Venlafaxin ist ein häufig verschriebenes SNRI-Antidepressivum. Doch wie geht man am besten beim Absetzen von Venlafaxin vor, wenn es einem wieder besser geht?

Venlafaxin, in der Medizin auch unter dem Handelsnamen Trevilor oder Effexor/Efexor bekannt, ist ein Medikament aus der Familie der Serotonin-Noradrenalin-Wiederaufnahmehemmer (SNRI), der bei Patienten zur Behandlung von Depressionen, Angststörungen, Panikstörungen und weiteren psychischen Erkrankungen eingesetzt wird. Die Wirkung von solchen Wirkstoffen beruht darauf, dass die Wiederaufnahme von Serotonin im synaptischen Spalt gehemmt wird, so dass der Spiegel bestimmter Neurotransmitter beim Patient ansteigt.

Leider kommt es beim Absetzen von Antidepressiva wie Venlafaxin zu vielfältigsten Absetzsymptomen, weshalb man auch von einem Absetzsyndrom spricht. Diese Symptome wie Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindel, Verwirrtheitszustände, Stimmungsschwankungen und Schlafstörungen treten vor allem bei einem (zu) abrupten Absetzen auf.

Schon innerhalb weniger Stunden nach dem Auslassen einer Dosis treten bei manchen Menschen Symptome eines Venlafaxin-Entzugs auf (1).

Aus diesem Grund ist ein Ausschleichen empfehlenswert, bei dem die Medikamentendosis langsam und schrittweise reduziert wird. Ich kann das aus eigener Erfahrung bestätigen, dass die Geschwindigkeit beim Absetzen von Antidepressiva wie Venlafaxin entscheidend ist. So wie man beim Einschleichen zu Beginn der Therapie die Dosis ja auch langsam und schrittweise erhöht hatte, um mögliche Nebenwirkungen zu minimieren.

Trotz allem können teils starke Entzugserscheinungen auftreten, selbst wenn langsam das Venlafaxin abgesetzt wird. In der Regel fallen diese aber deutlich schwächer aus und halten kürzer an, wenn man langsam abgesetzt hat.

In diesem Artikel erfährst du außerdem, 

  • wie sich die Absetzsymptome von Venlafaxin und anderen Serotonin-Wiederaufnahmehemmern bemerkbar machen,
  • auf welche möglichen Gefahren du besonders achten solltest,
  • wie du beim Absetzen von Venlafaxin am besten im Detail vorgehst, um sowohl kurzfristige Symptome zu minimieren als auch, um die Gefahr eines Rückfalls zu verringern.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Stromschlagähnliche Missempfindungen sehr häufig bei Patienten, die SSRIs absetzen

Manche Menschen berichten, dass sie eine Art "Gehirnschütteln" oder "Gehirnzappen" erleben, wenn sie ihre verschriebene Dosis Venlafaxin zu spät einnehmen (2). Die Betroffenen beschreiben diese Empfindungen oft als ein sehr kurzes, sich wiederholendes, stromschlagähnliches Gefühl, das jedoch auf das Gehirn oder den Kopf beschränkt bleibt.

Andere berichten, dass sich das Gefühl auch auf andere Teile des Körpers ausbreitet. Das Gefühl kann durch eine Bewegung der Augen ausgelöst werden und wird oft von Orientierungslosigkeit, Tinnitus (Ohrensausen), Schwindel und/oder Benommenheit begleitet.

Es gibt derzeit keine Hinweise darauf, dass dieses Gehirnzittern oder Gehirnzappen eine echte Gefahr darstellt. Diese stromschlagähnlichen Empfindungen können dich jedoch beunruhigen und treten häufig genug auf, um deinen Alltag oder deine Lebensqualität zu beeinträchtigen.

Weitere Venlafaxin-Entzugserscheinungen

Wenn du ein SSRI oder ein anderes Antidepressivum absetzst, findet im Gehirn eine neurochemische Veränderung statt. Während sich das Gehirn an die neue veränderte Situation anpasst, kann es zu folgenden Symptomen kommen, wenn du Venlafaxin (oder ein anderes Antidepressivum) absetzst:

  • Grippeähnliche Symptome (Müdigkeit, Muskelschmerzen, Übelkeit)
  • Kopfschmerzen
  • Unausgeglichenheit
  • Übelkeit
  • Schwitzen
  • Unruhe
  • Hoher Blutdruck
  • Abnormale Empfindungsstörungen
  • Schwindelgefühl (3)

Psychiatrische oder kognitive Symptome:

  • Albträume oder exzessive Träume
  • Probleme mit der Konzentration
  • Angstzustände, Panikattacken oder Verschlimmerung der Depression
  • Verwirrung
  • Narkolepsie (kurzlebig)
  • Kataplexie (Verlust des Muskeltonus, ausgelöst durch starke Emotionen)
  • Psychose (3)
Beachte, dass die Symptome nicht nur von Länge und Dosis abhängen, sondern auch individuell von Mensch zu Mensch unterschiedlich sind.

Statistische Fakten

  1. Bei ca. 15% aller Patienten kommt es zu sehr starken Entzugssymptomen.
  2. Gleichzeitig haben 8 von 10 Patienten, die langsam absetzen, nur milde Entzugserscheinungen.
  3. Einer von 20 Patienten hat nach dem Absetzen von Venlafaxin noch längere Zeit Probleme dadurch.
Lesetipp: Kalter Entzug bei Venlafaxin

Warnungen

Bitte spreche dein Vorhaben, Venlafaxin abzusetzen oder die Dosis zu reduzieren, mit deinem Arzt ab, so dass du in dieser kritischen Phase unter ärztlicher Beobachtung stehst. Auch nach dem Absetzen solltest du unter ärztlicher Beobachtung stehen, um die Gefahr eines Rückfalls in die Depression zu verringern.

Einige Venlafaxin-Entzugssymptome können zu Desorientierung führen, was beim Autofahren oder beim Bedienen schwerer Maschinen gefährlich sein kann (3).

Auch wenn es selten vorkommt, kann das Absetzen von Venlafaxin auf eigene Faust zu schweren und beängstigenden Reaktionen führen. Wenn du oder jemand, den du liebst, eines der folgenden Symptome verspürt, rufe sofort den Notruf an oder suche medizinische Hilfe:

Wenn du Selbstmordgedanken hast, wende dich an die unter dem Artikel stehende Telefonnummer, um Unterstützung und Hilfe von einem ausgebildeten Berater zu erhalten. Wenn du oder ein geliebter Mensch in unmittelbarer Gefahr sind, zögere nicht, die Notrufnummer 112 zu wählen.
Wenn sich deine Angstzustände oder Depressionen während des Entzugs verschlimmern und diese Symptome länger als einen Monat andauern, kann das bedeuten, dass du einen Rückfall erleidest und eine fortlaufende psychologische Behandlung benötigst. Ein solches Rebound-Phänomen ist leider nicht zu selten. Sprich unbedingt mit deinem Arzt, wenn du diesbezüglich Bedenken hast.

So erleichterst du deinen Venlafaxin-Entzug

Venlafaxin-Entzugserscheinungen treten schnell auf. Wenn du also Entzugserscheinungen hast, weil du eine Dosis vergessen hast, nimm sie ein, sobald du dich daran erinnerst (3). Wenn der Zeitpunkt für deine nächste geplante Dosis jedoch bereits nah ist, dann lass die vergessene Dosis einfach aus und nimm dann die nächste Dosis wie geplant ein. Du kannst deine Entzugserscheinungen verringern, indem du so schnell wie möglich zu deinem vorgeschriebenen Einnahmeplan zurückkehrst.

Obwohl die Symptome in der Regel nach ein paar Wochen verschwinden, gibt es Möglichkeiten, den Venlafaxin-Entzug in dieser Zeit erträglicher zu machen. Hier sind ein paar Schritte, die du beachten solltest:

  • Arbeite mit deinem Arzt (Psychiater) zusammen. Er ist dein bester Verbündeter, wenn es darum geht, Entzugserscheinungen vorzubeugen und mit ihnen umzugehen. Besprecht die Vorteile und Risiken des Absetzens von Venlafaxin und überlegt gemeinsam, wie (und wann) ihr die Einnahme des Medikaments langsam beenden könnt. Doch Vorsicht: nicht jeder Arzt ist sich der teils recht starken Absetzsymptome bewusst und wie wichtig es ist, dabei langsam und vorsichtig vorzugehen. Vergewissere dich also vorher, dass dein Arzt die Sache mit dem Absetzen nicht auf die leichte Schulter nimmt.
  • Erkundige dich nach rezeptfreien Medikamenten. Erkundige dich bei deinem Arzt, deiner Ärztin oder bei deinem Apotheker, ob es rezeptfreie Medikamente gibt, die den Venlafaxin-Entzug erleichtern können, z. B. Schlafmittel, Mittel gegen Übelkeit und Schmerzmittel. Mein Tipp: CBD-Öl (siehe weiter unten).
  • Ziehe eine Psychotherapie in Betracht. Laut Forschern der Harvard Medical School kann eine Psychotherapie während des Absetzens eines Antidepressivums deine psychische Gesundheit stabilisieren und dein Risiko für einen Rückfall deutlich verringern (2).
  • Suche dir Unterstützung. Bitte einen engen Freund oder ein Familienmitglied um Unterstützung und teile ihnen mit, was Sie erwartet, wenn Sie mit Deinem Arzt zusammenarbeiten, um das Medikament abzusetzen.
  • Halte dich an die Nachuntersuchungen. Es ist wichtig, dass du während der Entwöhnung und auch nach dem Absetzen des Medikaments mit deinem Arzt in Kontakt bleibst. Je nachdem, wie du dich fühlst, musst du eventuell monatliche Kontrolltermine vereinbaren, bis die Absetzsymptome abgeklungen sind und es keine Anzeichen für einen Rückfall gibt.
  • Übe dich in Selbstfürsorge. Während des Entzugs ist es wichtiger denn je, dass du Sport treibst, dich gesund ernährst, regelmäßig schläfst und deinen Stress unter Kontrolle behältst (2). Diese Maßnahmen der Selbstfürsorge, hierzu gehört auch Wellness, können dazu beitragen, dass deine Stimmung stabil bleibt, während du den Wirkstoff Venlafaxin absetzst.

Lesetipp: Sertralin absetzen, aber richtig

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Die üblicherweise von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Angst sind meist Antidepressiva und/oder Benzodiazepine.Diese wirken jedoch nur in etwa der Hälfte der Fälle und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen.Ich möchte Dir darüber berichten, wie mir CBD – meiner Meinung nach das beste pflanzliche Mittel gegen Angst, sehr gut gegen meine Angststörung, Panikattacken und Depression geholfen hat. Weiterer Vorteil: CBD-Öl ist nicht nur pflanzlich, sondern natürlich und rezeptfrei.

Weiterlesen

Langfristige Behandlung des Venlafaxin (Venlafaxin)-Entzugs

Wenn du dich entschieden hast, dein Antidepressivum abzusetzen, könnte es verlockend sein, das Medikament einfach wegzuwerfen und von heute morgen komplett abzusetzen. Das ist jedoch keine gute Idee, eigentlich ist es das Blödeste, was du machen kannst.

Nimm dir stattdessen Zeit und arbeite mit deinem Arzt oder deiner Ärztin zusammen, um deine Dosis über einen längeren Zeitraum schrittweise zu verringern. Wie du das machst, hängt von verschiedenen Faktoren ab, z. B.:

  • Wie lange du das Medikament schon einnimmst
  • von deiner aktuellen Dosierung (wenn du eine niedrige Dosis nimmst, kannst du sie schneller absetzen)
  • Frühere Erfahrungen mit Entzugserscheinungen
  • Dein allgemeiner Gesundheitszustand

Auch wenn du ein Antidepressivum langsam und überlegt absetzst, kann es vorkommen, dass du Symptome des Absetzsyndroms bekommst. In diesen Fällen können dir Ärzte Fluoxetin verschreiben, das die Absetzsymptome lindern kann (5). Ich persönlich halte auch Promethazin (Atosil) für eine gute Alternative zur gelegentlichen Einnahme. Oder rezeptpflichtiges CBD-Öl.

Erfahrungsberichte zum Absetzen von Venlafaxin

Ich habe es geschafft Venlafaxin abzusetzen, und zwar auf gesunde Weise, ich habe es langsam gemacht.

"Ich weiß, die Bewertungen sind beängstigend, und ja dieses Medikament ist nicht für jedermann. Unsere Körper reagieren alle unterschiedlich. Vor Venlafaxin habe ich Cipralex genommen, aber das hatte mir überhaupt nicht geholfen. Das Einzige, womit es mir geholfen hat, ist, alle zwei Minuten unangenehm gähnen zu müssen.
Mein Arzt empfahl mir Venlafaxin und es half mir völlig aus dem Loch, in dem ich steckte, ich konnte wieder klar denken, Freude empfinden, lachen und wirklich im Hier und Jetzt sein. Meine Ängste gingen enorm zurück, und dies in Kombination mit der Therapie half mir, 70 Pfund abzunehmen. Ich habe es geschafft Venlafaxin abzusetzen, und zwar auf gesunde Weise, ich habe es langsam gemacht... und es ging mir gut dabei! Keine verrückten Entzugserscheinungen. Also ja, es ist möglich. Man kann es einnehmen und wieder absetzen und es kann trotzdem gut gehen :)"

Anonym  | Depressionen

Trotz der schrecklichen Auswirkungen, die das Absetzen dieses Medikaments mit sich bringt, hat es mir ungemein geholfen

"Ich möchte nur darauf hinweisen, dass jeder Mensch anders ist und sich anders an diese Medikamente gewöhnt. Ich hatte 3 Selbstmordversuche, bevor ich die Medikamente annahm und von den Ärzten auf Venlafaxin gesetzt wurde. Venlafaxin hatte mir mein Leben gerettet, bis es das nicht mehr wirkte. 2 Jahre lang half es mir, normal zu funktionieren, ich ging wieder arbeiten, die Selbstmordgedanken hörten auf und ich konnte meine Depression in den Griff bekommen.
Nach einer langen Zeit fühlte ich mich jedoch wie betäubt und wollte das Medikament absetzen. Niemand warnt einen vor dem Absetzen von Venlafaxin. Auf Facebook gibt es eine ganze Gruppe, die sich nur mit dem Absetzen von Venlafaxin beschäftigt. Die Entzugserscheinungen sind schlimmer als bei jedem anderen Medikament, das ich kenne. Ich habe jeden Tag gezählt. Es waren 12 Tage voller Qualen, bevor ich irgendeine Art von Erleichterung spürte. Es war einfach nur furchtbar. Aber wenn ich zurückblicke, denke ich daran, was Venlafaxin für mich getan hat, als ich mit diesem Medikament anfing, und es gab mir mein Leben zurück. Trotz der schrecklichen Auswirkungen, die das Absetzen dieses Medikaments mit sich bringt, hat es mir ungemein geholfen."

Thomas  | schwere Depressionen mit Suizidversuch


Mein Fazit

Obwohl die Entzugserscheinungen von Venlafaxin selten lebensbedrohlich sind, können sie unangenehm sein und dein tägliches Leben stark beeinträchtigen. Der Schlüssel zur Vorbeugung von Entzugserscheinungen ist, dass du dein Medikament wie vorgeschrieben einnimmst und jede Dosisänderung in enger Absprache mit deinem Arzt vornimmst. Das Absetzen sollte in Form eines Ausschleichens langsam und in kleinen Schritten erfolgen. Dies beugt nicht nur Absetzsymptomen vor, sondern auch einem möglichen Rückfall in die Erkrankung, weswegen du Venlafaxin-Tabletten überhaupt erst eingenommen hast.

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

Quellen und Studien

  1.  Sabljić V, Ružić K, Rakun R. Venlafaxine withdrawal syndrome. Psychiatr Danub. 2011;23(1):117-9.
  2. Harvard Health Publishing. Going off antidepressants.
  3. Campagne DM. Venlafaxine and serious withdrawal symptoms: warning to drivers. MedGenMed. 2005;7(3):22.
  4. U.S. Federal Drug Administration (FDA). Medication Guide.
  5. Wilson E, Lader M. A review of the management of antidepressant discontinuation symptoms. Ther Adv Psychopharmacol. 2015;5(6):357-68. doi:10.1177/2045125315612334
  6. https://www.verywellmind.com/brain-shivers-as-effexor-withdrawal-symptom-1065516

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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