Die von Ärzten verschriebenen Medikamente gegen Depressionen, Ängste und Panikattacken sind meist Antidepressiva, Neuroleptika oder Benzodiazepine.
Diese Psychopharmaka wirken jedoch noch nicht einmal in etwa der Hälfte der Fälle (Antidepressiva wirken v.a. bei sehr schweren Depressionen, weniger bei leichten bis mittelschweren) und haben zudem oft unerwünschte Nebenwirkungen. Außerdem lässt ihre Wirkung über die Jahre, wenn nicht schon früher, nach und Patienten müssen dann „umgestellt“ werden. Sprich die Dosis muss erhöht werden oder man stellt auf ein anderes Medikament um.
Benzodiazepine, welche besser wirken und eigentlich auch besser verträglich sind, machen leider innerhalb kurzer Zeit abhängig und sind daher nicht für die regelmäßige Einnahme tauglich.
Ich möchte Dir in diesem Erfahrungsbericht schildern, wie mir CBD sehr gut gegen meine Beschwerden geholfen hat. Ich litt sowohl unter Depressionen als auch einer Panikstörung. Schließlich half mir das CBD sogar dabei, in relativ kurzer Zeit mit dem langsamen Ausschleichen meiner Antidepressiva zu beginnen. Was dann auch erfolgreich gewesen ist.
Angst und Depression – wie meine Probleme begannen

Zuerst mal möchte ich mich kurz vorstellen. Mein Name ist Andreas, ich bin mittlerweile 43 Jahre alt, bin verheiratet und habe eine Tochter, die dieses Jahr (wie die Zeit doch vergeht) 10 Jahre alt wird.
Meine Probleme gingen los, als ich 30 Jahre alt war – nach einer stressigen Phase (erst in Beruf, dann Umzug) und einer längeren Zeit mit chronischen Schmerzen (Mausarm und Golferellenbogen – heißt nur so, ich spiele gar keine Golf ;-)).
Die chronischen Schmerzen hatten mich offensichtlich noch mehr gestresst und dadurch meine Krise begünstigt.
Dazu bekam ich nach einem etwas schweren Infekt (Influenza) noch eine Verdachtsdiagnose Herzmuskelentzündung vom Kardiologen, welche dann das Fass bei mir endgültig zum Überlaufen brachte.
(Die Diagnose war glücklicherweise eine Fehldiagnose gewesen, doch der Schock saß erstmal tief und verstärkte meine Gesundheitsängste enorm.)
Meine Frau musste zweimal den Notdienst rufen, weil ich dachte, ich habe einen Herzinfarkt. Es war aber nur eine Panikattacke gewesen.
Dennoch: fast über Nacht litt ich auch unter starker Unruhe, Stimmungsschwanken, Panikstörungen und Schlafstörungen.
Mit der Zeit kamen dann auch noch Depressionen hinzu und verstärkten sich zusehends.
Nichts war mehr wie vorher
Die Angstzustände und die Panikstörung war so schlimm gewesen, dass ich für lange Zeit – insgesamt ein komplettes Jahr – meinem Beruf nicht mehr nachgehen konnte. Auch in vielen Alltagstätigkeiten war ich durch die Panikattacken sehr eingeschränkt, ich hatte aber aufgrund meiner Antriebslosigkeit auch gar nicht mehr großartig Lust, irgendetwas zu unternehmen.
Meine sonst eher latent vorhandene Unsicherheit und soziale Phobie verstärkten sich ins Extreme. Ich hatte sogar Angst vorm Autofahren, was mir eigentlich nie Probleme bereitet hatte. So Kleinigkeiten, die sonst selbstverständlich sind, gingen nicht mehr. Ich bekam scheinbar aus heiterem Himmel Panikattacken: Mein Herz raste wie verrückt, ich bekam Schweißausbrüche und ich hatte das Gefühl, ich bekomme keine Luft mehr.
Ich wünschte mir nur noch mein altes Leben zurück, hatte aber keinen Plan, noch nicht mal einen Ansatz, wie ich das bewerkstelligen sollte.
Behandlungsversuche mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln
Was folgte, waren Klinikaufenthalte, Psychotherapie und die Medikamentierung mit Antidepressiva und Beruhigungsmitteln. Das einzige, was richtig gegen meine Angst half, war Tavor, welches mir mein Hausarzt verschrieben hatte. Leider darf man Tavor nicht regelmäßig einnehmen, da es abhängig macht. Ich kann das bestätigen. Die Entzugserscheinungen führen dazu, dass man noch mehr Angst hat und alles nur noch schlimmer wird.
Insgesamt muss ich sagen, dass die Therapien und die Antidepressiva insgesamt schon zu einer Stabilisierung meiner Angststörung und auch meiner Depression führten. Doch leider haben insbesondere die Antidepressiva auch Nebenwirkungen, auf die ich gerne verzichtet hätte. Sie machten mich müde und stumpften mich emotional ab. Meine Frau kann das leider bestätigen. Außerdem verringerten sie meine Libido und ich nahm innerhalb eines halben Jahres fast 10 Kilogramm zu. Glücklicherweise war ich davor noch einigermaßen schlank gewesen.
Retter in der Not – ein wirkungsvolles pflanzliches Mittel gegen Angst

CBD wird aus der Hanf-Pflanze gewonnen, enthält aber kein THC und hat somit keine berauschende Wirkung.
Glücklicherweise bin ich auf ein pflanzliches Mittel namens CBD gestoßen. Ich hatte schon mal in einer Selbsthilfegruppe davon gehört. Dort hatte eine Betroffene erzählt, wie gut dieses natürliche Mittel bei ihr gegen ihre Angst- und Panikattacken geholfen hatte. Leider hatte ich es damals noch nicht ausprobiert. Denn ich hatte zu dem Zeitpunkt schon etliche andere pflanzliche Mittel gegen Angst und Depressionen ausprobiert gehabt, die angeblich bei Angststörungen helfen können.
Dazu gehörten u.a. Baldrian, Johanniskraut und Passionsblumenkraut. Doch bei mir hatte keines dieser Mittel eine Wirkung gezeigt. Auch einige homöopathische Mittel sowie Bachblüten blieben wirkungslos. Das hätt‘ ich mir eigentlich denken können, denn eigentlich bin ich sowieso kein Anhänger der Homöopathie. Aber wie sagt man: in der Not frisst der Teufel Fliegen oder so ähnlich. Deswegen hatte ich zu diesem Zeitpunkt keine Lust und Motivation mehr, noch ein weiteres pflanzliches Mittel gegen Angst auszuprobieren.
Etwas später bin ich dann in eine Facebook-Gruppe zum Thema „Angst und Panikattacken“ eingetreten, um mich ebenfalls mit Betroffenen auszutauschen. Dort bin ich dann abermals auf CBD Öl gestoßen, als andere Mitglieder davon berichteten, wie gut dieses Mittel bei Ihnen gegen Ängste, Stress, Phobien (6) und Unruhe geholfen hatte. Auch sorge es für einen guten Schlaf, was bei mir ebenfalls ein Problem darstellte, insbesondere das frühmorgendliche Erwachen und nicht mehr weiterschlafen können.
Ein Mitglied aus der Gruppe meinte, ich sollte das unbedingt zumindest mal ausprobieren. So begann, mich weiter damit zu beschäftigen und zu recherchieren. Denn von Natur aus bin ich ein sehr kritischer und vorsichtiger Mensch (manchmal an der Grenze zum Kontrollwahn), der nicht sofort das nächstbeste Mittel ausprobiert.
Meine Recherchen zu CBD-Öl
Ich begann also zu recherchieren, um Fragen auf folgende Antworten zu finden: Was ist CBD Öl? Wie wirkt es? Wozu kann man es einsetzen? Gibt es Studien über die Wirksamkeit? Gibt es Nebenwirkungen? Welche Erfahrungen haben andere Anwender mit diesem Mittel? Hat es gegen Ihre Angst gut geholfen? Gegen Ihre Depression? Wie nimmt man es ein, wie ist die Dosierung und wie verträglich ist es?
Ich möchte hier nicht allzu ins Detail gehen, deswegen habe ich die Antworten zu diesen Fragen so kurz wie möglich gehalten.
Was ist CBD Öl eigentlich?
CBD ist die Abkürzung für Cannabidiol (7) und gehört zur Gruppe der sogenannten Cannabinoide. Es wird aus der weiblichen Hanfpflanze gewonnen. Wichtig: Es enthält kein THC, es führt also nicht zu einem Rauschzustand und macht nicht abhängig. Es ist vollkommen legal.
Wie wirkt CBD-Öl?
CBD-Öl wirkt nachgewiesen angstlösend, stimmungsaufhellend, entkrampfend und antientzündlich. Weitere pharmakologische Effekte (wie antipsychotische (8) Wirkung) werden erforscht. Des Weiteren wird es auch zur Raucherentwöhnung, bei Schlaflosigkeit, bei Stress/Überlastung/Nervosität, bei Schmerzen sowie Allergien incl. Asthma eingesetzt.
Ist die Wirkung wissenschaftlich nachgewiesen?
CBD ist mittlerweile gut erforscht. Gibt man die Begriffe Angst (anxiety) und CBD in pubmed ein, so erhält man (Stand 2024) hunderte Ergebnisse, welche die Wirksamkeit bei Ängsten, aber auch bei Depressionen belegen. Pubmed ist eine Datenbank für wissenschaftliche Studien.
Gibt es Nebenwirkungen?
Nebenwirkungen treten erst ab höheren Dosen (höher als empfohlen) ein. Dazu gehören ein trockener Mund, niedriger Blutdruck, Benommenheit und Schläfrigkeit. Bei meiner Recherche von Erfahrungsberichten und Kundenrezensionen hatte aber noch niemand über Nebenwirkungen geklagt.
Wie und wie viele Tropfen nimmt man ein?
Die maximale Anzahl an Tropfen pro Tag hängt von der Konzentration hab und ist auf der Flasche vermerkt. Man kann die Tropfen situationsbedingt einnehmen oder regelmäßig. Sie sorgen auch für guten und erholsamen Schlaf. Es ist ratsam, die Tropfen 1-2 Minuten unter der Zunge zu behalten, damit der Wirkstoff über die Mundschleimhaut schnell aufgenommen werden kann.
Welche Erfahrungen gibt es zu CBD-Öl?
Die Erfahrungen zu CBD-Öl sind fast durchweg positiv – ob in Foren oder in Facebook-Gruppen speziell zum Thema CBD. Viele setzen das CBD-Öl auch für andere Zwecke ein wie beispielsweise Schmerzen oder Schlafstörungen. Diese hohe Erfolgsquote ist schon außergewöhnlich, vor allem wenn man das mit Antidepressiva oder anderen Psychopharmaka vergleicht, wo man meist erstmal mehrere Medikamente ausprobieren muss, bis man „ein passendes“ gefunden hat, das wirkt und zumindest einigermaßen erträglich ist von den Nebenwirkungen her.
Studien zeigen Wirkung von CBD gegen Angst
Im Jahr 2011 wurde in Brasilien eine Tier- und Humanstudien durchgeführt. Die Studie kam zu dem Ergebnis, dass CBD anxiolytische (angstlösende) Effekte aufweist.
Die Studie war so aufgebaut:
- Menschen mit einer generalsierten Angststörung wurden in zwei Gruppen A und B aufgeteilt
- In der ersten Sitzung bekam Gruppe A 400 Milligramm CBD, die zweite Gruppe B bekam ein Placebo.
- In der zweiten Sitzung bekam die Placebo-Gruppe B das CBD und die CBD-Gruppe A ein Placebo.
Das Ergebnis: CBD konnte die Ängste der Patienten reduzieren. CBD wirkt vermutlich in den limbischen und paralimbischen Gehirnbereichen.
Weitere Studien wurden an der der brasilianischen Universität in Sao Paulo unter der Leitung von Mateus M. Bergamaschi durchgeführt. Man stellte fest, dass CBD mit nur einer Einzeldosis Sprechern in der Öffentlichkeit oder vor Publikum helfen konnte, ihre Ängste zu lindern.
Die Daily Mail berichtete im Jahr 2014 über eine Cannabis-Studie an der Vanderbilt University. Hier fand man, dass die Cannabinoidrezeptoren im Körper an der „Kampf oder Flucht Reaktion“ beteiligt sind.
In einem Mausmodell identifizierte man zum ersten Mal Cannabinoidrezeptoren im zentralen Kern der Amygdala. Die Amygdala ist, wie bereits erwähnt, ein Teil des limbischen Systems im Gehirn.
Die Forscher konnten zeigen, wie die Nervenzellen in diesem Gehirnareal ihre eigenen natürlichen Endocannabinoide produzieren und freisetzen. Es gibt also ein körpereigenes Endocannabinoidsystem, welches die Angst sowie die Reaktion auf Stress dämpfen kann. Die durch CBD zugeführten Cannabinoide docken an die gleichen Rezeptoren an, was die angstlösende Wirkung von CBD schließlich erklären könnte.
In einer aktuellen spanischen Studie untersuchen Forscher momentan an Tiermodellen die antidepressive Wirkung von CBD.
Man kommt gar zu dem Ergebnis, dass CBD ein neuartiges pflanzliches Antidepressivum sein könnte, das schneller wirkt als SSRIs (Klasse von Antidepressiva, die sogenannten Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer).
Wie das CBD-Öl bei mir wirkte
Meine Recherchen hatten mich schließlich darin bestätigt, das CBD-Öl auch mal auszuprobieren. Ich entschied mich für das CBD Öl von CBD Vital, da es sehr gute Rezensionen hatte und zwar für die Konzentration von 10%. Nicht zu schwach und nicht zu stark – die goldene Mitte sozusagen.
Kurzfristige Wirkung
Da ich, wie gesagt, ein vorsichtiger Mensch bin, tastete ich mich erst an die Dosis heran. Am ersten Tag nahm ich morgens, mittags und abends je einen Tropfen (also 3×1), verspürte aber noch keine Wirkung. Am zweiten Tag steigerte ich dann auf 3×2 Tropfen – ich meinte eine Wirkung zu spüren, war mir aber nicht ganz sicher, ob ich mir das nicht einbildete (Placebo-Effekt und so).
Erst als ich am dritten Tag auf 3×3 Tropfen steigerte, war das Ergebnis allerdings eindeutig!
Ich merkte nach ca. 20 Minuten eine angenehme Ruhe und Entspannung in mir aufkommen. Ich fühlte mich richtig wohl und entspannt – und auch die Gedanken, die sonst so durch meinen Kopf schwirrten, waren einfach weniger. Alles fühlte sich lockerer und weniger bedrohend an.
Und auch meine Stimmung war besser. An diesem Abend bin ich auch seit langem mal wieder richtig schnell eingeschlafen und erholt aufgewacht.

Ich war erstaunt, dass dieses pflanzliche Mittel eine solch erstaunliche Wirkung gegen meine Angst und für meine Stimmung haben kann. Schließlich habe ich ja Erfahrungen mit richtigen pharmakologischen Medikamenten wie Antidepressiva und Benzodiazepinen (Tavor). Diese hatten aber eben deutliche Nebenwirkungen wie Müdigkeit bzw. Suchtpotential usw.
CBD dagegen wirkt bei mir einfach nur entspannend, und das, ohne mich müde zu machen. Ich bleibe weiter konzentriert und wach, und spüre auch sonst keine anderen Nebenwirkungen. Und CBD Öl ist natürlich!
Es ist natürlich auch schade, dass man da von der Schulmedizin so gut wie keine Hinweise bekommt. Auch heute noch kennen viele Ärzte CBD gar nicht oder halten nicht viel davon. Die kennen halt nur ihre Medikamente, die von den Pharmafirmen angepriesen werden. Mit CBD Öl ist da – zumindest in der Pharma-Branche – eben nicht so viel Geld zu verdienen, da es ein natürlicher Stoff ist – und damit nicht patentierbar.
Im Nachhinein habe ich mich natürlich geärgert, dass ich CBD nicht schon früher ausprobiert hatte, nachdem ich zum ersten Mal in der Selbsthilfegruppe davon erfahren hatte. Aber ich sage mir: besser spät als nie!
Langfristige Wirkung
In der Folgezeit spürte ich auch, dass meine Panikattacken seltener und weniger intensiv wurden, bis sie schließlich (bis auf wenige Ausnahmen!) ganz verschwanden.
Ich nahm das CBD Öl dann eine ganze Weile regelmäßig ein. Am Anfang benötigte ich noch 3×3 Tropfen. Falls ich abends noch aufgewühlt war, nahm ich auch schon mal 5 Tropfen, um gut zu schlafen zu können. Ich kann nicht genug betonen, wie wichtig ausreichender und erholsamer Schlaf für die allgemeine Ausgeglichenheit ist.
Da ich immer wieder Fragen zur Dosierung bekomme: das ist tatsächlich recht individuell. Vielen hilft eine Dosis zwischen 3×5 Tropfen und 5×5 Tropfen; doch manche benötigen auch 3×10 Tropfen, bis CBD bei Ihnen richtig anschlägt. Es ist wohl so, dass der Stoffwechsel und wie CBD in der Leber verstoffwechselt wird, beim Menschen recht unterschiedlich ausfallen kann. Man spricht dann von Slow und Fast Metabolizern. Daher rate ich, erstmal mit 3×1 oder 3×1 Tropfen zu beginnen und auf 3×5 Tropfen zu steigern. Falls das nich ausreicht, dann richtung 3×10 Tropfen steigern.
Jetzt ging es ans Ausschleichen meiner AD
Nach und nach ging es mir immer besser und endlich konnte ich es auch wagen, meine Antidepressiva (Escitalopram 20 mg tagsüber, Mirtazapin 15 mg abends zum Schlafen) schrittweise zu reduzieren. Auch hier ging ich ganz vorsichtig an die Sache ran und bestand (gegenüber meinem Psychiater) darauf, die Dosis in möglichst kleinen Schritten zu reduzieren. Das solltest du unbedingt auch tun, also Zeit lassend und Geduld haben beim Absetzen von Psychopharmaka.
Als erstes war das Mirtazapin dran, was ich zum Schlafen einnahm. Das Absetzen von Mirtazapin war relativ unkritisch. Bei kurzfristigen Schlafproblemen erhöhte ich einfach die Dosis an CBD. Dann nach ca. 2 Monaten ging es ans Reduzieren von Escitalopram. Das ging anfangs auch erstaunlich gut. Am kritischsten war dann doch noch die letzte Dosis von Escitalopram, also die letzten 5 mg.
Die letzten 5 mg habe ich über einen Zeitraum von etwa 6 Wochen ausgeschlichen, wobei mir zugute kam, dass es Escitalopram auch als Tropfenform gibt mit je 1 mg pro Tropfen. D.h. ich konnte von 5-4-3-2 auf 1 mg und schließlich auf 0 reduzieren. Ich konnte es kaum glauben, dass ich tatsächlich auf Null angekommen war und es mir „immer noch“ gut dabei ging. Es ist also tatsächlich möglich, von dem Zeugs wegzukommen. Da bin ich tatsächlich sowas wie der lebende Beweis.
Mittlerweile CBD nur noch gelegentlich bei Bedarf
Während des Absetzens der Antidepressiva blieb ich konstant auf meiner Dosierung von 3×3 Tropfen des CBD-Öls – nur abends gelegentlich 5 Tropfen. Als ich dann längere Zeit ohne Antidepressiva, also nur mit dem CBD Öl, gut zurechtkam, konnte ich auch die Dosis von CBD reduzieren. Mittlerweile geht es mir so gut, dass ich nur noch gelegentlich in stressigen Phasen CBD einnehme. Der große Vorteil beim CBD ist auch, dass man die Dosis von CBD – falls erforderlich – recht flexibel variieren kann, was ja bei den Antidepressiva nicht der Fall ist.
Mein Rat, wenn du CBD auch mal ausprobieren möchtest
Falls Du auch CBD Öl ausprobieren möchtest, so kann ich Dich nur dazu ermuntern. Ich selbst verwende wie gesagt seit langer Zeit das CBD Öl mit einer Konzentration von 10% von CBD Vital.
Ich bin damit voll zufrieden und kann es Dir besten Gewissens weiterempfehlen. Ich hatte auch schonmal andere CBD-Öle ausprobiert, war jedoch mit dem Geschmack nicht so zufrieden gewesen (manche schmecken wirklich scheußlich, keine Ahnung, warum), so dass ich immer wieder zum Öl von CBD Vital zurückgekehrt bin.
Das folgende Produkt CBD Vital 10% kann ich nur empfehlen, da ich es selbst verwende. Und zwar aus folgenden Gründen:
- Die Konzentration von 10% finde ich einerseits stark genug, damit man nicht unzählige Tropfen nehmen muss, andererseits aber auch nicht zu stark, so dass man schlecht dosieren könnte.
- Der Geschmack ist relativ angenehm, was man nicht für alle CBD-Öle sagen kann.
- Die Wirkung ist sehr gut. Ich hatte schon viele andere Produkte mit angeblichen 10%, von denen ich aber doch viel mehr Tropfen einnehmen musste, bis die Wirkung einsetzte.
Hier ist ein Link zu dem Öl: https://www.cbd-vital.de/cbd-naturextrakt-premium-oel-10.
Update 24.6.2024: Bitte gebe bei CBD Vital den Gutscheincode MEINWEG20 an, bei Swiss FX den Gutscheincode MEINWEG10. Aktuell ist das Angebot von CBD Vital somit deutlich am günstigsten.
Falls du einen kleineren deutschen Hersteller unterstützen möchtest, kann ich alternativ dazu das 10%-ige CBD-Öl von Ziegenhain empfehlen. Aber auch Swiss FX hat eine prima Qualität und manchmal gute Angebote.
Ich wünsche Dir, dass auch Du deine Angst besiegen kannst. Wenn du dich dazu entschließen solltest, das Öl auszuprobieren, würde ich mich über eine Rückmeldung von Dir sehr freuen. Schreib mir ruhig, ob und wie es bei Dir gegen deine Angst (oder Depression) geholfen hat. Ich hoffe, ich habe nichts Wesentliches vergessen, hier zu erwähnen.
Falls doch, frag mich einfach per Mail: andreas@meinwegausderangst.de. Ich versuche, so schnell wie möglich zu antworten.
FAQs: Häufige Fragen von meinen Lesern
Update: Mittlerweile haben sich wirklich sehr viele Leser mit Fragen an mich gewendet und ich habe mich entschlossen, die häufigsten Fragen zu sammeln und hier zu beantworten.


Lieber Andreas
Erst einmal vielen Dank für diesen tollen Thread ! Nachdem ich vor 2 Monaten das erste mal mit diesem „Zustand “ konfrontiert wurde, ist dein Thread mir um einiges hilfreicher gewesen als meine Ärzte bisher !
Ich bin seit 3 Wochen zwar nun auch in einer Psychotherapie, aber was Medikamente betrifft fühle ich mich wirklich schlecht/ bis gar nicht beraten. Gerade was die pflanzliche Therapie betrifft habe ich das Gefühl, dass sich Die Ärzte mit diesem Thema nicht richtig auseinandersetzen und zu wenig Aufmerksamkeit schenken!
Ich hatte große Angst: 2 Wochen am Stück war ich in einem völligen desolaten Zustand und keiner wusste was mit mir ist…jeden Tag saß ich bei Ärzten, Krankenhaus oder Therapeuten. Nach 2 Wochen dann endlich die Gewissheit durch Neurologen, dass es Panikattacken sind.
Da es bei mir aber noch nicht derart festgesessen ist war natürlich meine Augenmerk auf pflanzlichen Produkten.
Johanniskraut ( am Anfang mit pascoflair bis Wirkung vom johanniskraut Eintritt) war eine gute Zwischenlösung. Es ging mir tatsächlich besser. Die Panikattacken blieben aus und ich fühlte mich wesentlich aktiver und kräftiger!
Die Nebenwirkungen jedoch sind für mich nicht auf Dauer zu ertragen. Mein monatszyklus ist völlig durcheinander, bestimmte Medikamente vertragen sich nicht mit dem johanniskraut und mir war immer leicht schwindelig. Dazu kam dann eine körperliche Erkrankung die mit Antibiotika behandelt werden musste. Durch das johanniskraut musste ich bestimmte Antibiotika einnehmen und dann gleich 2 verschiedene … es war ein Desaster und zog andere Krankheiten mit sich. Nun bin ich ja auf deinen Artikel gestoßen…
Dazu habe ich einige wichtige Fragen, ich habe im Netz gesucht aber die Informationen sind spärlich.
1: cbd öl und eventuelle Medikamente
Ich habe gelesen auch hier gibt es Wechselwirkungen. Was tun wenn ich wieder krank werde und Medikamente brauche? ( Antibiotika)
2: cbd und pascoflair
Ich habe das johanniskraut am Freitag abgesetzt , zur Überbrückung nehme ich jetzt aber das pascoflair wieder da ich merke, dass mein „zustand“ sich wieder einschleicht. Kann ich das cbd öl trotzdem verwenden oder muss ich das pascoflair auch wieder ausschleichen ?
Wie gesagt : Informationen in Apotheken und bei Ärzten sind spärlich. Habe sogar extra einen Termin beim Hausarzt gemacht für das cbd öl, der wusste nicht mal was das ist
Liebe Grüße anika
Hallo Anika,
zu 1: Wechselwirkungen von CBD mit anderen Medikamenten bestehen, wenn das Medikament auf die gleiche Weise in der Leber verstoffwechselt wird wie CBD.
Das kann dazu führen, dass das Medikament langsamer abgebaut wird. Ich sehe das Problem eher bei sehr hohen CBD Dosierungen. Man müsste dann die Dosierung des Medikaments anpassen.
Im Vergleich zu Johanniskraut, das ja viele und starke Wechselwirkungen hat, sehe ich das bei CBD jedoch weniger kritisch.
zu 2: CBD kannst du mit Pascoflair, das ist ja Passionsblumenextrakt, meines Wissens nach kombinieren.
Am besten beginnst Du mit einer kleinen Dosis CBD und steigerst dann langsam, um zu sehen, wie dein Körper reagiert.
Alles Gute!
LG, Andreas
Hallo Andreas, vielen Dank für deinen Bericht. Ich habe mir das Öl bestellt und bin jetzt am ausprobieren.
Mich würde aber interessieren ob du zum Zeitpunkt des ausprobierens auch noch andere Medikamente zb ein antideppresiva genommen hast oder es erst im Laufe der Zeit abgesetzt hast.
Vielen lieben Dank für eine Antwort. Lg mandy
Hi Mandy,
ja ich hatte CBD zusammen mit Escitalopram sowie Mirtazapin eingenommen.
LG, Andreas
Hallo Andreas,
ich heiße Kerstin. Ich bin rein zufällig auf deiner Seite gelandet. Ich habe von meinem Arzt Mirtazepin verschrieben bekommen und habe nach möglichen Erfahrungsberichten gesucht. Ja und so bin ich hier gelandet.
Ich leide jetzt schon zusammenhängend seit 2016 an einer Depression mit zunehmenden Angstzuständen. Zuvor war gab es immer, auch länger anhaltende gute Phasen und konnte das Leben genießen.
Ich habe mir dann auch umgehend das CBD OIL bestellt.
Seit gestern Abend nehme 3 Tropfen am Abend. Einmal habe es in einer Stresssituation heute zwischendurch genommen.
Ich konnte gut einschlafen können. Zuvor war mit irgendwelchen sinnlosen Gedanken bis weit in die Nacht beschäftigt. Am Morgen geht das normalerweise weiter. Irgendwie hat sich das mittlerweile verselbständigt. Furchtbar. Ich bin auf Arbeit kaum noch belastbar. Traurig und verzweifelt .
Am heutigen Tag habe ich Kuchen gebacken. Ich habe mir schon bevor ich damit angefangen habe mir Sorgen gemacht, ob es das schaffen werde. Aber es geht mir ganz gut. Zwischendurch dachte ich einige Male das geht nicht gut, ich schaffe es nicht, es zu Ende zu bringen.
Ich hoffe sehr, dass es jetzt aufwärts geht.
Deine Seite gefällt mir gut. Auch viele praktische Tipps, wie Yoga und Entspannungsübungen. Ist genau mein Ding.
Ich bin angenehm überrascht über die Wirkung vom CBD OIL.
Liebe Grüße von Kerstin
Hi Kerstin,
Vielen Dank für dein Feedback!
Alles Gute!
LG, Andreas
Hallo Andreas ,ich wollte mich bedanken für deine zeit der du für uns investierst ,ich kann leider nicht perfekt Deutsch aber ich hoffe sie verstehen mich,bin 37 jahre jung habe 2-bezaubernde kinder der ich die über all liebe eine tollen mann und tolle leben,leider als ich meine tochter bekommen habe hatte Probleme mit meine Schilddrüse hatte unterfunktion und Entzündung musste kortison und thyroxin da hat alles angefangen immer wieder Depressionen aber musste selber raus kommen,jetzt in sommer im strand ist passiert das erste mal hatte Innere Unruhe und panik diese Gefühle hatte ich nie,nach Paar tagen ging es mir gut,mittlerweile bin seit 3 wochen wieder betroffen bin so unruhig das mein Körper wie eine bombe sich anfühlt einfach nicht normal ich leide so sehr weil mir muss besser gehen,ich nehme cbd 10% seit 3 wochen auch das 1-2’tag ging mir super danach wieder schlimm nehme 3 abends jetzt mitlerweile und morgens 4 trotzdem es fehlt mir schwer den alltag klar zu kommen,ich bin eine Verantwortung volle frau möchte alles perfekt machen liebe meine Kinder und mein mann überall aber gerade leide so sehr innerlich ohne ein grund…ich bitte sie was empfehlen sie???? Muss ich lieber mehr tropfen nehmen?? Bin wie abgeschlagen kaputt meine augen fallen immer zu,,möchte nur glücklich sein für meine Kinder und mein mann sind alles was ich habe,ich versuche ein termin beim Psychologe zu machen ohne erfolg,war ich noch nie da deshalb muss ich alles versuchen,,ich bitte sie geben sie mir ein Ratschlag möchte so gerne das diese Öl mir hilft und nicht was anderes bin bei 3 abends 4 morgens liebe grüße Ina
Hallo Ina,
ich schlage vor, dass Du weiter nach einem Therapeuten suchst.
Frag auch jemand um Hilfe, der dich bei der Suche unterstützt.
Mehr Infos hier: https://meinwegausderangst.de/psychotherapie-psychotherapeut-finden/
Alles Gute!
LG, Andreas
Hallo Andreas. Herzlichen Dank für die so vielen ausführlichen Infos! Wie bist du beim Wechsel von Lasea zu den CBD Tropfen vorgegangen? Hast du Lasea weiterhin eingenommen und es dann weggelassen, wo du Besserung mit dem CBD verspürt hast? Lasea ist ja von der Dosierung her nicht variabel, d.h. 1 Kapsel pro Tag. Ich habe es mal mit zwei probiert, eine am Abend und eine am Mittag. Doch am zweiten Tag hatte ich dann einen juckenden Hautausschlag, wie es als eine Nebenwirkung ja erwähnt wird. Ein Antiallergikum hat dann gut geholfen. In Absprache mit der Therapeutin reduziere ich nun wieder auf eine Kapsel am Abend, wie die Dosierung auch offiziell und ausschliesslich empfohlen wird. Mir wurde Lasea übrigens bei einem gerade laufenden Rückfall in die ‚generalisierte Angststörung‘ empfohlen um nicht gleich wieder zum über Monate ausgeschlichenen Escitalopram zurückzugreifen. Da ich auch ein sehr vorsichtiger Mensch bin und scheinbar sensibel auf Veränderungen bei den Medis reagiere, möchte ich hier möglichst Fehler vermeiden, welche kontraproduktiv wären. Herzlichen Dank für dein Feedback schon im Voraus! Grüsse aus der Schweiz, Markus
Hallo Markus,
nein, bei mir war eine Lücke zwischen Lasea und CBD.
Lass uns wissen, wie Lasea bei dir wirkt/gewirkt hat.
LG, Andreas
Hallo Andreas, ich nehme zur Zeit gegen meine Depression Mirtazapin. Kann ich das CBD-Öl zusätzlich nehmen?
Hallo Heike,
ja, das ist möglich.
LG, Andreas
Hallo Andreas, ich leide schon seit mehreren Jahren unter einer generellen Angststörung. Nun hab ich von dem Öl gelesen. Vielen Dank erst einmal für diese tolle Website. Letzte Woche hab ich mir das Öl (10%) bestellt und seit einer Woche im Einsatz. Ich bin nun schon bei 3 x 5 Tropfen angelangt. Leider konnte ich keine Erleichterung verspüren. Kann es auch einen längeren Zeitraum benötigen bis es wirkt, oder sollte ich weiter täglich steigern, bis eine Beruhigung eintritt. Oder bin ich zu schnell und sollte wieder reduzieren. Laut Untersuchung eines Heilpraktikers zeigen meine Werte einen zu hohen Cortisol/Adrenalin. Leider bin ich nach Kliniken, Tavor und weiteren Antidepressiva viel zu spät auf die alternative Schiene gekommen. Aber lieber spät als nie. Seit mehreren Wochen nehme ich nun auch PS um die Regulierung von Hypophyse/Nebenniere/Schilddrüse in Bezug auf Cortisol anzugehen. Wie sind da deine Erfahrungen? Viele Grüße Volker
Hallo Volker,
meiner Meinung nach kannst Du ruhig langsam bis auf dreimal 10 Tropfen steigern.
Selbst noch höhrere Dosierungen wie 3×20 Tropfen wären unbedenklich.
Die Wirkung kann bei Dir noch kommen, bleib dran!
Ich denke, bei Deinem HP bist Du gut aufgehoben.
Alles Gute!
LG, Andreas
moin,
ich hab schwere depressionen und hab mir tatsächlich auch das cbd-öl geholt (cbd 10%). leider haben bei mir die antidepressiva nicht angeschlagen, weswegen ich ziemlich verzweifelt bin und auch dingend nach ersatz suche. tavor kann bei mir ggf etwas abhilfe verschaffen, hab bislang in harten krisen 1 mg genommen. nun hab ich auch das cbd-öl ausprobiert und hab bei zumindest 3 tropfen gar nichts gespürt. hilft es ggf es über einen längeren zeitraum zu verwenden, oder mir gar 10 tropfen oder so zu gönnen? möglicherweise zeigt es bei mir aber einfach keine wirkung
Hi,
Schwere Depressionen brauchen Zeit.
Ich würde auf jeden Fall weiter steigern….solange bis Du was merkst oder zumindest müde wirst.
Wenn du an dem Punkt bist, wo Du Müdigkeit spürst, ein bisschen redizieren und die Dosis beibehalten.
Alles Gute,
Andreas
Hallo Andreas,
bin durch Zufall auf deine Seite gekommen. Ich nehme aktuell Lasea gegen meine innere unruhe sowie panikattacken die mit starkem schwindel verbunden sind. Ich denke Lasea wirk schon ganz gut bei mir aber in bestimmten situation ist es für mich immer noch sehr unangenehm sodass, ich jetzt überlege das cbd zu probieren. Kann ich lasea und cbd gleichzeitig nehmen oder ist es besser nur ein mittel zu nehmen ?
Danke vorab für deine Antwort
Hi Nancy,
du kannst beides kombinieren.
LG, Andreas
Hallo Andreas
Ich bin durch Zufall auf deine Seite gestoßen als ich nach Erfahrungsberichten von Lasea gesucht habe. Ich muss ehrlich sagen, großer Respekt für das was Du hier leistest. Da ich seit 14 Jahren wegen Ängsten und Depressionen in psychiatrischer und psychologischer Behandlung bin, kann ich deine Geschichte sehr gut nachvollziehen.
Vor 3 Wochen habe ich mich entschlossen von Promethazin (10 Jahre wegen Schlafstörungen eingenommen) auf ein anderes Medikament umzusteigen. Die Wahl viel auf Melperon, was allerdings nicht geklappt. Es hat bei mir paradox gewirkt, antreibend anstatt beruhigend. Seit der Umstellung wache ich mitten in der Nacht zu unterschiedlichen Zeiten mit Angst und Panik Gefühlen auf. Deshalb probiere ich jetzt Pipamperon, welches mich richtig müde macht. Ich schlafe gut ein und durch. Dafür bin ich am Tag ziemlich matschig. Nun habe ich nach pflanzlichen Alternativen gesucht und bin dabei auf deine Seite gestoßen. Ich habe mir das 5% CDB Öl bestellt und ausprobiert, ohne das Pipamperon parallel zu nehmen. Abends vorm Schlafen habe ich 4 Tropfen eingenommen, ich bin gut eingeschlafen und war nach 6h Schlaf fit und relativ klar. Keine Angstgefühle beim Aufwachen. Ich dachte schon ich bin im Himmel. Endlich etwas was hilft. Am 2. Abend habe ich dann 10 Tropfen vorm Schlafen gehen genommen. Davon hab ich Herzklopfen bekommen und habe ca. 45 min zum Einschlafen gebraucht. Nach 2,5h Schlaf bin ich mit heftigen Angst und Panik Gefühlen aufgewacht. Um wenigstens noch paar Stunden zu schlafen, habe ich das Pipamperon eingenommen.
Was würdest du mir nun empfehlen?
Vielen Dank im Voraus.
Gruß
Steffen
Hi Steffen,
du solltest das Pipamperon auf jeden Fall schrittweise reduzieren, nicht auf einmal.
Dazu parallel das CBD.
Viel Erfolg,
Andreas