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Juni 15, 2022

Amitriptylin ist eigentlich ein Antidepressivum, es wird aber auch sehr häufig zum Schlafen bei Schlafstörungen eingesetzt. Doch wie gut wirkt es tatsächlich?

In diesem Artikel befasse ich mich mit dem Antidepressivum Amitriptylin und wir sehen uns an, warum Amitriptylin in der Medizin häufig als Mittel gegen Schlaflosigkeit eingesetzt wird.

Folgende Punkte werden dabei behandelt:

  • welche Art von Medikament Amitriptylin ist und wofür es verwendet wird
  • welche Nebenwirkungen bei Amitriptylin auftreten können
  • wie Amitriptylin wirkt, damit du schlafen kannst
  • ob du Amitriptylin zum Schlafen einnehmen solltest
  • ob es eine gute Behandlungsmöglichkeit für Schlaflosigkeit ist

Was ist Amitriptylin?

Das Medikament Amitriptylin (auch bekannt als Amitriptylin HCl oder unter den Markennamen Elavil, Endep, Entrip und Trepiline, meist produziert vom Pharmaunternehmen Neuraxpharm) gehört zu einer Klasse von Medikamenten, die nicht in erster Linie Schlaftabletten sind, sondern "off-label" zur Behandlung von Schlaflosigkeit eingesetzt werden können.

Der Grund dafür ist, dass Amitriptylin eine beruhigende Wirkung auf diejenigen haben kann, die es einnehmen. Herkömmliche Schlaftabletten bergen das Risiko, tolerant oder süchtig zu werden, weshalb Hausärzte Medikamente wie Amitriptylin oft als sicherere Alternative ansehen.

Amitriptylin hat mehrere klinische Anwendungen als gewöhnliche Antidepressiva

Amitriptylin als Arzneimittel gibt es seit den 1960er-Jahren und es wurde ursprünglich zur Behandlung von Depressionen entwickelt. Es gehört neben anderen Wirkstoffen wie Imipramin oder Clomipramin zur Gruppe der sogenannten trizyklischen Antidepressiva und ist somit ein Vertreter der ersten Generation von antidepressiven Wirkstoffen. Während seine Beliebtheit bei der Behandlung von Depressionen im Laufe der Jahre abgenommen hat, wird es zunehmend für die Behandlung von Schlaflosigkeit verschrieben.

Auch in Deutschland ist es als Antidepressivum zugelassen und wird zur Behandlung folgender Krankheiten verschrieben:

  • Klinische Depression (engl. Major Depressive Disorder (MDD))
  • Nervenschmerzen (Neuralgien) und Rückenschmerzen
  • Migräne und Spannungskopfschmerzen

Weitere Informationen zu diesem Medikament findest du unter hier.

Amitriptylin-Dosierung für Schlaf, Schmerzlinderung und Stimmungsregulierung

Der Wirkstoff Amitriptylin ist entweder in Tabletten- oder in flüssiger Form als Tropfen erhältlich und wird dem Anwendungsgebiet entsprechend dosiert. Beides ist in drei verschiedenen Stärken erhältlich: 10 mg, 25 mg oder 50 mg. Dein Arzt verschreibt zu Beginn der Behandlung in der Regel die kleinstmögliche Dosis (10 mg) und erhöht diese bei Bedarf dann Stück für Stück.

In höheren Dosen wird Amitriptylin in der Regel nur zur Behandlung bei einer Depression und schlechter Stimmung (50mg-200mg pro Tag) und in niedrigeren Dosen zur Behandlung von Schmerzen und zur Vorbeugung von Migräne (10-75mg pro Tag) eingesetzt.

Die Dosierung von Amitriptylin zur Behandlung von Schlaflosigkeit liegt am unteren Ende der Skala, normalerweise im Bereich von 10-25 mg pro Tag.

Mögliche Nebenwirkungen von Amitriptylin

Wenn dieses Medikament als Schlafmittel eingenommen wird, ist die Dosierung ziemlich niedrig, sodass die Nebenwirkungen im Allgemeinen nur minimal sind. Es gibt jedoch viele mögliche Nebenwirkungen, die mit Amitriptylin verbunden sind.

Zu den häufigsten Amitriptylin-Nebenwirkungen gehören:

  • Schwindel
  • Trockener Mund
  • Verstopfung
  • Kopfschmerzen
  • Gewichtszunahme

Schwerwiegende Amitriptylin-Nebenwirkungen sind im Allgemeinen selten und können sein:

  • Ein schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Kurzatmigkeit
  • Brustschmerzen

Wenn du diese Symptome bemerkst, solltest du dich sofort an deinen Arzt oder einen Apotheker wenden.

Amitriptylin gegen Schmerzen

Niedrige Dosen von Amitriptylin werden häufig bei Patienten mit chronischen Krankheiten, insbesondere bei Schmerzsyndromen und meist über einen längeren Zeitraum hinweg eingesetzt (1). Dabei wird die Tatsache ausgenutzt, dass das Medikament auf zwei chemische Botenstoffe wirkt, nämlich Noradrenalin und Serotonin, die sich in den Nerven und zwischen den Nervenenden befinden.

Wenn du Schmerzen hast, senden diese Botenstoffe automatisch Signale an dein Gehirn, die ihm mitteilen, dass du gerade Schmerz empfindest. Wenn jedoch Amitriptylin zur Schmerzbehandlung verabreicht wird, blockiert es diese beiden chemischen Botenstoffe, damit sie keine Schmerzsignale mehr an das Gehirn weiterleiten.

Wenn du Amitriptylin nachts einnimmst, um deine Schmerzen zu lindern, schläfst du dadurch vielleicht erst einmal besser, aber das bedeutet nicht, dass das Medikament deinen Schlaf auch wirklich verbessert. Es hilft dir vielleicht beim Einschlafen, indem es die Schmerzen lindert, die dich wach gehalten haben, aber das Medikament selbst hat nicht unbedingt eine direkte Wirkung auf deinen Schlaf.

Wir wissen zwar, dass Amitriptylin bei der Behandlung von Schmerzen sehr wirksam sein kann (2) (3), aber seine positiven Auswirkungen auf den Schlaf sind weitaus weniger eindeutig. Tatsächlich kann sich das Medikament sogar negativ auf den Schlaf auswirken, wenn es zur Schmerzbehandlung eingenommen wird (4).

Therapie als Behandlungsalternative bei Schmerzpatienten

Eine alternative Behandlungsform, die sich bei der Behandlung von Schlaflosigkeit bei Menschen mit chronischen Schmerzen als wirksam erwiesen hat, ist die kognitive Verhaltenstherapie für Schlaflosigkeit (KVT). Diese kann bei chronischer Insomnie, also dauerhaft anhaltenden Schlafstörungen, helfen. Die Erfahrung zeigt, dass eine solche Therapie bei Schlafstörungen langfristig oft effektiver hilft als die Einnahme von Beruhigungsmitteln und Schlafmitteln.

Die kognitive Verhaltenstherapie verbessert nachweislich die selbst berichteten Schlaflosigkeitssymptome bei Menschen mit chronischen Schmerzen, wobei die Verbesserung des Schlafs auch nach Beendigung der Therapie anhält (5). In einer dazu durchgeführten Studie verringerte KVT auch die Schmerzsymptome bei etwa einem Drittel der Studienteilnehmer.

Amitriptylin: Der Unterschied zwischen Schlaf und Sedierung

Angesichts der Tatsache, dass dieses Medikament häufig von Hausärzten zur Behandlung von Schlaflosigkeit verschrieben wird, mag es überraschen, dass bisher nur sehr wenige Studien untersucht haben, wie Amitriptylin den Schlaf beeinflusst und wie es sich im Allgemeinen auf unsere Gesundheit auswirkt. Daten gibt es hier also noch verhältnismäßig wenige, da die Anzahl der durchgeführten Studien sich in Grenzen hält.

Die Theorie hinter der Verwendung von Amitriptylin ist, dass es dich schläfrig macht und dir hilft, einzuschlafen und durchzuschlafen, um deinen Schlafmangel so wieder in den Griff zu bekommen. Allerdings sind Sedierung und Schlafinduktion nicht dasselbe.

Vergleich von Sedierung und Schlafinduktion

Während die Sedierung eine Rolle dabei spielen kann, dir beim Einschlafen zu helfen und dir ein Gefühl der Ruhe oder Entspannung zu vermitteln, führen Medikamente, die eine Sedierung bewirken, nicht automatisch dazu, dass du einschläfst oder durchschläfst.

Dein Schlaf wird vor allem durch zwei Faktoren gesteuert: Deine innere Körperuhr und dein Schlafbedürfnis. Das menschliche Schlafbedürfnis steigt durch den körperlichen und geistigen Energieverbrauch im Laufe des Tages stetig an. Gleichzeitig ist deine Körperuhr dafür verantwortlich, deinem Gehirn mitzuteilen, wann es Zeit ist, zu schlafen.

Bei normalem, nicht medikamentösem Schlaf ist dein Schlafbedürfnis hoch und du bist bereit, schlafen zu gehen. Deine Körperuhr sendet chemische Signale, die deinem Körper sagen, dass er schlafen gehen, schlafend bleiben und am nächsten Morgen wieder aufwachen soll.

Wenn der Schlaf jedoch durch Sedierung erreicht wird, läuft dieser Prozess ganz anders ab. Medikamente wie Amitriptylin erhöhen die Konzentration bestimmter chemischer Signale im Gehirn. Das führt dazu, dass du dich nach der Einnahme recht schnell schläfrig fühlst und dann hoffentlich auch die ganze Nacht durchschläfst.

Wie lange dauert es, bis Amitriptylin wirkt?

Diese Frage kommt oft auf und es kommt ganz darauf an, wofür das Medikament eingesetzt wird:

Wenn Amitriptylin zum Einschlafen eingenommen wird, kann es sein, dass du innerhalb weniger Stunden nach der ersten Einnahme schläfrig wirst. Oder es kann ein bis zwei Wochen dauern, bis die Wirkung des Medikaments so stark ist, dass sie sich auf deinen Schlaf auswirkt. Das hängt von der Anfangsdosis des Amitriptylin ab und davon, wie dein Körper das Medikament individuell verstoffwechselt und das ist von Person zu Person unterschiedlich.

Es wird empfohlen, Amitriptylin ein paar Stunden vor dem Einschlafen einzunehmen - auf diese Weise sollte die beruhigende Wirkung nicht anhalten, wenn du aufwachst.

Wenn du dieses Medikament gegen Angstzustände, Depressionen oder Schmerzen einnimmst, kann es auch mehrere Wochen dauern, bis sich die Wirkung von Amitriptylin bemerkbar macht.

Die Einnahme von Amitriptylin zum Einschlafen kann deine Wachzeiten beeinflussen

Der Nachteil dieses medikamenteninduzierten Schlafes ist, dass Amitriptylin dich nicht nur nachts schläfrig macht. Das liegt daran, wie lange Amitriptylin in deinem Körper bleibt. Es bleibt 12 bis 24 Stunden im Körper aktiv, so dass du dich auch tagsüber müde und erschöpft fühlen kannst.

Diese Wirkung des Medikaments wurde ausgiebig untersucht und es ist bekannt, dass Amitriptylin selbst bei niedrigen Dosen Tagesmüdigkeit hervorruft und die kognitiven und psychomotorischen Leistungen während des Tages erheblich beeinträchtigt (5) (6) (7) (8).

Das bedeutet, dass Amitriptylin dazu führen kann, dass du dich schlapp und erledigt fühlst oder dass du ungeschickter wirst, was sich auf deine Fähigkeit auswirken kann, normale Aktivitäten des täglichen Lebens auszuführen und damit auch auf deine Fahrtüchtigkeit.

Weitere Nebenwirkungen auf den Schlafrhythmus

Der Nebeneffekt der Tagesmüdigkeit führt oft dazu, dass die Person glaubt, sie habe weiterhin Schlafprobleme. In Wirklichkeit ist die Tagesmüdigkeit aber eine direkte Folge des Medikaments, das zum Schlafen eingenommen wird.

Es ist also unschwer zu erkennen, dass dies ein großer Nachteil bei der Verwendung von Amitriptylin als Schlafmittel ist. Die medikamenteninduzierte Sedierung könnte dazu führen, dass eine Person dadurch noch mehr Medikamente erhält, um ihr vermeintliches Schlafproblem zu lösen, obwohl sie in Wirklichkeit gar keines hat.

Amitriptylin beeinträchtigt die Schlafqualität

Im normalen Schlaf durchläuft unser Körper mehrere verschiedene Schlafphasen: Es gibt vier solcher unterschiedlicher Schlafstadien, vom Leichtschlaf bis zum Tiefschlaf, und dieser Rhythmus wiederholt sich mehrmals in jeder Nacht.

Wenn der Schlaf durch einen Wirkstoff wie Amitriptylin ausgelöst wird, werden die Schlafphasen jedoch gestört. Wie bereits erwähnt, ist Amitriptylin ein trizyklisches Antidepressivum und diese Medikamentenkategorie ist dafür bekannt, dass sie die tiefste Phase unseres Schlafs unterdrückt: den REM-Schlaf (Rapid Eye Movement).

Wirkung auf den Tiefschlaf

Der REM-Schlaf ist extrem wichtig, denn in dieser Phase verarbeitet das Gehirn emotionale Informationen, die wir während des Tages erlebt haben. Es wird auch angenommen, dass in dieser Phase viele Arten von Erinnerungen konsolidiert und in unserem Gehirn gespeichert werden.

Bei Menschen, die Amitriptylin einnehmen, kann diese Phase also verkürzt sein. Die emotionale Verarbeitung kann dadurch beeinträchtigt werden, was bei manchen Menschen zu Angstzuständen und Depressionen führen kann. Deshalb ist es sehr wichtig, bei der Einnahme von Amitriptylin gegen Schlaflosigkeit mit der kleinstmöglichen Dosis zu beginnen.

Amitriptylin reduziert bei Einnahme auch den Tiefschlaf (SWS = Slow wave sleep), welcher wichtig ist für die körperliche und geistige Regeneration. Während dieses Tiefschlafs befindet sich unser Körper quasi im Haushaltemodus: Unsere Muskeln reparieren sich selbst und neues Gewebe wird gebildet.

Diese Art von Schlaf gilt als Schlüssel zur körperlichen Regeneration, ist aber auch wichtig für die Konsolidierung von Erinnerungen. Wenn du nicht genug Tiefschlaf bekommst, kannst du dich kurzfristig müde fühlen und der Schlafmangel kann langfristig zu ernsthafteren Krankheiten führen, da dein Körper sich ohne diese tiefe Schlafphase nicht richtig regenerieren kann.

Kann Amitriptylin bei der Behandlung von Schlafstörungen helfen?

Überraschenderweise gibt es, wenn überhaupt, nur wenige Belege dafür, dass Amitriptylin das Einschlafen, das Durchschlafen oder andere Aspekte der Schlafarchitektur, die für Schlafstörungen relevant sind, verbessern kann (9) (10) (11) (12).

Wegen seiner Wirkung auf die Tiefschlafphase haben einige Forscher Bedenken gegen die Verwendung von Amitriptylin zur Verbesserung des Schlafs geäußert, insbesondere bei Menschen mit chronischen Schmerzen (4). Während der Behandlung mit Amitriptylin und auch Opioiden kann es zu einem negativen Schlafprofil kommen, was den Einsatz dieser Medikamente bei Schmerzpatienten einschränken kann.

Das liegt daran, dass sowohl Amitriptylin als auch Opioide eine Verringerung des Tiefschlafs bewirken können, und es ist erwiesen, dass eine Verringerung dieses tiefen, erholsamen Schlafs zu einer erhöhten Schmerzwahrnehmung führt (13).

Auch die Kombination von Amitriptylin und anderer, das Zentralnervensystem dämpfender Medikamente wie Benzodiazepine, sollte vermieden werden. Die gleichzeitige Einnahme von Benzodiazepinen verstärkt die sedierende Wirkung noch mehr und kann dadurch die Fahrtüchtigkeit und andere Tätigkeiten stark einschränken. MAO-Hemmer sollten ebenfalls rechtzeitig vor der Einnahme dieses Medikaments abgesetzt werden.

Aktuelle Studienlage zur Wirksamkeit

Es gibt bisher auch noch keine veröffentlichten Studien über die Wirksamkeit von niedrig dosiertem Amitriptylin bei Schlaflosigkeit (1). Dennoch wird dieses Medikament von Hausärzten nach wie vor häufig als sicherere Alternative zu herkömmlichen Schlaftabletten verschrieben.

Die Einnahme eines verschriebenen Schlafmittels wie Amitriptylin hilft jedoch nicht, die Ursache einer Schlafstörung wie Schlaflosigkeit zu bekämpfen. Es wird das Problem nur maskieren und kann es sogar verschlimmern.

Mein Fazit

Wirkstoffe wie Amitriptylin werden häufig als Schlafmittel für Menschen mit anhaltender Schlaflosigkeit verschrieben. Es gibt jedoch keinen eindeutigen Beweis dafür, dass Amitriptylin eine positive Wirkung auf den Schlaf hat.

Die Einnahme von Amitriptylin kann außerdem zu Tagesmüdigkeit, Müdigkeit und anderen Beschwerden führen, was das tägliche Leben beeinträchtigen kann. Es kann auch die Gesamtqualität des Schlafs bei denjenigen, die es einnehmen, verringern. Dies ist nur eine mögliche Nebenwirkung von vielen.

Nimm Medikamente wie Amitriptylin daher immer nur so lange ein, wie es dir dein Arzt anrät. Auch auf die Ernährung und ausreichend Bewegung solltest du bei der Einnahme von Amitriptylin achten, da dieses Medikament häufig auch Gewichtszunahme und mehr als Nebenwirkung zur Folge hat.

Bei chronischen Erkrankungen kann die Anwendung von Amitriptylin zwar für die Linderung von Schmerzsymptomen sorgen, die Erfahrungen zeigen jedoch, dass es keine gute Langzeitbehandlung für Schmerzen und Schlaflosigkeit ist, da es nicht die eigentliche Ursache des Problems behandelt.

Aus diesen Gründen ist es empfehlenswert, dir bei langfristigen Schlafproblemen oder einer Krankheit, die Schlaflosigkeit verursacht, professionelle Hilfe zu suchen. Das kann zum Beispiel durch eine Beratung und eine anschließende Therapie bei einem erfahrenen Psychotherapeuten sein. Dieser kann dir in Form einer kognitiven Verhaltenstherapie oder anderer Angebote helfen, deinen Schlaf wieder zu normalisieren und den Ursachen auf den Grund zu gehen.

Quellen

  1.  Wilson S, Anderson K, Baldwin D, Dijk D-J, Espie A, Espie C, et al. British Association for Psychopharmacology consensus statement on evidence-based treatment of insomnia, parasomnias and circadian rhythm disorders: An update. J Psychopharmacol. 2019;33(8):923–47.
  2. Mercadante S, Arcuri E, Tirelli W, Villari P, Casuccio A.Amitriptyline in neuropathic cancer pain in patients on morphine therapy: a randomized placebo-controlled, double-blind crossover study. Tumori. 2002 May-Jun;88(3):239-42.
  3. Watson CP, Chipman M, Reed K, Evans RJ, Birkett N. Amitriptyline versus maprotiline in postherpetic neuralgia: a randomized, double-blind, crossover trial. Pain. 1992 Jan;48(1):29-36.
  4. Drewes AM, Arendt-Nielsen L. Pain and sleep in medical diseases: interactions and treatment possibilities (A review). Sleep Research Online. 2001;4(2):67-76.
  5. McCrae CS, Williams J, Roditi D, Anderson R, Mundt JM, Miller MB, et al. Cognitive behavioral treatments for insomnia and pain in adults with comorbid chronic insomnia and fibromyalgia: clinical outcomes from the SPIN randomized controlled trial. Sleep [Internet]. 2019;42(3)
  6. Srisurapanont M, Jarusuraisin N. Amitriptyline vs. lorazepam in the treatment of opiate-withdrawal insomnia: a randomized double-blind study. Acta Psychiatr Scand. 1998 Mar;97(3):233-5.
  7. Holmberg G. Sedative effects of maprotiline and amitriptyline. Acta Psychiatr Scand. 1988 May;77(5):584-6.
  8. Bye C, Clubley M, Peck AW. Drowsiness, impaired performance and tricyclic antidepressants drugs. Br J Clin Pharmacol. 1978 Aug;6(2):155-62.
  9. Hindmarch, I., Harrison, C. and Shillingford, C.A., 1988. An investigation of the effects of lofepramine, nomifensine, amitriptyline and placebo on aspects of memory and psychomotor performance related to car driving. International clinical psychopharmacology, 3(2), pp.157-165
  10. Raigrodski AJ, Christensen LV, Mohamed SE, Gardiner DM. The effect of four-week administration of amitriptyline on sleep bruxism. A double-blind crossover clinical study. Cranio. 2001 Jan;19(1):21-5.
  11. Mertz H, Fass R, Kodner A, Yan-Go F, Fullerton S, Mayer EA. Effect of amitriptyline on symptoms, sleep, and visceral perception in patients with functional dyspepsia. Am J Gastroenterol. 1998 Feb;93(2):160-5.
  12. Zitman FG, Linssen AC, Edelbroek PM, Stijnen T. Low dose amitriptyline in chronic pain: the gain is modest. Pain. 1990 Jul;42(1):35-42.
  13. Onen SH, Alloui A, Gross A, Eschallier A, Dubray C. The effects of total sleep deprivation, selective sleep interruption and sleep recovery on pain tolerance thresholds in healthy subjects. Journal of sleep research. 2001 Mar 4;10(1):35-42.

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Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit meiner Frau, unserer Tochter und unserem Hund im Süden Deutschlands. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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