Geschrieben von Andreas Humbert

Zuletzt aktualisiert: 15.03.2024

Die Emotional-Release-Therapie

Was bedeutet Introvertiertheit? Erfahre mehr über die Vorlieben von Introvertierten und wie sie die Welt um sich herum verarbeiten.

Introvertiertheit (auch: Introversion) ist eine grundlegende Persönlichkeitseigenschaft, die sich dadurch auszeichnet, dass man das Innenleben des Geistes gegenüber der äußeren Welt der anderen Menschen bevorzugt. Die Bedeutung des Wortes spiegelt diese Beschreibung wieder: Denn das Adjektiv introvertiert bedeutet „nach innen gekehrt/gerichtet (1).“

Im Zusammenhang mit den fünf bedeutendsten Persönlichkeitsmerkmalen, die jeden definieren, befindet sich die Introversion in einem Bereich, an dessen entgegengesetztem Ende die Extroversion steht. Im Vergleich zu Extrovertierten erleben Introvertierte gedämpfte und einsame Erfahrungen.

Introvertierte Menschen haben keine Angst vor oder Abneigung gegen andere und sind weder schüchtern noch von Einsamkeit geplagt. Eine überfüllte Cocktailparty mag für Introvertierte eine Qual sein. Aber sie genießen es, in einer ruhigen Umgebung unter vier Augen zu sein, was ihrem Nervensystem besser entspricht. Es gibt Hinweise darauf, dass das Gehirn von Introvertierten im Gegensatz zu Extrovertierten nicht so stark auf den Anblick neuer menschlicher Gesichter reagiert. In solchen Situationen produzieren sie weniger Dopamin, einen Neurotransmitter, der mit Belohnung verbunden ist.

Dieser Artikel geht der Frage nach, was introvertiert als Persönlichkeitsmerkmal bedeutet. Er möchte herausstellen, dass es sich dabei nicht um Schüchternheit handelt, sondern um eine Vorliebe für das Innenleben und eine geringere Reaktion auf Belohnungen im Gehirn. Der Text stellt verschiedene Arten von Introvertierten vor und widerlegt einige Mythen über Introvertierte.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Was bedeutet "introvertiert"?

"Introvertiert" beschreibt Personen oder ihr Verhalten, das sich auf das eigene Seelenleben konzentriert, anstatt auf Kommunikation nach außen.

Introvertiert zu sein bedeutet lediglich, dass jemand einem Persönlichkeitstyp entspricht, der sich auf sein Inneres, Gefühle und Gedanken fokussiert. Leider führen Missverständnisse und Vorurteile dazu, dass Introversion – ungerechterweise – oft negativ assoziiert wird. Denn ein introvertierter Mensch ist keineswegs zwangsläufig ängstlich, asozial oder langweilig. Im Gegenteil: Introvertierte besitzen viele positive Eigenschaften und Fertigkeiten, die andere Personen nicht besitzen.

Introvertiertheit ist mehr als Schüchternheit und keine Charakterschwäche, die korrigiert werden sollte. Wer sich in den Mustern der Introvertiertheit wiedererkennt, darf also unbesorgt sein. Denn wichtig ist, dass man selbst sich wohlfühlt – ob introvertiert oder nicht (2).

Typische Merkmale: Daran erkennt man eine introvertierte Persönlichkeit

Eine introvertierte Person besitzt Eigenschaften, die dem Persönlichkeitstyp der Introvertiertheit entsprechen. Das bedeutet, dass sie sich lieber auf ihre inneren Gedanken und Ideen konzentriert als auf das, was draußen passiert. Introvertierte verbringen lieber Zeit mit einer oder zwei Personen als mit großen Gruppen oder Menschenmengen.

Wenn du das Wort introvertiert hörst, denkst du vielleicht an jemanden, der schüchtern oder still ist und am liebsten allein ist. Das mag zwar auf einige Introvertierte zutreffen, aber hinter diesem Persönlichkeitstyp verbirgt sich viel mehr. Ob du introvertiert oder extrovertiert bist, hängt ganz davon ab, wie du die Welt um dich herum verarbeitest.

Introversion & Extraversion

Der Psychologe Carl Jung hat in den 1920er Jahren begonnen, die Begriffe introvertiert und extrovertiert (manchmal auch "extravertiert" geschrieben) zu verwenden. Diese beiden Persönlichkeitstypen teilen die Menschen danach ein, wie sie ihre Energie bekommen oder verbrauchen. Introvertierte Menschen, so Jung, laden ihre Energie bei sich selbst auf, während extrovertierte Menschen andere Menschen aufsuchen, um ihren Energiebedarf zu decken.

Ein persönlicher Tipp

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

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Weiterlesen

Anzeichen, dass du introvertiert sein könntest

Etwa ein Drittel bis die Hälfte aller Menschen in den USA sind introvertiert. Auch wenn es bei jedem anders aussieht, haben Introvertierte viele der gleichen Verhaltensmuster. Im Allgemeinen gilt für Introvertierte:

  • Sie brauchen Ruhe, um sich zu konzentrieren
  • Sie sind nachdenklich
  • Sie sind reflexiv, besitzen also eine gute Selbstwahrnehmung
  • Sie brauchen Zeit, um Entscheidungen zu treffen
  • Sie fühlen sich wohl, wenn sie allein sind
  • Mögen keine Gruppenarbeit
  • schreiben lieber, als zu reden
  • Fühlen sich müde, wenn sie in einer Menschenmenge sind
  • Sie haben nur wenige Freundschaften, sind aber sehr eng mit diesen Freunden verbunden
  • Sie tagträumen oder benutzen ihre Fantasie, um ein Problem zu lösen
  • Ziehen sich in ihre eigenen Gedanken zurück, um sich auszuruhen

Eine Möglichkeit, um herauszufinden, ob du introvertiert bist, ist ein Test, z. B. der Myers-Briggs-Typenindikator (MBTI) oder das SAPA-Projekt.

Ursachen der Introvertiertheit

Wissenschaftler wissen nicht genau, ob es eine Ursache für Introversion oder Extroversion gibt. Was sie wissen, ist, dass die Gehirne der beiden Persönlichkeitstypen ein wenig anders funktionieren als andere. Forscher haben herausgefunden, dass der Frontallappen von Introvertierten stärker durchblutet ist als der von Extrovertierten. Dieser Teil des Gehirns hilft dir, dich an Dinge zu erinnern, Probleme zu lösen und zu planen.

Introvertierte Gehirne reagieren auch anders auf Dopamin als extrovertierte Gehirne. Dopamin ist ein chemischer Stoff, der das Belohnungs- und Vergnügungsbedürfnis in deinem Gehirn anregt. Introvertierte und extrovertierte Menschen haben die gleiche Menge dieses Stoffes. Aber extrovertierte Gehirne werden von ihrem Belohnungszentrum angeregt. Introvertierte hingegen fühlen sich davon eher ausgelaugt.

Typen von introvertierten Menschen

Man kann introvertierte Persönlichkeiten theoretisch in vier Kategorien unterteilen: in den sozialen, nachdenklichen, ängstlichen und zurückhaltenden Typ (3).

Sozial-introvertierter Typ

Meistens sind es die sozial introvertierten Typen, die mit Introvertiertheit assoziiert werden. Sie entsprechen der klassischen Definition der Introvertiertheit und fühlen sich in kleinen Gruppen am wohlsten und bevorzugen oft Alleinsein. Dies liegt nicht unbedingt an sozialer Angst, sondern am Bedürfnis nach Ruhe und Selbstbeschäftigung.


Denkend-introvertierter Typ

Nachdenkliche, selbstreflektierende und auf ihr Innenleben fokussierte Menschen entsprechen dem denkend-introvertierten Typ. Sie meiden soziale Ereignisse und große Menschenmengen, verweilen lieber in ihrer Fantasiewelt und gelten als kreativ und einfallsreich.

Der ängstlich-introvertierte Typ

Ängstlich-introvertierte Persönlichkeiten fühlen sich unter vielen, besonders fremden Menschen, unwohl. Ihre Ängstlichkeit und Unsicherheit bleibt auch im Alleinsein bestehen. Da sie ihren sozialen Fähigkeiten nicht vertrauen, analysieren sie jede Situation, planen akribisch und handeln erst dann.

Der zurückhaltend-introvertierte Typ

Die zurückhaltend-introvertierten Menschen gelten als ruhig, sie sind oft reserviert, langsam und wirken antriebslos. Entschlossen Entscheidungen zu fällen, fällt ihnen schwer. Trotz einer pessimistischen Sicht auf ihr Leben und Zweifel an Zielerreichung, erledigen sie ihre Aufgaben sorgfältig.

Ein introvertierter vs. schüchterner Mensch

Viele Menschen denken, dass Introvertierte schüchtern sind, aber das hat nichts miteinander zu tun. Introversion ist ein Persönlichkeitstyp, während Schüchternheit ein Gefühl ist.

Schüchterne Menschen neigen dazu, sich in sozialen Situationen unwohl zu fühlen, vor allem, wenn sie in der Nähe von Fremden sind. Sie können so nervös sein, dass sie ins Schwitzen geraten. Ihr Herz kann schneller schlagen und sie können Bauchschmerzen bekommen. Sie neigen vielleicht dazu, gesellschaftliche Veranstaltungen zu schwänzen. Denn sie mögen die negativen Gefühle nicht, die ihre Gedanken und ihren Körper beherrschen, wenn sie zu Partys oder zu anderen Veranstaltungen müssen.

Menschen, die introvertiert sind, lassen gesellschaftliche Veranstaltungen ebenfalls lieber aus. Aber nur, weil sie sich allein oder mit ein oder zwei anderen Menschen wohler fühlen und mehr Energie haben. Introvertierte Menschen verzichten nicht auf gesellschaftliche Veranstaltungen, weil sie auf größere Menschenansammlungen so negativ reagieren wie schüchterne Menschen. Sie sind einfach lieber allein oder in sehr kleinen Gruppen.

Mythen über Introvertierte

Ein weit verbreiteter Mythos über Introvertierte ist, dass sie schüchtern sind. Einige Introvertierte sind vielleicht schüchtern, aber das trifft nicht auf alle Introvertierten zu.

Andere Mythen sind:

Introvertierte sind unsympathisch.

Introvertiert zu sein, hat keinen Einfluss darauf, wie freundlich du sein kannst. Manche Leute denken, dass Introvertierte unfreundlich sind. Denn sie hätten angeblich keine großen Freundeskreise und denken eher im Stillen über Situationen nach, als sich an Unterhaltungen bei Versammlungen zu beteiligen.

Introvertierte können keine Anführer sein.

Obwohl viele Menschen bei einer Führungspersönlichkeit an eine extrovertierte Persönlichkeit denken, haben auch Introvertierte die Fähigkeiten, Chefs und Führungskräfte zu sein. Einige ihrer Eigenschaften machen sie zu effektiven Führungskräften: Sie haben ein offenes Ohr für die Ideen ihrer Freunde und Mitarbeiter, sie können sich auf langfristige Ziele konzentrieren und sie wirken weniger bedrohlich, so dass die Menschen sie in ihrer Rolle akzeptieren können.

Es ist schwer, Introvertierte zu verstehen.

Introvertierte bevorzugen es, tiefe Freundschaften mit nur einer Handvoll Menschen zu schließen. Sie öffnen sich vielleicht nicht jedem, der etwas Smalltalk machen will. Aber die Menschen, denen sie nahe stehen, kennen sie sehr gut und entwickeln echte Freundschaften mit ihnen (4).

Lesetipp: Was heißt introvertiert?

CBD: eine Alternative

Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan - ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.

Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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Angelika Happ
Angelika Happ
10/02/2024
Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
Sabine Hunziker
Sabine Hunziker
03/02/2024
Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
Veronika Draheim
Veronika Draheim
25/01/2024
Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
Giuseppe Serra
Giuseppe Serra
24/01/2024
Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
Heinz Horst
Heinz Horst
12/01/2024
ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
Alex pp (FreeCopyrightVideos)
10/08/2023
Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
Fiona Utzi
Fiona Utzi
14/09/2022
Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
27/06/2022
diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
Aerdna neseig
Aerdna neseig
30/05/2022
Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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