Hier erfährst du, welche Erfahrungen Patientinnen mit CBD-Öl in den Wechseljahren machen und was sie im Detail berichten.
Die Wechseljahre (Menopause) markieren einen signifikanten Übergang im Leben einer Frau, der mit einer Vielzahl von körperlichen und emotionalen Beschwerden einhergehen kann.
Hinzukommt, dass viele herkömmliche Behandlungen für Wechseljahresbeschwerden Nebenwirkungen haben oder manchmal gar nicht wirken.
Dieser Artikel erläutert, wie CBD als eine natürliche und potenziell sicherere Alternative zu traditionellen Hormontherapien und Medikamenten dienen kann. Hier findest du anhand von realen Erfahrungsberichten aus den Sozialen Medien heraus, ob und wie wirksam es zur Behandlung bzw. Linderung von Symptomen der Wechseljahre sein kann.
Das Wichtigste im Überblick:
- Viele Frauen nutzen CBD-Öle und -Kapseln, um während der Wechseljahre Symptome wie Schlafprobleme und Stimmungsschwankungen zu verbessern (1,2).
- Die Dosierung von CBD ist individuell anpassbar. Das erleichtert es, die die individuell passende Menge zu finden (2).
- CBD zeigt in Bezug auf die Wechseljahre potenziell angstlösende und antidepressive Eigenschaften (2).
- CBD kann entzündungshemmend und schmerzstillend wirken. Das kann bei Muskel- und Gelenkschmerzen in den Wechseljahren hilfreich sein (3).
- Frauen sollten Rücksprache mit einem Arzt halten, bevor sie CBD mit einer Hormonersatztherapie kombinieren (2).

Über mich
Hallo,
mein Name ist Andreas und ich bin 44 Jahre alt. Ich litt jahrelang unter einer Angststörung mit Panikattacken, Depressionen und Zwangsverhalten.
Falls Du mehr über mich erfahren möchtest und was mir persönlich am meisten geholfen hat, kannst Du das hier nachlesen.
Welche Rolle spielt CBD für Frauen in den Wechseljahren?
Typische Wechselbeschwerden
Die Phase der Wechseljahre ist durch das allmähliche Nachlassen der Hormonproduktion, insbesondere von Östrogen und Progesteron, in den Eierstöcken gekennzeichnet. Dieser hormonelle Wandel führt zu einer Reihe von Symptomen, die die Lebensqualität der Betroffenen erheblich beeinträchtigen können.
Zu den typischen Wechseljahresbeschwerden gehören Hitzewallungen, die sich durch plötzliche Wärmegefühle, insbesondere im Gesicht und am Oberkörper, auszeichnen, gefolgt von Schweißausbrüchen und manchmal Schüttelfrost. Diese können sowohl tagsüber als auch nachts auftreten und den Schlaf erheblich stören, was zu Schlafproblemen führt. Viele Frauen berichten über eine erhöhte Schlaflosigkeit, die nicht nur ihre Energie und Stimmung am Tag beeinträchtigt, sondern auch langfristig zu ernsthaften Gesundheitsproblemen führen kann (1)(2).
Kopfschmerzen, Gewichtszunahme und Veränderungen der Hautbeschaffenheit, wie Trockenheit und Elastizitätsverlust, sind ebenfalls verbreitete Beschwerden während der Wechseljahre (1).
Auswirkung auf Emotionen
Ein weiteres häufiges Symptom sind Stimmungsschwankungen, die von Reizbarkeit bis hin zu depressiven Verstimmungen reichen können. Diese emotionalen Veränderungen sind oft eine direkte Folge der hormonellen Umstellung im Körper und können durch externe Stressfaktoren noch verstärkt werden.
Weitere körperliche Veränderungen
Darüber hinaus erleben viele Frauen körperliche Veränderungen, wie eine Abnahme der Knochendichte, die das Risiko für Osteoporose erhöht, sowie Veränderungen im Herz-Kreislauf-System. Die Absenkung der weiblichen Geschlechtshormone kann auch zu vaginaler Trockenheit und damit verbundenen Beschwerden beim Geschlechtsverkehr führen (1,2).
Die Intensität und Häufigkeit dieser Symptome variieren stark von Frau zu Frau. Während einige nur leichte Beschwerden erleben, sehen sich andere mit Symptomen konfrontiert, die ihren Alltag und ihr Wohlbefinden erheblich beeinträchtigen (1,2).
Wie wirkt CBD in den Wechseljahren?
Durch die Interaktion mit dem körpereigenen Endocannabinoid-System (ECS), das eine zentrale Rolle bei der Regulierung von Stimmung, Schlaf, Schmerzempfinden und dem hormonellen Gleichgewicht spielt, kann CBD dazu beitragen, die mit den Wechseljahren verbundenen Beschwerden zu mildern (1,2).
Eines der Hauptprobleme, mit denen Frauen in den Wechseljahren konfrontiert sind, sind Stimmungsschwankungen und depressive Verstimmungen. CBD hat angstlösende und antidepressive Eigenschaften, die helfen können, die emotionale Achterbahnfahrt zu stabilisieren. Durch die Modulation der ECS-Aktivität kann CBD positiv auf die Stimmung einwirken und so zu einem ausgeglicheneren emotionalen Zustand beitragen (1,2).
Schlafprobleme sind ein weiteres häufiges Symptom der Wechseljahre, das die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen kann. CBD kann durch seine beruhigenden Eigenschaften zu einer Verbesserung der Schlafqualität führen. Es unterstützt das Einschlafen und kann dazu beitragen, die Häufigkeit von nächtlichem Erwachen zu reduzieren, was für einen erholsameren Schlaf sorgt (1,2).
Hitzewallungen und nächtliche Schweißausbrüche, die zu den charakteristischen Beschwerden der Wechseljahre gehören, können ebenfalls durch CBD positiv beeinflusst werden. Durch die Regulierung der Körpertemperatur über das ECS kann CBD helfen, diese unangenehmen Symptome zu lindern (2).
Darüber hinaus zeigen Studien, dass CBD entzündungshemmende und schmerzlindernde Wirkungen hat, die bei körperlichen Beschwerden wie Gelenkschmerzen, die in den Wechseljahren auftreten können, unterstützend wirken. Die Fähigkeit von CBD, mit den CB1- und CB2-Rezeptoren des ECS zu interagieren, spielt dabei eine Schlüsselrolle (1,2).
Anwendung und Art der Einnahme
Die richtige Dosierung und Anwendung von CBD kann variieren und hängt von mehreren Faktoren ab, einschließlich der individuellen Symptome, der Körperreaktion und der Produktart (1,2).
CBD-Produkte sind in verschiedenen Formen erhältlich, darunter Öle, Kapseln, Pastillen, Tinkturen, Lebensmittel, Liquids, Tees und Cremes. Viele Frauen bevorzugen CBD-Öl wegen seiner Flexibilität bei der Dosierung und der einfachen Anwendung. Die sublinguale Aufnahme, bei der einige Tropfen CBD-Öl unter die Zunge gegeben werden, ermöglicht eine schnelle Aufnahme der Wirkstoffe durch die Mundschleimhaut.
Dies führt oft zu einer schnelleren und effektiveren Wirkung im Vergleich zu anderen Einnahmeformen. Anwenderinnen sollten nach der Applikation 1-2 Minuten warten, bevor sie die Reste schlucken, um eine optimale Absorption zu gewährleisten (2).
Dosierung
Die Dosierung von CBD sollte stets mit einer niedrigen Dosis beginnen und langsam gesteigert werden, bis die gewünschte Wirkung erreicht ist. Da es keine allgemeingültige Dosierungsempfehlung gibt, ist es ratsam, mit einer kleinen Menge, beispielsweise ein paar Tropfen, zu starten und die Reaktion des Körpers darauf zu beobachten.
Wenn nach einer Woche keine Nebenwirkungen auftreten und die gewünschte Linderung der Symptome nicht erreicht wird, kann die Dosis schrittweise erhöht werden (2).
Hinweis zu möglichen Nebenwirkungen
CBD gilt zwar als nebenwirkungsarm, kann jedoch individuell unterschiedlich wirken. Mögliche Nebenwirkungen können Schläfrigkeit, Benommenheit oder ein trockenes Mundgefühl umfassen. Zudem sollten Frauen, die andere Medikamente einnehmen, mögliche Wechselwirkungen mit CBD beachten und gegebenenfalls Rücksprache mit einem Arzt halten, um sicherzustellen, dass die Einnahme von CBD keine negativen Effekte auf bestehende Behandlungen hat (2).
CBD im Zusammenhang mit der Hormonersatztherapie
Die Forschung hat die Frage, ob es spezifische Wechselwirkungen zwischen CBD und einer Hormonersatztherapie gibt, noch nicht endgültig geklärt. CBD kann die Aktivität bestimmter Enzyme im Körper beeinflussen, die für den Metabolismus von Medikamenten zuständig sind. Das wiederum könnte die Wirksamkeit von gleichzeitig eingenommenen Medikamenten, einschließlich Hormonpräparaten, beeinflussen (2).
Bevor CBD als Ergänzung zu einer Hormonersatztherapie in Betracht gezogen wird, ist es entscheidend, mit einem Arzt darüber zu sprechen. Ein Arzt kann individuelle Faktoren wie den aktuellen Gesundheitszustand, die spezifische Zusammensetzung der Hormonersatztherapie und mögliche Risiken oder Vorteile einer Kombinationstherapie bewerten.
Am besten ist es, eine fundierte Entscheidung auf der Grundlage medizinischer Beratung zu treffen. Auf diese Weise vermeidet man unerwünschte Wechselwirkungen und trägt während der Wechseljahre zur eigenen Gesundheit und zum eigenen Wohlbefinden bei.
Erfahrungsberichte von verschiedenen Patienten über CBD-Öl in den Wechseljahren
1. CBD-Erfahrung in den Wechseljahren von Anna P. · 29.01.2024
Seit vier Monaten nehme ich CBD-Öl mit einem Wirkstoffanteil von 10%. Ich habe es gegen meine Gelenkschmerzen eingesetzt, die während meiner Wechseljahre aufgetreten sind, und es hat hervorragend geholfen. Seit zwei Monaten bin ich schmerzfrei. Zusätzlich fühle ich mich entspannter und schlafe sehr gut. Basierend auf meiner eigenen Erfahrung kann und möchte ich es nur empfehlen (6).
2. CBD-Erfahrung in den Wechseljahren von Anna P. · 17.11.2022
Ich nehme seit Jahren CBD mit einem Wirkstoffgehalt von 20 % und habe damit gute Erfahrungen gemacht. Seit einiger Zeit befinde ich mich in den Wechseljahren und habe mit Hitzewallungen zu kämpfen. Leider habe ich in Bezug auf diese Symptome keine Wirkung von CBD feststellen können (7).
3. CBD-Erfahrung in den Wechseljahren von Dagmar M. A.
Ich habe damit begonnen, dreimal täglich 1 Tropfen eines 5%igen CBD-Öls zu nehmen, was mir sehr geholfen hat. Tatsächlich ging es mir schlechter, als ich versucht habe, die Dosis auf 2 Tropfen zu erhöhen. Das bestätigt wohl, was viele sagen: Die Dosierung muss sehr individuell angepasst werden.
Nun nehme ich einfach einen Tropfen, wenn ich merke, dass ich wieder in eine depressive Phase rutsche. Auf diese Weise funktioniert es für mich gut seit ungefähr einem Jahr (8).
4. CBD-Erfahrung in den Wechseljahren von Petra G.
In den Wechseljahren begann ich, unter Ängsten zu leiden und hatte Schwierigkeiten beim Einschlafen. Eine innere Unruhe plagt mich. Vor etwa vier Wochen startete ich mit der Einnahme von drei Tropfen eines 5%igen CBD-Öls jeden Abend. Dennoch scheint es mir nicht wirklich zu helfen (9).
5. CBD-Erfahrung in den Wechseljahren von Simone R.
Ich leide unter Wechseljahren, Schilddrüsenunterfunktion, zusätzlichen Herzschlägen und Muskelschmerzen, wobei ich keine Kopfschmerzen habe. Vor drei Wochen habe ich mit einem 10%igen CBD-Öl begonnen. Nun nehme ich morgens und abends jeweils drei Tropfen und spüre eine tägliche Verbesserung meines Zustands.
Besonders die tiefe Entspannung fällt mir auf, und ich schlafe fest wie nie zuvor. Heute war ich sogar den ersten Tag völlig schmerzfrei! Das hat mich so motiviert, dass ich direkt zwei Stunden Sport gemacht habe, dessen Wirkung ich nun spüre (10).
Was ich jedem mal raten würde, auszuprobieren
Ein persönlicher TippIch habe sehr gute Erfahrungen mit CBD-Öl gemacht. Es entspannt und beruhigt mich und hat mir sogar dabei geholfen, von meinen Antidepressiva loszukommen. Ich habe hierzu auch einen eigenen Erfahrungsbericht geschrieben, den Du hier nachlesen kannst.

Andreas
Fazit
Laut den Erfahrungsberichten hat CBD-Öl bei einigen Anwenderinnen positive Auswirkungen auf Gelenkschmerzen, Schlafqualität und das allgemeine Wohlbefinden. Sie berichten, dass es wichtig ist, die Dosis individuell anzupassen, da unterschiedliche Konzentrationen des Öls zu verschiedenen Reaktionen führen können.
Während eine niedrigere Dosierung bei manchen zu einer Verbesserung der Symptome führt, benötigen andere eine höhere Konzentration, um die gewünschten Effekte zu erzielen. Einige Erfahrungsberichte unterstreichen, dass eine zu hohe Dosierung die Beschwerden nicht weiter verbessert und in manchen Fällen sogar verschlechtern kann.
Die Anpassung der Dosierung scheint daher ein kritischer Faktor für die Wirksamkeit von CBD in den Wechseljahren zu sein.
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CBD: eine Alternative
Während meiner persönlichen Leidenszeit, als ich noch selbst unter Depressionen und Angststörungen gelitten hatte, probierte ich viele pflanzliche Mittel aus, um von meinen Antidepressiva loszukommen. Ob Lasea (Lavendelöl), Johanniskraut, Baldrian oder homöopathische Mittel wie Neurexan – ich hatte schon alles probiert, bis ich schließlich auf CBD-Öl gestoßen bin, was bei mir letztlich den Durchbruch gebracht hatte.
Meinen Bericht, wie ich auf CBD gestoßen bin und wie es bei mir wirkte, kannst Du hier nachlesen.

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