne dein Ohr mitmassieren.
  5. Mache dann das Gleiche für die rechte Seite. Starte wieder am rechten Schlüsselbein und massiere Richtung rechtes Ohr in kreisenden Bewegungen.

Ich empfehle 5 Minuten pro Seite, ein bis zweimal täglich.

Weitere Vagusnerv-Übungen

Es gibt noch viele weitere Vagusnerv-Übungen, hier noch einige Beispiele:

  1. Yoga
  2. Tai Chi
  3. Lachen
  4. Singen
  5. Gurgeln
  6. Kältetherapie
  7. Intermittierendes Fasten

Eine genaue Beschreibung findest Du in meinem Artikel 13 Vagusnerv Übungen.

Fazit

Der Vagusnerv (Nervus vagus) ist der zehnte (X.) und längste unserer insgesamt 12 Hirnnerven und steht mit sämtlichen Körperfunktionen in Verbindung.

Seine Stimulation begünstigt nicht nur den Abbau von Stress, fördert innere Ruhe und Erholung und verbessert dadurch unser Wohlbefinden. Sie wirkt sich vielmehr positiv aus unsere gesamte Gesundheit aus. Nicht umsonst wird der Vagusnerv auch Selbstheilungsnerv genannt.

Bereits einfache Methoden stärken den Parasympathikus und verringern die Aktivität des Sympathikus. Ob Yoga, Atemtechniken, Singen oder Selbstmassage - wir können mit der Vagusnervstimulation ohne großen Aufwand viel für uns tun.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
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25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
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10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
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Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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