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Juli 4, 2022

Bupropion wird als Medikament häufig bei Depressionen und zur Raucherentwöhnung eingesetzt. Wie wirkt es und was gilt es zu beachten?

Bupropion (auch Amfebutamon genannt) ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Antidepressiva, der zur Behandlung von Depressionen und saisonalen Depressionen eingesetzt wird und Menschen dabei hilft, mit dem Rauchen aufzuhören. Es wird angenommen, dass es die Konzentration bestimmter chemischer Stoffe im Gehirn verändert.

Der Wirkmechanismus von Bupropion (Bupropion-Hydrochlorid) beruht wie bei anderen Antidepressiva auf der Hemmung der Wiederaufnahme von Noradrenalin und Dopamin im zentralen Nervensystem.

Bupropion ist unter anderem unter den Handelsnamen Zyban, Elontril und Wellbutrin zugelassen. Zyban wird auch zur Raucherentwöhnung eingesetzt, während andere Bupropion-Marken vor allem bei Depression oder Schmerz-Angst-Depression (SAD) verwendet werden und hier gute Wirksamkeit zeigen. Auch bei ADHS wird diese Substanz zum Teil eingesetzt, wobei Bupropion hierfür allerdings keine direkte Zulassung hat.

Bei der Rauchentwöhnung hat Bupropion laut Forschung eine ähnlich antidepressive Wirkung wie das Nikotin, auf das ja bei der Raucherentwöhnung verzichtet wird und dient somit als eine Art Ausgleich gegen die Entzugserscheinungen eines Rauchstopps. Auch diese Effekte beruhen auf der Wiederaufnahmehemmung von Noradrenalin und Dopamin in unserem zentralen Nervensystem.

Außerdem kann Bupropion für weitere Zwecke und Therapien genutzt werden, die nicht in diesem Medikamentenleitfaden aufgeführt sind.

In diesem Artikel erfährst du,

  • was Bupropion ist,
  • wofür es eingesetzt wird,
  • welche Erfahrungen es zu Bupropion gibt,
  • auf was du bei Einnahme und Dosierung achten solltest,
  • und welche Nebenwirkungen und Wechselwirkungen der Wirkstoff hat.

Warnungen für die Anwendung von Bupropion

Du solltest Bupropion nicht einnehmen, wenn du an Krampfanfällen oder einer Essstörung leidest oder wenn du plötzlich keinen Alkohol, Medikamente gegen Krampfanfälle oder Beruhigungsmittel mehr nimmst. Wenn du bereits den Wirkstoff Wellbutrin gegen Depressionen einnimmst, darfst du Zyban nicht gleichzeitig zur Rauchentwöhnung einnehmen.

Manche junge Menschen haben Selbstmordgedanken, wenn sie zum ersten Mal ein Antidepressivum einnehmen. Achte daher bei der Einnahme von Bupropion auf Veränderungen deiner Stimmung und melde diese deinem Arzt.

Informiere deinen Arzt auch über alle neuen oder sich verschlechternden Symptome, wie zum Beispiel:

  • Stimmungs- oder Verhaltensänderungen
  • Angstzustände
  • Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Plötzlich und verstärkt auftretende Gefühle von Impulsivität, Reizbarkeit, Aufregung, Feindseligkeit, Aggressivität, Unruhe, Hyperaktivität (geistig oder körperlich) oder Depressivität
  • Gedanken an Selbstmord oder Selbstverletzungen

Besprich vor der Anwendung dieses Medikamentes mit deinem Arzt, für welche Anwendungsgebiete Bupropion verwendet werden kann und ob es entsprechend seiner Indikation für dich in Frage kommt, zum Beispiel als Ergänzung zu einer Therapie.

Vor der Einnahme von Bupropion zu beachten bei Depressionen

Nimm Bupropion nicht ein, wenn du in den letzten 14 Tagen einen MAO-Hemmer eingenommen hast. Es könnte in diesem Fall zu einer gefährlichen Wechselwirkung kommen. Zu den MAO-Hemmern gehören Wirkstoffe wie Isocarboxazid, Linezolid, Methylenblau-Injektion, Phenelzin, Rasagilin, Selegilin, Tranylcypromin und andere.

Du solltest Bupropion auch nicht einnehmen, wenn du allergisch darauf reagierst oder wenn du schon einmal:

  • ein Anfallsleiden hattest.
  • eine Essstörung wie Anorexie oder Bulimie hattest.
  • wenn du plötzlich aufgehört hast, Alkohol, Medikamente gegen Krampfanfälle oder ein Beruhigungsmittel (wie Xanax, Valium, Fiorinal, Klonopin und andere) zu nehmen.
  • wenn du an Herz-Kreislauf-Erkrankungen leidest.

Nimm dieses Medikament ebenfalls nicht ein, um mehr als eine Krankheit gleichzeitig zu behandeln. Wenn du beispielsweise Bupropion gegen Depressionen einnimmst, nimm dieses Medikament nicht gleichzeitig, um auch mit dem Rauchen aufzuhören. In diesem Fall solltest du dir eine andere Alternative suchen, bzw. zuerst die Depression behandeln und erst im Anschluss dann mit der Raucherentwöhnung beginnen.

Bupropion kann auch Krampfanfälle auslösen, besonders wenn du bestimmte Krankheiten hast oder es in Verbindung mit bestimmten anderen Medikamenten nimmst. Informiere deinen Arzt daher vor einer Einnahme über alle Krankheiten und Medikamente, die du bereits einnimmst.

Kontraindikationen

Um sicherzugehen, dass dieses Medikament für dich sicher ist, solltest du deinem Arzt mitteilen, ob du schon einmal Folgendes erlebt hast:

  • Eine Kopfverletzung, Krampfanfälle oder einen Gehirn- oder Rückenmarkstumor
  • Engwinkelglaukom
  • Herzerkrankungen, Bluthochdruck oder einen Herzinfarkt
  • Diabetes
  • Nieren- oder Lebererkrankung (insbesondere Zirrhose)
  • Depression, bipolare Störung oder eine andere psychische Erkrankung
  • Wenn du Alkohol trinkst
  • Wenn du chronische Magen-Darm-Beschwerden hast

Manche junge Menschen haben wie bereits beschrieben Selbstmordgedanken, wenn sie zum ersten Mal ein Antidepressivum einnehmen. Während der Einnahme dieses Medikaments solltest du deinen Arzt daher regelmäßig über deinen psychischen Zustand informieren. Auch deine Familie oder andere Bezugspersonen sollten auf Veränderungen in deiner Stimmung oder deinen Symptomen achten.

Weitere Kontraindikationen: Schwangerschaft und Stillzeit

Frage deinen Arzt, ob du dieses Medikament einnehmen darfst, wenn du schwanger bist und lasse dir hierzu alle notwendigen Informationen geben. Es ist nicht genau bekannt, ob der Einsatz von Bupropion einem ungeborenen Kind schaden und welche Wirkungen es auf ein ungeborenes Kind haben kann.

Wenn du die Einnahme deines Antidepressivums jedoch einfach abbrichst, kann es zu einem Rückfall in die Depression kommen. Informiere deinen Arzt also unbedingt sofort, wenn du schwanger wirst, damit dieser hier eine sinnvolle Entscheidung treffen kann. Bei diesem Thema muss individuell für jeden Patienten entschieden werden, ob eine Anwendung von Bupropion sinnvoll und vor allem nicht schädlich für die Gesundheit von Mutter und Kind ist. Beginne oder beende die Einnahme von Bupropion daher nicht ohne den Rat deines Arztes.

Wenn du schwanger bist, kann dein Name außerdem in ein Schwangerschaftsregister aufgenommen werden, um die Auswirkungen von Bupropion auf das Baby zu verfolgen.

Es ist möglicherweise auch nicht sicher, während der Einnahme dieses Medikaments zu stillen. Frage hierzu deinen Arzt nach den Risiken.

Ein weiterer wichtiger Hinweis: Bupropion ist nicht für die Einnahme durch Personen unter 18 Jahren zugelassen.

Wie sollte ich den Wirkstoff Bupropion einnehmen?

Nimm Bupropion genau so ein, wie es dir dein Arzt verschrieben hat. Befolge alle Anweisungen auf dem Etikett deines Rezepts und frage im Zweifelsfall deinen Arzt oder einen Apotheker.

In der Regel erhältst du Bupropion in Form von Tabletten, die meist circa 150 mg des Wirkstoffes enthalten und solltest diese folgendermaßen einnehmen:

  1. Nimm das Medikament nicht in größeren oder kleineren Mengen oder länger als empfohlen ein. Eine zu große Menge dieses Medikaments kann dein Risiko für einen Anfall erhöhen.
  2. Zerdrücke, kaue oder zerbreche eine Tablette mit verlängerter Wirkstofffreisetzung nicht. Schlucke die Tablette ganz herunter und nimm sie unabhängig von deinen Mahlzeiten ein.
  3. Du solltest deine Dosis nicht ändern oder die Einnahme von Bupropion plötzlich beenden, es sei denn, du erleidest während der Einnahme einen Krampfanfall. Ein plötzliches Absetzen kann zu unangenehmen Entzugserscheinungen führen.

Frag im Falle einer Unverträglichkeit deinen Arzt, wie du die Einnahme von Bupropion sicher beenden kannst.

Einnahme zur Rauchentwöhnung

Wenn du Zyban einnimmst, um mit dem Rauchen aufzuhören, darfst du noch etwa eine Woche lang rauchen, nachdem du mit dem Medikament begonnen hast. Nimm dir vor, in der zweiten Woche der Behandlung mit dem Rauchen aufzuhören.

Sprich mit deinem Arzt, wenn du Probleme hast, mit dem Rauchen aufzuhören, nachdem du Zyban mindestens sieben bis zwölf Wochen lang eingenommen hast. Dein Arzt kann dir auch ein Nikotinersatzprodukt (z. B. Pflaster oder Kaugummi) verschreiben, das dir hilft, mit dem Rauchen aufzuhören. Beginne mit der Einnahme des Nikotinersatzprodukts an dem Tag, an dem du mit dem Rauchen oder dem Konsum von Tabakprodukten aufhörst.

Bei manchen Menschen, die Bupropion (Wellbutrin oder Zyban) einnehmen, ist der Blutdruck stark erhöht, besonders wenn sie gleichzeitig ein Nikotinersatzprodukt (Pflaster oder Kaugummi) verwenden. Möglicherweise muss dein Blutdruck daher vor und während der Behandlung mit Bupropion kontrolliert werden.

Wenn du mit dem Rauchen aufhörst, kann es zu Nikotinentzugserscheinungen kommen, wie z. B.:

  • Gesteigerter Appetit
  • Gewichtszunahme
  • Schlafstörungen
  • Konzentrationsschwierigkeiten
  • Verlangsamter Herzschlag
  • Drang, zu rauchen
  • Angstzustände
  • Unruhe, Depression, Wut, Frustration oder Gereiztheit

Diese Symptome können mit oder ohne Einnahme von Medikamenten wie Zyban auftreten.

Die Einnahme von Bupropion kann auch dazu führen, dass ein Drogentest falsch positiv ausfällt. Wenn du eine Urinprobe für ein Drogenscreening abgibst, sage dem Laborpersonal, dass du Bupropion einnimmst.

Lagere das Medikament bei Raumtemperatur, geschützt vor Feuchtigkeit und Hitze.

Was passiert, wenn ich eine Dosis vergessen habe?

Nimm die vergessene Dosis ein, sobald du dich daran erinnerst. Lass die vergessene Dosis aus, wenn es fast Zeit für die nächste geplante Dosis ist.

Nimm keine zusätzlichen Medikamente ein, um die vergessene Dosis nachzuholen.

Was passiert, wenn ich eine Überdosis nehme?

Suche im Falle einer Überdosis sofort einen Arzt auf oder rufe die Giftnotrufzentrale an. Eine Überdosierung von Bupropion kann tödlich sein.

Zu den Symptomen einer Überdosierung können folgende Symptome gehören:

  • Muskelsteifheit
  • Halluzinationen
  • Schneller oder unregelmäßiger Herzschlag
  • Flache Atmung
  • Ohnmacht

Was du bei der Einnahme von Bupropion vermeiden solltest

Alkoholkonsum in Kombination mit der Einnahme von Bupropion kann das Risiko von Krampfanfällen erhöhen. Wenn du regelmäßig Alkohol trinkst, sprich mit deinem Arzt, bevor du deine Trinkmenge änderst. Bupropion kann auch bei Menschen, die viel Alkohol trinken und dann plötzlich aufhören zu trinken, wenn sie mit der Einnahme des Medikaments beginnen, zu Krampfanfällen führen.

Dieses Medikament kann außerdem dein Denken und deine Reaktionen beeinträchtigen. Sei bei der Einnahme von Bupropion daher vorsichtig, wenn du Auto fährst oder etwas tust, bei dem du aufmerksam sein musst.

Nebenwirkungen von Bupropion

Hole dir ärztliche Hilfe, wenn du eines der folgenden Anzeichen einer allergischen Reaktion auf Bupropion hast:

  • Nesselsucht
  • Juckreiz
  • Fieber
  • Geschwollene Drüsen
  • Atembeschwerden
  • Schwellungen im Gesicht oder im Hals
  • Schwere Hautreaktion (Fieber, Halsschmerzen, brennende Augen, Hautschmerzen, roter oder violetter Hautausschlag mit Blasenbildung und Schälen)

Stimmungsbezogene Nebenwirkungen

Melde alle neuen oder sich verschlimmernden Symptome deinem Arzt, wie z.B.:

  • Stimmungs- oder Verhaltensänderungen
  • Angstzustände
  • Depressionen
  • Panikattacken
  • Schlafstörungen
  • Plötzliche und anhaltende Zustände von Impulsivität, Reizbarkeit, Aufgeregtheit, Feindseligkeit, Aggressivität, Ruhelosigkeit, Hyperaktivität (geistig oder körperlich) oder Depressivität
  • Gedanken an Selbstmord oder Selbstverletzung

Schwerwiegende Nebenwirkungen

Ruf deinen Arzt sofort an, wenn du:

  • einen Krampfanfall (Konvulsionen) hast.
  • Verwirrung, ungewöhnliche Veränderungen in deiner Stimmung oder im Verhalten aufweist.
  • verschwommene Sicht, Tunnelblick, Augenschmerzen oder -schwellungen hast oder Lichthöfe um Lichter herum siehst.
  • einen schnellen oder unregelmäßigen Herzschlag hast.
  • eine manische Episode hast (z.B. rasende Gedanken, gesteigerte Energie, rücksichtsloses Verhalten, extremes Glücksgefühl oder Reizbarkeit, mehr reden als sonst, schwere Schlafprobleme).

Weitere häufige Nebenwirkungen

Häufige Bupropion-Nebenwirkungen können auch sein:

  • Mundtrockenheit
  • Halsschmerzen und eine verstopfte Nase
  • Klingeln in den Ohren
  • Verschwommenes Sehen
  • Übelkeit, Erbrechen, Magenschmerzen, Appetitlosigkeit, Verstopfung
  • Schlafprobleme (Schlaflosigkeit)
  • Zittern, Schwitzen, Angstzustände oder Nervosität
  • Schneller Herzschlag
  • Verwirrung, Unruhe, Feindseligkeit
  • Ausschlag
  • Gewichtsverlust
  • Vermehrtes Wasserlassen
  • Kopfschmerzen, Schwindelgefühl
  • Muskel- oder Gelenkschmerzen

Dies ist keine vollständige Liste der Nebenwirkungen und es können weitere auftreten. Wende dich an deinen Arzt, um dich über Nebenwirkungen zu informieren.

Welche anderen Medikamente können Bupropion beeinflussen?

Viele Medikamente können Wechselwirkungen mit Bupropion haben. Du kannst beispielsweise ein höheres Risiko für Krampfanfälle haben, wenn du während der Einnahme von Bupropion bestimmte andere Arzneimittel einnimmst.

Informiere deinen Arzt aus diesem Grund über alle Medikamente, die du einnimmst und die du während deiner Behandlung beginnst oder absetzt. Dazu gehören verschreibungspflichtige und rezeptfreie Arzneimittel, Vitamine und pflanzliche Produkte.

Nicht alle möglichen Wechselwirkungen sind in diesem Medikamentenleitfaden aufgeführt.

Mein Fazit

Bupropion ist ein Wirkstoff, der häufig zur Behandlung von Depressionen und zur Raucherentwöhnung sowie für weitere Anwendungsgebiete eingesetzt wird. Ausgelöst werden Depressionen durch einen Mangel in deinem Gehirn an verschiedenen Botenstoffen wie Noradrenalin und Dopamin.

Genau an dieser Stelle kommt Bupropion ins Spiel, da es verhindert, dass diese an den Nervenenden ausgeschütteten Botenstoffe wieder in die jeweilige Nervenzelle aufgenommen werden und dadurch ihre positive Wirkung auf deine Stimmung verlieren.

Auf Basis dieser Funktionsweise kann Bupropion auf der einen Seite sehr effektiv gegen Depressionen und mehr angewendet werden. Die zahlreichen Nebenwirkungen sind dabei jedoch nicht zu unterschätzen und du solltest gut für dich abwägen, ob das Medikament für dich sinnvoll ist und tatsächlich in Frage kommt.

Hole dir hierzu den Rat deines Arztes ein. Dieser kann dann entscheiden, ob er dir das Bupropion gegen Rezept zur Verfügung stellt oder ob dieses nicht für dich geeignet ist und andere Maßnahmen und Mittel ergriffen werden sollten.

Schnelle Hilfe?
  1. Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/
  2. Falls du ein persönliches Beratungsgespräch mit mir ausmachen möchtest, dann klicke bitte hier.


Über den Author

Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit Frau, Tochter und Hund in der Pfalz. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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