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Juni 13, 2022

ADHS macht Betroffenen den Alltag sehr schwierig und gute Medikamente sind rar. Könnte CBD bei AHDS eine Hilfe sein?

Cannabidiol (CBD) ist ein Inhaltsstoff der Cannabis-Pflanze, dem eine Reihe von Wirkungen auf die psychische Gesundheit nachgesagt werden. Viele Betroffene spekulieren deshalb, dass es auch bei der Behandlung von Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen (ADS/ADHS) eingesetzt werden könnte. ADHS ist eine Erkrankung, die vor allem Kindern und Jugendlichen in der Schule Probleme bereitet. Es gibt aber auch viele Personen im Erwachsenenalter, die nach wie vor unter dieser Aufmerksamkeitsdefizitstörung leiden.

Bevor du dich entscheidest, CBD auszuprobieren, ist es wichtig, mehr darüber zu erfahren, was CBD-Öl ist, was die Forschung über seine Wirkung sagt und welche Vorteile und Nebenwirkungen es bei der Linderung von ADHS-Symptomen haben könnte.

ADHS ist eine neurologische Entwicklungsstörung, die am häufigsten in der Kindheit diagnostiziert wird. Sie kann zu auffälligem Verhalten wie Unaufmerksamkeit, Hyperaktivität und Impulsivität führen.

Was ist CBD-Öl?

CBD-Öl wird aus der Marihuana-Pflanze gewonnen. CBD wird aus der Cannabispflanze extrahiert und mit einem Trägeröl wie Hanfsamenöl, Traubenkernöl, Olivenöl oder Sonnenblumenöl vermischt. Studien und Erfahrungen deuten darauf hin, dass es relativ sicher und gut verträglich zu sein scheint, obwohl weitere Forschungen nötig sind, um die möglichen Langzeitwirkungen zu untersuchen.

CBD vs. THC

Die Cannabispflanze enthält Hunderte von verschiedenen Verbindungen. Die bekannteste und am häufigsten vorkommende Substanz ist Tetrahydrocannabinol (oder THC). Es ist auch der Stoff, der für die psychoaktive Wirkung von Marihuana verantwortlich ist. Mit anderen Worten: THC sorgt für den euphorischen Rausch, der mit dem Konsum von Marihuana einhergeht.

CBD hingegen ist das zweithäufigste Cannabinoid, das in der Cannabispflanze vorkommt. Es verursacht zwar nicht den Rausch wie THC, hat aber eine Wirkung auf das Gehirn und wird mit einigen Vorteilen für die psychische Gesundheit in Verbindung gebracht, einschließlich möglicher Vorteile für Patienten mit ADHS.

Gründe für die Verwendung von CBD

Einige Befürworter einer Einnahme von CBD-Öl bei ADHS behaupten:

  • Eine Therapie mit CBD könnte wirksamer sein als einige andere Behandlungen.
  • CBD könnte weniger Nebenwirkungen haben als herkömmliche Medikamente.
  • Anekdotische Beweise deuten darauf hin, dass es bei ADHS-Symptomen helfen kann, die unerwünschten Verhaltensweisen zu lindern.
  • CBD könnte noch weitere Vorteile für die psychische Gesundheit haben.

Ein Teil der Attraktivität von CBD-Öl besteht darin, einige der Nebenwirkungen zu vermeiden, die mit herkömmlichen Therapien der Aufmerksamkeitsstörung verbunden sind.

Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) berichten zwar, dass bei 70 bis 80 % der Kinder mit ADHS die Symptome nach der Einnahme von stimulierenden ADHS-Medikamenten abnehmen, aber diese können auch Nebenwirkungen wie Schlafstörungen, Appetitlosigkeit und Stimmungsschwankungen verursachen (1).

Bevor du dich entscheidest, den Wirkstoff CBD zur Behandlung von ADHS auszuprobieren, ist es wichtig, dass du die verfügbaren Forschungsergebnisse berücksichtigst. Am wichtigsten ist, dass du immer mit deinem Arzt sprichst, bevor du alternative Heilmittel ausprobierst.

Forschung zu CBD bei der Aufmerksamkeitsdefizit- Hyperaktivitätsstörung

Was sagen die Experten dazu? Ist CBD-Öl zur Behandlung von ADHS bei Erwachsenen und Kindern wirklich wirksam? Das Interesse an der Verwendung von CBD hat die Forschung über seine Verwendung, Sicherheit und Wirksamkeit weit hinter sich gelassen.

Obwohl einige Befürworter eine Reihe von Behauptungen aufgestellt haben, ist die Wahrheit, dass die Forschung über die Verwendung von CBD zur Behandlung von ADHS äußerst begrenzt ist. Das meiste, was Forscherinnen und Forscher bereits wissen, stammt aus Untersuchungen über den Konsum von gerauchtem oder eingenommenem Marihuana und nicht direkt über die Wirkung von CBD-Öl oder anderen CBD-Produkten.

Auch die verfügbaren Studien über die Verwendung von Marihuana bei der Behandlung von ADHS, bei dem häufig ein Mangel an Dopamin vorliegt, sind sehr begrenzt. Viele dieser Studien beruhen außerdem auf Selbstauskünften, die nicht so aussagekräftig sind wie eine randomisierte klinische Studie.

CBD kann Hyperaktivität vermindern

Eine Studie aus dem Jahr 2013 untersuchte den Cannabiskonsum und ADHS-Subtypen. Die Daten von mehr als 2.800 Teilnehmern ergaben, dass Menschen, die sich nicht mit Cannabis selbst behandeln, häufiger hyperaktive und impulsive Symptome angaben (2). Das legt nahe, dass Menschen, die Marihuana zur Selbstbehandlung konsumieren, möglicherweise eine Linderung der Verhaltensauffälligkeiten wie Hyperaktivität und Impulsivität erfahren.

CBD kann ADHS-Symptome vermindern

Eine kleine randomisierte kontrollierte Studie an Betroffenen aus dem Jahr 2017 ergab, dass Erwachsene mit ADHS, die mit dem Cannabinoid-Medikament Sativex (das THC und CBD enthält) behandelt wurden, eine geringfügige Verringerung der ADHS-Symptome ohne kognitive Beeinträchtigungen aufwiesen (3). Weitere Infos zu Sativex findest du hier.

Es ist jedoch wichtig zu beachten, dass diese Verbesserungen gering waren und nicht ausreichten, um nachzuweisen, dass Cannabinoide deutlich wirksamer waren als eine Behandlung mit einem Placebo.

Eine Studie aus dem Jahr 2020 ergab, dass höhere Dosierungen von medizinischem Cannabis mit einem geringeren Gebrauch von ADHS-Medikamenten bei Erwachsenen verbunden waren (4). Die Produkte mit einer höheren CBD-Dosierung wurden dabei mit niedrigeren ADHS-Werten in Verbindung gebracht.

Weitere Forschung ist nötig

Diese Ergebnisse deuten zwar darauf hin, dass die Gabe von Cannabis und Cannabinoiden vielversprechend für die Behandlung von ADHS sind, aber sie deuten nicht darauf hin, dass CBD-Öl allein einen Einfluss auf die Symptome der Krankheit haben könnte. Weitere Forschung ist notwendig, um die Rolle des Endocannabinoid-Systems bei der Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörung zu bestimmen.

CBD bei ADHS-Symptomen

Auch wenn die Beweise dafür, dass CBD-Öl für ADHS-Betroffene nützlich sein könnte, noch spärlich sind, könnte es bei der Behandlung einiger Symptome, die manchmal mit dieser Störung verbunden sind, hilfreich sein. ADHS geht oft mit einer Reihe von Begleiterkrankungen einher, darunter Angstzustände und Depressionen.

CBD hat sich als vielversprechendes Mittel zur Behandlung einer Reihe von psychischen Erkrankungen erwiesen und könnte daher hilfreich sein, um die Symptome von Ängsten und Depressionen bei Menschen mit ADHS zu lindern.

Die Wirkung von CBD muss zwar noch weiter erforscht werden, aber einige Studien haben gezeigt, dass CBD Ängste, also die Symptome einer Reihe von Angstzuständen wie generalisierter Angststörung, Panikstörung und sozialer Angststörung wirksam lindern kann (5). CBD hilft auch bei Depressionen, denn es hat auch eine antidepressive Wirkung, was es für die Behandlung von Depressionen nützlich machen könnte (6). 

Es ist wichtig, sich darüber im Klaren zu sein, dass sich viele dieser Forschungsarbeiten noch in frühen Phasen befinden. Es muss noch mehr getan werden, um die Wirkungen von CBD zu erforschen, welche Krankheiten es behandeln kann und welche Dosierungen am effektivsten sind.

Wenn du mit dem Gedanken spielst, CBD einzunehmen, solltest du dir außerdem bewusst sein, dass es zwar in der Regel gut verträglich ist, aber auch einige Nebenwirkungen haben kann.

Mögliche Nebenwirkungen

CBD-Öl kann eine Reihe von Nebenwirkungen verursachen. Obwohl viele dieser Symptome eher leichter Natur sind, ist es wichtig, einige der häufigsten Beschwerden zu kennen:

  • Appetitveränderungen
  • Schläfrigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Stimmungsschwankungen
  • Übelkeit
  • Magenverstimmung

Nebenwirkungen können bei höheren Dosen häufiger auftreten, obwohl Untersuchungen darauf hindeuten, dass CBD bei Dosen von bis zu 1.500 mg pro Tag sicher und gut verträglich zu sein scheint (7). Es ist auch wichtig zu wissen, dass CBD den Stoffwechsel bestimmter Medikamente beeinflussen kann.

Nebenwirkungen von Marihuana

Neben den häufigsten Nebenwirkungen gibt es auch Bedenken wegen der möglichen Verschlimmerung einiger ADHS-Symptome. Einige der Effekte, die mit dem Konsum von Marihuana in Verbindung gebracht werden, sind auch häufige Symptome von ADHS.

CBD-Öl hat zwar keine psychoaktiven Eigenschaften, aber es kann auch geringe Mengen THC enthalten, die einige ADHS-Symptome verschlimmern könnten.

Ein mögliches Problem sind die Beeinträchtigungen des Gedächtnisses und der Aufmerksamkeit, die mit dem Konsum von Cannabis verbunden sind.

In einem Artikel, der im New England Journal of Medicine veröffentlicht wurde, weist Dr. Nora Volkow, Direktorin des National Institute on Drug Abuse (NIDA), auf viele der möglichen negativen Nebenwirkungen des Marihuanakonsums hin (8). Dazu gehören Beeinträchtigungen der Aufmerksamkeit und des Gedächtnisses, Probleme, die langfristig sein können und sich bei chronischem Cannabiskonsum verschlimmern.

Eine weitere Sorge ist, dass ADHS ein Risikofaktor für Drogen- und Alkoholmissbrauch sein kann. Die impulsiven Symptome können dazu führen, dass Menschen eher Cannabis missbrauchen oder eine Cannabiskonsumstörung entwickeln. Dies gibt Anlass zur Sorge, wenn es um die Verwendung von Cannabis oder cannabisähnlichen Produkten zur Behandlung von ADHS-Symptomen geht (9).

CBD kann Nebenwirkungen von Marihuana abschwächen

Ob der Konsum von CBD-Öl zum späteren Marihuana-Konsum beiträgt, ist nicht bekannt. Marihuana kann sich jedoch möglicherweise negativ auf Dinge wie Aufmerksamkeit und Motivation auswirken. Junge Menschen, die Marihuana rauchen, können auch dauerhafte Beeinträchtigungen ihrer kognitiven Fähigkeiten und ihres IQ erfahren.

Einige Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass sehr hohe Dosen ein Risiko für Leberschäden darstellen können. In einer Studie, in der Mäusen sehr hohe CBD-Dosen verabreicht wurden, beobachteten Forscher ein erhöhtes Risiko für Lebertoxizität. Natürlich sind weitere Untersuchungen erforderlich, um festzustellen, ob diese Risiken auch für den Menschen gelten (10).

Soll ich CBD bei ADHS ausprobieren?

Solltest du also CBD-Öl gegen ADHS ausprobieren? Falls du dir diese Frage stellst, beachte bitte die folgenden Ratschläge:

  • CBD sollte kein Ersatz für andere Behandlungen sein. Es gibt zwar Hinweise darauf, dass CBD für die psychische Gesundheit nützlich sein kann, aber das bedeutet nicht, dass es die beste Option für die Behandlung von ADHS ist. Derzeit gibt es eine Reihe wirksamer Behandlungen, um die Symptome dieser Krankheit in den Griff zu bekommen. Solange keine weiteren Beweise für den Nutzen von CBD für diesen Zweck vorliegen, ist es besser, sich an bekannte Behandlungen zu halten, die eine solide Erfolgsbilanz haben.
  • Nur weil etwas als "natürlicher" empfunden wird, heißt das nicht, dass es die beste Wahl ist. Der Einsatz von CBD-Öl ist für manche Menschen attraktiv, weil es als natürliches Produkt angesehen wird. Aber es ist wichtig, daran zu denken, dass "natürlich" nicht unbedingt bedeutet, dass es auch sicher ist. Während CBD-Öl kurzfristig nur wenige oder geringe Nebenwirkungen zu haben scheint, sind sich die Forscher und Mediziner noch nicht sicher, welche langfristigen Auswirkungen es haben könnte.
  • Wir wissen nicht, ob es tatsächlich wirkt. Die Frage, ob CBD bei der Behandlung von ADHS wirksam ist, ist noch nicht geklärt und wird erst nach weiteren Untersuchungen beantwortet werden können.
  • CBD-Öl und andere CBD-Produkte sind nicht reguliert. Wenn du diese Produkte kaufst, kannst du nicht wissen, ob du das bekommst, was du glaubst, dass du bekommst. Es gibt keine Vorschriften oder eine Produktionskontrolle, die es den Verbrauchern ermöglicht, sich über die Reinheit der Produkte, die sie kaufen, sicher zu fühlen.
  • Es gibt verschiedene Arten von CBD-Öl, und es ist unklar, welche CBD-Produkte bei der Behandlung von ADHS hilfreich sein könnten. Diese Typen unterscheiden sich je nachdem, was sie enthalten.
    • CBD-Öl-Isolat enthält nur CBD.
    • Breitspektrum-Produkte enthalten neben CBD auch andere Cannabinoide, aber kein THC.
    • Vollspektrum-Öle hingegen enthalten CBD, THC und andere Cannabinoide.

Einige Untersuchungen haben ergeben, dass CBD dazu beitragen kann, einige der negativen Nebenwirkungen von THC auszugleichen (11).

Wer mit dem Gedanken spielt, CBD-Öl bei ADHS auszuprobieren, sollte wissen, dass es zu diesem Thema einen großen Mangel an Forschung gibt. Es gibt keine randomisierten kontrollierten Studien, die zeigen, ob es wirksam oder unwirksam ist. Es gibt auch keine Studien, die CBD-Öl mit anderen Behandlungsmethoden für ADHS vergleichen. Da bleibt tatsächlich nur, ein CBD-Öl einmal selbst auszuprobieren.

Wie man CBD-Öl verwendet

Wenn du dich entscheidest, CBD-Öl gegen ADHS oder aus anderen Gründen zu verwenden, ist es wichtig, dass du es aus seriösen Quellen kaufst. CBD-haltige Produkte sind häufig falsch gekennzeichnet, und da es keine staatliche Regulierung für diese Produkte gibt, ist es schwierig, genau zu wissen, was du bekommst.

Empfehlung: Swiss FX oder CBD Vital

Deswegen solltest du ein CBD-Öl eines renommierten Herstellers mit hoher Qualitätskontrolle wählen, z.B. von Swiss FX oder CBD-Vital.

Außerdem gibt es keine Untersuchungen, die die Wirkung verschiedener CBD-Formen vergleichen. CBD ist nicht nur als Öl erhältlich, sondern auch in Form von Kapseln, Gummibärchen, Sprays, Tinkturen, Bonbons, Getränken und Vaping-Ölen.

Mein Fazit

Auch wenn CBD-Öl und andere CBD-Produkte vielversprechend sind, um einige Symptome von ADHS zu lindern, gibt es einfach nicht genug Beweise, um sie zur Behandlung von ADHS zu verwenden. Wenn du dich entscheidest, CBD auszuprobieren, sprich auf jeden Fall zuerst mit deinem Arzt. Er kann dir die wirksamsten und sichersten Methoden empfehlen, mit denen du deine Symptome besser in den Griff bekommst.

Quellen

  1.  Centers for Disease Control and Prevention (CDC). Treatment of ADHD.
  2. Loflin M, Earleywine M, De leo J, Hobkirk A. Subtypes of attention deficit-hyperactivity disorder (ADHD) and cannabis use. Subst Use Misuse. 2014;49(4):427-34. doi:10.3109/10826084.2013.841251
  3. Cooper RE, Williams E, Seegobin S, Tye C, Kuntsi J, Asherson P. Cannabinoids in attention-deficit/hyperactivity disorder: A randomised-controlled trial. Eur Neuropsychopharmacol. 2017;27(8):795-808. doi: 10.1016/j.euroneuro.2017.05.005
  4. Hergenrather JY, Aviram J, Vysotski Y, Campisi-Pinto S, Lewitus GM, Meiri D. Cannabinoid and terpenoid doses are associated with adult ADHD status of medical cannabis patients. Rambam Maimonides Med J. 2020;11(1):e0001. doi:10.5041/RMMJ.10384
  5. Blessing EM, Steenkamp MM, Manzanares J, Marmar CR. Cannabidiol as a potential treatment for anxiety disorders. Neurotherapeutics. 2015;12(4):825‐836. doi:10.1007/s13311-015-0387-1
  6. Sales AJ, Crestani CC, Guimarães FS, Joca SRL. Antidepressant-like effect induced by Cannabidiol is dependent on brain serotonin levels. Prog Neuropsychopharmacol Biol Psychiatry. 2018;86:255‐261. doi:10.1016/j.pnpbp.2018.06.002
  7. Bergamaschi MM, Queiroz RH, Zuardi AW, Crippa JA. Safety and side effects of cannabidiol, a Cannabis sativa constituent. Curr Drug Saf. 2011;6(4):237-249. doi:10.2174/157488611798280924
  8. Volkow ND, Baler RD, Compton WM, Weiss SR. Adverse health effects of marijuana use. N Engl J Med. 2014;370(23):2219-27. doi:10.1056/NEJMra1402309
  9. Egan TE, Dawson AE, Wymbs BT. Substance use in undergraduate students with histories of attention-deficit/hyperactivity disorder (ADHD): the role of impulsivity. Subst Use Misuse. 2017;52(10):1375-1386. doi:10.1080/10826084.2017.1281309
  10. Ewing LE, Skinner CM, Quick CM, et al. Hepatotoxicity of a cannabidiol-rich cannabis extract in the mouse model. Molecules. 2019;24(9). doi:10.3390/molecules24091694
  11. Niesink RJ, van Laar MW. Does cannabidiol protect against adverse psychological effects of THC?. Front Psychiatry. 2013;4:130. doi:10.3389/fpsyt.2013.00130
  12. Food and Drug Administration. FDA, FTC warn company marketing unapproved cannabidiol products with unsubstantiated claims to treat teething and ear pain in infants, autism, ADHD, Parkinson's and Alzheimer's.
Schnelle Hilfe?
  1. Falls du Selbstmordgedanken hast und akut Hilfe brauchst: Anlaufstellen wie die Telefonseelsorge (0800 - 111 0 111 oder 0800 - 111 0 222) sind rund um die Uhr für dich erreichbar. Weitere Hilfsangebote findest du hier: https://www.suizidprophylaxe.de/hilfsangebote/hilfsangebote/
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Andreas

Ich bin Andreas, Gründer und Hauptblogger von "Mein Weg aus der Angst". Ich lebe mit Frau, Tochter und Hund in der Pfalz. Mehr Infos über mich kannst du hier nachlesen.

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