Barbiturate sind ganz ähnlich wie Benzodiazepine, gelten aber als weniger sicher in der Anwendung. Alle Details erfährst du hier.

Barbiturate sind eine ältere Gruppe von Beruhigungsmitteln, die heutzutage aufgrund von Sicherheitsbedenken und leichter Überdosierbarkeit eher selten verschrieben werden.

Sie haben ähnliche Eigenschaften wie Benzodiazepine, vor allem was das Abhängigkeitspotential betrifft.

Trotz allem finden Barbiturate in Deutschland auch heute noch Anwendung.

In diesem Artikel erfährst du alles, was du über diese Medikamentengruppe unbedingt wissen solltest.

Über mich


Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 41 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.

Auf meinem Blog berichte ich über meine persönlichen Erfahrungen meiner (mittlerweile überwundenen) Erkrankungen. Du findest hier aber auch gut recherchierte objektive Artikel zu den Themen Angst und Unruhe, Panik und Depression.

Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.

Was sind Barbiturate und wie ist ihre Wirkung?

Barbiturate zählen zu einer Gruppe von Medikamenten, die es schon seit über 150 Jahren gibt. Diese Medikamentenklasse war von den frühen 1900er bis in die 1970er Jahre in der Medizin sehr beliebt. Zwei der häufigsten Anwendungsgebiete waren Schlafstörungen und Angstzustände.

Chemisch gesehen ist die Grundstruktur der Barbiturate eine Barbitursäure und die Wirkstoffe der Barbiturate sind Barbitursäurederivate.

Wirkmechanismus

Sie haben eine dämpfende und beruhigende Wirkung auf das Gehirn. Barbiturate wirken, indem sie die GABA-A-Rezeptoren blockieren und so die Aktivität der Gamma-Aminobuttersäure (GABA) erhöhen, das ist ein Neurotransmitter, der eine beruhigende Wirkung hat.

Sie können eine kurze bis lange Wirkdauer haben. Das hängt ganz von dem genauen Medikament ab.

Achtung Suchtgefahr!

Barbiturate sind gewohnheitsbildend, machen also abhängig bzw. süchtig. Das bedeutet, du kannst eine Toleranz und Abhängigkeit von diesen Wirkstoffen entwickeln. Du brauchst dann immer größere Mengen, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Außerdem verursacht ein abruptes Absetzen von Barbituraten Entzugserscheinungen.

Die Einnahme höherer Dosen von Barbituraten ist gefährlich, weil du leicht in einer gefährliche Überdosierung geraten kannst. Das ist einer der Gründe, warum diese Medikamente heute nicht mehr so häufig verschrieben werden.

Wofür werden Barbiturate verwendet?

Heutzutage werden Barbiturate eingesetzt:

  • als Anxiolytika gegen Angstzustände und zur Sedierung im Bereich der Anästhesie, z.B. zur Beruhigung vor Operationen, wenn andere Medikamente nicht wirksam sind
  • bei Krampfanfällen (Epilepsie), wenn andere Medikamente nicht gewirkt haben
  • gegen Spannungskopfschmerzen
  • bei traumatischen Hirnverletzungen (TBI)
  • als Schlafmittel bei Schlaflosigkeit und Schlafstörungen

Sie werden auch als Narkosemittel eingesetzt.

Was sind einige Beispiele für Barbiturate?

Barbiturate gibt es als Injektionsmittel, Flüssigkeit, Tabletten und Kapseln. Es gibt sie in vielen verschiedenen Stärken und Kombinationen.

Die gängigsten Barbiturate sind im Folgenden aufgeführt.

Generischer Name 

Markenname 

  • Dosierung in Milligramm (mg) pro Tag
  • Methohexital

    Brevital 

    Unterschiedlich

    Pentobarbital 

    Nembutal 

    150-200 mg durch intramuskuläre Injektion; 100 mg durch intravenöse Injektion

    Phenobarbital 

    Feature 3

    Nur als Generikum erhältlich 30-120 mg zur Sedierung; 60-200 mg als Antikonvulsivum für Erwachsene; 3-6 mg/Kilogramm Körpergewicht als Antikonvulsivum für Kinder (alle als orale Lösung)

    Primidon 

    Mysoline

    750-1.000 mg in geteilten Dosen für Menschen ab 8 Jahren; 10-25 mg/kg Körpergewicht in geteilten Dosen für Kinder unter 8 Jahren (über Tabletten)
    [Dies ist die Erhaltungsdosis, die du ab Tag 10 deiner Kur einnehmen wirst. Die Dosen an den Tagen 1 bis 9 sind niedriger].

    • Das Barbiturat Butalbital ist auch ein Bestandteil dieser Kombinationspräparate, die zur Behandlung von Kopfschmerzen eingesetzt werden:
    • Butalbital-Acetaminophen (Allzital, Butapap)
    • Butalbital-Acetaminophen-Koffein
    • Butalbital-Acetaminophen-Koffein-Codein (Fioricet mit Codein)
    • Butalbital-Aspirin-Koffein (Fiorinal, Lanorinal)
    • Butalbital-Aspirin-Koffein-Codein (Fiorinal mit Codein)

    Was sind die möglichen Nebenwirkungen?

    Zu den häufigsten Nebenwirkungen von Barbituraten zählen Schwindelgefühl und Müdigkeit. Daher können Aufgaben, bei denen du wachsam sein musst, wie z. B. Autofahren, eine Gefahr darstellen.

    Ersthafte Nebenwirkungen

    Einige Nebenwirkungen sind selten, aber sehr ernst. Dazu gehören:

    • Atembeschwerden, Brustschmerzen oder Engegefühl
    • Ausschlag
    • Fieber
    • Gelenkschmerzen
    • Anschwellen des Gesichts, der Lippen oder des Rachens
    • Ungewöhnliche Blutungen oder Blutergüsse

    Rufe sofort einen Arzt oder eine Ärztin an, wenn du eine dieser Nebenwirkungen bemerkst.

    Weitere Nebenwirkungen

    Andere mögliche Nebenwirkungen sind:

    • Kopfschmerzen
    • Verwirrung
    • Reizbarkeit
    • Angstzustände
    • Depression
    • gestörter Schlaf
    • Niedriger Blutdruck
    • Übelkeit
    • Erbrechen
    • Probleme mit Gleichgewicht und Bewegung
    • Probleme mit Sprache, Konzentration und Gedächtnis

    Sprich mit einem Arzt oder einer Ärztin, wenn du Bedenken wegen Nebenwirkungen hast.

    Was sind die Risiken der Einnahme von Barbituraten?

    Da neuere Medikamente wie Benzodiazepine eine viel bessere Sicherheitsbilanz aufweisen, werden Barbiturate heutzutage nur noch begrenzt eingesetzt,

    Die Risiken von Barbituraten sind also viel größer als ihr Nutzen. Patienten, die Barbiturate einnehmen, sollten daher sorgfältig überwacht werden, um mögliche gefährliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

    Das Risiko von Barbiturat-Nebenwirkungen oder einer Überdosierung wird durch bestimmte Kriterien weiter erhöhen. Zu solchen Kriterien gehören dein Alter, dein allgemeiner Gesundheitszustand, aber auch alle anderen Medikamente, die du einnimmst.

    Barbiturate können die sedierende Wirkung von Alkohol und anderen Medikamenten verstärken. Zu diesen Medikamenten gehören:

    • Allergiemedikamente wie Antihistaminika
    • Schmerzmedikamente, insbesondere Opioide wie Morphin und Hydrocodon
    • Schlaf- oder Angstmedikamente wie Benzodiazepine
    • andere Medikamente, die Sedierung oder Schläfrigkeit verursachen

    Auswirkung auf die Schwangerschaft

    Manchmal werden Barbiturate während der Schwangerschaft eingesetzt, wenn andere Medikamente nicht verfügbar sind. Die Einnahme von Barbituraten während der Schwangerschaft ist allerdings mit Risiken verbunden.

    Es gibt einige ältere Studien, die einen Zusammenhang zwischen der Einnahme von Barbituraten während der Schwangerschaft und angeborenen Anomalien der Kinder festgestellt haben. So kann es bei Babys zu Komplikationen bei Wachstum und Entwicklung kommen, wenn die Mutter während der Schwangerschaft langfristig Barbituraten einnimmt.

    Babys können auch abhängig von Barbituraten geboren werden und nach der Geburt Entzugserscheinungen haben.

    In einer Studie aus dem Jahr 2011 stellte man fest, dass die Exposition gegenüber dem Barbiturat Pentobarbital bei neugeborenen Ratten zu Problemen in der Gehirnentwicklung führte. Der Wirkstoff beeinträchtigte das Lernen, das Gedächtnis und andere wichtige Funktionen im Zentralnervensystem.

    Entzugssymptome

    Du kannst nicht plötzlich aufhören, Barbiturate zu nehmen, wenn du sie regelmäßig konsumierst. Es kann zu schweren Entzugserscheinungen führen, die sogar zum Tod führen können.

    Die Schwere der Reaktion hängt ab von:

    • dem allgemeinen Gesundheitszustand der Person
    • anderen Gesundheitszuständen, die sie möglicherweise haben
    • anderen Medikamenten, die sie einnehmen

    Wenn du ein Barbiturat eingenommen hast, sprich mit deinem Arzt, bevor du das Medikament absetzst.

    Einige Entzugssymptome von solchen Wirkstoffen sind:

    • Übelkeit und Erbrechen
    • Magenkrämpfe
    • Depressionen, Angstzustände oder Unruhe
    • Schlaf-, Konzentrations- und Konzentrationsschwierigkeiten
    • Herzprobleme
    • Erhöhte Körpertemperatur
    • Krampfanfälle
    • Zittern
    • Delirium
    • Halluzinationen

    Bei schweren Entzugssymptomen musst du möglicherweise im Krankenhaus überwacht werden, bis die Stoffe aus deinem Körper verschwunden ist. Das kann mehrere Tage dauern.

    Welche Wechselwirkungen sind bei Barbituraten möglich?

    Barbiturate können mit den folgenden Medikamenten in Wechselwirkung treten:

    • blutgerinnungshemmende Medikamente
    • Kortikosteroide
    • Steroidhormone, einschließlich Progesteron, Estradiol und Estron
    • orale Formen von Griseofulvin (Gris-PEG), einem Antimykotikum
    • Doxycyclin (Monodox, Oracea, Vibramycin), ein Antibiotikum
    • Beruhigungsmittel, Hypnotika und andere Medikamente, die das zentrale Nervensystem (ZNS) dämpfen
    • Alkohol, der ebenfalls eine dämpfende Wirkung auf das ZNS hat
    • Monoaminoxidase-Hemmer (MAO-Hemmer)
    • Phenytoin (Dilantin), ein Medikament gegen Krampfanfälle

    Die meisten Wechselwirkungen mit Barbituraten wurden bei Menschen beobachtet, die Phenobarbital einnahmen. Experten gehen jedoch davon aus, dass auch andere Vertreter aus der Gruppe der Barbiturate (z.B. Barbital) mit denselben Medikamenten wie Phenobarbital in Wechselwirkung treten können.

    Wenn du Barbiturate einnimmst, während du diese Medikamente einnimmst oder Alkohol konsumierst, können die Medikamente weniger wirksam werden oder andere Probleme verursachen. Bevor du Barbiturate einnimmst, solltest du mit deinem Arzt oder Apotheker über mögliche Wechselwirkungen mit anderen Medikamenten sprechen.

    Ein persönlicher Tipp

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    Weiterlesen

    Gibt es noch weitere Risiken bei der Anwendung von Barbituraten?

    Barbiturate werden in den Vereinigten Staaten nur selten eingesetzt, weil sie ein hohes Risiko für Toleranz, Abhängigkeit und Überdosierung bergen.

    Barbiturate fallen wegen ihres Abhängigkeitspotentials unter das Betäubungsmittelgesetz. Sie lassen sich beispielsweise auch bei einem Drogentest im Urin nachweisen.

    Es ist illegal, Barbiturate ohne ärztliche Verschreibung zu kaufen oder zu konsumieren. Der illegale Kauf, Verkauf oder die Einnahme von Barbituraten wird entsprechend geahndet.

    Der illegale Konsum von Barbituraten hat bereits zu etlichen Todesfällen durch Überdosierung geführt, denn Barbiturate sind gefährlich, wenn sie zur Selbstbehandlung eingesetzt werden. Das Risiko steigt weiter, wenn sie mit Substanzen wie Alkohol, Opioiden oder Benzodiazepinen wie Diazepam (Valium) kombiniert werden.

    Der Online-Kauf ist nur eine illegale Quelle für Barbiturate. Online gekaufte Drogen bergen ein größeres Risiko, weil sie mit anderen Substanzen verunreinigt oder abgelaufen sein können.

    WUSSTEST DU DAS?

    Leider werden Barbiturate immer noch in vielen Ländern der Welt verwendet, nur weil sie günstiger sind. Auch in Laboren (für Forschungszwecke) und bei Tierärzten sind Barbiturate erhältlich.

    Wann solltest du den Notdienst aufsuchen?

    Barbiturate haben eine schlechtes Sicherheitsprofil, wenn es ums Überdosieren geht. Viele Faktoren tragen dazu bei, warum jemand anfällig für eine Überdosis ist.

    Hierzu gehören:

    • Interaktion mit anderen Medikamente, die eine dämpfende Wirkung auf das Gehirn haben, wie Opioide und Benzodiazepine
    • Alkohol, der den Abbau der Droge verlangsamen und eine Anhäufung im Körper verursachen kann
    • Depressionen, Selbstmordgedanken oder psychische Erkrankungen in der Vergangenheit
    • eine Vorgeschichte von Drogenkonsumstörungen
    • Atemprobleme, wie z. B. Asthma, Lungenerkrankungen und Emphyseme
    • Herzprobleme
    • Nieren- oder Leberprobleme, die dazu führen können, dass sich das Medikament im Körper ansammelt
    • Alter, das die Anfälligkeit für Nebenwirkungen beeinflussen kann

    Es kann auch andere Gründe geben, die eine starke Reaktion auf Barbiturate hervorrufen. Besprich auf jeden Fall deine Medikamente und deine Krankengeschichte mit deinem Arzt.

    SYMPTOME EINER ÜBERDOSIERUNG

    Ruf sofort den Notruf 112 oder den örtlichen Rettungsdienst an, wenn du oder jemand, den du kennst, zu viel Barbiturate eingenommen hat oder wenn du die folgenden Symptome einer Überdosierung bemerkst:

    • extreme Schläfrigkeit
    • Schwierigkeiten beim Sprechen
    • extreme Schwäche oder Müdigkeit
    • Langsame Atmung
    • sehr langsamer Herzschlag
    • Verwirrung
    • Probleme mit Koordination und Gleichgewicht
    • Blaufärbung
    • Abfall der Körpertemperatur

    Für die Behandlung einer Barbiturat-Überdosis gibt es kein Medikament zur Umkehrung der Wirkung, also es gibt keine Art Gegengift.

    Aktivkohle könnte verwendet werden, um den Wirkstoff aus dem Körper zu entfernen. Weitere Maßnahmen, die sinn voll sind, wären die Aufrechterhaltung Kreislaufs und Unterstützung der Atmung.

    Fazit

    Barbiturate waren zu einer Zeit beliebt, als es nur rechte wenige Medikamente zur Behandlung von Angstzuständen und Schlaflosigkeit gab.

    Als der Missbrauch und die Überdosierung zunahmen, verschrieben die Ärzte sie nicht mehr in großem Umfang. Heute werden Barbiturate nur noch in begrenztem Umfang eingesetzt, und es gibt sicherere Medikamente.

    Dennoch findet auch heute noch oft ein Missbrauch mit Barbituraten statt. Das Risiko einer tödlichen Dosis steigt außerdem, wenn Barbiturate mit Alkohol, Opioiden, Benzodiazepinen oder anderen Medikamenten kombiniert werden.

    Daher sollte die Einnahme von Barbituraten - eben wegen des Risikos einer möglichen Überdosierung - streng überwacht werden und sollten nie ohne ärztliche Aufsicht eingenommen werden.

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    https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/


    Angelika Happ
    Angelika Happ
    10/02/2024
    Andreas antwortet sehr schnell auf meine Fragen zurück😊👍
    Sabine Hunziker
    Sabine Hunziker
    03/02/2024
    Ich habe mir das E-Book bestellt, da ich mit Ängsten in einer depressiven Krise konfrontiert war. Viele Informationen waren hilfreich. Vor allem auch der Abschnitt mit "Antidepressiva langsam und sicher reduzieren",da ich selber mit starken Reduktionssymptomen zu kämpfen hatte.
    Veronika Draheim
    Veronika Draheim
    25/01/2024
    Hallo, ich fand die Seite sehr gut geschrieben. Wollte eine Email schreiben, aber die angegebene Adresse wurde nicht gefunden. Bitte um die richtige E-Mail Adresse. Danke im voraus
    Giuseppe Serra
    Giuseppe Serra
    24/01/2024
    Zum Glück gibt es Menschen wie Andreas. Ich konnte mit ihm über meine Ängste schreiben (er meldet sich schnell zurück auch bei Fragen zu CBD :-) ). Andreas kann (zumindest bei mir) jemanden beruhigen in gewissen akuten Phasen, wenn alles so aussichtslos aussieht. Vielen Dank Andreas! Viele Erfolg euch allen :)
    Heinz Horst
    Heinz Horst
    12/01/2024
    ich bin ein alter Hase, was Depressionen und Angststörungen betrifft. Ich habe den Bericht von Andreas erst vor ein paar Tagen gelesen. Daher kann ich keine Erfolgsmeldung machen. Das werde ich später tun. Allerdings hat mit gefallen, wie spontan Andreas auf meine Fragen reagiert hat. Seine Tipps werde ich nun versuchen umzusetzen. Ich hoffe sehr, dass ich dann auch mal sagen kann, der Weg, den Andreas gegangen ist, war auch mein Weg aus der Angst!!! Ein großes Lob und vielen herzlichen Dank
    Alex pp (FreeCopyrightVideos)
    Alex pp (FreeCopyrightVideos)
    10/08/2023
    Der Blog beeindruckt durch seine erstklassigen Inhalte und die tiefe Auseinandersetzung mit den Themen. Jeder Beitrag zeigt eine bemerkenswerte Sorgfalt und Expertise. Es ist immer wieder eine Freude, die neuesten Artikel zu lesen und sich inspirieren zu lassen. Gut gemacht!
    Fiona Utzi
    Fiona Utzi
    14/09/2022
    Andreas und sein Blog ist ein Geschenk des Himmels.alles,was darin steht wirkt auf mich authentisch und sehr aufbauend.ich selber bin zwar von von Angstzuständen und dergleichen verschont ,habe jedoch durch eine eklatante Fehldiagnose nach einem Schlaganfall ,8monate Antidepressiva genommen,die meinen Körper mit seinen Nebenwirkungen ruiniert haben.Das Absetzen dieses Teufelszeugs gab mir den Rest.Durch Zufall bin ich auf Andreas Blog gestoßen und dabei auf das Cbdöl, Was die Initialzündung Für eine Wende in meinem Drama ist.ich bin auf dem Weg wieder in ein normales Leben, und bin dem "Zufalll" Unendlich dankbarund nicht zuletzt dem Autor dieses Blogs,der sehr ernsthaft und vertrauenswürdig den Dingen eine angemessene Bedeutung bemisst. Freut Euch also seinen Blog entdeckt zu haben !!!! Und glaubt daran: Alles ist möglich !!!! Angstzustände Angstzustände
    Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
    Die Film Kitchen Johannes Sandhofer
    27/06/2022
    diese Seite hat mir sehr sehr viel geholfen!
    Aerdna neseig
    Aerdna neseig
    30/05/2022
    Die Seite macht auf mich einen gut recherchierten Eindruck. Ich lese immer mal wieder nach, wenn ich etwas zu bestimmten Medikamenten wissen will. Es hilft mir mehr als ein Besuch beim Arzt, da er auf der Blog aus der Betroffenenschiene drauf schaut. Was mir auch gut gefällt, ist die ganzheitliche Information. Es werden die gängigen Psychopharmaka vorgestellt, aber auch Erfahrungen mit Alternativmitteln bis hin zum Zusammenhang zwischen Vagusnerv und psychischen Erkrankungen Inzwischen bin ich auch in der Facebookgruppe und habe Andreas über Messenger eine Frage zu CBD Öl gestellt, diese wurde zügig beantwortet. Für Betroffene mit Angststörung, aber auch für deren Angehörige ist der Blog sehr hilfreich

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